Predigten Bekennende Evangelische Gemeinde Cottbus

Wir sind eine christliche Gemeinde. Begeistert von der Bibel und dem Zentrum der Bibel, unseren Herrn Jesus Christus. Im Licht von Gottes Wort erkennen wir unsere Sünde, unsere Schwachheiten und eigentlichen Charakter. Jesus Christus kam, für Sünder zu sterben. ER vergibt Schuld, nimmt Sünder an. Er ist stark, uns zu bewahren und festzuhalten. Niemand ist für ihn zu schwach und zu verdorben. Bei IHM ist Hoffnung. Im Herrn Jesus finden wir Geborgenheit, Sicherheit und Ruhe. Davon möchten wir in unserem Predigten erzählen und beten, dass Gottes Wort auch Ihr Herz trifft und verwandelt.

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Friday Jun 20, 2025

Esther 1
Gottes Vorsehung bereitet alles vor
 
Behandeln 1 von 2 Büchern nach Frau benannt, unbekannten jüdische Frau, die in einem riesen heidnischen Reich bekannt wurde
 
Herr Jesus ist Anfänger und Vollender. A und O, Ich bin das A und das O, der Erste und der Letzte, der Anfang und das Ende. (Off 22:13)
 
Wir gehören einem Gott, der heute schon Dein Morgen kennt. Heute bereitet ER Dinge auf Morgen vor. Amy Charmichel hatte als Mädchen gebetet um blaue Augen, war enttäuscht, dass Herr ihr Gebet nicht beantwortet hat und sie immer noch braune Augen hatte, später ging sie als Missionarin nach Indien und kleidete sich indisch, war dankbar für braune Augen,
Herr bereitet Dich heute vor auf das, was ER morgen für Dich hat
Herr wußte, dass Israel vernichtet werden sollte, kompletter Holocaust an einem Tag, traf in Stille schon Vorbereitungen zur Errettung, Kapitel 1 Esther, da taucht Esther nicht auf, Vorbereitung für Esther auf krummen Wegen, Gottes Plan war Esther als Retterin Volkes
Herr macht in Deinem Leben, heute ordnet ER Dinge für Dein Morgen, vertraue IHM, auch wenn Du es nicht verstehst, weil Du eben nicht heute Dein Morgen kennst
 
Und es geschah in den Tagen des Ahasveros, (das ist der Ahasveros, der von Indien bis Äthiopien über 127 Landschaften regierte) (Est 1:1)
 
Ahasveros ist König über Persien, riesen Land von Indien bis Ähtiopien,
Ahasveros (= hebr. Achashverosh ; = altpers. Khshayarshan ; = elamit. Ikshersha ; griech. =
Xerxes I.), regierte von 486-465 v. Chr.; Sohn von Darius I. Hystaspes und Prinzessin
Atossa (= Tochter von Kyrus II.)
 
Vorhersage über Ahasveros in Dan 11,1 (= „der vierte“):
Nach Kyros II.:
o 1. Kambyses (530 – 522 v. Chr.) 1
o 2. Gaumata / Smerdis (522 v. Chr.) 2
o 3. Darius I. Hystaspes (522-486 v. Chr.) 3
o 4. Ahasveros / Xerxes I. (486-465 v. Chr.)
 
Geschichtlich: Welches Weltreich eroberte Israel und führte in Gefangenschaft? Babylon, eroberte Israel, führte es weg, verbrannte Tempel, stürzte Mauern Jerusalems ein, weil sie Gott verlassen, Propheten verspottet haben, ewige Gerechtigkeit, Gott in Gnade Volk richtet, nicht um zu verdammen, sondern zu erneuern, in Babylon erst merken sie Fremdlingschaft, Heimatlosigkeit, Ps.137 an Flüssen Babels saßen wir und weinten, im Exil kehrten sie um Gott Väter, während Jeremia in Jerusalem als stand verspottet wurde, wurden seine Schriften in Babylon gelesen und befolgt, mussten 70 Jahre vergehen und dann wurde babylonische Weltreich erobert von Medern und Persern, alles steht im Buch Daniel drin, als persische König an Macht kam, Kyros II. gab Befehl Rückkehr und Wiederaufbau Tempels, Gottes Volk, Gottes Tempel, es ist Gottes Sache, nicht Sache Volkes, ER sorgt dafür, dass Sein Volk nach Hause kann
 
Esra haben gesehen, wie Serubbabel Volk zurückkommt, mit wenig Hab und Gut, weite, gefährliche Strecke, verlassen Häuser, soziales Umfeld, gesichertes Einkommen, um Trümmer aufzubauen, 2. Einreisewelle, Kapitel Zwischen Esra 6 und 7 liegt eine Lücke von 58 Jahren, in diese Lücke fällt das Buch Esther hinein
 
Zur Regierung von Ahasveros,
 
in diesen Tagen, als der König Ahasveros auf dem Thron seines Königreiches saß, der in der Burg Susan war, (Est 1:2)
im 3. Jahr seiner Regierung, da machte er ein Gastmahl allen seinen Fürsten und Knechten, indem die Mächtigen von Persien und Medien, die Vornehmen und Fürsten der Landschaften vor ihm waren, (Est 1:3)
 
Zwischen dem 1. und dem 3. Jahr Regierung ereigneten die Aufstände in Ägypten und in
Babylonien. Im dritten Jahr war die Herrschaft Ahasveros befestigt (1,3).
als er den herrlichen Reichtum seines Königreiches und die glänzende Pracht seiner Größe viele Tage lang, 180 Tage, sehen ließ. (Est 1:4)
Herrschaft war befestigt, er war unumstrittene König in Persien, war mächtig und reich, Gastmahl, das 180 Tage ging, halbes Jahr wird gefeiert, vielleicht hatte er immer andere Vorsteher Provinzen eingeladen, natürlich nicht uneigennützig, König hatte Plan, Untertanen gefügig machen, für sich gewinnen, Plan war Krieg gegen Griechenland, westlichen Grenzen ausdehnen, mehr Macht haben, Niederlage Vorgängers bei Schlacht Marathon wieder aufzuholen, nach Kapitel 1, führt er Krieg, was Kathastrophe für Persien war
 
Und als diese Tage erfüllt waren, machte der König allem Volk, das sich in der Burg Susan befand, vom Größten bis zum Kleinsten, ein Gastmahl von sieben Tagen, im Hof des Gartens des königlichen Palastes. (Est 1:5)
Weiße und purpurblaue baumwolle[ne Vorhänge waren] befestigt mit Schnüren von Byssus und Purpur an silbernen Ringen und weißen Marmorsäulen; Polster aus Gold und Silber [lagen] auf einem Pflaster von grünem und weißem Marmor und Perlmutterstein und schwarzem Marmor. (Est 1:6)
Und man reichte das Getränk in goldenen Gefäßen, und die Gefäße waren von einander verschieden; und königlichen Wein gab es in Menge, nach der Freigebigkeit des Königs. (Est 1:7)
Und das Trinken geschah dem Befehl gemäß ohne Zwang; denn so hatte der König allen Obersten seines Hauses verordnet, dass sie tun sollten nach jedermanns Belieben. (Est 1:8)
 
Burg Susan
Und ich sah im Gesicht: Und es geschah, als ich sah, da war ich in der Burg Susan, die in der Landschaft Elam ist; und ich sah im Gesicht, und ich war am Fluss Ulai. (Dan 8:2)
 
Daniel war schon in Burg Susan 50 Jahre vor Geschehen noch gelebt, Vielleicht kannte Mordechai als Teenager, Burg Susan war Residenz Könige Persien, war entweder Babel oder Susan,
Juden in Susan ging es gut, Perserkönige waren tolerant, Juden durften zurück in Heimatland, durften Glauben leben, es war alles gut, Susan Königsstadt, war extra Fest, prächtige Gebäude, gute Anstellung finden am Hofe des Königs, war menschlich gesehen Friede und Sicherheit für Juden, Daniel war einer Großen, Gastmahl, warum also sollten sie nach Jerusalem gehen?
Juden Susan waren Ruf nicht gefolgt
Klar, das Susan eigentlich kein guter Ort für Juden war, Perser sollten von Griechen erobert werden, Hauptstadt meist mit Kampf verbunden
Juden ging es gut, was sie nicht wußten ist König launisch ist, nach Niederlage noch launischer wurde
 
Wir haben Leben nicht in Hand, menschliche Pläne schmieden, Bleiben wird nur, wer auf Gottes Wort steht….
 
Auch die Königin Vasti machte ein Gastmahl für die Frauen im königlichen Haus des Königs Ahasveros. (Est 1:9)
 
Üblich im Orient, Frauen und Männer feiern extra, Frauen unter sich ausgelassen sein, freuen, nicht Angst haben vor Blicken, Begehren Männer, Eifersucht anderer Männer…
Ahasveros erlaubte das alles
 
Am 7. Tag, als das Herz des Königs vom Wein fröhlich war, befahl er Mehuman, Bistha, Harbona, Bigtha und Abagtha, Sethar und Karkas, den sieben Kämmerern, die vor dem König Ahasveros dienten, (Est 1:10)
die Königin Vasti mit der königlichen Krone vor den König zu bringen, um den Völkern und Fürsten ihre Schönheit zu zeigen; denn sie war schön von Ansehen. (Est 1:11)
 
180 Tage Gastmahl für Großen im Land, 7 Tage Gastmahl für Bewohner von Susa, einfach zum König kommen durften und sich am Bufett bedienen könnten, ganze Stadt freut sich
werden
 
Aber die Königin Vasti weigerte sich, auf das Wort des Königs zu kommen, das [ihr] durch die Kämmerer [überbracht wurde]. Da erzürnte der König sehr, und sein Zorn entbrannte in ihm. (Est 1:12)
 
Königin weigert sich… verständlich, wer will sich als würdevolle Frau, Königin konnte sie auch Befehle geben, höchste Frau im ganzen Reich, sollte sich jetzt angetrunkenen, betrunkenen Männern präsentieren, anglotzen, blöd, Situation ist verzwickt, verknotet, wie im wahren Leben
 
König und und Fürsten waren wahrscheinlich etwas angetrunken, Vasti sollte Schönheit zeigen mit goldenen Krone, König wollte vielleicht etwas angeben, Untertanen sollten sehen ihre schöne Königin, König gibt Befehl und 7 Kämmerer gehen zu ihr, als König und Ehemann, Königin zeigt, ist so eine Sache
Klaus Günztschel kam Mann, Klaus fragt, was er will, Frau sehen, die 6 von einem Mann zur Welt gebracht hat, Wir machen keine Fleischbeschau, aber gern sie können kommen, Atraktion
 
König entehrte sich damit selber als Ehemann, der Schönheit seiner Frau schützen, nicht aufdecken sollte, Befehl, was sie zu Ehre Tugend ablehnen konnte, es war gegen Sitte Perser, Frauen in Öffentlichkeit auftraten, wenn er Hof gemacht hätte, nett, liebevoll zugeredet, einfach Befehl senden, blöd,
 
aber sie sollte jetzt halbnackt präsentieren, als Königin ist sie Repäsentantin ihres Mannes, klar, Königin unangenehm war, war ihre Aufgabe, an sich nichts verwerfliches, keine Sünde gewesen, wäre eine Ehre gewesen, zu gehorchen, König nicht bloßzustellen, aber sie weigerte sich,
König zeigt 180 Tage seinen Reichtum, Herrlichkeit, hat Frau, die nicht kommt, wenn König sie ruft, das peinlich, dann nützt Herrlichkeit gar nichts, Streitigkeiten zwischen Jochkameraden sind böse, aber vor Gesellschaft sind sie skandalös, verursachen Erröten, Unbehagen, Gemeinde ist bei uns, ich streite mich mit Christina vor Euch allen,
 
All das führte Herr. ER tat es mit einem Plan, er wollte eine andere Königin zum richtigen Zeitpunkt
Fest endete nicht wie Belzazars Fest in Kathastrophe, sondern in Torheit, , Ende Festes war Streit zwischen König und Gattin, sodass Fest abrupt abrach und Gäste schweigend, beschämt davonfuhren, großes Fest, peinliches Ende, Gnade, Gnade in Festen, Gnade in Höhepunkten, sonst kann Schönste zum Beschämendsten
 
König war zornig, Herrscht über 127 Provinzen, hatte keine Herrschaft über Geist, hätte Weigerung mit Scherz abtun können, übersehen können, Witz machen, Ausrede…
Macht riesen Ding draus, Manchmal ist weise, etwas zu übersehen,
Haß erregt Hader; aber die Liebe deckt alle Übertretungen zu. (Spr 10:12)
 
Ich mich sehe in Gottes Licht, Verdorbenheit, Sündhaftigkeit, wie Herr Jesus mich zudeckt, wie verborgenen Sünden vergibt, dann übersehe ich mal was, mache kein Ding draus, zum späteren Zeitpunkt sage ich mal freundlich was
Wenn ich mich entscheide, zuzudecken, dann darf ich es nicht hervorholen und vorhalten,
Problem hatten wir, Verwandschaft, versichert, alles ist in Ordnung, alles ist schick, wir haben Euch lieb… 3 Monate später, Du hast, wie konntest Du….Du bist….
Schmalder Grad, Sünden zudecken, nicht so wichtig, kann leben; Sünden, wo gut ist, anzusprechen, Vortrag auf DWG, Was wir nicht austragen, tragen wir einander nach, Christsein ist nicht unter Teppich kehren, Witwenversorgung nicht funktionierte, wurde geredet, Abhilfe geschaffen,
Gemeinde, wenn wir Dinge sehen, Tragen, wie wir getragen sind, Liebe, trägt, Trägt Schwachheiten Anderer mit, Dinge, die ansprechen,
 
alte Testament Bilderbuch, neue Testament Erklärung, Bibel ist einfach, gibt Parallelen, Vasti war hübsch, stolz auf Schönheit,
Dein Herz hat sich erhoben ob deiner Schönheit, du hast deine Weisheit zunichte gemacht wegen deines Glanzes; ich habe dich zu Boden geworfen, habe dich vor Königen dahingegeben, damit sie ihre Lust an dir sehen. (Hes 28:17)
 
Sie hat auf ihre Schönheit vertraut, wurde stolz, eingebildet, vergaß, das, was sie hat und war, König zu verdanken
 
