Predigten Bekennende Evangelische Gemeinde Cottbus

Wir sind eine christliche Gemeinde. Begeistert von der Bibel und dem Zentrum der Bibel, unseren Herrn Jesus Christus. Im Licht von Gottes Wort erkennen wir unsere Sünde, unsere Schwachheiten und eigentlichen Charakter. Jesus Christus kam, für Sünder zu sterben. ER vergibt Schuld, nimmt Sünder an. Er ist stark, uns zu bewahren und festzuhalten. Niemand ist für ihn zu schwach und zu verdorben. Bei IHM ist Hoffnung. Im Herrn Jesus finden wir Geborgenheit, Sicherheit und Ruhe. Davon möchten wir in unserem Predigten erzählen und beten, dass Gottes Wort auch Ihr Herz trifft und verwandelt.

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Wednesday Jun 18, 2025

Die Passionswoche
Vor uns liegt die Woche, wo wir an Woche gedenken, die entscheidenste Woche der Weltgeschichte war, Woche, wo unser Herr verraten, gekreuzigt wurde und auferstanden ist,
Woche auf jüdischen Hintergrund betrachten, Woche von Palmsonntag bis zum Auferstehungstag,
32% der Evangelien beschäftigen sich mit dieser Woche. Es geht um eine wichtige Abfolge von Tagen.
Fest und Treu S.3 lesen
Man sollte auswendig wissen, was an jedem dieser 8 Tage vor sich geht.
Lk.19,28-44
Und nachdem er das gesagt, zog er weiter und reiste hinauf nach Jerusalem. (Lk 19:28)
Und es begab sich, als er in die Nähe von Bethphage und Bethanien kam, zu dem Berge, welcher Ölberg heißt, sandte er zwei seiner Jünger (Lk 19:29)
und sprach: Gehet hin in den Flecken, der vor euch liegt; und wenn ihr hineinkommt, werdet ihr ein Füllen angebunden finden, auf dem noch nie ein Mensch gesessen ist; bindet es los und führet es her. (Lk 19:30)
Und wenn euch jemand fragt: Warum bindet ihr es los? so sprechet also: Der Herr bedarf seiner! (Lk 19:31)
Da gingen die Abgesandten hin und fanden es, wie er ihnen gesagt hatte. (Lk 19:32)
Als sie aber das Füllen losbanden, sprachen die Herren desselben zu ihnen: Warum bindet ihr das Füllen los? (Lk 19:33)
Sie aber sprachen: Der Herr bedarf seiner! (Lk 19:34)
Und sie brachten es zu Jesus und warfen ihre Kleider auf das Füllen und setzten Jesus darauf. (Lk 19:35)
Als er aber weiterzog, breiteten sie auf dem Wege ihre Kleider aus. (Lk 19:36)
Als er sich aber schon dem Abhang des Ölberges näherte, fing die ganze Menge der Jünger freudig an, Gott zu loben mit lauter Stimme wegen all der Taten, die sie gesehen hatten, (Lk 19:37)
und sprachen: Gepriesen sei der König, der da kommt im Namen des Herrn! Friede im Himmel und Ehre in der Höhe! (Lk 19:38)
Und etliche der Pharisäer unter dem Volk sprachen zu ihm: Meister, weise deine Jünger zurecht! (Lk 19:39)
Und er antwortete und sprach: Ich sage euch, wenn diese schweigen, so werden die Steine schreien! (Lk 19:40)
Und als er näher kam und die Stadt sah, weinte er über sie (Lk 19:41)
und sprach: Wenn doch auch du erkannt hättest an diesem deinem Tage, was zu deinem Frieden dient! (Lk 19:42)
Nun aber ist es vor deinen Augen verborgen, daß Tage über dich kommen werden, da deine Feinde einen Wall gegen dich aufwerfen, dich ringsum einschließen und von allen Seiten ängstigen (Lk 19:43)
und dich dem Erdboden gleich machen werden, auch deine Kinder in dir, und in dir keinen Stein auf dem andern lassen werden, darum, weil du die Zeit deiner Heimsuchung nicht erkannt hast! (Lk 19:44)
 
Heute mal diese Woche betrachten
Zuerst der Sonntag, Palmsonntag Auftakt zur 2. Tempelreinigung,
Lk.19V.42 diesem, Deinen Tag, was für ein Tag? Nennt diesen Tag : Dein Tag, Tag Jerusalems 162880.Tag nach Erlass von Athaxerxes Jerusalem aufzubauen., 6.4.32 war dieser Tag, 116 Schaltjahre Erfüllung Prophetie aus Daniel 9, tag Jerusalems, als Herr Jesus einzog, 2.Mo.12,6 nahm Jerusalem Passahlamm auf
In Zeit 2. Tempels wurde festgelegt, welcher Psalm an welchen Wochentag vorgetragen wurde, findet in  Talmus (BT Thamid 33b: 7 Psalmen an 7 Wochentagen
Erde wurde geschaffen in 7 Tagen, für jeden Tag ein Wochentag,
Tag Woche kommt Herr Jesus in königlicher Herrlichkeit nach Jerusalem, Ps.24 war dran, schon im 3. Jahrhundert v.Chr. war das eine klare Sache
Sonntag Ps.24 wurde am Morgenbrandopfer gesungen, 9.00 Uhr Abendbrandopfer 15.00 Uhr aufgelegt, Eckzeiten der Kreuzigung,
Dies ist das Geschlecht derer, die nach ihm fragen, die dein Angesicht suchen, du Gott Jakobs! (Pause.) (Ps 24:6)
Hebet eure Häupter empor, ihr Tore, und erweitert euch, ihr ewigen Pforten, daß der König der Ehren einziehe! (Ps 24:7)
Wer ist dieser König der Ehren? Es ist der HERR, der Starke und Mächtige, der HERR, der Held im Streit! (Ps 24:8)
Hebet eure Häupter empor, ihr Tore, ja, erhebet euch, ihr ewigen Pforten, daß der König der Ehren einziehe! (Ps 24:9)
Wer ist denn dieser König der Ehren? Es ist der HERR der Heerscharen; er ist der König der Ehren! (Pause.) (Ps 24:10)
 
Genau an diesem Tag kam Herr Jesus vom Ölberg  nach Jerusalem, sagten Jünger:  Gesegnet sei, der da kommt im Namen des HERRN! Wir segnen euch vom Hause des HERRN. (Ps 118:26)
 
Es war der Tag, der angekündigt wurde, der Tag, wo Israel Chance hatte, Herr Jesus weinte, wußte, dass er ans Kreuz musste, weint, dass es Jerusalem verborgen ist, wußte, dass Jerusalm erobert, den Erdboden gleich gemacht wurde,
Pharisäer am Morgen 9.00 Uhr gehört König der Ehre zieht ein, gehört, dann passiert es vor Augen, sagen Nein!
V.10 es war Herr selber, der einzog,
Was heißt, dass sich Häupter emporheben sollen? Goldenen Tor gibt es einen Überbau, der soll abgebaut werden, alle Tore sollen sich öffnen,
Am ersten Tag Woche wurde aus Schöpfungsbericht gelesen, am Sonntag las man 1. Schöpfungstag, 1.Mo.1, Bibel beginnt mit Sonntag
Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. (1.Mo 1:3)
 
Herr Jesus kam vom Ölberg im Osten, wo Sonne aufging nach Jerusalm, Licht kommt nach Jerusalem in finstere Stadt, Licht leuchtet in Finsternis und die Finsternis hat es nicht ergriffen, Licht ist Tag, Finsternis ist Nacht,
Chronologie der Ereignisse, lässt sich nur im Markus Evagngelium nachvollziehen,
Zur Chronologie der Ereignisse:
o Mark 11,12: „Und des folgenden Tages ...“ ➔ Montag 
o Mark 11,20: „Und als sie frühmorgens ...“ ➔ Dienstag 
o Mark 14,1: „Es war aber nach zwei Tagen das Passah und das Fest der ungesäuerten Brote [d.h. es waren nur noch zwei Tage bis zum Passah am Donnerstag; inklusive Zählung (!)]“ ➔ Mittwoch 
o Mark 14,12: „Und am ersten Tag der ungesäuerten Brote, da man das Passah schlachtete ...“ ➔ Donnerstag 
o Mark 15,1: „Und alsbald am frühen Morgen ...“ ➔ Freitag
o Mark 16,1: „Und als der Sabbath ...“ ➔ Samstag
o Mark 16,1.2: „Und als der Sabbath vergangen war ...“; „Und sehr früh am ersten Wochentag ...“ ➔ Sonntag.
In Lukas 19, steht ab Vers 44 Tempelreinigung, war es am gleichen Tag? Nein! In Evangelien keine Zeitangabe,
 
Montag Tempelreinigung, Mat 21,12-17  Tempel zu Räuberhöhle gemacht, hat sich unrechtmäßig bereichert hat, Herr tat Verkäufer hinaus, präsentierte sich als König Israels, Sanhedrin hatte angeordnet, dass man hier verkaufen kann, Herr Jesus stellt sich gegen Sanhederin. Ist Herr Jesus Messias oder Rebell?
Ps.48 wurde gesungen 9.00 Uhr, Herr Jesus kam, sofort in Tempel zu gehen, tritt als König auf, Ps.48 König auf Tempelberg  gesungen
Groß ist der HERR und hoch gelobt in der Stadt unsres Gottes, auf seinem heiligen Berge. (Ps 48:2)
Schön erhebt sich der Berg Zion, die Freude des ganzen Landes; auf der Seite gegen Mitternacht ist die Stadt des großen Königs. (Ps 48:3)
 