Bild auf Israel und Gemeinde, Israel gefiel, sich selber in Schönheit, Frömmigkeit, Ich danke Dir, dass ich nicht bin, wie Heiden, schaut sich an, genießt die eigenen Vorzüge, meint, man sei Besseres, man habe das nicht verdient, das sei unter Würde….
Ich bin Königin, soll dahin gehen? Mich besoffenen Männern zeigen? Das habe ich nicht nötig, das ist zuviel,
 
Herr Jesus kam in Eigentum, die Seinen nahmen IHN nicht auf, alle, die IHN aufnahmen gab ER Recht Kinder Gottes zu sein, Herr Jesus weiß, kann verstehen,
Ich soll Buße tun bei dem, der Hure Füße waschen lässt? Der bei Zöllnern ist, unter Würde!
Das ist unter Würde! Herr Jesus nahm Knechtsgestalt an, verrichtete Sklavenarbeit, erniedrigte sich selber
 
Israel wurde Reich Gottes weggenommen, Heil wurde Heiden gegeben
Darum sage ich euch: Das Reich Gottes wird von euch genommen und einem Volke gegeben werden, das dessen Früchte bringt. (Mt 21:43)
 
Hier passiert, Frau Königs Vasti wurde abgesetzt, als König nicht gehorchte, damit Esther eingesetzt werden kann, Israel wurde rausgenommen, damit wir eingepfropft werden können
 
Gott ist Ungehorsam Seinen traurig, aber kein Problem! Gott hat andere Möglichkeiten, Hermann hatte gepredigt in Ukraine.. Wenn Ihr Euch nicht bekehren wollt, bekehrt Gott eben die in Nordkorea und China,
Wenn wir eigene Wege gehen, wenn Gott ruft, wir auf uns und unsere Frömmigkeit vertrauen, Gott kann nehmen, Anderen geben
Wir haben geistliche Erkenntnis, Klarheit nicht als Besitz, in Abhängigkeit Herrn, kann alles genommen werden, wenn Herr mich nicht hält, bedeutet mir Wahrheiten morgen nichts mehr das, wofür ich heute sterben würde
 
König war zornig, Trotz Zornes beriet er sich mit Geheimrat
 
Und der König sprach zu den Weisen, die sich auf die Zeiten verstanden, (denn so [wurden] die Angelegenheiten des Königs vor allen Gesetz- und Rechtskundigen [behandelt]; (Est 1:13)
und die Nächsten bei ihm waren Karschna, Schethar, Admatha, Tharsis, Meres, Marsna, Memukan, die sieben Fürsten von Persien und Medien, die das Angesicht des Königs sahen, die den ersten Sitz im Königreich hatten): (Est 1:14)
Was ist nach dem Gesetz mit der Königin Vasti zu tun, dafür, dass sie das Wort des Königs Ahasveros durch die Kämmerer nicht befolgt hat? (Est 1:15)
 
König ist sympatisch, trifft keine Entscheidung aus Bauch, spricht sich ab, sichert er sich ab, nicht willkürlich Entscheidungen zu treffen, nicht aus Zorn heraus, später trifft König noch schwerwiegendere Entscheidungen aus Launen heraus, ohne Absprache, hier fragt Weisen
Wie soll ich reagieren? Unsere Reaktionen bestimmen oft Zukunft, können über Schicksal von Menschen entscheiden
Ich bin im Personalrat Unternehmens, Entscheidung, hatte ich nicht genug recherchiert und übereilig, vertrauend auf andere Menschen mein Ja gegeben, wo ich hätte Nein sagen sollen, Habe mich dafür entschuldigt
Chef hat mich dafür mit Worten blau geschlagen, Bist Du Dir bewußt, dass Du über Schicksal von ganzen Familien entscheidest?
Wir entscheiden, hatten Karten verteilt, Asha durfte Christus erkennen, Lebensführung als Weise, nicht als Unweise, kauft Zeit aus, böse Tage, Wichtig, in Konflikten, in Schwierigkeiten Richtige zu tun,
Tod und Leben steht in der Zunge Gewalt; wer sie liebt, ißt ihre Frucht. (Spr 18:21)
 
Richtigen Worte zu haben….
Hier brauchen wir einander, Christina muss mich oft bremsen, froh, dass ich sie habe
Wir haben einander, lasst Euch raten, Freude, wenn wir gebraucht werden, lasst uns mehr miteinander sprechen, hier weiß ich nicht weiter, was soll ich tun?
Welche Ratgeber hatte König? Zeiten verstanden, leben in Endzeit, müssen hier zurechtkommen, Friedel war bei uns, sprach mit mehreren Evangelisten, Daniel Hermann… Evangelisation wird immer schwieriger…
von den Kindern Issaschar, die sich auf die Zeiten verstanden, um zu wissen, was Israel tun sollte: zweihundert Hauptleute; und alle ihre Brüder folgten ihrem Wort; (1.Chr 12:33)
 
Was ist heute richtig, zu tun? Schicket Euch in die Zeit!
Es waren Gesetz und Rechtskundige… Frage Leute, die Gottes Wort kennen, Weisen Königs verstanden sich aufs Recht, Frage Leute, die Gottes Wort kennen, Entscheidungen auf Gottes Wort basieren,
 
Da sprach Memukan vor dem König und den Fürsten: Nicht an dem König allein hat sich die Königin Vasti vergangen, sondern auch an allen Fürsten und an allen Völkern, die in allen Landschaften des Königs Ahasveros [wohnen]. (Est 1:16)
Denn das Verhalten der Königin wird zu allen Frauen auskommen, so dass ihre Männer verächtlich sein werden in ihren Augen, indem sie sagen werden: Der König Ahasveros befahl, die Königin Vasti vor ihn zu bringen, aber sie kam nicht! (Est 1:17)
Und an diesem Tag [schon] werden die Fürstinnen von Persien und Medien, die das Verhalten der Königin erfahren haben, davon reden zu allen Fürsten des Königs; und es wird Verachtung und Zorn genug geben. (Est 1:18)
 
Problem! Bäcker macht falsch, Tageswerk futsch; Bauer macht falsch, Jahreswerk futsch, Lehrer macht falsch, ganze Generation futsch, Ich kann mir, meiner Frau, meiner Familie, Gemeinde durch Fehlentscheidungen großen Schaden zufügen, Wolfgang Bühne hat Verantwortung für viele Gemeinden, wenn er Irrlehre anhängen, viele Gemeinden Katastrophe, Soldat Fehler eigene Leben in Gefahr, General bringt mit Fehlern eine ganze Armee in Gefahr, je mehr Verantwortung man hat, desto mehr Schaden kann man anrichten,
Vati war Königin, mit Verhalten hat sie allen Männern Persien geschadet, wenn Königin das kann, kann Bauersfrau auch, riesen Konsequenzen, Befehl kam, wo Vasti mit großen Frauen Mahl feierte, bekamen das mit
Mekukan hat nicht König nach Mund geredet, er mochte Vasti eigentlich, wie Josephus es berichtet, es ging ihm um öffentliche Wohl, Wohl Volkes,
Vasti feierte mit Damen Hofes, die das mitbekamen, heimlicher Streit könnte man privat beilegen, Streit war öffentlich,
Man muss wissen, was Sünde anrichtet,
Mann, der nicht Respekt seiner Frau hat, dem fehlt etwas, kann nicht ausgeglichen sein, Eph.5,33 Frau fürchte Mann, Frau braucht Zuwendung Liebe Mannes, Mann braucht Respekt Frau, sonst Unfrieden, steht alles in Bibel, Bibel ist einfach und praktisch, biblischen Ordnungen, Frau wird Mann, der unter Pantoffel steht, akzeptieren, nie respektieren, durch Umkehrung Gottes Ordnungen  kann Mann nicht Mann sein, Frau nie Frau sein,
anzunehmen, dass Kämmerer Vasti die Konsequenz mitteilten, ihr Chance zur Umkehr gaben, Memukan eindringlich redete, sie aber blieb hartnäckig und stolz
Hier Perser uns Vorbild sein, Staat für gute Ordnung in Familien zu sorgen,
Damals wußte man, Feministische Bewegung kommen würde, in Familien nicht funktioniert, wird Reich bald zerfallen, Erscheinung, die wir heute Endzeit haben
 
Wenn der König es für gut hält, so gehe ein königliches Wort von ihm aus und werde geschrieben in die Gesetze der Perser und Meder, dass es nicht vergehe: [nämlich] dass Vasti nicht mehr vor den König Ahasveros komme, und dass der König ihre königliche Würde einer anderen gebe, die besser ist als sie. (Est 1:19)
Und wird man den Befehl des Königs, den er erlassen wird, in seinem ganzen Königreich hören – denn es ist groß – so werden alle Frauen ihren Männern Ehre geben, vom Größten bis zum Kleinsten. (Est 1:20)
Und das Wort gefiel dem König und den Fürsten; und der König tat nach dem Wort Memukans. (Est 1:21)
Und er sandte Briefe in alle Landschaften des Königs, in jede Landschaft nach ihrer Schrift und an jedes Volk nach seiner Sprache: dass jeder Mann Herr in seinem Haus sein und nach der Sprache seines Volkes reden solle. (Est 1:22)
 
Heute viel über Liebe Gottes gesprochen, Perser hatten verstanden, Staat funktioniert nur mit Gerechtigkeit,
Recht und Gerechtigkeit sind deines Thrones Feste, Gnade und Treue gehen vor deinem Angesicht her. (Ps 89:15)
und die Stärke des Königs, der das Recht liebt; du hast die Redlichkeit fest gegründet; Recht und Gerechtigkeit hast du in Jakob geübt. (Ps 99:4)
 
Ungerechtigkeit muss bestraft werden, sonst nimmt überhand, Zusammenleben ist nicht möglich
Absalom König ihn nie bestraft hatte, Ammon Schwester vergewaltigte, erfolgte keine Bestrafung, Kathastrophe, übernahm Bestrafung Absalom,
Kinder tun, wir keine Konsequenzen hat, entwickelt sich Charakter, der Probleme bereiten wird
Wen Herr lieb hat, züchtigt er, Hebr.12, danken, Gott erzieht uns, vertrauen, alles, was macht, ist gut,
König nicht über Dummheit für solch Befehl Buße tut, ist falsch, Entscheidung, das nicht durchgehen zu lassen, ist richtig
Gott erzieht uns,
Der HERR ist gerecht in allen seinen Wegen und gnädig in allen seinen Werken. (Ps 145:17)
 
Alle Wege sind lauter Güte und Treue, Was böse scheint, ist gut gemeint, alles danken, für alles, was klein macht, Vastis Sturz war Wegbereiter für Esther
Wenn unser Ich gestürzt wird, wird Herr Jesus größer, IHM ähnlicher

Wednesday Jun 18, 2025

Überblick über das Buch Esther
Und es begab sich in den Tagen des Ahasveros (des Ahasveros, welcher von Indien bis Äthiopien über hundertsiebenundzwanzig Provinzen regierte), (Est 1:1)
in jenen Tagen, als der König Ahasveros im Schlosse Susan auf seinem königlichen Throne saß, (Est 1:2)
im dritten Jahre seiner Regierung, daß er allen seinen Fürsten und Knechten ein Mahl machte. Die Gewaltigen von Persien und Medien, die Edelsten und Obersten seiner Provinzen waren vor ihm, (Est 1:3)
 
Spannenden Buch- Eines von 2 Büchern, die nach Frau benannt wurde
Erste Buch Ruth, Heidin, die zum Volk Israel geht- bedeutende Frau Israel wird, Heute Esther- Jüdin die zu einer bedeutenden Frau bei Heiden wird, Retterin Volkes, Erste Frau heiratet Juden, 2. Frau heiratet als Jüdin einen Heiden
Über biblischen Hintergrund
Israel war blühendes Land, durch Ungehorsam, Zurückweisung Propheten, Jeremia, weinende Prophet genannt wird, abgewiesen, Gott abgesagt, trat ein, was Gott vorhersagte, Israel wurde erobert und zerstreut. Etliche wurden abgeführt nach Babel, dort Gott zu suchen, bauten sich Häuser, nahmen Exil aus Gottes Hand, wurden dort gereinigtes Volk. Dann kam Wendepunkt,  Hatten wir im Buch Esra behandelt,  mit einem Mal kommt König Kores gibt Befehl, Juden, die sich gut eingerichtet hatten, verlassen Babylon, wo sie Häuser und Familien hatten, ziehen mit wenig Hab und Gut nach Israel, um ein Land in Trümmern aufzubauen, zuerst bauen sie unter viel Widerstand Tempel auf, Bau blieb liegen und Gott sandte Propheten Haggai und Saccharja, herrlich, vollendet, danach kommt in Esra Pause von 58 Jahren
Und die Ältesten der Juden bauten weiter, und es gelang ihnen durch die Weissagung der Propheten Haggai und Sacharja, des Sohnes Iddos. Also bauten sie und vollendeten es nach dem Befehl des Gottes Israels und nach dem Befehl des Kores und Darius und Artasastas, der Könige von Persien. (Esr 6:14)
Sie vollendeten aber das Haus am dritten Tage des Monats Adar, das war im sechsten Jahre der Regierung des Königs Darius. (Esr 6:15)
 
6.Jahr Darius; Esra 7 Nach diesen Geschichten begab es sich unter der Regierung Artasastas, des Königs von Persien, daß Esra, der Sohn Serajas, des Sohnes Asarjas, des Sohnes Hilkias, (Esr 7:1)
daß dieser Esra von Babel hinaufzog. Der war ein Schriftgelehrter, wohl bewandert im Gesetze Moses, welches der HERR, der Gott Israels, gegeben hatte. Und der König gab ihm alles, was er forderte, weil die Hand des HERRN, seines Gottes, über ihm war. (Esr 7:6)
 
Esra mit der 3. Ausreisewelle war noch in Babylon, erlebte das alles mit, was in Esther geschah, konnte nichts tun, da gebraucht Gott Mardochai und Esther
Gott hat verschiedene Werkzeuge an verschiedenen Plätzen.
Esther heißt hebräisch Hadassa
Folgende Personen: Ahasveros
Auch ich stand ihm im ersten Jahre Darius' des Meders bei, um ihn zu stärken und ihm zu helfen. (Dan 11:1)
Und nun will ich dir die Wahrheit verkündigen: Siehe, es werden noch drei Könige in Persien aufstehen, und der vierte wird größern Reichtum erwerben als alle andern, und weil er sich in seinem Reichtum stark fühlt, wird er alles gegen das griechische Reich aufbieten. (Dan 11:2)
 
König in Linie Perserkönige, ein König dabei, der nur kurz regierte, den man aber mitzählen muss
 
Ahasveros (= hebr. Achashverosh; = altpers. Khshayarshan; = elamit. Ikshersha; griech. = Xerxes I.), regierte
von 486-465 v. Chr.,
großer Reichtum, 180 Tage großes Mahl, halbes Jahr wird gefeiert, Geld,
jetzt lesen wir auch von Pause
im dritten Jahre seiner Regierung, daß er allen seinen Fürsten und Knechten ein Mahl machte. Die Gewaltigen von Persien und Medien, die Edelsten und Obersten seiner Provinzen waren vor ihm, (Est 1:3)
 
Und Esther ward zum König Ahasveros, in sein königliches Haus genommen, im zehnten Monat, das ist der Monat Thebet, im siebenten Jahre seiner Regierung. (Est 2:16)
 
4 Jahre dazwischen, Krieg gegen Griechenland, Kathastrophe für Persien, konnte trotz Geld und Macht Griechenland nicht erobern, aber Griechenland Schaden zugefügt, junger Mann Alexander zog mit wenigen Soldaten späteren persischen König entgegen, besiegte persische Weltreich
Verschiedene Betrachtungsweisen: geschichtlich- Plan zur größten und totaltes Judenvernichtung, David Jaffin sagt, Thema Verfolgung, Hitler hätte Juden nicht ausrotten können, viele Juden in Amerika, Xerxes hätte es können, denn alle Juden waren in seinem Königreich, wehrloses Volk, großen Gott hat,
Spannendes, Gott, Gebet, Priester, Tempel, heilige Schrift… wird nicht erwähnt, Zeit, in der Gott sich verbirgt, wie Gottesfinsternis, , Gott handelt, Eigenschaften Gottes
Fürwahr, du bist ein verborgener Gott, du Gott Israels, der Heiland. (Jes 45:15)
Gott handelt verborgen, spinnt Fäden in Leben, wir merken es nicht, Am Ende steht unser Herr, ER ist Anfänger und Vollender
Beachte: Gott konnte gar nicht zulassen, dass die Juden vernichtet wurden, denn er
hatte bereits 70 Jahre vorher versprochen, sie in ihr Land zurückzubringen:
Jer 29,10
Wären Gottes Verheißungen dahin, wie hätte Retter geboren werden können, Mordechai klar, Wenn Du nicht einstehst, wird Hilfe für Juden von anderer Seite kommen
Name Gottes vor,  Buchstaben Jaweh kommen vor, verborgen
Est 1:20 - Die Konsonanten JHWH erscheinen als Anfangskonsonanten von links nach rechts. Est 5:4 - JHWH sind hier die Anfangskonsonanten von rechts nach links. Est 5:13 - Hier sind JHWH die Endkonsonanten von links nach rechts. Est 7:7 - Hier sind es die Endkonsonanten von rechts nach links.
Die Geschichte beginnt mit einem rauschenden Fest (Kap 1), das der König für die   Oberschicht veranstaltete und 180 Tage (!) dauerte. Er wollte seinen Gästen die   Pracht und den Reichtum Persiens vorführen (1,8). Dazu gehörte auch seine Frau   Wasti, deren Schönheit er nach reichlichem Alkoholgenuss seinen Gästen präsentieren   wollte (1,10-11). Sie weigerte sich jedoch und das reizte den König so zum   Zorn, dass er sie als Königin absetzte. Dem Vorfall wurde höchste politische Bedeutung   beigemessen, da man den Beginn einer feministischen Bewegung im Perserreich   befürchtete:   Est 1,22 Da wurden Schreiben ausgesandt in alle Länder des Königs, in jedes Land nach   seiner Schrift und zu jedem Volk nach seiner Sprache, dass ein jeder Mann der   Herr in seinem Hause sei.   Als der König sich wieder etwas beruhigt hatte, ließ er nach einer neuen Königin   Ausschau halten (Kap 2). In die engere Auswahl kam auch Ester, ein jüdisches   Mädchen, das keine Eltern mehr hatte und mit ihrem Onkel Mordechai am Hof des   Königs lebte. Die Mädchen wurden ein Jahr lang einer Beauty-Behandlung (2,12)   unterzogen, bevor sie zur endgültigen Wahl dem König vorgestellt wurden. Ester   erlangte von Anfang an die Zuneigung des Königs – sie „erlangte Gnade vor ihm“   (2,9a.17) und so erwählte er sie zur Königin. Ester hatte jedoch ihre Abstammung   verschwiegen.   Gleichzeitig erlebte ein Mann namens Haman einen kometenhaften Aufstieg (Kap   3). Der König erhob ihn über alle Fürsten und jeder musste sich vor ihm huldigend   niederwerfen (3,2). Es gab nur einen, der das nicht tat: Mordechai, Esters Onkel.   Als gläubiger Jude verweigerte er einem Menschen die Anbetung. Das wiederum   brachte Haman so zur Weißglut, dass er den König zu einem Gesetz verleitete, das   den Holocaust aller Juden an einem durch das Los (Pur) bestimmten Tag vorsah.   Der Text wurde schriftlich abgefasst und per Eilbote in allen 127 Provinzen verteilt   (3:13). Das löste unter den Juden große Aufregung und Bestürzung aus. Der König   hatte das Gesetz unterschrieben, ohne zu wissen, dass Ester ebenfalls eine Jüdin   war.   Mordechai ermutigte Ester, für ihr Volk beim König einzustehen (Kap 4). Er sah es   als Gottes Fügung an, dass Ester gerade in dieser Situation an einflussreicher Stelle   war. Vers 14 ist der Schlüsselvers für das gesamte Buch:   Est 4,14 Und wer weiß, ob du nicht gerade um dieser Zeit willen zur königlichen Würde gekommen   bist?   Das war ein lebensgefährliches Unternehmen, denn die Königin durfte normalerweise   nie ungerufen vor den König treten. Sie war bereit, ihr Leben zu riskieren:   Est 4,16 So geh hin und versammle alle Juden, die in Susa sind, und fastet für mich, dass   ihr nicht esst und trinkt drei Tage lang, weder Tag noch Nacht. Auch ich und meine   Dienerinnen wollen so fasten. Und dann will ich zum König hineingehen entgegen   dem Gesetz. Komme ich um, so komme ich um.   Esters Mut und Hingabe, im Bewußtsein der Vorsehung Gottes. Anstatt egoistisch an ihr eigenes   Leben zu denken, übernahm sie die Verantwortung für die Existenz des Volkes Gottes.   Das entspricht der Gesinnung, die Jesus vorgelebt und verkündigt hat und die   heute mehr denn je aktuell ist:   Mt 16,25 Denn wer sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert   um meinetwillen, der wird's finden.   Die Situation spitzte sich immer mehr zu (Kap 5). Ester handelte klug und ging   einfach zum König, um die Genehmigung für ein Fest zu erbitten. Der König willigte   ein. Der Hass Hamans auf Mordechai steigerte sich von Tag zu Tag und seine   Freunde rieten ihm, Mordechai sofort an den Galgen zu bringen (5,9-14).   Gerade in der Nacht zuvor, als Haman sein Anliegen dem König vortragen wollte,   konnt Ahasveros nicht schlafen. (Kap 6) Er blätterte in der Hofchronik und las von   der Begebenheit als Mordechai ihm das Leben rettete. Da Mordechai noch nicht belohnt   worden war, kam ihm Haman gerade recht. Es folgt eine merkwürdige Situation,   die einem beim Lesen zum Schmunzeln bringt. Gott hat „Humor“. Der König   fragt Haman, wie er einen Mann ehren soll. Haman dachte, er sei gemeint und   schlug aufgrund seiner ehrsüchtigen Haltung vor, ihm ein königliches Gewand anzuziehen,   ihn auf einem Pferd des Königs umherzuführen und öffentlich auszurufen,   dass hier ein Mann kommt, an dem der König Gefallen hat. Ahasveros findet den   Vorschlag genial und befiehlt Haman, Mordechai auf ein königliches Pferd zu setzen   und ihn vor dem Volk zu ehren. Das war der Knackpunkt in Hamans Karriere. Seine   Freunde ahnten den Sturz voraus (6,13) und als Ester bei ihrem Fest Haman öffentlich   anklagte (Kap 7), sie und ihr Volk ausrotten zu wollen, war sein Ende besiegelt.   Er wurde an dem Galgen aufgehängt, den er für Mordechai hergerichtet hatte.   Welche eine Ironie!   Als der König nun die ganze Wahrheit mit Ester und Mordechai erfuhr, erhöhte er   Mordechai in die Position, die vorher Haman hatte (Kap 8). So kann Gott Situationen   ändern! Nun gab es jedoch ein Problem. Das Gesetz zur Vernichtung der Juden   war erlassen und verkündigt. Die Gesetzgebung der Perser sah vor, dass ein Gesetz   nicht aufgehoben werden konnte (8,8 vgl. Dan 6,9).   Der König schlug stattdessen vor, dass Mordechai in seinem Namen ein Gesetz erlassen   sollte, dass die Juden sich bewaffnen und verteidigen durften. Er gestattete   ihnen, ihre Feinde umzubringen (8,13). Dieses Gesetz wurde per Eilboten in allen   Provinzen verkündigt und so geschah es, dass der Tag, auf den das Los Hamans   (Pur4) fiel, nicht zum Trauerfest, sondern zur Siegesfeier der Juden wurde. In Kap   9 wird dieses schreckliche Blutvergießen berichtet, das jedoch nicht als blinde Rache   der Juden interpretiert werden darf, sondern als Verteidigungskampf gegen ihre   Feinde. Dieser Entscheidungstag sollte in den kommenden Generationen nie vergessen   werden und deshalb bestimmte Mordechai, dass alle Juden in allen Provinzen   den 14. und 15. Adar jedes Jahr als Festtag feiern sollten. Kap 10 ist sehr kurz und zeigt Mordechais   Macht und Eintreten für sein Volk
Hauptthema:  ist Gottes Vorsehung- Gott hält die Fäden in der Hand, als verborgener Gott wer Israel antastet, tastet Gottes Augapfel an, Sacharja kurz vorher gesagt, Haman hat es erfahren,
Zettel verteilen- Esther- das Buch der Vorsehung
Schlüsselvers K.4,14b
2 Hauptteile K.1-4 Bedrohung der Juden, K.5-10 Bewahrung Juden
Erstreckt sich über Zeitraum von ca.10 Jahren
K.1-4 Hamans Aufstieg, K.5-7 Hamans Abstieg, K.8-10 Mordochais Aufstieg
Fest Ahasveros, Feste Esthers, Purimfest
Einzuordnen in Geschichtsbücher, Verfasser unbekannt, Esra oder Mordechai
Kurze Zusammenfassung inhaltlich
Inhaltszusammenfassung der Kapitel vorlesen
K.1 Das Fest des Königs Ahasveros – Verstoßung der Königin Wasti – Suche nach einer neuen Königin
Stolz Israels, Verwerfung- Erwählung Nationen
 
K.2 1-17 Erwählung Esther K.2,28-23 Das Festmahl Esters - Aufdeckung eines Anschlags durch Mordeachi
 
K.3 Haman und Mordechai – Hamans Hass und Mordpläne gegen die Juden
 
K.4 Mordechais Plan zur Rettung der Juden durch Ester
 
K.5 Esters Bitte an den König – Hamans Plan, Mordechai zu töten
 
K.6 Befehl des Königs: Haman muss Mordechai vor dem Volk ehren
 
K.7 Esters Anklage gegen Haman – Sein Sturz und Ende
 
K.8 Mordechais Erhöhung – Schriftliche Erlaubnis an die Juden, sich gegen ihre Feinde zu verteidigen – Große Freude
 
K.9 Verteidigung der Juden gegen ihre Feinde –Einsetzung des Purimfestes
 
K.10 Mordechais Macht
 
Weitere Themen: Weltmission, König über 127 Länder, überall wurden Leute zu Juden wegen Mordochai
 
Roger Liebi, Fleisch gegen Geist, - Ahasveros: die Seele, die Persönlichkeit, das Ich (1Thess 5:23; Ps 104:1)
- Esther: der Geist des Menschen (1Thess 5:23; Röm 8:16; Ps 77:7)
- Das Perserreich mit 127 Provinzen: der Körper mit all seinen Organen und Organsystemen (1Thess 5:23)
- Haman: das Fleisch, die Sünde [= die Erbsünde], die von Adam vererbte böse Natur in uns, die sich durch
böses Verlangen und Hang zum Schlechten etc. bemerkbar macht (Röm 7:17+18; Röm 5:12-8:39; Gal
5:13.16.17.19.24)
- Mordochai: Gott (Vater, Sohn, Heiliger Geist; je nach Stelle; vgl. Abraham und Isaak in 1Mos 22 􀃎 der Vater
gibt den Sohn dahin, Röm 8:31)
- das Volk der Juden: die Gemeinde (1Pet 2:10)
- die Stadt Susan: das Herz (Spr 4:23), der Punkt in dem alle Fäden der menschlichen Person zusammenkommen
 
Leben Christen zu verstehen, Geist und Fleisch, Kampf, Gegner zu erkennen, in uns Leben lang, Haman ist in uns unser Leben lang, Gegner, Nie sicher, außer im Herrn Jesus, ER ist unsere einzigste Bewahrung, Nie sagen, ich habe geschafft, mir kann nicht passieren,
 
Seelsorgerliche Themen Adoption, Erziehung, scheinbare Widersprüche Mordochai ist Jude, jeder weiß es, Esther soll es geheimhalten
 
Spannung zwischen Vorsehung und menschlicher Verantwortung
 
Wenn wir davon überzeugt sind, dass Gott alles vorherbestimmt, wozu ist es dann notwendig überhaupt etwas zu tun? Braucht mich dann Gott überhaupt? Hier kann uns die mutige Ester ein großes Vorbild sein:
Sie musste die Initiative ergreifen, ihr Leben wagen, indem sie einfach zum König ging. Wer ungerufen vor den persischen König trat, riskierte sein Leben. Das galt auch für die Königin:
Nach dem Tod Hamans musste sofort ein neues Gesetz erlassen und per Eilboten verbreitet werden, denn das bestehende Gesetz über den Holocaust konnte nicht geändert oder aufgehoben werden Das bedeutete für Mordechai, dass er so schnell wie möglich dafür sorgen musste, dass alle Juden von der Genehmigung erfuhren, sich gegen ihre Feinde wehren zu dürfen. Also war schnelle Aktion angesagt und kein passives Abwarten.
Gottes Methode ist, dass er nicht alles alleine macht, sondern uns an Seinem Werk beteiligt. Die Rettungsaktion Gottes geschieht durch unseren Einsatz! Wir dürfen das Paradox der Vorsehung Gottes und der menschlichen Bemühung
nicht einseitig auflösen!
Eph 2,10 Denn wir sind sein Werk, geschaffen in Christus Jesus zu guten Werken, die Gott zuvor bereitet hat, dass wir darin wandeln sollen. Entscheidend ist, die Wege zu gehen, die Gott vorbereitet hat und nicht eigene.
Wir müssen sensibel werden für die Wege, die wir heute gehen sollen. Lernen Geduld, Manche Dinge brauchen Zeit und müssen erst reifen.
 