Zionsberg ist Tempelberg, auf Norseite (Mitternacht) ist Tempelplatz,
rechte Hand ist mit Gerechtigkeit erfüllt,
O Gott, wie dein Name, also reicht auch dein Ruhm bis an die Enden der Erde; deine Rechte ist voller Gerechtigkeit. (Ps 48:11)
 
alle Verkäufer werden hinausgejagt,
Zweiter Schöpfungstag: Scheidung (1Mo 1,3-5) 1. Tag Erde von Wasser überdeckt, 2.Tag Lufthimmel, Athmosphäre, Trennung zwischen Wasser unterhalb und Wasser oberhalb, Scheidung zwischen oben und unten, Herr macht Scheidung, jagt Unheilige hinaus,
Herr Jesus ist in direkter Konfrontation mit Sanhedrin, Lk.20,1
Es begab sich aber an einem der Tage, als er das Volk im Tempel lehrte und das Evangelium verkündigte, da traten die Hohenpriester und die Schriftgelehrten samt den Ältesten herzu (Lk 20:1)
 
Sind bei Dienstag, Konfrontation und harte Diskussionen, Richter Israels stellen sich Herrn Jesus entgegen, Herr Jesus stellt Gegenfragen, Taufe von Johannes von Gott oder Mensschen? Johannes der Täufer war Sensation, 400 Jahre keine Propheten, dann tritt Johannes auf, der bezeugte, Jesus Christus ist Messias, Masse im Volk bekannte Schuld, um Messias zu begegnen, waren in Zwickmühle, wenn sie Johannes nicht akzeptieren, haben Volk gegen sich, mussten lügen, wissen es nicht,
an diesen Morgen Ps.82,
Ein Psalm Asaphs. Gott steht in der Gemeinde Gottes und ist Richter unter den Göttern. (Ps 82:1)
Wie lange wollt ihr unrecht richten und die Person der Gottlosen vorziehen? (Sela.) (Ps 82:2)
 
Richtet sich an Sanhedrin, der ungerecht urteilt, im Zweifelsfall nicht weiß,
Schaffet Recht dem Armen und dem Waisen und helfet dem Elenden und Dürftigen zum Recht. (Ps 82:3)
Errettet den Geringen und Armen und erlöset ihn aus der Gottlosen Gewalt. (Ps 82:4)
Aber sie lassen sich nicht sagen und achten’s nicht; sie gehen immer hin im Finstern; darum müssen alle Grundfesten des Landes wanken. (Ps 82:5)
 
Schafft Recht den Armen, sollten gerecht richten, V.5 wenn Richter nicht Recht sprechen, wanken Grundfesten der Erde
Dienstag ist reicher Tag, M.21-25 4 Kapitel, Auseinandersetzung mit ungerechten Richtern
Das Gleichnis von den zwei ungleichen Söhnen (Mat 21,28-32)  Pharisäer ist der, der Willen nicht tut
Das Gleichnis von den Weingärtnern (Mat 21,33-46; Mark 12,1-12; Luk 20,9-19) Pharisäer ist falsche Weingärtner
Das Gleichnis vom Hochzeitsmahl (Mat 22,1-14) Pharisäer können dort nicht hin
Ist es erlaubt dem Kaiser Steuer zu geben? (Mat 22,15-22; Mark 12,13-17; Luk 20,20-26) bringt schwierige Fragen zusammen
Die Sadduzäer und die Auferstehung (Mat 22,23-33; Mark 12,18-27; Luk 20,27-40 Sadduzäer waren Hohepriester, Sanhedrin heuchlerische Organisation
Die grössten Gebote (Mat 22,34-40) – er kann schwierigste Fragen lösen
Der Messias – ein gewöhnlicher Mensch? (Mat 22,41-46; Mark 12,35-37; Luk 20,41-45) Messias ist Gott und Mensch zugleich
Warnung vor heuchlerischer Thora-Gelehrsamkeit (Mat 23,1-12; Mark 12,38-40; Luk 20,45-47)  stellt bloß äüßere Frömmigkeit
Die acht Wehe-Rufe im Tempel (Mat 23,1-39) Wehe Euch – noch einmal hört Volk Wahrheit
Die Ölbergrede (Mat 24-25; Mark 13; Luk 21)- Endzeitrede, was kommen wird, dann Gleichnis von Jungfrauen
Schöpfungstag 1.Mo.1,9-12 2 Mal steht, dass alles gut ist, reicher Tag, Festland kommt hervor, Trockene, Gott lässt Pflanzen wachsen, Gras, Kraut, fruchttragende Bäume, reiche 3. Tag
Herr wurde herausgefordert, Fülle an Frucht, 4 Kapitel Mätthäusevangelium sind nur Dienstag ¼ Evangeliums ist Dienstag Ungerechten Richter werden offenbar
Mittwoch Mk.14,1
Es war aber zwei Tage vor dem Passah und dem Fest der ungesäuerten Brote. Und die Hohenpriester und die Schriftgelehrten suchten, wie sie ihn mit List ergreifen und töten könnten; (Markus 14:1)
denn sie sprachen: Nicht auf das Fest, damit nicht ein Aufruhr unter dem Volk entsteht! (Markus 14:2)
 
an dem Tag gibt Abmachung mit Judas, das er ihn überliefern sollte,
Verrat des Judas Iskarioth (Mark 14,10-11; Mat 26,14-16; Luk 22,7-13).
Komplott des Sanhedrins (Mark 14,1-2; Mat 26,1-5; Luk 22,1-2).
Salbung Jesu in Bethanien (Mark 14,3-9; Mat 26,6-13; Joh 12,1-8).
Tag, wo Herr Jesus gesalbt wird, Maria, die Herrn als Messias liebte, die IHN verstand, salbte Füße und Haupt,
Maria gibt alles her für Herrn Jesus,
Vierter Schöpfungstag: Lichtträger in der Finsternis (1Mo 1,14-19)
Maria war Stern in Nacht, Licht in Dunkelheit, so schmerzhaft es Herrn war, eigenen Jünger ihn verriet, so war Trost, Maria, die versteht mich
Gesang im Tempel: Psalm 94: Unschuldiges Blut verurteilen sie (V21)
Gott der Rache, o HERR, du Gott der Rache, brich hervor! (Ps 94:1)
Erhebe dich, du Richter der Erde, gib den Stolzen ihren Lohn! (Ps 94:2)
 
An dem Tag kommt Ungerechtigkeit Pharisäer und Hohepriester offenbar,
Wie lange sollen die Gottlosen, o HERR, wie lange sollen die Gottlosen frohlocken? (Ps 94:3)
Sie halten viele und freche Reden; stolz überheben sich alle Übeltäter. (Ps 94:4)
Sie knebeln dein Volk, o HERR, und unterdrücken dein Erbteil. (Ps 94:5)
Sie erwürgen Witwen und Fremdlinge und ermorden Waisen; (Ps 94:6)
und dann sagen sie: »Der HERR sieht es nicht, und der Gott Jakobs achtet es nicht!« (Ps 94:7)
 
sind bereit, Justizmorde zu verüben, das Plan Obersten Pharisäer, Gelegenheit umzukehren, herauszukommen,
Nehmt doch Verstand an, ihr Unvernünftigen unter dem Volk, ihr Toren, wann wollt ihr klug werden? (Ps 94:8)
 
Nochmal hören sie Warnung aus Psalm,
Maria folgt,
Sie greifen die Seele des Gerechten an und verdammen unschuldiges Blut. (Ps 94:21)
 
Nochmal klare Warnung
Donnerstag:
 Tag, an dem Passa geschlachtet werden musste, 2 Jünger mussten in Tempel gehen, um Passahfeier vorzubereiten, zur Passahfeier mussten alle angereisten Juden gratis in Raum aufgenommen werden, Talmud, Obersaal war gratis, Passah musste vorbereit werden, Passahlämmer mussten am Altar geschlachtet werden, Petrus und Johannes gingen in Tempel, 15.00 Uhr begann Schlachtung, alle Priester standen in Reihe, 1 Priester schlachtete Lamm, der andere fing Blut auf, wurde am Altar ausgegossen, logistische Leistung, Wasser wurde von Bethlehem nach Jerusalem geleitet, in riesige Zisterne, Wasser wurde hingeleitet, Wasser wurde heraugeholt mit Rad, um Blut runterzuspülen, an dem Tag wurden 250.000 Lämmer geschlachtet, 1 jähriges Lamm hat 4 Liter Blut an dem Tag flossen 1 Million Liter Blut, Petrus und Johannes waren da, Lamm wurde geschlachtet, wurde auf Granatbaumzweig zum Obersaal gebracht,
konnten erkennen, all Ströme von Blut sprechen vom Blut Herrn Jesus, Petrus schreibt später, dass wir nicht durch Gold und Silber, sondern durch kostbare Blut Lammes erlöst sind,
Fünfter Schöpfungstag: lebendige Seelen im Meer (1Mo 1,20-23)
Lebendige Seele, Empfindungen, Gefühle, erweckte Herrn Empfindungen und Gefühle
Passahfest Gott befreite Israel,
Er verordnete es zum Zeugnis in Joseph, als er auszog wider Ägypten. (Ps 81:6)
Eine Sprache, die ich nicht kannte, hörte ich: »Ich habe die Last von seiner Schulter genommen, seine Hände sind des Tragkorbes los geworden. (Ps 81:7)
Da du mich anriefst in der Not, errettete ich dich; ich antwortete dir mit geheimnisvoller Donnerstimme und prüfte dich am Haderwasser. (Pause.) (Ps 81:8)
 