Gedanken zu Gottes Vorhersehung, unsichtbar Fäden lenkt, agiert als verborgener Gott
 
Im Buch Esther sind die Juden in Gefahr. Sie sind eine religiöse Minderheit, die in Persien lebt, einer Gesellschaft die durch geistliche und moralische Werte beherrscht wird, die sich sehr stark von ihren eigenen Werten unterscheiden. Sie haben keinen König, keine Armee, und kein Land. Und mächtige Akteure wollen sie vernichten.
In der Vergangenheit sandte Gott, wenn sein Volk in Schwierigkeiten war, wundersame Zeichen und Wunder. Hier jedoch scheint er komplett abwesend zu sein. Gott wir mit überhaupt keiner Silbe erwähnt – keine Vision, kein Traum, keine Prophezeiung, kein Gebet.
Ist das Zufall? Oder könnte genau das die Aussage sein?
Die Geschichte von Esther ist eine der realistischsten biblischen Berichte über die Vorsehung Gottes, und zwar genau deswegen, weil Gott abwesend scheint. Sie zeigt uns, wie der unsichtbare Gott oft durch die menschliche Geschichte wirkt – „nicht indem er durch Wunder eingreift“, wie Karen Jobes beobachtet, „sondern durch ganz gewöhnliche Ereignisse“.2
Im Buch Esther wird eine Verkettung von „Zufällen“ geschildert, die dazu führen, dass die Juden gerettet werden: ein betrunkener und prahlerischer König, eine Königin mit Selbstachtung, ein Schönheitswettbewerb, ein wunderschönes Mädchen, ein belauschter Anschlagsplan, und eine rechtzeitige Schlaflosigkeit. Gott gebraucht sogar moralisch fragwürdige Entscheidungen, um für sein Volk alle Dinge zum Besten dienen zu lassen. Denen, die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen
Und durch diese undurchsichtigen und scheinbar unbedeutenden Mittel bringt er seine Absichten voran. In der Geschichte von Esther ist es Gott nicht so wichtig, äußerlich und sichtbar in Erscheinung zu treten, sondern seine Souveränität zu zeigen.
Gott ist es nicht wichtig, in Erscheinung zu treten. Uns schon. Das ist die bittere Ironie.
„Wenn man eine der zehn Plagen sieht, dann weiß man: Das ist Gott! Wenn man jedoch sieht, wie König Xerxes sich betrinkt und sich großkotzig benimmt, dann sagt niemand: ‚Wow. Hier ist Gott am Wirken!‘ Aber das Buch Esther möchte euch sagen: ‚Lasst euch nicht irreführen. Gott ist am Wirken‘“.
Wenn wir in politischen Entscheidungen, in der Medizinethik im Bereich Gesundheitsfürsorge oder in alltäglichen Ereignissen Gott heute nicht am Wirken sehen, dann dürfen wir nicht die Schlussfolgerung ziehen, dass er nicht am Wirken ist. Keller sagt dazu:
„Seine Stille ist nicht gleichbedeutend mit Abwesenheit, seine Verborgenheit nicht mit ‚im-Stich-lassen‘“.
Gott ist ein verborgener Gott
Denn das Buch Esther lehrt, dass er in seiner Vorsehung die Rettung seines Volkes bewirkt.
Die Geschichte von Esther verkehrt die Erwartungen ins Gegenteil.
Dinge scheinen unausweichlich, sind es aber nicht.
Menschen scheinen mächtig, sind es aber nicht.
Äußerlichkeiten sind nicht das, was sie zu sein scheinen.
Das Buch Esther wird einige Zeit nach den Ereignissen niedergeschrieben. Die ursprünglichen Zuhörer wissen, dass König Xerxes als besiegter Herrscher von seinem Feldzug nach Griechenland zurückkehrt. Sie wissen, dass Gott Esther gebraucht, um sie zu retten. Sie wissen, wie derjenige, der versucht sie zu vernichten, selbst vernichtet wird. Natürlich wissen sie auch, dass die Geschichte voller Ironie, Satire und Humor ist. Ein Kommentator schreibt dazu:
„Der Autor lehrt uns, uns über genau die Mächte lustig zu machen, die einst unsere Existenz bedrohten – und wieder bedrohen werden – und lässt uns dabei ihre Trivialität wie auch ihre Macht erkennen. ‚Wenn ich überhaupt über vergängliche Dinge lache‘, sagte Byron, ‚dann ist es deswegen, damit ich nicht weine.‘ Juden haben diese Art von Lachen gelernt.“
Wenn Gott für uns ist, wer mag gegen uns sein?
Esther weist zudem auf Jesus hin. Er ist kein Retter, wie ihn die Menschen erwarteten. Er ist aus Nazareth, nicht aus Jerusalem. Er wird als Sohn eines Zimmermanns gesehen, nicht als König. Auf Äußerlichkeiten basierend wird er nicht geschätzt, sondern verspottet werden. Dann sehen sie ihn am Kreuz eines Verbrechers und begraben ihn in einem ausgeborgten Grab. Geboren in Herberge, wo ihn niemand wollte
Was für ein Witz.
Aber das ist nicht das Ende der Geschichte. Äußerlichkeiten sind nicht das, was sie scheinen. Die Geschichte des Evangeliums macht wie die Geschichte von Esther eine der grundlegendsten Prinzipien biblischer Hermeneutik klar, was Jobes wie folgt ausdrückt:
„Ohne göttliche Offenbarung ist das menschliche Erleben naturgemäß vieldeutig und kann nicht auf rechte Weise verstanden werden.“
Esther helfen, IHN zu erkennen in alltäglichen Dingen unseres Lebens, wo ER seinen Plan hat
Wie Esther, so war bei Herrn Jesus, Mächte, die danach strebten, Jesus zu vernichten, werden selbst durch ihn vernichtet – eine Umkehrung, die uns lehrt, selbst den größten Feind (1Kor 15,50–58) zu verspotten. Gegen jede menschliche Erwartung nimmt Jesus den Tod auf sich, den wir verdient haben, damit wir das Leben in Anspruch nehmen können, das er verdient hat.
Das Heute ist ebenfalls nicht das Ende der Geschichte. Die Mächte, die am Ruder scheinen, sind nicht am Ruder. Die unausweichliche Flugbahn ist nicht unausweichlich. Jobes schreibt:
„Verborgen unter der Oberfläche selbst scheinbar unbedeutender menschlicher Entscheidungen und Ereignisse ist eine unsichtbare und unkontrollierbare Macht am Werk, die weder erklärt noch aufgehalten werden kann“.
 

Wednesday Jun 18, 2025

Esther 2 Esthers Leid und Esthers Freude
 
Kapitel 2 in 2 Abschnitte, Esthers Leid und Ihre Freude, was aussah wie bitteres Leid wurde zur Freude und Errettung
 
Über Vers Römer 8,28 Wir wissen aber, daß denen, die Gott lieben, alles zum Besten mitwirkt, denen, die nach dem Vorsatz berufen sind. (Röm 8:28)
 
Vers über Leben, Vers über Buch Esther, wir wissen, nicht fühlen, nicht wir erleben, nicht meinen, hoffen, wir wissen, wissen, wie 1+1 2 ist, denen, die Gott lieben, Geheimnis, nicht denen, die Vergnügen nachjagen, nicht denen, die sich um sich selber drehen, denen, die Herrn verherrlichen wollen, alle Dinge, alles, was begegnet, zum Besten mitwirken
 
Lied, Was böse scheint, ist gut gemeint, er bleibet immerdar mein Freund,
 
Daniel hob an und sprach: Gepriesen sei der Name Gottes von Ewigkeit zu Ewigkeit! Denn sein ist beides, Weisheit und Macht. (Dan 2:20)
 
Sehen hier, Gott weiß, dass es einen Plan geben wird zur völligen Vernichtung Seines Volkes, Sein Volk und er zieht hier schon Fäden,
Mädchen, Waisenkind, aus geringer Herkunft wird zur Kaiserin riesen Reiches, richtigen Moment Retterin Volkes
 
Nach diesen Begebenheiten, als sich der Grimm des Königs Ahasveros gelegt hatte, dachte er an Vasti und daran, was sie getan hatte und was über sie beschlossen worden war. (Est 2:1)
 
Anzunehmen, dass nach Begebenheiten, Perserkriege gegen Griechenland, was Kathastrophe war,
König dachte an Vasti, König hatte Vasti doch lieb, aber nach Gesetz Meder und Perser konnte er sie nicht zurückholen, Könige konnte nichts tun gegen eigenen Beschlüsse, Versöhnung war nicht möglich, armseliges, König kannte keine wahre Liebe, Frauen benutzt, ihnen etwas Macht und Einfluß gegeben, jetzt wollte man König beruhigen, zur Unterhaltung Frauen ins Bett gab, alle Sinnesfreuden genießen, wahre Freude kennt man nicht
 
Da sprachen die Knappen des Königs, die ihm dienten: Man suche für den König Mädchen, Jungfrauen von schöner Gestalt; (Est 2:2)
und der König bestellte Beamte in allen Provinzen seines Königreichs, damit sie alle Mädchen, Jungfrauen von schöner Gestalt, in das Schloß Susan zusammenbringen, in das Frauenhaus, unter die Obhut Hegais, des königlichen Kämmerers, des Hüters der Frauen; und man lasse ihnen ihre Reinigungssalben geben; (Est 2:3)
und welche Jungfrau dem König gefällt, die werde Königin an Vastis Statt! Dieser Vorschlag gefiel dem König, und er tat also. (Est 2:4)
 
Aufwand, damit König Frau bekommt,
Alle Provinzen seines Königreichs müssen nach schönen jungen Jungfrauen durchsucht werden, und es müssen Beamte ernannt werden, um sie auszuwählen, Ester 2:3Ester 2:3. 2. Für sie wurde absichtlich ein Haus (ein Serail) vorbereitet und eine Person ernannt, die sie beaufsichtigte, um dafür zu sorgen, dass sie gut versorgt wurden.
Nicht weniger als zwölf Monate wurde ihnen für ihre Reinigung gewährt Ester 2:12Ester 2:12. Selbst diejenigen, die die Meisterwerke der Natur waren, müssen noch all diese Hilfe der Kunst haben, um sie einem eitlen und fleischlichen Geist zu empfehlen.
Nachdem der König sie einmal in sein Bett gebracht hatte, wurden sie für immer zu Einsiedlern gemacht, außer der König freute sich jederzeit, nach ihnen zu schicken ( Ester 2:14Ester 2:14); sie galten als Nebenfrauen, wurden vom König entsprechend unterhalten und durften nicht heiraten.
Wo Evangelium nicht ist, herrscht Selbstsucht , viele Mädchen, heirateten, aber Mann nie sahen, versorgt waren, aber ohne Erfüllung, eingeschlossen waren, um einen Mann für eine Nacht da zu sein
 
Aus prophetischer und typologischer Sicht sehen wir in dem Verlangen des Königs das Verlangen Gottes nach einem Volk auf der Erde, das Ihm gehört und das Ihm ganz und gar hingegeben ist. Himmlischer König uns errettet, damit wir IHM dienen
 
König gibt alles, was zur Schönheitsbehandlung notwendig ist,
Darin sehen wir Gottes Fürsorge bei der Verkündigung des Evangeliums, um Menschen aus der Welt zu sich selbst zu ziehen. Menschen, die das Evangelium angenommen haben, werden durch die Gaben, die der Herr Jesus gegeben hat, weiter betreut, damit sie den Zweck erfüllen, den Er mit ihnen vorhat: Ihm zu gefallen. Gottesdienst Beautibehandlung für inneren Menschen, König zu gefallen, Wort macht etwas mit Herzen
 
Es war aber ein jüdischer Mann im Schloß Susan, der hieß Mardochai, ein Sohn Jairs, des Sohnes Simeis, des Sohnes des Kis, (Est 2:5)
ein Benjaminiter, der von Jerusalem weggeführt worden war mit den Gefangenen, die mit Jechonja, dem König von Juda, hinweggeführt worden waren, welche Nebukadnezar, der König von Babel, gefangen weggeführt hatte. (Est 2:6)
 
Mardochai, von Benjamin, typisch benjaminitische Namen, Semei, Kis, Kis hieß auch Vater von Saul, der aus Benjamin war, Saul brachte Volk an Rand Verderbens, Mardochai war Werkzeug zur Rettung Volkes, später Paulus auch Stamm Benjamin,
 
wurde nicht weggeführt, sonst wäre er 120 Jahre alt, macht sich eins mit Geschichte seines Volkes
 
Und dieser war Pflegevater der Hadassa (das ist Esther), der Tochter seines Oheims; denn sie hatte weder Vater noch Mutter. Diese Jungfrau aber war von schöner Gestalt und lieblichem Aussehen. Und als ihr Vater und ihre Mutter gestorben waren, hatte Mardochai sie als seine Tochter angenommen. (Est 2:7)
 
Hadassa handelt es sich um Tochter Onkels, also seine Cousine, nicht er war Greis, sie junge Frau, Ausleger, er wollte sie heiraten,
Juden hatten Decknamen in Verfolgung, Hadassa, jüdischer Name, heißt Myrthe, mit dem Namen wäre sie als unterworfenes Volk nicht weit gekommen, persischer Name Esther aber heißt Stern,
hohe Positionen sind Gefahr, Gefahr, Glauben zu verleugnen, Esther war nicht Fall, sie hatte Abstammung nicht rausposaunt, konnte aber mit guten  Gewissen sagen, dass sie Waisenkind ist, Vater und Mutter nicht kennt, mit Namen gingen alle davon aus, dass sie Perserin ist, sie musste nicht lügen, hätte aber bei konkreter Nachfrage Wahrheit sagen müssen, aber wahrscheinlich fragte niemand
 
Hier Schicksale beschrieben, Mädchen Waisenkind, nie Mutter gedrückt, nie starken Hand Vaters erfasst,
Kinder, die ohne Vater aufwachsen, nie erfahren haben
Er ist ein Vater der Waisen, ein Anwalt der Witwen, Gott, der in seinem Heiligtum wohnt; (Ps 68:6)
 
Er ist Hilfe Hilflosen, man IHN erfahren als Vater,
 Denn ihr habt nicht einen Geist der Knechtschaft empfangen, daß ihr euch abermal fürchten müßtet, sondern ihr habt einen Geist der Kindschaft empfangen, in welchem wir rufen: Abba, Vater! (Röm 8:15)
Kindliches Verhältnis Vater, Abba, Pappa, Du Vater,
Du hast es wohl gesehen! Denn du gibst auf Beleidigung und Kränkung acht, um es in deine Hand zu nehmen; der Wehrlose überläßt es dir, der du der Waisen Helfer bist! (Ps 10:14)
 
Vaterschaft, Gott Dinge zu überlassen, ER ist Helfer, Esther erfahren
Schönes, Barmherzigkeit zu erfahren, in Hilflosigkeit in Hilfe versetzt zu werden, was Schöner?
Barmherzigkeit zu schenken, Liebe zu schenken, Frau angelegt, sich zu verschenken, Liebe an Kind zu schenken,
Kinder ohne Eltern, Eltern ohne Kinder, Adoption,
Kind erfährt, bin „nur‘“ adoptiert, von eigentlichen Eltern nicht gewollt, Schlag, böse, Gottes Wort aufzeigen, nein, Du bist gewollt von Schöpfer, der Dir Eltern gab, die Dich annahmen, Liebe schenkten, Du bist geliebt und gewollt, herrlich
 
er bestimmte uns (nämlich) im Voraus für sich zur Sohnesstellung durch Jesus Christus nach dem Wohlgefallen seines Willens (Eph 1:5)
 
Aus Liebe beschloß er, nach dem Wohlgefallen seines Willens, durch Jesum Christum zu seinen Kindern uns zu machen, (Eph 1:5)
 
Sohnschaft, 5 Stellen, englisch mit Adoption übersetzt
Sind Kinder, weil er uns als Kinder angenommen hat, nicht gezeugt, angenommen,
Adoption, mein Fleisch und Blut ist nicht Kind, aber mein Wesen, meine Liebe prägen, bei Gott geht weiter, ER gibt Seinen Geist, legt neue Natur in uns
Wir sind adoptiert, wir sind angenommen, Erfüllung für Mardochai und Esther, Esther gehorchte Mardochai, dankbar, auch als sie Kaiserin war, vergaß nicht Gute, was empfing
2.Kor.6,18 Söhne und Töchter Allmächtigen, Schwestern sind inbegriffen
 
Dinge, von denen wir sagen, dass sie uns als Unglück geschehen, sind Dinge, die Gott lenkt und zu unserem Nutzen einsetzt. Die mit unserer Geburt verbundenen Umstände werden nicht von uns bestimmt oder ausgewählt. Wir können uns weder unsere Eltern noch das Land oder das Geburtsdatum aussuchen. Wir können unsere Geburt auch nicht selbst bewirken. Was wir sagen können, ist, dass Gott mit den Umständen unserer Geburt unsere Rettung im Sinn hatte. Dafür sollen wir Ihm danken.
 
Als nun das Gebot des Königs und das Gesetz bekanntgemacht war und viele Jungfrauen in das Schloß Susan unter die Obhut Hegais zusammengebracht wurden, da ward auch Esther in des Königs Haus geholt, unter die Obhut Hegais, des Hüters der Frauen. (Est 2:8)
Schrecklich! Esthers Leid! Esther Zukunft, mit einem Mann Nacht verbringen, um Rest Lebens eingeschlossen zu sein, jüdisches Mädchen, immer in Fremde, ohne Gott, ohne Gemeinschaft…. Herkunft verbergen
 
Und die Jungfrau gefiel ihm, und sie fand Gunst bei ihm. Und er sorgte dafür, daß sie ihre Reinigungssalben und ihre Gerichte bald erhielt; auch gab er ihr sieben auserlesene Mägde aus des Königs Hause. Und er wies ihr samt ihren Mägden den besten Ort im Frauenhause an. (Est 2:9)
 
Hier geht es schon aufwärts, Gott lenkt Fäden, gebraucht furchtbare Leidenschaft heidnischen Königs, grausame Dinge, Mädchen verschleppt, riesen Apparat, Gott lenkt verborgen Fäden, Esther findet Gunst,
 
Esther aber zeigte ihr Volk und ihre Herkunft nicht an; denn Mardochai hatte ihr geboten, es nicht zu sagen. (Est 2:10)
Und Mardochai ging alle Tage vor dem Hof am Frauenhause auf und ab, um zu erfahren, ob es Esther wohlgehe und was mit ihr geschehe. (Est 2:11)
 
Esther gehorcht Mardochai, sagt nicht Identität, Mardochai liebt Esther, erkundet sich nach Wohlergehen, was geschieht, Herz Vaters, wenn das Tochter passiert, Wechselwirkung, gestern in Herzberg, ich war nicht bei Kindern, Sache Herrn wollte ich fahren, Christina wunderbaren Nachmittag mit Jungs, Segen, Wechselwirkung, wir opfern, Gott gibt Segen
Wenn die Reihe an eine jede Jungfrau kam, zum König Ahasveros zu kommen, nachdem sie zwölf Monate lang gemäß der Verordnung für die Frauen, behandelt worden war (denn damit wurden die Tage ihrer Reinigung ausgefüllt: sechs Monate wurden sie mit Myrrhenöl und sechs Monate mit Balsam und mit den Reinigungssalben der Frauen behandelt); (Est 2:12)
 
1 Jahr Schönheitskur, Myrrhenöl, Balsam, während baden, badet neben Frau andere Frau, vielleicht noch hübscher, makelloser ist, vielleicht wird sie es und nicht ich, Frauen untereinander, die keine Beschäftigung haben… alles nur für Lust Königs,
Natürlich darf Frau hübsch sein, Schönheit ist Gutes, Stärke für Mann ist Gutes, darauf bauen, kann Fallstrick werden, Kollegin mein Fallstrick war meine Schönheit,
Esther war sehr schön, nicht für sie selber, sondern für Plan, den Gott hatte, Herr, leite mich
 
alsdann kam die Jungfrau zum König; dann gab man ihr alles, was sie begehrte, um damit von dem Frauenhause zu des Königs Hause zu gehen. (Est 2:13)
 
hier konnte sich jede Frau ausprobieren, alle Wünsche frei
 
Am Abend ging sie hinein, und am Morgen kam sie zurück, in das andere Frauenhaus, unter die Obhut Schaaschgas, des Kämmerers des Königs, des Hüters der Nebenfrauen; sie kam nicht wieder zum König, außer wenn der König nach ihr verlangte; alsdann wurde sie mit Namen gerufen. (Est 2:14)
 
Frauen hatten nur eine Chance, eine Nacht, lass König unruhig sein, ängstlich sein, üble Laune haben, egal, wie hübsch Du bist, kannst gehen
 
Als nun Esther, die Tochter Abichails, des Oheims Mardochais, die er als Tochter angenommen hatte, an die Reihe kam, zum König zu kommen, begehrte sie nichts, als was Hegai, der Kämmerer des Königs, der Hüter der Frauen, ihr riet. Und Esther fand Gnade vor allen, die sie sahen. (Est 2:15)
 
Menschlich ein Drama, wenn ich mittendrin wäre, würde Esther zurufen, Esther, Dein Gott ist verborgener Gott, der Dich sieht, der Dich kennt, hält Fäden
Esther trifft vorbildliche Entscheidung, sie will nicht König gefallen in Selbstgefälligkeit, will König gefallen, wie es IHM gefällt
Frauen, gehen rein, was finde ich hüsch? Was macht mich hübsch? Will gefallen in Selbstgefälligkeit, gefallen in eigenen Schönheit,
Liebe, sie sucht nicht das Ihre,
Liebe Herrn Jesus, was darf ich, Herr Jesus, was gefällt Dir? Ich soll Frau gefallen, sie will mir gefallen,
Denn auch Christus hatte nicht an sich selbst Gefallen, sondern wie geschrieben steht: »Die Schmähungen derer, die dich geschmäht haben, sind auf mich gefallen.« (Röm 15:3)
 
Kleidung praktisch, will Anderen gefallen, Gemeinden zerrissenen Jeans gepredigt, Sommer weiß man als Mann nicht, wo hinschauen kann, Jesus nimmt Dich an, wie Du bist, einander gefallen
 
Esther verzichtet auf Freiheiten, um König zu gefallen, wie sie Mardochai gefallen wollte, wollte sie jetzt König gefallen, Viele Dinge geschehen mit Esther ohne Zutun, hier ist ihre Entscheidung, wie König gefallen will, gibt ab, ohne Zutun wird Königin, man kann es nicht machen, wir können uns nur anvertrauen
 
Und Esther ward zum König Ahasveros, in sein königliches Haus genommen, im zehnten Monat, das ist der Monat Thebet, im siebenten Jahre seiner Regierung. (Est 2:16)
Also 4 Jahre nach Vastis Absetzung
 
Und der König gewann Esther lieber als alle andern Frauen. Sie fand Gnade und Gunst vor ihm, mehr als alle Jungfrauen; und er setzte die königliche Krone auf ihr Haupt und machte sie zur Königin an Vastis Statt. (Est 2:17)
Herrlich! Herr lenkt Herz Könige, jüdisches Mädchen wird Kaiserin Riesenreiches, trägt Krone an Vastis Statt, Wir sind Gottes Volk an Israels statt, waren unwürdig, Heiden, gingen eigenen Wege, Vaterlos, Herr Jesus nahm uns an aus Gnade, haben König zum Vater, sind hier Könige und Priester Gottes, Seine Kinder, ewiges Erbe, Gnade, die uns ans Ziel führt,
Esther hatte Privilegien, wir haben mehr in Herrn Jesus
 
Und der König machte allen seinen Fürsten ein großes Mahl, das Mahl der Esther. Und er veranstaltete eine Feier in den Provinzen und teilte Gaben aus mit königlicher Hand. (Est 2:18)
Und als man zum zweitenmal Jungfrauen zusammenbrachte, saß Mardochai im Tore des Königs. (Est 2:19)
Esther aber hatte weder ihre Herkunft noch ihr Volk angezeigt, wie ihr Mardochai geboten hatte. Denn Esther tat nach der Weisung Mardochais, wie zu der Zeit, als sie von ihm erzogen wurde. (Est 2:20)
 
König hatte nun hübsche Frau, warum man wieder Jungfrauen zusammenbrachte, nicht verstehen, Esthers äußere Schönheit kaum vorstellen, innere Perle und Schönheit, folgte Weisung Mardochais und vergaß nicht, was sie Gutes empfing, vergaß nicht Herkunft, innere Schönheit macht Menschen schön
In jenen Tagen, als Mardochai im Tore des Königs saß, waren zwei Kämmerer des Königs, Bigtan und Teres, welche die Schwelle hüteten, unzufrieden und trachteten, Hand an den König Ahasveros zu legen. (Est 2:21)
Das ward dem Mardochai bekannt, und er sagte es der Königin Esther; Esther aber sagte es dem König in Mardochais Namen. (Est 2:22)
Da wurde die Sache untersucht und richtig befunden, und die beiden wurden an das Holz gehängt; und solches ward vor dem König in das Buch der Chronik geschrieben. (Est 2:23)
 
Xerxes starb durch Attentat, Könige hatten nicht immer langes Leben, Neider gab, Bigtan und Teres, planten Mordanschlag;
Mardochai bekam es mit, sprach mehrere Sprachen, oder sie wollten ihn involvieren…
Mache niemals mit bei bösen Sache, Vögel tragen es durch Luft, kommt ans Licht, jemand hält nicht dicht, nicht machen, Stauffenberg, statt Papier mit Namen zu vernichten, versteckten sie es in einem der Archive, wurde gefunden mit Bonhöfers Namen,
Böses hört, mitbekommt, Betroffenen zu schützen, Anzuzeigen, sonst macht man sich teilhaftig, nichts petzen zu tun, falsch, Täter anzeigen, Opfer schützen
Sache wurde untersucht, wichtig, wenn wir was hören, bevor wir uns Urteil bilden, genau untersuchen, uns ist schwer, Kinder sich streiten, Urteil bilden, Gestern Gespräch Ute, man weiß nicht, wenn 2 sich streiten
Ans Holz gehängt, Perser hatten Kreuzigung erfundnen, wurden gekreuzigt, Sache wurde aufgeschrieben, das wars
Wie Mardochai ergangen? Reicher König, er rettet Leben, keine Belohnung, Mardochai geht leer aus,
nein! es wird eingeschrieben,
Verborgene Dienste, die kein Mensch sieht, niemand wahrnimmt, bei Gott eingeschrieben, Denn Gott ist nicht ungerecht, daß er eurer Arbeit und der Liebe vergäße, die ihr gegen seinen Namen bewiesen habt, indem ihr den Heiligen dientet und noch dienet. (Heb 6:10)
 
Da besprachen sich auch die Gottesfürchtigen miteinander, und der HERR merkte darauf und hörte es, und ein Gedenkbuch ward vor ihm geschrieben für die, welche den HERRN fürchten und seinen Namen hochachten. (Mal 3:16)
 