Wurde gelesen, Passah ist 14. Nissan, muss kein Donnerstag sein, hier war es gerade Donnerstag, wo das gelesen wurde,
Höre, mein Volk, ich will dich ermahnen; Israel, wenn du mir doch Gehör schenken wolltest! (Ps 81:9)
(81:10)Es soll kein fremder Gott unter dir sein, und du sollst dich nicht bücken vor einem Gott des Auslandes. (Ps 81:9)
 
Sanherin wird sagen, dass sie Kaiser haben, Kaiser hat sich als Gott verehren lassen,
Aber mein Volk hat meiner Stimme nicht gehorcht, und Israel wollte nichts von mir. (Ps 81:12)
Da überließ ich sie der Verstocktheit ihres Herzens, daß sie wandelten nach ihrem eigenen Rat. (Ps 81:13)
Wollte mein Volk mir gehorchen und Israel in meinen Wegen wandeln, (Ps 81:14)
 
Sie haben genau das gemacht,
Freitag: nach Kalender beginnt Tag um 18.00 Uhr, Passa Mahl und Abendmahl wurden am Freitag eingesetzt, 15. Nissan
Nach Passah ging Herr in Garten Gethsemane, dann kam riesige Menge, ihn zu verhaften
Das letzte Passah (Mat 26,20-30; Mark 14,17-21; Luk 22,14-23; Joh 13,1ff.; 1Kor 11,23-25
Verhaftung im Garten Gethsemane (Mat 26,30-57; Mark 14,26-53; Luk 22,39-54; Joh 18,1-13)
Die sechs Prozess-Phasen: Die gesamte Verurteilung Jesu Christi setzte sich insgesamt aus sechs Gerichtssitzungen zusammen,
aus drei jüdischen und drei heidnischen:
Verhör im Privathaus des einstigen Hohenpriesters Annas (Joh 18,12-13.24
Musste im Privathaus sein, weil man Nachts keine offiziellen Verhandlungen führen darf über Leben und Tod, darum Privathaus, musste auch erst Verhandlung geführt werden und dann entschieden werden über Leben und Tod, beim Herrn Jesus war alles von vorherein klar, daher schwieg Herr Jesus
Verhör im Haus des damals aus Roms Gnaden amtierenden Hohenpriesters Kajaphas (Mat
26,57-75; Mark 14,53-72; Luk 22,54-65; Joh 18,14-24) 
Formeller Prozess Jesu vor dem Sanhedrin in der Königlichen Säulenhalle statt (Mat 27,1-2; Mark
15,1; Luk 22,66-23,1)
Verhandlung vor Pontius Pilatus im Prätorium (Mat 27,2ff.; Mark 15,1ff.; Luk 23,2ff.; Joh 18,28ff.)
Pilatus merkt, der Prozess ist ungerecht, Pilatus schiebt es von sich,
Prozessübergabe an Herodes Antipas (Luk 23,14-15).
Prozess vor Pilatus (Luk 23,13-25). Bei Matthäus, Markus und Johannes wird Jesu Prozess vor
Pilatus als Einheit berichtet. Die Phasen 4 und 6 werden dort ohne den Unterbruch bei Antipas
beschrieben (Mat 27,11-31; Mark 15,1-20; Joh 18,28-19,16).
Pilatus lässt Herrn um 9.00 Uhr gegen alles Recht kreuzigen
Kreuzigung (Mat 27,32-56; Mark 15,20-41; Luk 23,26-49; Joh 19,16-37).
PVon Anbeginn steht dein Stuhl fest; du bist ewig. (Ps 93:2)
HERR, die Wasserströme erheben sich, die Wasserströme erheben ihr Brausen, die Wasserströme heben empor die Wellen. (Ps 93:3)
Die Wasserwogen im Meer sind groß und brausen mächtig; der HERR aber ist noch größer in der Höhe. (Ps 93:4)
Dein Wort ist eine rechte Lehre. Heiligkeit ist die Zierde deines Hauses, o HERR, ewiglich. (Ps 93:5)
 
Im Tempel gehört, Deinem Haus geziemt Heiligkeit, Volk war wie Wasserwogen, gegen Herrn Jesus, kreuzige IHN
Sechster Schöpfungstag: Der erste Adam bekommt das Leben (1Mo 1,26-31)
Adam bekommt Leben, Nachkommen Adams nehmen Schöpfer Leben,
Samstag/Sabbath, Ruhe wurde gefeiert,
Ps.92 Lied für Tag Sabbaths,
(92:5)[6] HERR, wie sind deine Werke so groß! Deine Gedanken sind so sehr tief. (Ps 92:4)
(92:6)[7] Ein Törichter glaubt das nicht, und ein Narr achtet solches nicht. (Ps 92:5)
 
Schöpfer liess sich ans Kreuz nageln, durch Sein Werk gibt es Erlösung, Gottlose, Pharisäer versteht es nicht
1.Mt.2,1-3 Messias ist im Grab, 7. Schöpfungstag, Ruhe, 1.Mo.2,1-3
Sonntag Tag Auferstehung und Sieges
Am dritten Tag ist der Herr Jesus siegreich auferstanden (1Kor 15,3; Mat 28; Mark 16; Luk 24;
Joh 20-21).
Einzug in die Mitte der Jünger (Joh 20,19-23)
Vgl. ferner:
o 8 Tage später: Einzug in die Mitte der Jünger (Joh 20,26)
o 50 Tage später: Einzug in die Herzen der Erlösten durch den Heiligen Geist (Apg 2,1ff.)
Erscheint in Mitte der Jünger, obwohl Türen verschlossen waren, Ps.24 wurde gesungen, öffnet Euch Ihr Tore, Messias zog ein in Mitte Jünger, 8. Tag nach Auferstehung erscheint Herr in Mitte Jünger,
zu Pfingsten, Sonntag zog Herr ein in Herzen Jünger durch hlg. Geist

Wednesday Jun 18, 2025

Ostern 2023- Chronologie der Ereignisse
Feiern Auferstehung Herrn, wie kam es dazu?
Das Ereignis
 
Die Geschichte von der Auferstehung unseres Herrn beginnt mit der Entdeckung des leeren Grabes. Alle vier Evangelisten berichten davon.In der Frühe des Ostermorgens wird das Grab Jesu offen vorgefunden. Der schwere Rollstein ist beiseite gewälzt und die Grabhöhle ist leer. Das ist aber schon das Einzige, worin alle vier Evangelisten übereinstimmen. Ansonsten scheinen sie sich in fast jedem Punkt zu widersprechen, allerdings nur auf den ersten Blick. Wenn man genauer hinschaut, verschwinden die Widersprüche und die Aussagen der vier Zeugen werden gerade dadurch glaubhaft, dass sie sich unterscheiden.
Gericht so, wenn alles gleich ist, abgesprochen, jede Tatsache aus anderen Perpektive macht SinnTrotzdem bleibt jede Osterharmonie in gewisser Hinsicht spekulativ, denn manche Einzelheiten könnten auch anders gedeutet werden, als wir es tun werden. Dennoch machen unsere Bemühungen klar, dass die Berichte der vier Zeugen sich nicht widersprechen, sondern sich im Gegenteil gut ergänzen. Solch ein Versuch in 16 Stationen sei hier vorgestellt:
Die Chronologie
Frauen unter kreuz
Und es waren auch Weiber da, die von ferne solches sahen; unter welchen war Maria Magdalena und Maria, Jakobus des Kleinen und des Joses Mutter, und Salome, (Markus 15:40)
Mk 15,45 Pilatus überließ Josef den Leichnam. 46 Josef kaufte ein langes Leinentuch, nahm den Leichnam vom Kreuz, wickelte ihn in das Tuch und legte ihn in ein Grab, das aus dem Felsen gehauen war. Dann wälzte er einen Stein vor den Eingang. 47 Maria von Magdala und Maria, die Mutter von Josef, beobachteten, wohin der Leichnam von Jesus gelegt wurde.
Maria von magdala und andere maria beobachteten am Freitag abend, wo leichnam hingelegt worden war
Lk 23,56 Sie kehrten aber um und bereiteten Spezerei und Salben. Und den Sabbat über waren sie still nach dem Gesetz. (Lk 23:56)
 
Dann gingen sie nach Hause und bereiteten Kräuter und Öle vor, um ihn damit einzubalsamieren. Doch als sie mit den Vorbereitungen fertig waren, war der Sabbat angebrochen, und sie ruhten den ganzen Tag, wie es im Gesetz vorgeschrieben
Kräuter und öle wurden am Freitag eingekauft und vorbereitet, um einzubalsamieren keine wohlriechenden öle
Mk 16,1 Als der Sabbat vorüber war, (Samstag abend) kauften Maria von Magdala, Salome und Maria, die Mutter von Jakobus, wohlriechende Öle, um den Leichnam einzubalsamieren. 2 Früh am Sonntagmorgen, gerade als die Sonne aufging, machten sie sich auf den Weg zum Grab.
Mt 28,1 Am Sonntagmorgen in aller Frühe gingen Maria Magdalena und die andere Maria hinaus zum Grab.
Samstag abend kauf von kräutern
  1.Am Sonntagmorgen, als es noch dunkel war, verließen Maria aus Magdala und Maria, die Mutter von Jakobus dem Kleinen und Joseph (Mk 15,47, 16,1), den Ort, wo sie übernachtet hatten und machten sich auf den Weg zum Grab. Vielleicht haben die beiden Frauen außerhalb von Jerusalem in Betanien übernachtet und mussten daher zuerst aufbrechen (Mt 28,1; Mk 16,1).
 
  2. Unterwegs stieß Salome zu ihnen, mit der zusammen sie schon am Freitagabend Balsam und Salben vorbereitet hatten und am Samstagabend noch wohlriechende Öle dazu gekauft hatten. Diese Öle wollten sie als Zeichen ihrer Verehrung über den mit Tüchern eingewickelten Leichnam gießen (Lk 23,56; Mk 16,1).
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  3.Auf dem Weg zum Grab schlossen sich ihnen noch andere Frauen an, unter denen sich auch Johanna, die Frau des Chuza (Lk 8,3), eines Verwalters von Herodes, befand (Lk 24,10). So waren ganz in der Frühe insgesamt mindestens fünf Frauen zum Grab unterwegs (Maria Magdalena, die andere Maria, Salome, Johanna, N.N.). Miteinander überlegten sie, wie sie den Stein vom Grab wegbekommen sollten (Mk 16,3), denn sie wussten nicht, dass das Grab inzwischen versiegelt und mit einer Wache gesichert worden war (Mt 27,62-66). Im Gegensatz zu den führenden Priestern und Pharisäern hatten sie die Sabbatruhe eingehalten und waren nicht zum Grab gegangen.
Mk 16,3 Unterwegs überlegten sie, wer ihnen den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen könnte.Lk 24,9f Sie liefen schnell zurück, um den elf Jüngern - und allen anderen - zu berichten, was geschehen war. 10 Die Frauen, die zum Grab gegangen waren, waren Maria Magdalena, Johanna und Maria, die Mutter von Jakobus und mehrere andere. Sie erzählten den Aposteln, was geschehen war,
und Johanna, das Weib Chusas, des Pflegers des Herodes, und Susanna und viele andere, die ihm Handreichung taten von ihrer Habe. (Lk 8:3)
 
  4. Als sie noch unterwegs waren, begann plötzlich die Erde heftig zu beben. Wir wissen nicht, ob die Frauen etwas davon mitbekommen haben. Jedenfalls berichtet Matthäus, dass ein Engel vom Himmel gekommen und zum Grab getreten war. Er wälzte den versiegelten Stein weg und setzte sich darauf (Mt 28,2). Die Wächter standen Todesängste aus. Vor Entsetzen stürzten sie ohnmächtig zu Boden und flüchteten, sobald sie wieder zu sich gekommen waren, in die Stadt (Mt 28,4).  Der Engel wurde daraufhin offenbar wieder unsichtbar, vielleicht um für die Frauen nicht schon von fern sichtbar zu sein und sie so wie die Soldaten zu erschrecken.
 
Mt 28,2-4 2 Plötzlich gab es ein starkes Erdbeben, weil ein Engel des Herrn vom Himmel herabkam, den Stein beiseite rollte und sich darauf niederließ.3 Sein Gesicht leuchtete wie ein Blitz, und sein Gewand war weiß wie Schnee. 4 Die Wachen zitterten vor Angst, als sie ihn sahen, fielen zu Boden und blieben wie tot liegen.
  5. Als die Frauen am Grab eintrafen, das außerhalb von Jerusalems Stadtmauern lag, ging gerade die Sonne auf. Verblüfft stellten sie fest, dass der große schwere Stein vom Eingang weggerollt war (Mk 16,4). Maria aus Magdala schaute daraufhin nur flüchtig ins Grab und lief in die Stadt, um Petrus und Johannes zu berichten, dass der Leichnam weggenommen worden sei (Joh 20,1f).
 
Mk 16,4 Als sie jedoch hinkamen, sahen sie, dass der Stein - ein massiver Felsblock - bereits zur Seite gewälzt war.Joh 20,1 Früh am ersten Tag der Woche, als es noch dunkel war, kam Maria Magdalena zum Grab und fand den Stein vom Eingang weggerollt. 2 Sie lief zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und sagte: "Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingebracht haben!"
  6. Die anderen Frauen betraten jetzt die Grabkammer, um nach dem verschwundenen Leichnam zu suchen. Da sahen sie auf der rechten Seite einen jungen Mann in weißem Gewand sitzen. Der Engel stand auf und forderte die Frauen auf, sich die Stelle, wo Jesus gelegen hatte, näher anzusehen. Als er aufstand, erschien auch der andere stehende Engel. Beide redeten die Frauen an und schickten sie mit der Auferstehungsbotschaft zu den Jüngern. Die Jünger sollten ihren auferstandenen Herrn in Galiläa treffen (Mk 16,5-7; Mt 28,5ff).
 
Mk 16,5-7 Sie betraten die Grabhöhle und bemerkten dort auf der rechten Seite einen jungen Mann in einem strahlend weißen Gewand. Die Frauen erschraken sehr, 6 aber der Engel sagte: "Habt keine Angst. Ihr sucht Jesus von Nazareth, der gekreuzigt wurde. Er ist nicht hier! Er ist von den Toten auferstanden! Seht, das ist die Stelle, an der sie ihn hingelegt haben. 7 Geht jetzt zu seinen Jüngern und sagt ihnen, auch Petrus: Jesus geht euch nach Galiläa voraus. Dort werdet ihr ihn sehen, wie er es euch gesagt hat, bevor er starb!"Mt 28,5ff Der Engel sprach die Frauen an. "Habt keine Angst!", sagte er. "Ich weiß, ihr sucht Jesus, der gekreuzigt wurde. 6 Er ist nicht hier! Er ist von den Toten auferstanden, wie er gesagt hat. Kommt und seht, wo sein Leichnam gelegen hat. 7 Und nun geht und sagt seinen Jüngern, dass er von den Toten auferstanden ist und ihnen nach Galiläa vorausgeht. Dort werdet ihr ihn sehen. Merkt euch, was ich euch gesagt habe."
Zitternd vor Furcht und Entsetzen verließen die Frauen die Grabkammerund liefen davon. Sie hatten solche Angst, dass sie unterwegs niemand etwas von ihrem Erleben erzählten. Gleichzeitig waren sie auch voller Freude über die Nachricht, dass ihr Herr auferstanden war. So schnell sie konnten, eilten sie in die Stadt zurück und berichteten allen Jüngern, was sie erlebt hatten. Doch die glaubten ihnen nicht (Mt 28,8; Mk 16,8; Lk 24,9+11).
 
Mt 28,8 Die Frauen liefen schnell vom Grab fort. Sie waren zu Tode erschrocken und doch zugleich außer sich vor Freude. So schnell sie konnten, liefen sie zu den Jüngern, um ihnen auszurichten, was der Engel gesagt hatte.Mk 16,8 Zitternd vor Angst und Bestürzung flohen die Frauen aus dem Grab. Sie redeten mit niemandem darüber, so sehr fürchteten sie sich.Lk 24,9-11 Sie liefen schnell zurück, um den elf Jüngern - und allen anderen - zu berichten, was geschehen war. 10 Die Frauen, die zum Grab gegangen waren, waren Maria Magdalena, Johanna und Maria, die Mutter von Jakobus und mehrere andere. Sie erzählten den Aposteln, was geschehen war, 11 doch für diese klang die Geschichte völlig unsinnig, deshalb glaubten sie ihnen nicht.
  8. Während die Frauen noch auf dem Weg waren, berichteten einige Soldaten der Wachmannschaft den führenden Priestern, was geschehen war. Die trafen sich sogleich mit den Ältesten zur Beratung und beschlossen, die Wache zu bestechen (Mt 28,11-15).
 
Mt 28,11-15 Während die Frauen auf dem Weg in die Stadt waren, gingen einige der Männer, die das Grab bewacht hatten, zu den obersten Priestern und berichteten ihnen, was geschehen war. 12 Sofort wurde eine Versammlung aller Ältesten einberufen. Sie beschlossen, die Soldaten zu bestechen, und 13 gaben ihnen die folgende Anweisung: "Ihr müsst sagen: 'Die Jünger von Jesus kamen in der Nacht, während wir schliefen, und haben seinen Leichnam gestohlen.' 14 Wenn der Statthalter davon erfährt, werden wir euch beistehen. Ihr braucht nichts Schlimmes zu befürchten." 15 Die Soldaten nahmen das Bestechungsgeld an und sagten, was ihnen aufgetragen worden war. Ihre Geschichte verbreitete sich unter den Juden, und sie erzählen sie noch bis zum heutigen Tag.
  9. Inzwischen waren Petrus und Johannes auf die Botschaft der Maria aus Magdala hin zum Grab gerannt, um sich von dem Gesagten zu überzeugen. Johannes, der als erster an der Grabhöhle war, riskierte zunächst nur einen Blick und sah die Leintücher. Als Petrus auch angekommen war, gingen sie hinein und sahen die Leinenbinden und das Tuch, das man dem Toten um den Kopf gewickelt hatte, extra liegen. Johannes glaubte sofort, dass sein Herr wirklich auferstanden war. Petrus aber konnte das noch nicht und ging nachdenklich wieder nach Hause (Lk 24,12; Joh 20,1-10).
 