Gott vergißt nicht, alles aufgezeichnet, werden alle Dinge ans Licht kommen, wenn Erden Falsche belohnt wird, gibt ewige Gerechtigkeit
bis hierher ist alles herrlich und gut, was alle Beteiligten nicht wissen, war nur Vorbereitung zu Errettung
Ps.37 befiehl Herrn Deinen Weg und hoffe auf IHN, Er wird wohl machen, wenn Herr Segen schenkt, nicht für uns selber

Wednesday Jun 18, 2025

Esther 3
Haman und Mardochai- Hamans Hass und Mordpläne gegen die Juden
4 Teile
Erhöhung Hamans, des Feindes der Juden V.1-2
Mordochais Stunde der Wahrheit V.3-6
Hamans böser Anschlag V.7-11
Ahasveros böser Erlass V.11-15
Alles greift in einander, Haman musste aufstehen, um Bedrängnis und und Not zu bringen, damit die Juden zu sich kommen
Auf welcher Seite stehen Juden, auf Seite Mächtigen und Reichen? Oder auf Seite Gottes, auf Seite Seiner Verheißungen? Verheißungen kein Geld abheben, nichts Essen, Verheißungen werfen uns völlig auf Gott, Glaubende setzt auf Gott und seiner Verheißung, Glaube ist, hinter mit Ägypter, vor mir rote Meer und nur ER ist meine Zuversicht
Erhöhung Hamans, des Feindes der Juden V.1-2
Nach diesen Begebenheiten machte der König Ahasveros Haman, den Sohn Hammedathas, den Agagiter, groß, und er erhob ihn und setzte seinen Stuhl über alle Fürsten, die bei ihm waren. (Est 3:1)
Und alle Knechte des Königs, die im Tore des Königs waren, beugten sich und warfen sich nieder vor Haman; denn also hatte der König seinetwegen geboten. Aber Mordokai beugte sich nicht und warf sich nicht nieder. (Est 3:2)
 
Kindergeburtstag verkehrte Welt, unter Gottes Regierung laufen Dinge gegenläufig,
Römer 8,28 alle Dinge, Räderwerk Uhr, Zeiger laufen, wie laufen müssen, Räder laufen gegenläufig, Gott wollte Juden erhöhen, es ist Sein Volk, Mordochai rettet Leben Königs, wer wird erhöht? Haman, gegenläufig, Herr, wie kannst Du? Herr, warum? Dinge gegen Gottes Verheißungen zu gehen scheinen, so sitzt ER doch in Kontrolle, kommt zu seinem Ziel, IHM vertrauen, Ziel Buches, Gottes Vorsehung zu vertrauen,
Viele Beispiele, alles scheint Seinen Verheißungen zuwiderzulaufen, Paulus unterliegt, muss ziehen, Gemeinden brauchen ihn, Gott lässt seinen besten Mann im Gefängnis, wo er in Gemeinden am dringendsten gebraucht worden wäre, Phill,1,12 lesen wir, dass genau das Evangelium gefördert hat, wundere Dich nicht, wenn alles gegenläufig ist,
Volk, das Gegenstand besonderer Verheißungen ist, Gott sagte, dass das Volk sich mehren und zahlreich wird  1.Mo.15,5 nun kommt 2.Mose1,8 Volk wird dezimiert, Herr, wo sind Deine Verheißungen? Diese Entwicklung ist von Gott gefügt, um Seine Verheißungen zu erfüllen
2.Mo.2,23-25 Not war Mittel, dass Gottes Volk sich an IHN erinnert, ER sucht Glauben in unserem Herzen, lenkt Umstände, dass wir IHN suchen, Ps.105,23-25 Gott wandte Herz Bedrücker, es ging von Gott aus, im Herzen Menschen ist Böse, Gott überlässt Menschen Seine Begierden, Gott lässt Herzen Pharaos freien Lauf,
Haman wird erhöht,
Gott schuf den Engel, der Satan werden würde (Hes 28,14–19). Er hat dem Satan die Herrschaft über die Schöpfung erlaubt, weil es ihm gelingt, den Menschen zu verführen. Seitdem ist Satan „der Gott dieser Welt“ (2Kor 4,4) und „der Fürst dieser Welt“ (Joh 16,11), der die Welt regiert. Gleichzeitig gibt Gott niemals die Kontrolle ab. Er wird zum Beispiel selber den Antichrist erwecken (Sach 11,16), während Er im folgenden Vers auch das „Wehe“ über ihn ausspricht (Sach 11,17). So sagt der Herr Jesus zu Pilatus, als Er als Gefangener vor ihm steht: „Du hättest keinerlei Gewalt gegen mich, wenn sie dir nicht von oben gegeben wäre“ (Joh 19,11)
Situation von Mordochai:, zufrieden mit sich und der Welt, Seine Ziehtochter ist auf Thron, was Besseres gibt es nicht, irgendwann komme ich, Strich durch Rechnung, plötzlich wird Haman erhöht,
hat Karriere gemacht, sitzt im Tor des Königs, er wollte das so, nun muss er sich verneigen, hätte er nicht Karriere gemacht, hätte sich nicht beugen müssen,
Was für Mordochai glücklich aussah, Karriere am Königshof schien böse, alles wendet sich gegen ihn, muss Farbe bekennen oder Identität verleugnen, preisgeben, umgeben von gottfeindlichen Welt, gut, wenn wir Farbe bekennen müssen
Agag, jemand der wiederholt zum Volk Gottes in feindlicher Beziehung war, 2.Mo.17,8, erste Angreifer, Bedeutung, wo kommt etwas als erstes vor, verkörpert Feind des Volkes Gottes, 2.Mo.17,16 Krieg gegen Amalek, 4.Mo.24,20 Gott erhöhte Amalek, hier trifft nur ein, was Gott schon voraussagte, 4.Mo.24,7, am Ende wird Israel siegen, 5.Mo.25,17-19 Auftrag, Amalek auszutilgen, 1.Sam.15,2-3 Samuel gibt den Auftrag an Saul weiter, Saul führte Auftrag nicht aus, 1.Sam.30 Amalekiter sind immer noch da, König hieß Agag,
Saul hätte Auftrag ausführen sollen, jetzt muss Nachfahre Saul, Benjaminiter leiden unter Haman, Sohn Agags, Gott erzieht Juden in Susa, Gott lässt uns ernten, was wir gesät haben,
Auftrag an Amalek erschien grausam, aber es sollte Bewahrung sein,
Sünde ganz vernichten, mit Stumpf und Stiel
 
Mordochais Stunde der Wahrheit V.3-6
Da sprachen die Knechte des Königs, die im Tore des Königs waren, zu Mordokai: Warum übertrittst du des Königs Gebot? (Est 3:3)
Und es geschah, als sie es Tag für Tag zu ihm sagten, und er nicht auf sie hörte, so berichteten sie es Haman, um zu sehen, ob die Worte Mordokais bestehen würden; denn er hatte ihnen kundgetan, daß er ein Jude wäre. (Est 3:4)
Und als Haman sah, daß Mordokai sich nicht vor ihm beugte und niederwarf, da ward Haman voll Grimmes. (Est 3:5)
Aber er war in seinen Augen verächtlich, die Hand an Mordokai allein zu legen; denn man hatte ihm das Volk Mordokais kundgetan. Und Haman suchte alle Juden, die im ganzen Königreiche des Ahasveros waren, das Volk Mordokais, zu vertilgen. (Est 3:6)
 
Gott erlöste sein Volk, sonderte es ab, zur Errettung gehört Absonderung, können nicht errettet sein, ohne für Gott zu leben, Erretteter ist Geheiligter, Gott hat uns errettet, uns herausgenommen, Gal.1,4
Nach Gottes Willen errettet, abgesondert, wiedergeboren, Mardochai wurde wie Perser, war angepasst, schrittweise geschieht das unmerklich, man gewöhnt sich an Dinge, die wir mal abgeleht haben, werden Welt ähnlicher, Volk Gottes angepasster, Laodicäa ist angepasste Gemeinde, alle Grenzen verließen, Weil es Gottes Volk ist, handelt Gott so an Volk, Apg.5,29 Mordochai war loyaler Bürger, muss Gott mehr gehorchen als Menschen,
Absonderung ist das Ergebnis der Erlösung (1Kor 6,11). Wer gerettet wird, ist geheiligt. Das bedeutet, dass er in der Gegenwart vor Gott und nicht mehr in der Welt ist. Gott führte Abraham aus Ur und sein Volk aus Ägypten und uns aus der Welt heraus (vgl. Gal 1,4).
Abraham konnte Sodom retten, Lot nicht, außerhalb Welt kann man Welt aus Angeln hebeln,
Dass Druck auf Mordokai ausgeübt wird, zeigt Vers 4. Denn sie sprechen mit ihm „Tag für Tag“ über seine „Unbeugsamkeit“. Aber er hört nicht. Er hält sich selbst taub. Darin gleicht er dem wahren Knecht des Herrn, dem Herrn Jesus, der sich auch taub gehalten hat für alles, was zu Ihm gesagt wurde, um Ihn seinem Gott untreu zu machen (Jes 42,19). Auch hier sehen wir eine klare Parallele zu Joseph. Joseph wird auch „Tag für Tag“ von der Ehefrau Potiphars angesprochen, indem sie beabsichtigt, ihn zur Gemeinschaft mit ihr zu verführen. Und auch dort lesen wir, dass er „nicht auf sie hörte“ (1Mo 39,10). Es ist wichtig, nicht auf falsche Ratschläge oder Aufforderungen zur Sünde zu hören
 
 Mordochai kann nicht Freund sein von Gottes Feind, Jetzt kommt für Mordochai Stunde der Wahrheit,  alle knien sich auf Boden, Einer bleibt stehen, steht, beugt sich nicht, erinnert an 3 Freunde, die sich nicht beugten,
der eine fällt auf, wahre innere Stärke
Staatsmacht wird zur Religion erhoben, musste für Staat leben, bei Nebukadnezar, 3 stehen, wenn 3 stehen, reizt es die Ergebenheit derer, die sich ducken, 3 Freunde wurden gleich denunziert, Da.3,12 Wenn ihr Euch nicht niederwerft, kommt ihr in feurigen Ofen, Gegenteil war Fall, wenn niederwerfen, kommen sie in Hölle, blieben stehen, die, niederbeugten, kommen ewige Feuer
Gott bringt uns in Situationen, wo wir Farbe bekennen müssen,
Grund, warum sich Mardochai nicht beugte, war, weil er Jude war
Es ist auch wichtig für uns zu sagen, dass wir uns nicht beugen, weil wir dem Herrn Jesus gehören.
Hitler, Brüderbewegung ist eingeknickt, als alles dem System angepasst, als Versammlungsverbot 1937 kam, gingen sie zur Gestapo, uns ist nicht bekannt, dass es nur in einem Punkt gegen Staat in unseren Reihen gibt, es gibt keine Staatsverneinende Gesinnung unter uns, gebettelt, dass versammeln können, schweren seelischen Druck der Diffamierung, „Heil Hitler“, nur kein Sonderling sein, nur nicht abgesondert, in Bekenntnis Situation ist Christ gestellt
Wilhelm Busch hat nie vor ihnen gekniet, nie angebettelt, dass er in Ruhe gelassen werden möchte Gestapo hasste klare biblische Botschaft, Wilhelm Busch spürte dämonische Macht
 
Haman wurde von Grimm erfüllt, typisch fleischliche Mensch, gemeiner Racheplan, Kräftemessen, der achtet mich nicht, ich bin doch groß, vergaß, das er nur durch Gnade Königs groß war
 
Welt ist immer dämonisch, leiden wir unter Geist Welt
Substanz, zu stehen was ich bin, bin ich in Stunde der Not
Schenkt Gott Zeiten, wo wir fester an IHN klammern, Glaube etwas kostet
 
Hamans böser Anschlag V.6-11
Im ersten Monat, das ist der Monat Nisan, im zwölften Jahre des Königs Ahasveros, warf man das Pur, das ist das Los, vor Haman, von Tag zu Tag und von Monat zu Monat, bis zum zwölften Monat, das ist der Monat Adar. (Est 3:7)
Und Haman sprach zu dem König Ahasveros: Da ist ein Volk, zerstreut und abgesondert unter den Völkern in allen Landschaften deines Königreiches; und ihre Gesetze sind von denen jedes anderen Volkes verschieden, und die Gesetze des Königs tun sie nicht; und es ist für den König nicht geziemend, sie gewähren zu lassen. (Est 3:8)
Wenn es den König gut dünkt, so werde geschrieben, daß man sie umbringe; und ich will zehntausend Talente Silber in die Hände derer darwägen, welche die Geschäfte besorgen, daß sie es in die Schatzkammern des Königs bringen. (Est 3:9)
Da zog der König seinen Siegelring von seiner Hand und gab ihn Haman, dem Sohne Hammedathas, dem Agagiter, dem Widersacher der Juden. (Est 3:10)
Und der König sprach zu Haman: Das Silber sei dir gegeben, und das Volk, um mit ihm zu tun, wie es gut ist in deinen Augen. (Est 3:11)
 
Haman Stolz und Zorn sind Triebkräfte seines Handeln, wirft Los im ersten Monat, Passahmonat, Los fällt auf 12.Monat,
diese Frist wendet sich gegen ihn und für Juden, Zeit gewonnen, wo er dann umkommt und Juden wehren können, Spr.16,33, Los ist vom Herrn, nichts ist unberechenbarer, als Los, wird von Gott gelenkt
selbst okkulte Praktik hat Herr Hand drüber
wir sollen es nicht anwenden,
König ist launisch, gibt ihn
Haman brauch Gründe für Ausrottung eines Volkes, Grund ist eigentlich ein Kompliment,
V.8 sind abgesondert, dass sie Gesetze nicht halten, stimmt nicht, nur ein Gebot haben sie übertreten, sich vor Haman zu beugen,
anders sein, weil Gott anders ist, Mut haben, sich von Welt zu unterscheiden, da mache ich nicht mit,
weil Gott heilig ist, will ich heilig sein, mich nicht mit Welt vergleichen, Bruder gesagt, Konfirmadenspruch, werdet gehasst sein von allen um meines Namens willen, Wilhelm Busch hing wiederkommende Herr an Wand, weil Spott über sich ergehen lassen, brauchen diesen Trost
Denn von der Höhe der Felsen sehe ich ihn wohl, und von den Hügeln schaue ich ihn. Siehe, das Volk wird besonders wohnen und nicht unter die Heiden gerechnet werden. (4.Mo 23:9)
 