Lk 24,12 Petrus lief trotzdem zum Grab, um nachzusehen. Dort angekommen, beugte er sich vor, um einen Blick hineinzuwerfen, und sah die losen Leinentücher; dann ging er weg und fragte sich verwundert, was geschehen war.Joh 20,1-10 Früh am ersten Tag der Woche, als es noch dunkel war, kam Maria Magdalena zum Grab und fand den Stein vom Eingang weggerollt. 2 Sie lief zu Simon Petrus und dem anderen Jünger, den Jesus lieb hatte, und sagte: "Sie haben den Herrn aus dem Grab weggenommen, und ich weiß nicht, wo sie ihn hingebracht haben!" 3 Petrus und der andere Jünger liefen zum Grab, um nachzusehen. 4 Der andere Jünger lief schneller als Petrus und kam als Erster an. 5 Er beugte sich vor, um hineinzuschauen, und sah die Leinentücher daliegen, aber er ging nicht hinein. 6 Dann kam Simon Petrus und ging in die Grabhöhle hinein. Auch er sah die Leinentücher dort liegen; 7 das Tuch, das den Kopf von Jesus bedeckt hatte, lag zusammengefaltet auf der Seite. 8 Da ging auch der andere Jünger hinein, und er sah und glaubte - 9 denn bis dahin hatten sie die Aussage der Schrift nicht verstanden, dass Jesus von den Toten auferstehen würde. 10 Dann gingen sie nach Hause zurück.
  10. Maria aus Magdala, die ihnen langsam gefolgt war, verweilte noch länger an der Grabhöhle und weinte, denn sie glaubte immer noch, dass jemand den Leib ihres Herrn weggenommen hatte. Als sie dann noch einmal ins Grab hinein schaute, sah sie zwei Engel in weißen Gewändern auf der Felsenbank sitzen, wo der Leichnam gelegen hatte. Die fragten sie, warum sie weine. Während sie ihnen Auskunft gab, bemerkt sie hinter sich eine Person und wandte sich kurz nach ihr um, weil sie glaubte, es sei der Gärtner. Erst nachdem Jesus sie mit Namen ansprach, drehte sie sich ganz um und erkannte den Auferstandenen. Damit war sie die erste Person, der sich der auferstandene Herr offenbart hatte (Joh 20,11-18; Mk 16,9).
 
Joh 20, 11-18 Maria stand weinend draußen vor dem Grab, und während sie weinte, beugte sie sich vor und schaute hinein. 12 Da sah sie zwei weiß gekleidete Engel sitzen, einen am Kopf- und einen am Fußende der Stelle, an der der Leichnam von Jesus gelegen hatte. 13 "Warum weinst du?", fragten die Engel sie. "Weil sie meinen Herrn weggenommen haben", erwiderte sie, "und ich nicht weiß, wo sie ihn hingelegt haben." 14 Sie blickte über ihre Schulter zurück und sah jemanden hinter sich stehen. Es war Jesus, aber sie erkannte ihn nicht. 15 "Warum weinst du?", fragte Jesus sie. "Wen suchst du?" Sie dachte, er sei der Gärtner. "Herr", sagte sie, "wenn du ihn weggenommen hast, sag mir, wo du ihn hingebracht hast; dann gehe ich ihn holen." 16 "Maria!", sagte Jesus. Sie drehte sich um zu ihm und rief aus: "Meister!" 17 "Berühre mich nicht", sagte Jesus, "denn ich bin noch nicht zum Vater aufgefahren. Aber geh zu meinen Brüdern und sage ihnen, dass ich zu meinem Vater und zu eurem Vater, zu meinem Gott und zu eurem Gott auffahre." 18 Maria Magdalena fand die Jünger und erzählte ihnen: "Ich habe den Herrn gesehen!" Dann berichtete sie, was er ihr aufgetragen hatte.Mk 16,9 Jesus war am frühen Sonntagmorgen von den Toten auferstanden und erschien zuerst Maria von Magdala, die er von sieben Dämonen befreit hatte.
  11. Maria ging zu den Jüngern und erzählte ihnen, was Jesus zu ihr gesagt hatte, doch sie glaubten ihr nicht (Mk 16,10f; Joh. 20,18).
 
Mk 16,10f Sie ging zu den Jüngern, die um ihn trauerten und weinten, 11 und berichtete ihnen, dass Jesus lebe und dass sie ihn gesehen habe. Doch sie glaubten ihr nicht.Joh 20,18 Maria Magdalena fand die Jünger und erzählte ihnen: "Ich habe den Herrn gesehen!" Dann berichtete sie, was er ihr aufgetragen hatte.
 
  12. Am gleichen Tag erschien der Auferstandene auch den anderen Frauen, die am Grab die Engel getroffen hatten. Er wiederholte den Auftrag, den ihnen schon die Engel gegeben hatten, dass die Jünger nach Galiläa kommen sollten (Mt 28,9f).
Mt 28,9f Unterwegs begegneten sie Jesus. "Seid gegrüßt!", sagte er. Und sie liefen zu ihm hin, umklammerten seine Füße und beteten ihn an. 10 Jesus sagte zu ihnen: "Habt keine Angst! Geht und sagt meinen Brüdern, sie sollen nach Galiläa kommen, dort werden sie mich sehen."
 
  13. Noch vor dem Abend erschien der Herr auch dem Petrus (Lk 24,34).
 
Lk 24,33f 33 Und sofort brachen sie auf und gingen nach Jerusalem zurück, wo die elf Jünger und die, die bei ihnen waren, sich versammelt hatten. Als sie ankamen, wurden sie mit der Nachricht empfangen: "Der Herr ist tatsächlich auferstanden! Er ist Petrus erschienen!"
  14. Dann erschien der Auferstandene den beiden Jüngern, die gegen Abend nach Emmaus unterwegs waren und erklärte ihnen die messianischen Weissagungen des Alten Testaments. Sie erkannten ihn zunächst nicht, luden ihn aber zu sich nach Hause ein. Als er am Beginn der Abendmahlzeit vor ihren Augen verschwand, brachen sie unverzüglich auf und kehrten wieder nach Jerusalem zurück (Lk 24,13-35).
 
Lk 24,13-. 30 Als sie sich hinsetzten, um zu essen, nahm er das Brot, segnete es, brach es und gab es ihnen. 31 Da gingen ihnen die Augen auf und sie erkannten ihn. Doch im selben Augenblick verschwand er! 32 Sie sagten zueinander: "War es uns nicht seltsam warm ums Herz, als er unterwegs mit uns sprach und uns die Schrift auslegte?" 33 Und sofort brachen sie auf und gingen nach Jerusalem zurück, wo die elf Jünger und die, die bei ihnen waren, sich versammelt hatten. Als sie ankamen, wurden sie mit der Nachricht empfangen: 34 "Der Herr ist tatsächlich auferstanden! Er ist Petrus erschienen!" 35 Da erzählten auch die beiden Jünger aus Emmaus ihre Geschichte, wie Jesus unterwegs mit ihnen gesprochen hatte und wie sie ihn erkannt hatten, als er das Brot brach.
  15. Es könnte sein, dass einige der Jünger in Jerusalem inzwischen von der Auferstehung des Herrn überzeugt waren. Als die Emmaus-Jünger nämlich am späten Abend hereinkamen, wurden sie mit den Worten empfangen: "Der Herr ist tatsächlich auferstanden. Er ist dem Simon erschienen." Doch einige von den Anwesenden glaubten offenbar auch dann noch nicht, als die beiden aus Emmaus ihre Erlebnisse berichteten (Mk 16,13).
 
Mk 16, 12 Danach erschien er in veränderter Gestalt zwei Jüngern, die von Jerusalem unterwegs aufs Land gingen. 13 Sie liefen zurück, um es den anderen zu erzählen, aber keiner glaubte ihnen.
  16. Plötzlich erschien der Auferstandene selbst in ihrer Mitte, obwohl sie die Türen verschlossen hatten, und grüßte sie mit "Schalom". Doch sie waren starr vor Schreck, denn sie meinten, einen Geist zu sehen. Da sagte er zu ihnen: "Wie kommt es, dass solche Zweifel in euren Herzen aufsteigen? Schaut euch meine Hände und meine Füße an: Ich bin es wirklich! Berührt mich und überzeugt euch selbst!" Dann aß er vor ihren Augen ein Stück gebratenen Fisch, um ihnen zu beweisen, dass er kein Geist sei. Er zeigte ihnen seine Hände und seine Seite und schalt sie, weil sie denen nicht hatten glauben wollen, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten. Da warfen sie sich vor ihm nieder und umfassten seine Füße. (Lk 24,36ff; Mk 16,14; Joh 20,19-23).
 
Lk 24,36ff Und während sie noch sprachen, stand Jesus plötzlich selbst mitten unter ihnen und sagte: "Friede sei mit euch!" 37 Doch sie hatten alle schreckliche Angst, weil sie dachten, sie sähen einen Geist! 38 "Warum fürchtet ihr euch so?", fragte er. "Warum zweifelt ihr, wer ich bin? 39 Seht euch meine Hände an. Seht euch meine Füße an. Ihr könnt doch sehen, dass ich es wirklich bin. Berührt mich und vergewissert euch, dass ich kein Geist bin; denn ein Geist hat keinen Körper, und ich habe einen, wie ihr seht!" 40 Bei diesen Worten hielt er ihnen seine Hände hin und zeigte ihnen seine Füße. 41 Noch immer standen sie voller Zweifel und Freude da.
Mk 16,14 Später erschien er den elf Jüngern, während sie gemeinsam aßen. Er rügte ihren Unglauben, ihre hartnäckige Weigerung, denen zu glauben, die ihn nach seiner Auferstehung gesehen hatten.Joh 20,19-23 Am Abend dieses ersten Tages der Woche trafen die Jünger sich hinter verschlossenen Türen, weil sie Angst vor den Juden hatten. Plötzlich stand Jesus mitten unter ihnen! "Friede sei mit euch", sagte er. 20 Und nach diesen Worten zeigte er ihnen seine Hände und seine Seite. Freude erfüllte die Jünger, als sie ihren Herrn sahen. 21 Wieder sprach er zu ihnen und sagte: "Friede sei mit euch. Wie der Vater mich gesandt hat, so sende ich euch." 22 Dann hauchte er sie an und sprach: "Empfangt den Heiligen Geist. 23 Wem ihr die Sünden vergebt, dem sind sie vergeben. Wem ihr sie nicht vergebt, dem sind sie nicht vergeben."
 
Eine Woche später erscheint Jesus, als auch Thomas dabei ist. (Joh 20,24-29)
Jesus erscheint den Jüngern am See Tiberias (Joh 21,1-14)
Jesus erscheint über 500 Jüngern (1. Kor 15,6)
Jesus erscheint während 40 Tagen seinen Jüngern und redet mit ihnen. (Apg 1,3)
Dann fährt Jesus zum Himmel auf. (Mk 16,19; Lk 24,51; Apg 1,9)
Kommentar
Soviel zum Geschehen am ersten Ostertag. Etwa in dieser Reihenfolge mit einigen leichten Variationen könnte es geschehen sein.Was dabei auffällt ist, dass die Evangelien keineswegs leichtgläubige Männer und Frauen zeigen, die ihrer Sinne nicht mächtig waren oder deren Wünsche sich in Auferstehungsvisionen manifestierten. Nein, sie waren allesamt sehr misstrauisch. Zunächst glaubten die Jünger nicht einmal die Nachricht vom leeren Grab, ganz zu schweigen von den Engelerscheinungen. Sie besaßen offenbar keine hohe Meinung von der Zuverlässigkeit der Frauen und hielten das, was sie berichteten, für leeres Geschwätz. Als die Frauen später mit der Neuigkeit kamen, den auferstandenen Herrn selbst gesehen zu haben, zweifelten sie ernsthaft an deren Glaubwürdigkeit. Selbst als Kleopas (Lk 24,18) mit seinem Sohn spät abends von Emmaus zurück kam, obwohl sie doch gerade erst dorthin aufgebrochen waren, und beide von ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen berichteten, glaubten einige immer noch nicht. Nicht einmal, als Jesus selbst in ihrer Mitte erschien glaubten sie sofort. Letztlich waren sie alle ebenso misstrauisch, wie Thomas, von dem anschließend berichtet wird (Joh 20,24ff). Der Herr hatte viel Mühe damit, sie zu überzeugen. Ja selbst noch Tage später in Galiläa zweifelten einige (Mt 28,17).Heute können wir ihnen für diesen hartnäckigen Unglauben nur dankbar sein. Denn ihre natürliche Skepsis, ihre Bereitschaft, eher ihren Sinnen zu misstrauen, als einen auferstandenen Gekreuzigten zu akzeptieren, steigert die Glaubwürdigkeit ihrer Berichte in erheblichem Maß. Die Tatsachen sprechen für sich. Sie sagen sehr deutlich: der Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!
 
Bevor wir das betrachten, kurz, was auferstehung für uns gläubige bedeutet.
 
sondern auch um unsertwillen, welchen es zugerechnet werden soll, so wir glauben an den, der unseren Herrn Jesus auferweckt hat von den Toten, (Röm 4:24)
welcher ist um unserer Sünden willen dahingegeben und um unserer Gerechtigkeit willen auferweckt. (Röm 4:25)
 
wegen sünden dahingegeben, jeder mensch stirbt, herr hatte keine sünde, unschuldig, er starb für unsere sünden, beweis, dass werk vollbracht ist, ist auferstehung,
 
Aber Gott, der da reich ist an Barmherzigkeit, durch seine große Liebe, damit er uns geliebt hat, (Eph 2:4)
da wir tot waren in den Sünden, hat er uns samt Christo lebendig gemacht (denn aus Gnade seid ihr selig geworden) (Eph 2:5)
und hat uns samt ihm auferweckt und samt ihm in das himmlische Wesen gesetzt in Christo Jesu, (Eph 2:6)
 
sind samt ihm lebendig gemacht, er kann uns vom sündentod erretten, nicht mehr tot in sünden, samt ihm auferweckt
 
Gelobet sei Gott und der Vater unseres Herrn Jesu Christi, der uns nach seiner Barmherzigkeit wiedergeboren hat zu einer lebendigen Hoffnung durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten, (1.Pet 1:3)
zu einem unvergänglichen und unbefleckten und unverwelklichen Erbe, das behalten wird im Himmel (1.Pet 1:4)
 
wiedergeboren zu einer lebendigen Hoffnung
 
 

Wednesday Jun 18, 2025

Römer 2
Sind unterwegs auf Reise durch Römerbrief, Paulus kannte Gemeinde nicht, hatte aber von deren Glauben viel gehört, wollte oft hinfahren, war aber immer verhindert, wollte dort dienen mit Gabe, die er hatte und auch durch sie gestärkt und getröstet werden,
Glaubensstärkung durch andere Boten Gottes
wiederhole Gliederung:
Gliederung:
 
Aufbau: 2 Hauptteile, Kap.1-11 Schwerpunkt Lehre, K.12-16 praktische Konsequenzen,
erst kommt Indikativ, dann der Imperiv, erst Lehre, dann Leben, so auch bei Epheserbrief, nicht nur mach mal einfach
K.1,18-4,25 Frage, Warum und wie wird Mensch gerettet,
a)K.1,8-3,20 warum Errettung nötig ist,
K.3,1-4,25 b) wie Errettung geschieht, zuerst muss erkennen, dass man Sünder ist, der ewig verloren ist,
kapitel 5-8 handelt von sündigen natur, sind nicht Sünder, weil wir sündigen, sündigen,weil wir Sünder sind
 
Kapitel 9-11 israel
 
Kapitel 12 wie lebt ein geretteter?
 
Befinden uns bei der Frage warum und wie ein Mensch gerettet wird und behandeln warum Errettung nötig ist.
Letzte Mal gehört, wie Sünde entsteht, woher Sünde kommt, Mensch bewußt Gott nicht Ehre gibt und damit kommt Mensch in Abwärtsspirale, aus der es kein Entrinnen gibt, 2 Sorten von Menschen, einen, die beten: Herr, Dein Wille geschehe und die anderen, die Gott einfach laufen lässt
Sünde hat Vorgeschichte, Gott ist zu erkennen und wird ignoriert, dann lässt Gott Menschen laufen, der sich verstrickt und nicht anders kann, als sündigen, Hörbuch Zielstrebich, Sünde macht, dass Du länger bleibst, als Du wolltest, weiter gehst als wolltest, mehr zahlst, als Du wolltest
Wenn über Sünde reden und deren Gebundenheiten, steckt oft sündige Vorgeschichte, David wollte kleines erotisches Erlebnis, wurde zum Mörder an Helden in eigenen Reihen
Paulus als erfahrener Seelsorger kennt Herzen Menschen, fromme Jude wird jetzt sagen,
Jaja Paulus, das sind bösen Heiden, die Gott nicht ehrten, die zueinander entbrannt sind, Mann mit Mann Schande getrieben, das bin ja nicht ich, Irrtum!
Denn im Kapitel 2 mein lieber Freund schreibt Paulus von Dir lieber religiöser Jude, religiöse Gläubige, gilt uns, alle sind schuldig, brauchen Gnade, die zu Wiedergeburt führt
Kapitel 2 Gliederung in 3 Teile Verse 1-5 Die Gefahr der Moralapostel; Verse 6-16 was im Gericht Gottes zählt, Verse 17-29 worauf Du Dich nicht verlassen kannst
Paulus will Juden von 3 Irrtümern befreien, wenn sie daran festhalten, bleiben sie unter dem Zorn, will, dass sie gerettet werden, Satan arbeitet mit Lüge und Gottes Volk kommt um aus Mangel an Erkenntnis, kann sich in falscher Sicherheit wiegen
Irrtum ist der, dass sie meinen, dass sie ja Juden sind und daher nicht gerichtet werden können wie Heiden. Nein, ob mit oder ohne Gesetz gesündigt, gleich, wie Namenschristen, meinen, erettet,weil christen sind, nur weil Volk Gottes gehört, nicht automatisch gerettet
Irrtum, ich habe das Gesetz, daher wird mich Gott anders behandeln, als Heiden, die das Gesetz nicht kennen, falsch, Gericht wird härter sein, weil sie Willen Gottes kannten, Namenschrist, der meint, weil er Gottes Gebote mal gelernt hat..
Irrtum, weil sie beschnitten sind, Kinder Abrahams, Gott wird sie nicht richten, Gott kommt es auf innere Beschneidung an, nicht auf Äußere. Namenschrist meint, ich bin ja getauft
9 Prinzipien, nach denen Gott richtet
Gefahr der Moralapostel
a) Die Illusion der Moralapostel
Darum bist du nicht zu entschuldigen, o Mensch, wer du seist, der du richtest! Denn indem du den andern richtest, verdammst du dich selbst; denn du verübst ja dasselbe, was du richtest! (Röm 2:1)
 