Ungercht, Volk war loyal und hielt sich an Gesetze, gemein, Plan war perfekt
lenkt Gott alles? Gibt Widersacher Juden das Volk in Hand, aus Laune heraus wird Volk preisgegeben,
König ist leidenschaftlich und leichtgläubig, gefährliche Kombination
Wenn wir nicht wüßten, dass Herr regiert, sind wir Willkür ausgeliefert, Wenn Gott Gott ist, lenkt ER alle Schritte, weil ER Gott ist,
Prediger 5,8 ein Hoher ist über Hohen
Was Ahasveros tut, ist auch das, was Gott in der Geschichte von Hiob getan hat. Er gibt Satan freie Hand, um Hiob in allen Dingen zu treffen, in denen Er es Satan erlaubt (Hiob 1,12; 2,6). Gott tut dies auch hier mit seinem Volk. In der Übergabe des jüdischen Volkes in die Hand Hamans sehen wir ein Bild von Gott, der sein Volk den Feinden ausliefert (Ps 44,12.13).
Wir sehen das treffend beim Tod des Herrn Jesus. Petrus sagt darüber, dass Er „durch [die] Hand von Gesetzlosen an das Kreuz geschlagen und umgebracht“ wurde (Apg 2,23b). Er fügt jedoch hinzu und fängt sogar damit an, dass der Herr Jesus „hingegeben“ wurde „nach dem bestimmten Ratschluss und nach Vorkenntnis Gottes“ (Apg 2,23a).
Hier sehen wir einerseits den Ratschluss Gottes und andererseits die Verantwortung des Menschen. Nur Gott kann diese beiden Seiten in einer Weise verbinden, die beiden völlig gerecht wird.
Der böse Erlass: V.12-15
 
Da wurden die Schreiber des Königs berufen im ersten Monat, am dreizehnten Tage desselben; und es wurde nach allem, was Haman gebot, an die Satrapen des Königs geschrieben, und an die Landpfleger über jede Landschaft und an die Fürsten eines jeden Volkes, nach der Schrift jeder einzelnen Landschaft und nach der Sprache jedes einzelnen Volkes; es wurde geschrieben im Namen des Königs Ahasveros und mit dem Siegelringe des Königs untersiegelt. (Est 3:12)
Und die Briefe wurden durch die Eilboten in alle Landschaften des Königs gesandt, um alle Juden zu vertilgen, zu ermorden und umzubringen, vom Knaben bis zum Greise, Kinder und Weiber, an einem Tage, am Dreizehnten des zwölften Monats, das ist der Monat Adar, und um ihre Habe zu plündern. (Est 3:13)
Und auf daß der Befehl in jeder einzelnen Landschaft erlassen würde, ward eine Abschrift des Schreibens allen Völkern bekannt gemacht, damit sie auf diesen Tag bereit wären. (Est 3:14)
Die Eilboten zogen auf das Wort des Königs eilends aus. Und der Befehl wurde in der Burg Susan erlassen. Und der König und Haman saßen und tranken; aber die Stadt Susan war in Bestürzung. (Est 3:15)
 
König sitzt mit Haman an Tafel, Essen und Trinken ohne Mitgefühl
Wir sind abgestumpft, solange es uns nichts angeht, berühert es uns kaum,
Wenn abens mit Rasierklinge schneiden, ärgert uns das mehr, als Erdbeben in China, Mensch ist selbstfixiert, König ist völlig egal, aber Gott nicht
Wie hoffnungslos die Situation für die Juden ist, wird in Vers 14 deutlich. Der ganzen Welt wird per Gesetz geboten, sich gegen sie zu wenden. Jeder kann Vorbereitungen treffen, um an dem von Haman festgelegten Tag zum Angriff bereit zu sein. Gott gerät das Ganze jedoch nicht außer Kontrolle. Wir sehen das Gegenstück, als später mit den gleichen Worten gesagt wird, dass ein Brief als Gesetz erlassen wird, in dem es heißt, dass die Juden „auf diesen Tag bereit wären, sich an ihren Feinden zu rächen“ (Est 8,13).
ER ist voll innigen Mitgefühls, ER weiß, ER sieht, ER leidet mit
Vorstellung, habe bis September zu leben, danach wird ganze Familie ausgelöscht, kann nicht fliehen, Vom Baby bis Greis,
 Wort bestürzt (V.15) Der Pharao benutzt dieses Wort, um die Situation von Gottes erlöstem Volk zu beschreiben, als es in der Wüste ist, auf dem Weg zum Roten Meer: „Und der Pharao wird von den Kindern Israel sagen: Verwirrt [wörtlich: bestürzt] irren sie im Land umher, die Wüste hat sie umschlossen“ (2Mo 14,3). Auch hier sehen wir, wie Gott die Sache betrachtet und wie sie von den Menschen erlebt wird. Gott gerät nie in Verlegenheit über Situationen, über die wir verwirrt oder in Panik sind.
Gott macht sich eins mit seinem Volk, seiner Gemeinde
Volk ist eben Gottes Volk und es läuft alles nach Gottes Plan

Wednesday Jun 18, 2025

Hätt ich.....
Esther 4 — Mordechais Plan zur Rettung der Juden durch Esther
Kapitel beginnt und endet mit Auftreten Mordochais, über Vermittler gibt es Kontakt zwischen Mordochai und Esther,
Kapitel handelt von Beratung zur Abwendung der Judenvernichtung
Da Mardochai erfuhr alles, was geschehen war, zerriss er seine Kleider und legte einen Sack an und Asche und ging
hinaus mitten in die Stadt und schrie laut und kläglich.
Und kam bis vor das Tor des Königs; denn es durfte niemand zu des Königs Tor eingehen, der einen Sack anhatte.
Und in allen Ländern, an welchen Ort des Königs Wort und Gebot gelangte, war ein großes Klagen unter den Juden, und
viele fasteten, weinten, trugen Leid und lagen in Säcken und in der Asche.
Mardochai erfuhr alles, was gelaufen ist, er weiß, wie es dazu kam, Für Mordechai unerträglich, wegen ihm war es, weil er
im Tor des Königs arbeiten wollte, wenn nicht getan hätte, wäre nicht Situation, Furchtbar,
Uns, Wenn nur nicht, ach hätte, ach wäre... Nein! Leben steht in Seiner Hand, Ps.37 ER wird's wohl machen
Wer oder was war Schuld, war Ursache? Anstellung am Hof war an sich nicht Sünde, Daniel war es auch, Verhalten von
Mordochai Haman gegenüber war richtig, Schuld war Haman, launischer König, gelenkt war alles von Gott, der Volk zur
Umkehr rief
Vorsichtig im Suchen von Ursachen und Schuldfragen, es ist komplex
Für Modechai unerträglich, wegen ihm war es, weil er im Tor des Königs arbeiten wollte, Wissen müsste ihn erdrückt
haben, Folgen Sünde, die wir tragen müssen zu Erziehung, manche Folgen bleiben, damit wir Abhängigkeit lernen, damit
im Zerbruch selbsterwählter Wege auf Seinen Wegen gehen, Gottes Wege sind sicher, da sind wir geborgen im Leid
Aber es folgt Buße, zerriss Kleider, beugt sich vor Gott, bekommt Gewißheit Errettung, sagt dann später freimütig zu
Esther, dass Hilfe kommen wird
David, 1.Sam.30 David bei Phillistern, Ziklag war verbrannt, David wußte nicht, ob ganze Familie getötet war, waren tief
verzweifelt, David sollte gesteinigt werden, hier war David war Schuld, Schuld, dass Familien, die ihm vertrauten
ausgelöscht wurden, nur eine Hilfe, das ist ER, David wurde gezüchtigt, zu Gott zu fliehen, herrlich, David, der Identität
Gottes Gesalbter zu sein bei König Phillister verleugnete, gemeiner Raubritter war, gegen Volk Gottes Krieg führen wollte,
durch Züchtigung David stärkte sich im Herrn, bekam Gewißheit Hilfe Gottes, konnte weitergehen voller Mut, bei totalen
Kathastrophe, Tiefpunkt, wo eigene Leute ihn steinigen wollten, da sucht Gott, wie tief muss Herr uns bringen, um uns bei
sich zu haben, so wird Kathastrophe zum Segen, weil wir ihn finden
so war Juden in Susa, Sack und Asche, Buße und Selbstgericht, einzig angemessene Antwort, haben gesündigt,
gleichgültig gelebt, uns war Berufung Gottes, Seine Absichten egal, ist unsere eigene Schuld, wahre Grund, hätten auch
sagen können, da der böse Mordochai, Schuld, Du bist gerecht, wir sind Ungerechten, bekennen, Buße tun, früher hatten
sie Hilfe selber in Hand genommen, ohne Gott Bündnisse geschlossen, jetzt suchen sie bei IHN/ Hilfe
eine Buße, wo Gewißheit kam, jetzt kommt Errettung,
nur eine Lösung, das ist Esther, jetzt kommt Stunde der Wahrheit für Esther,
Trauer ist öffentlich, laut und kläglich schreiend geht er zum Tor Königs, öffentlich, weil er weiß, wegen ihn,
Freude verbindet, Leid verbindet, das auch erfahren? Leidensgenosse, fühlt sich verstanden, was Juden verband, war
fasten, weinen, Leid tragen, in Sack und Asche liegen überall Wehklage, Hohepriester Mann der Schmerzen, kennt jedes
Leid
Mordochais Öffentliche Trauer war notwendig, um Aufmerksamkeit Esthers Mägde zu erwecken, alle Juden wußten davon,
nur Esther noch nicht
Da kamen die Dirnen Esthers und ihre Kämmerer und sagten's ihr an. Da erschrak die Königin sehr. Und sie sandte
Kleider, dass Mardochai sie anzöge und den Sack von sich ablegte; aber er nahm sie nicht.
Erschrickt, weiß, hier was nicht stimmt, will Symptome Unglücks Trauer; Leid, Sacktuch überdecken, komm, zieh Dir was
Anderes an sei docn nicht so= alles ist gut.
 
will sich Ursache Trauer nicht stellen, alles mit Schein überdecken, so macht man es heute
Jer,8111, Schaden leichthin heilen, merkt, hier stimmt was nicht, oberflächlichen Floskeln, altes wegreden, schönreden
Hätte Mordochai Kleidung angenommen, hätte Bedrohung nichts geändert, Vogel-Strauss-Politik Kopf in Sand stecken,
nein! Er schaut Not ins Gesicht, er geht Problem an, kann nicht schweigen, trotz Souveränität Gottes
gibt Stunden, da müssen wir Mund weit öffnen, hätte Mordochai geschwiegen, hätte Esther nicht retten können, wäre Volk
umgekommen, müssen Not sehen, wahrnehmen, ins Gebet nehmen, Christen sind Realisten, sehen, was Sünde anrichtet,
sehen, was auf uns zukommt, sehen Zustand Menschen, wissen von Erlösung, Christsein ist nicht schönreden, ist von
Erlösung zeugen, zu sagen, Gott Tote lebendig machen kann, nut oei IHM Hoffnung für Todeszustand ist
als Jerusalem noch stand, weinte der Herr über Stadt, priesterlich Not mittragen, im Gebet tragen, zu IHM bringen, ER
Hilfe ist,
Gottes Hand, sehen erste Früchte, Buße, Umkehr, wie groß ist unser Herr
Mardochai in Sackkleid in Tor des Königs, das geht gar nicht, kann nicht Sack auf Arbeit kommen, Jesus sagt, die in feinen
Kleidern sind an Königshöfen, in Sack nicht zum Hof des Königs, klar, Bundestag gut wäre, wenn sie in Sack dort
erscheinen würden
bei Gott ist umgekehrt, müssen in Sack und Asche kommen, er will zerbrochene Herz
Welt liebt Schein, muss Schein wahren, bei Gott ist anders
Da rief Esther Hathach unter des Königs Kämmerern, der vor ihr stand, und gab ihm Befehl an Mardochai, dass sie
erführe, was das wäre und warum er so täte.
Da ging Hathach hinaus zu Mardochai in die Gasse der Stadt, die vor dem Tor des Königs war.
Und Mardochai sagte ihm alles, was ihm begegnet wäre, und die Summe des Silbers, das Haman versprochen hatte in
des Königs Kammer darzuwägen um der Juden willen, sie zu vertilgen,
und gab ihm die Abschrift des Gebots, das zu Susan angeschlagen war, sie zu vertilgen, dass er's Esther zeigte und ihr
ansagte und geböte ihr, dass sie zum König hineinginge und flehte zu ihm und täte eine Bitte an ihn um ihr Volk.
Esther geht jetzt Sache auf Grund, als sie merkte, dass man es nicht zudecken kann, V.5
Dinge, die können wir zudecken in Liebe, in Liebe tragen, Dinge, die müssen wir ansprechen, Familienleben,
Gemeindeleben, im Berufsleben,
Frage Was ist los, was ist Ursache für Verhalten, Deine Bitterkeit.... Anteil nehmen,
V,7 Mordochai erzählt alles, wie es dazu kam, gibt Esther nur notwendige Informationen, ohne sich zu rechtfertigen,
obwohl er nach menschlichen ermessen Ursache war,
Zusammenhänge waren wichtig für Esther, zu verstehen, was hier vor sich geht, um Auftrag zu erfüllen,
Esther bekam Informationen, und Auftrag zum König zu gehen
Muss zum König eingehen, was lebensgefährlich war und um ihr Volk bitten
Wie wird sie reagieren?
Und da Hathach hineinkam und sagte Esther die Worte Mardochais,
sprach Esther zu Hathach und gebot ihm an Mardochai:
Es wissen alle Knechte des Königs und das Volk in den Landen des Königs, dass, wer zum König hineingeht inwendig in
den Hof, er sei Mann oder Weib, der nicht gerufen ist, der soll stracks nach dem Gebot sterben; es sei denn, dass der
König das goldene Zepter gegen ihn recke, damit er lebendig bleibe. Ich aber bin nun in dreißig Tagen nicht gerufen, zum
König hineinzukommen.
Ehe, die Esther führte, 30 Tage wurde Esther nicht gerufen, von Gott gelenkt, stand schlecht, Rad drehte sich rückwäts,
damit andere vorwärts geht
3 Aufträge: 1. zum König gehen 2. ihn um Gnade anflehen 3. vor ihm für ihr Volk bitten
in Aufträgen ist Steigerung, 1, Allgmein an Person Königs gerichtet, 2. Ist an Herz Königs gerichtet, 3, Konkrete Bitte für ihr
Volk
Pred.3,1.7b Es gab Zeit zum verschweigen Herkunft, Zeit zum reden, jetzt muss sie reden
 