Wer die Sünde der Anderen sieht und verurteilt, richtet sich selbst
 
Wir Gläubige wissen ja auch besser, als Welt, was richtig ist, Zusammenleben in Gemeinde, denn wir alle wissen, was der Bruder in der Gemeinde immer tun sollte, indem wir verurteilen, verurteilen wir uns selber, andere ist Spiegel vom eigenen Herzen, Anderen sehen, sollten wir uns selber sehen, Kindern, ich sehe mich selber, selber sehe, kann ich im Geist Sanftmut zurechthelfen, ist in mir angelegt, bin nicht besser
 
Wir wissen aber, daß das Gericht Gottes dem wahren Sachverhalt entsprechend über die ergeht, welche solches verüben. (Röm 2:2)
B). Die Situation der Moralapostel
Gott wird jede Person und Sache richten nach Wahrheit, nach wahren Sachverhalt, nach Gewicht Sünde, nicht nach meinen Wissen oder Urteil
Gott ist gerecht, urteilt richtig, preisen für seine gerechten Gerichte
Jesus wurde ungerecht ans Kreuz genagelt, Joseph wurde falsche beschuldigt, das tut sehr weh, hier entschieden nach Ansehen der Person, nach äußeren Schein, nach Gunst eigentliche Sachverhalt wird nicht gefragt, geprüft, Politik. Manche Politiker dürfen alles machen, bei Andern wird alles auf Goldwage gelegt
Gefahr Moralapostel, sieht nur Äußere, nicht Sachverhalt, nicht verdorbene Herz, nicht Ursprung Sünde, Gottes Wort geht in Tiefe, zeigt Verdorbenheit, gibt neue Natur, statt neuer Moral
 
Oder denkst du, o Mensch, der du die richtest, welche solches verüben, und doch das Gleiche tust, daß du dem Gerichte Gottes entrinnen werdest? (Röm 2:3)
C) Die doppelte Option der Moralapostel
Illusion, das wir nicht gerichtet werden, wenn wir Sünde anderer erkennen und verurteilen
Richten und Lästern gefällt Fleisch, weil ich selber immer gut dastehe, So wie der bin ich nicht, nein, Du bist schlimmer, Pharisäer, nicht Zöllner brachten Herrn Jesus ans Kreuz, Christenarbeit, Heiden zu bekehren, Heidenarbeit, Christen zu bekehren, Moralapostel zu bekehren ist fast unmöglich,
Heuchelei und Stolz, äußeres Wesen waren immer Gefahren Moralapostel,
 
Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und Langmut, ohne zu erkennen, daß dich Gottes Güte zur Buße leitet? (Röm 2:4)
 
Zweck Gottes Güte, Seine Güte und Treue soll zur Buße führen, Israel hatte nur Grund sich zu schämen und Güte Gottes zu preisen, Gottes Güte will zur Buße führen
Schau auf gekreuzigten Hände, es sind offene Arme, Lippen, die beten für Dich! Heiland, der Deine Sünde besiegt und überwunden hat. Vertraue Dich IHM an! ER hat Mitleid mit Schwachheiten und geprüften, alle Fülle kannst Du in IHM haben, Du hast keine Kraft? Du brauchst nicht Weinstock sein, sondern nur Rebe
Darfst ehrlich werden mit Sünde, ER will erlösen, darfst kommen mit Schmutz, Seine Güte, die Umkehr leitet,
 
Aber nach deinem verstockten und unbußfertigen Herzen häufst du dir selbst den Zorn auf den Tag des Zorns und der Offenbarung des gerechten Gerichtes Gottes, (Röm 2:5)
 
Gegen diese Liebe zu sprerren, in verborgener Sünde zu bleiben, macht Gericht und Zorn noch gößer, ewige Liebe abzuweisen, lieber eigene Wege zu gehen, eigene Frömmigkeit zurechtbasteln, lieber in Finsternis bleiben, bleibt Dir nur Gericht
Gott ist geduldig und segnet, Dilemma, Menschen, die Leid durchlebt haben, fragen, wo war Gott, Menschen ohne Leid, ich brauche keinen Gott, es geht mir gut
 
ohne Buße kommt der Jude ins Gericht
Römer 2,6-16
Was in Gottes Gericht zählt…1. In Gottes Gericht zählen Werke. (6-10)welcher einem jeglichen vergelten wird nach seinen Werken; (Röm 2:6)
Gott richtet nicht nach Bekenntnis, sondern nach Werken
 
denen nämlich, die mit Ausdauer im Wirken des Guten Herrlichkeit, Ehre und Unsterblichkeit erstreben, ewiges Leben; (Röm 2:7)
 
Gott will Juden überführen, Wofür ist Vers gegeben? Für anderen Heilsweg?
Nein! unmöglich, ewiges Leben durch eigenes erstreben zu erwirken, auch nicht durch Werke gerechtfertigt werden,
Paulus spricht zu religiösen Juden, Gott richtet gerecht, im gerechten Gericht hast Du keine Chance, tadellos sein, kannst Du nicht,
 
den Streitsüchtigen aber, welche der Wahrheit ungehorsam sind, dagegen der Ungerechtigkeit gehorchen, Zorn und Grimm! (Röm 2:8)
 
Jesus kam als Licht und Wahrheit in Welt, IHM waren sie ungehorsam, IHN wollten Sie nicht, Ich kann nicht nach Herrlichkeit, Ehre, Unsterblichkeit streben und Herrn Jesus ablehnen,
 
Trübsal und Angst über jede Menschenseele, die das Böse vollbringt, zuerst über den Juden, dann auch über den Griechen; (Röm 2:9)
Herrlichkeit aber und Ehre und Friede jedem, der das Gute wirkt, zuerst dem Juden, dann auch dem Griechen; (Röm 2:10)
 
Kein neuer Heilsweg, gesagt, weil niemand Gute tut, in welchen Zusammenhang steht eine Aussage? Hier alle Welt schuldig ist, Überführung Anmaßung Juden
Gute wirken geht nur durch IHN
 
denn es gibt kein Ansehen der Person bei Gott: (Röm 2:11)
. In Gottes Gericht zählt kein Ansehen der Person. (11-15)
Gott handelt ohne Ansehen der Person, Heiden und Juden gleich, niemand bevorzugt
 
Für Christen ist es Sünde, wenn sie gewisse Leute bevorzugen. Das heißt, du solltest keinerlei Vorurteile gegenüber einer Person haben auf Grund von Position, Reichtum, Einfluss, Beliebtheit oder Auftreten. Die klarste und deutlichste Anweisung des Neuen Testaments zu diesem Thema finden wir im Jakobusbrief: „Meine Brüder, habt den Glauben Jesu Christi, unseres Herrn der Herrlichkeit, ohne Ansehen der Person!
 
Wenn es bei Gott kein Ansehen der Person gibt, solltest du dich dann nicht auch darum bemühen, diese Haltung einzunehmen: „... dass du diese Dinge ohne Vorurteil befolgen und nichts nach Gunst tun sollst“ (1Tim 5,21)?
 
Wichtig, Gemeinde ist gerecht, Paulus wichtig, sonst gibt es Unruhe
Welche ohne Gesetz gesündigt haben, die werden auch ohne Gesetz verloren gehen; und welche unter dem Gesetz gesündigt haben, die werden durch das Gesetz verurteilt werden. (Röm 2:12)
 
Werden verloren, kein Wort, das sie gerettet werden könnten, durch Gesetz gerichtet, nicht gerettet werden, auch wenn man Gesetz nicht kannte, geht man ohne Gesetz verloren
 
Denn vor Gott sind nicht die gerecht, welche das Gesetz hören; sondern die, welche das Gesetz befolgen, sollen gerechtfertigt werden. (Röm 2:13)
 
Denn wenn die Heiden, die das Gesetz nicht haben, doch von Natur tun, was das Gesetz verlangt, so sind sie, die das Gesetz nicht haben, sich selbst ein Gesetz; (Röm 2:14)
 
Wenn Heiden von Natur Gesetz tun, sind sie sie selbst ein Gesetz, Werk Gesetzes ist in Herzen geschrieben, nicht Gesetz ist in Herzen geschrieben, das tut Herr erst im neuen Bund, nur Werk Gesetzes ist ins Herz geschrieben, Bewußtsein für Recht und Unrecht, tun von Natur das Richtige, stehlen, lügen ist falsch, Gewissen wird ausschlagen, weil er Wissen hat, hat er Gewissen,
 
da sie ja beweisen, daß des Gesetzes Werk in ihre Herzen geschrieben ist, was auch ihr Gewissen bezeugt, dazu ihre Überlegungen, welche sich untereinander verklagen oder entschuldigen. (Röm 2:15)
 
Gott richtet den Menschen gemäß dem Licht, was er hatte
 
Das Gewissen ist der Richterstuhl Gottes in unserem Innern. Du kannst seine Stimme immer unterscheiden. Es zögert niemals, stellt keine Fragen, beurteilt nicht die Vorteilhaftigkeit irgend einer Entscheidung; sondern sowie ein Fall ihm vorgelegt wird, spricht es sofort – ohne zu wanken – das Urteil aus, ob etwas recht oder unrecht sei. Es weiß sich in Übereinstimmung mit jenem einstigen großen Gerichtshof der Ewigkeit.
Ohne Zweifel kann jedoch das Gewissen Schaden leiden durch lange Vernachlässigung, oder dadurch, dass wir mit Vorliebe menschliche Grundsätze zu unseren Lebensregeln gemacht haben; aber es kann sofort wieder aufgeweckt werden. Sobald die Stimme Gottes ertönt. Die Aufgabe seiner Knechte ist es, die Welt zu durchziehen, den Meißel in der Hand, um die Inschriften des Gesetzes auf den Herzenstafeln zu reinigen von dem fest angewachsenen Moos, das sie in vielen Fällen fast unleserlich gemacht hat. Als der Königssohn im Märchen vor dem Tor des verfallenen Schlosses, darin alles schlief, seine Trompete blies, da wich der Bann, so dass alles zu erneuter Lebendigkeit erwachte. Also ruft der Geist Gottes, durch das Wort der Wahrheit das Gewissen wach, das sein Bundesgenosse ist im Menschenherzen.
Das wird an dem Tage offenbar werden, da Gott das Verborgene der Menschen richten wird, laut meinem Evangelium, durch Jesus Christus. (Röm 2:16)
 
In Gottes Gericht zählen Motive. (16a)4. In Gottes Gericht zählt am Ende nur Jesus. (16b
 
Gott wird am Tag des Gerichts nicht Äußere, sondern Verborgene richten
 
Ob Gesetz oder nicht, Verborgene wird ER richten, kann sich verstecken, ER aber sieht, gibt ein kommendes Gericht, Gott richtet nach Paulus Evangelium, im Evangelium wird Mensch zum Sünder, wer das glaubt, darunter beugt, kann gerettet werden,
jede Verkündigung ist Chance, macht Verantwortung größer, Evangelium darf nicht Zorn Gottes, Gericht Gottes unterschlagen, Gericht wird sein für die, die Evangelium nicht annehmen,
Gott schenkt Situationen, wo Verborgene ans Licht kommt, kennen uns selbst oft nicht, Juden taten
Äußerlich nicht wie Heiden, aber alles war verborgen in ihnen angelegt,
Wer Frau ansieht, begehrt, hat Ehe gebrochen, Ehebruch im Verborgenen, inneren Beweggründe werden gerichtet, dann wird religiöse Mensch erkennen, dass er immer nur sich selbst gedient hat, nicht Gott, hat Wahrheit Gottes verwendet, sich selber zu erhöhen, wollte in eigenen Augen gerecht sein, Gott wird Verborgene richten, nur Geist Gottes kann aufzeigen
 
Vergebung gibt es nur durch Evangelium, darum schulden wir allen Evangelium
 
Denn Gott wird jedes Werk, es sei gut oder böse, in das Gericht über alles Verborgene bringen. (Pred 12:14)
 
Kann Gutes tun für Anerkennung, um zu glänzen, alles tun, sich selber zu dienen, sich selber zu gefallen,
So urteilet nicht etwas vor der Zeit, bis der Herr kommt, welcher auch das Verborgene der Finsternis ans Licht bringen und die Ratschläge der Herzen offenbaren wird; und dann wird einem jeden sein Lob werden von Gott. (1.Kor 4:5)
 
ER beurteilt verborgene Beweggründe des Herzens
 
Teil 3
 
Paulus wendet sich direkt an Juden, meinte sie die ganze Zeit, Vergleich zu Heiden, ab V.17 spricht er sie direkt an
 
Römer 2,17-29
Worauf Du Dich nicht verlassen kannst1. Verlass Dich nicht auf religiöse Herkunft2. Verlass Dich nicht auf religiöses Herrschaftswissen3. Verlass Dich nicht auf religiöse Handlungen
 
Wenn du dich aber einen Juden nennst und dich auf das Gesetz verlässest und dich Gottes rühmst, (Röm 2:17)
 
Wenn Du Jude genannt wirst, am Ende kommt, wer wirklich Jude ist, Bekenntnis und Substanz
V.28 sagt, wer Jude ist
 
Alle Vorzüge, die Juden hatten, wie sie sich rühmten, einbilden, etwas zu sein, hatten Gesetz, ruhten auf Gesetz, rühmen sich Gottes,
 
wenn du seinen Willen weißt und verschiedenartige Dinge zu unterscheiden verstehst, weil du aus dem Gesetz unterrichtet bist; (Röm 2:18)
 
wir wissen Gottes Willen, können unterscheiden, sind aus Bibel unterrichtet, religiöses Wissen stolz macht, wenn Du Dir darauf etwas einbildest
 
wenn du dir zutraust, ein Leiter der Blinden, ein Licht derer zu sein, die in der Finsternis sind, (Röm 2:19)
 
ich bin durch Gesetz erleuchtet, die Anderen in Finsternis,
 
ein Erzieher der Unverständigen, ein Lehrer der Unmündigen, der den Inbegriff der Erkenntnis und der Wahrheit im Gesetze hat: (Röm 2:20)
 
wir sind Erzieher, sie sind töricht, wir Lehrer, sie Schüler,  hatten Sammlung Wahrheit, hatten heiligen Schriften, Licht
 
nun also, du lehrst andere, dich selbst aber lehrst du nicht? Du predigst, man solle nicht stehlen, und stiehlst selber? (Röm 2:21)
 
Heiden unterdrückten Licht Gewissens, Juden missbrauchten Licht, andere zu führen, machten es nicht besser, stellten sich Licht nicht, haben Licht auf Andere gerichtet, Ihr Juden habt gesündigt, wie Heiden auch, jetzt Aufzählung
 
Du sagst, man solle nicht ehebrechen, und brichst selbst die Ehe? Du verabscheust die Götzen und begehst dabei Tempelraub? (Röm 2:22)
 
Propheten sagten genau das, Maleachi sagte, Ihr habt Gott bestohlen, Propheten überführten Volk von Ehebruch, waren untreu wie untreue Frau,
Sünde sehen, wie Gott Sünde sieht, Gesetz, Herr, schenke mir Dein Licht und Deine Wahrheit
 
Du rühmst dich des Gesetzes und verunehrst doch Gott durch Übertretung des Gesetzes? (Röm 2:23)
 
Du verunehrst Gott, durch Übertretung, weil innerlich brach, Paulus lebte ohne Gesetz als Gesetzesgelehrte, haben Gesetz
Name Gottes wird verunehrt, Heiden sahen Geldgierig, unmoralisch, als Kind Gottes ist bei Sünde das schwerste, dass mein Heiland verunehrt wird
 
wie geschrieben steht: »Der Name Gottes wird um euretwillen unter den Heiden gelästert.« (Röm 2:24)
 
erste, was man hört, die Kirche, die sind nicht besser, vertreten Herrn
 
Denn die Beschneidung hat nur Wert, wenn du das Gesetz hältst; bist du aber ein Übertreter des Gesetzes, so ist deine Beschneidung schon zur Unbeschnittenheit geworden. (Röm 2:25)
 
Auf Taufe anwenden, Taufe hat nur Wert, wenn wir wiedergeboren sind, alle religiösen Riten haben ohne Glauben keinen Nutzen, Abendmahl, noch christliche Trauung, kann allein retten, äußerliche Handlungen auf das, was innerlich geschah
 
Wenn nun der Unbeschnittene die Forderungen des Gesetzes beobachtet, wird ihm nicht seine Unbeschnittenheit als Beschneidung angerechnet werden? (Röm 2:26)
Und wird nicht der von Natur Unbeschnittene, der das Gesetz erfüllt, dich richten, der du trotz Buchstabe und Beschneidung ein Übertreter des Gesetzes bist? (Röm 2:27)
Denn nicht der ist ein Jude, der es äußerlich ist; auch ist nicht das die Beschneidung, die äußerlich am Fleisch geschieht; (Röm 2:28)
 
Beschneidung ist kein verdienstliches Werk, Goldbarren ist echtes Gold, wertvoll, falsches Gold einen Siegel hat, ist es eine Täuschung, Jude, Du täuscht Dich, wenn Du nur äußerlich beschnitten bist
Gesetz erzieht Menschen hin zu Christus,
 
sondern der ist ein Jude, der es innerlich ist, und das ist eine Beschneidung, die am Herzen, im Geiste, nicht dem Buchstaben nach vollzogen wird. Eines solchen Lob kommt nicht von Menschen, sondern von Gott. (Röm 2:29)
 
Problem Juden, vor Menschen glänzen, äußerlich, Hauptsache beschnitten, Hauptsache die richtige Gemeinde…
Nein! Hauptsache Herr Jesus
Wer unter sich selber leidet, an sich selbst zerbrochen ist, dem kann geholfen werden,
wer innerlich mit Gott in Ordnung kommen möchte, mit Herrn Jesus verbunden, wird Gesetz halten,

Die Wirkung des heiligen Geistes

Wednesday Jun 18, 2025

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