Lebensgefährlich, unmöglich, das lässt Esther Mordochai ausrichten, Modorchai, ist das Dein Ernst? Du liebst mich doch,
ich bin wie Deine Tochter, wie kannst Du mir das zumuten?
Gott führt ans Ende, Esther war am Ende, ohne Hoffnung und Licht
Und da die Worte Esthers wurden Mardochai angesagt,
hieß Mardochai Esther wieder sagen: Gedenke nicht, dass du dein Leben errettest, weil du im Hause des Königs bist, vor
allen Juden;
denn wo du wirst zu dieser Zeit schweigen, so wird eine Hilfe und Errettung von einem anderen Ort her den Juden
entstehen, und du und deines Vaters Haus werdet umkommen. Und wer weiß, ob du nicht um dieser Zeit willen zur
königlichen Würde gekommen bist?
Mordochai erfährt Esthers Worte, weiß um ihre Situation, aber durch Buße hat er Glaube und Gewißheit, gibt Esther noch
einmal klaren Auftrag
Esther erfährt Worte Mordochais mehr als Bitte, es ist klarer Auftrag, Esther war es gewohnt, dass man ihr Befehle gibt,
sie war gewohnt zu gehorchen
Esther hatte innerlich mit Leben abgeschlossen, sie bekam Mut, im Glauben sich hinzugegen, nur durch sterben siegen
und überwinden, musste alles auf Karte setzen, Esther, tue was in Deiner Macht steht, Rest vertraue dem Herrn an
Echte Bekehrung Georg Müller„ es gab einen Tag, an dem ich starb, "Es kam ein Tag in meinem Leben, wo ich starb. Ich starb
dem eigenen Ich des Georg Müller, meinen Meinungen, meinen Vorzügen, meinem Willen. Ich starb auch der Welt. Ich starb dem Lob
und den Beschuldigungen und der Kritik von Freunden. Seitdem versuche ich nichts anderes, als Gott zu gefallen."
lebe nicht mehr ich, gehöre mir gar nicht, Sinn Lebens ist, Herrn zu dienen, IHN zu verherrlichen
Im Licht Bibel, Dein Leben ohne Jesus ist verwirkt, Todesurteil hängt über Dir, alles, was Du tust, sinnlos im Angesicht
Ewigkeit, dann gehe doch zum König, wag es mit Herrn Jesus, vertraue Dich doch Seiner Führung an, ER vermag es wohl
zu machen mit Dir, es gibt nur einen Weg und das ist ER
V.12 ist spannend, Worte Esthers wurden gesagt, keine ungefähre Inhaltswiedergabe, sondern ihre Worte,
V.13 einer, der Hauptperson wird hier einzigste Mal wörtliche Rede wiedergegeben,
Welt bietet keine Sicherheit, Deine einzigste Sicherheit ist ER, alles kann Dir genommen werden, nur ER nicht,
Mordochai nimmt fleischliche Sicherheit, gibt nur einen Weg für Dich, für Dich und mich gibt es nur einen Weg, Herr, alles
andre bricht in Stücke
durch schweigen, ducken, Bequemlichkeit, behalten eigenen Lebens können wir Leben nicht retten, werden es verlieren,
Braveheart, geht Heerführer durch schottischen Reihen, könnt durch Flucht Leben verlängern, was ist das für ein Leben,
Anblick Esthers stellt uns Frage, wofür bist Du gemacht, wofür ist Leben? Einen Inhalt, IHN zu verherrlichen, nutzen, was
ER gab, IHN zu dienen
Mordochai zeigt Esther auch Konsequenzen, wenn sie schweigt, richtig, Konsequenzen aufzuzeigen, was passiert,
wenn.
Leben behalten willst, wirst es verlieren, wenn Du es verlierst, wirst Du es finden
V.14 heilige Gelassenheit in Worten Mordochais, Schicksal Juden hängt nicht an Esther, hängt nicht an Stellung Esthers,
natürlich hat sie durch Stellung eine Verpflichtung, hängt nicht an ihr, Weg hast Du allerwegen, Zukunft Israels hängt am
lebendigen Gott, der tausend Mittel und Wege hat, wenn Esther nicht will, hat ER eben einen anderen Plan
Dein Leben hängt nicht an Gunst Menschen, nicht Wetter, nicht mal an Geschick und Missgeschick, es hängt an IHM,
vertraue IHM an, ER vermag zu handeln, jede Schwachheit eine Stärke, für jede Finsternis ein Licht
Mordochai hat Glauben, der Welt überwindet, ist sich seiner Bewahrung und der seines Volkes sicher
Esther wird an Veantwortung erinnert, aber auch an Tatsache, dass Gott nicht von ihr abhängig ist
Jede Gelegenheit zu Seiner Ehre nutzen, uns zum Segen, wahres Leben
Esther hieß Mardochai antworten:
So gehe hin und versammle alle Juden, die zu Susan vorhanden sind, und fastet für mich, dass ihr nicht esset und trinket
in drei Tagen, weder Tag noch Nacht; ich und meine Dirnen wollen auch also fasten. Und also ich will zum König
 
hineingehen wider das Gebot; komme ich um, so komme ich um,
Mardochai ging hin und tat alles, was ihm Esther geboten hatte,
Vers 15 ergreift Esther Initiative, erkennt Notwendigkeit, erkennt Wahrheit in Mordechais Worten, bereit, Bestimmung zu
erfüllen, hier entfaltet sich wahre Größe und Schönheit, nicht, dass sie hübscheste Frau aus Riesenreich war, Mrs.
Persien, innere Schönheit, Bekenntnis zu Volk, tun, wofür sie bestimmt ist, das ist Grund, warum ein Buch nach ihr benannt
wurde, warum sie Glaubensheldin ist, hier in Antwort haben wir entscheidenen Wendepunkt, sie war bereit, nun waren alle
Türen offen, nun steht Allmacht zur Seite
Vers 16, sie ist Teil Volkes, beauftragt auch Mordochai etwas zu tun, fasten
Hier im Kapitel 2 zeigt sich verborgene Gott,
V.14 Hilfe wird kommen, weil Gott gibt
V.16 fasten, nicht um schlank zu werden, Gebet und Fasten, rufen lebendigen Gott, verborgener Gott, lebendiger Gott
Fasten Tag und Nacht, es ist 13,Tag des ersten Monats, also Passah, Passah wird Nachts gegesssen, 2.Mo.12,8-10 genau
am Passah sollen sie fasten, am Passah geschieht wieder eine Rettung, hier wird Fest auf entgegengesetzte Weise
gefeiert, ohne Essen und Trinken,
betont noch einmal, kommen zum König ohne Anordnung, Vasti wurde abgesetzt, weil sie nicht kam, Esther in
Lebensgefahr, weil sie ungerufen kommt,
Vasti kam nicht aus Selbstgefälligkeit, Esther kommt aus Liebe Volk, Gehorsam Gott gegenüber
Vers 16 eigentliche Schönheit, komme ich um, so komme ich um,
Glaube, der Welt überwindet; eigene Leben nicht lieb zu haben; nicht sich selber zu suchen, verlässt sich nur auf Gnade,
Herr handelt, der Herr für Sein Volk streiten wird, Herr schon einen Plan hat, im Fasten darauf besonnen,
Im Vertrauen auf Herrn Schritte gehen und wagen, Herr, weil Du treu bist, weil Du mich hältst,
Herr hatte ausweglose Situation geschaffen. Es gab keinen Ausweg, außer Hingabe, umgekommen wäre sie auch am Hof,
ihre Identität wäre irgendwann ans Licht gekommen, hätte sie versucht, ihr Leben zu gewinnen, hätte sie es verloren,
gewinnen Leben nur insoweit wir es verlieren, Lk.9,24
Mordochais Glaube überwindet die Welt, Gott wird Volk bewahren, Gott hat Verheihngen gegeben, ER wird bewahren,
Glaube, der Welt überwindet,
Du hast Verantwortung, Du wirst schuldig sein, wenn Du Möglichkeit nicht verwendest, es gibt nur einen Weg, tust Du
nichts, kommst Du um, tust Du etwas, kommst Du vielleicht um, nur vielleicht, einzigste Chance, ungebeten zum König zu
gehen, Judentum zu bekennen,
Hingabe, komme ich um, so komme ich um, wie 4 Aussätzigen in Samaria; Stadt ist Hungertod geweiht, 2.1e7,3-4;
Aussätzigen haben Nichts zu verlieren, Tod erwartet sie in Stadt, Tod erwartet sie wegen Krankheit, komm, wenn wir zum
Lager Syrer gehen, wir können nur gewinnen, wenn wir sterben, wären wir eh, wenn barmherzig sind, können wir leben
wir haben auch nichts zu verlieren, können uns ganz hingeben; verschenken, alles kann uns genommen werden, nur nicht
Schatz im Himmel, nur nicht Ewigkeit,
Wechselwirkung, Esther gehorcht Mordochai, Mordechai gehorcht Esther, wenn unser Bestreben ist, Herrn zu erfreuen, auf
Seinen Wegen zu gehen, wird ER unsere Gebete erhören, 1.Joh,
Eph. 5 ordnet Euch einander unter, Ehe, Christina gehorcht mir, ich gehorche auch ihr, dennoch bin ich Haupt, aber ich
gehorche ihr, einander unterordnen, Esther und Mordochai waren eine Einheit
Es war Gottes Plan, wir dürfen mit Vorsehung zusammenarbeiten, Gottes Plan und dennoch beten, Dein Wille geschehe,
Gott vertraut uns Dinge an, wir dürfen beten, dass Sein Wille geschieht,

Wednesday Jun 18, 2025

Esther 5 Esthers Bitte an den König, Hamans Plan zur Ermordung Mordochais
Buch, wo Gott als verborgener Gott aktiv ist und doch nie vorkommt, unsichtbar zieht ER alle Fäden, am Anfang ist alles gegenläufig, alles scheint gegen Sein Volk zu sein
Herr, der wußte, was geschehen würde, lies Königin absetzen, Esther, Jüdin kam in Stellung, ihr Cousin und Adoptivvater Morodochai rettete König Leben, Wohltat schien vergessen, Feind Juden Haman wurde erhöht, weil sich Mordochai nicht beugte, schmiedete er Plan, alle Juden im Riesenreich zu töten, totale Holocaust, es folgt weinen, fasten, Gebet, Buße, Rückbesinnung  auf lebendigen Gott, innere Gewißheit Hilfe, 3 Tage fasten und beten, Esther ist bereit, Leben zu opfern,
3 Abschnitte 1. Esthers erste Bitte 2. Esthers zweite Bitte 3. Hamans größter Wunsch
Und am dritten Tage zog sich Esther königlich an und trat in den inneren Hof am Hause des Königs gegenüber dem Hause des Königs. Und der König saß auf seinem königlichen Stuhl im königlichen Hause, gegenüber der Tür des Hauses. (Est 5:1)
 
Nach 3 Tagen fasten, Buße, Gebet um Leben, zieht sie sich königlich an, um zum König zu gehen, im Bewußtsein, dass das ihr Todesurteil sein kann
Was war Ursache für Entscheidung vom Judenmord des Königs? Laune! Wer lenkt Herzen Könige? Laune! Los, das unberechenbarste und Herz Königs, das tun und lassen kann, was es will, ist in Gottes Hand, Spr.21,1
Launen sind in seiner Hand, Esther konnte beten, Herr lenke Herz Königs und Gott tat es,
 
Geht hinein in königlicher Kleidung, also in Kleidung, die König ihr gab, wir kommen zum himmlischen König in Kleidung seines Sohnes, in Seinem Gewand, ER uns aus Gnade gibt,  wir gehen nicht zum König, ER kommt zu uns, Herzen überwinden, für sich haben, Dein König kommt zu Dir, herrlichen König
 
Vor uns beeindruckendes Bild, Esther in königlichen Gewand, königlicher Würde, wagt ihr Leben, tritt majestätisch in Hof, mit Bewußtsein, komme ich um, so komme ich um Mut, König wußte das,
 
Alles ist Gottes Plan, Gott möchte, dass die Seinen bei der Ausführung seiner Absicht mitarbeiten. Sie können dies tun, indem sie ihr Leben in seine Hand geben, so dass Er es lenken kann. Herr, was ist Dein Plan für mich?
 
Und da der König sah Esther, die Königin, stehen im Hofe, fand sie Gnade vor seinen Augen. Und der König reckte das goldene Zepter in seiner Hand gegen Esther. Da trat Esther herzu und rührte die Spitze des Zepters an. (Est 5:2)
 
sah Esther, die Königin im Hofe stehen, sieht in ihr Königin, findet Gnade, spannendste Punkt, Esther findet Gnade, Esther nimmt Gnade des Königs an, berührt Spitze Zepters, wir dürfen kommen zum König mit allen Anliegen, Zutritt zum Thron Gnade, Weg für uns ist frei, gehen wir hin
 
Da sprach der König zu ihr: Was ist dir, Esther, Königin? und was forderst du? Auch die Hälfte des Königreichs soll dir gegeben werden. (Est 5:3)
 
Gnade gibt Esther Weisheit, König gibt ihr leeren Scheck, könnte jetzt fordern, halbe Reich mir! Könnte Vorwürfe an König machen, o launischer Herrscher, ist Dir Volk egal? Wie konntest Du nur Haman glauben? Hast Du überhaupt nachgeforscht? Esther hätte Recht! Chef hielt Woche ernste Ansprache am Team, hatte Recht in dem, was sagte, kam zu mir, na Carsten, habe ich Recht gehabt? Ja, Du hattest Recht, nützt Dir nichts, Team verloren,
Esther ist vollkommen wahr, vollkommen in Liebe, Weiheit, die gewinnt,
Die Frucht des Gerechten ist ein Baum des Lebens, und ein Weiser gewinnt die Herzen. (Spr 11:30)
Weisheit, die mir oft fehlt, brauchen Führung, Gebet, Sein Eingreifen, ohne IHN können wir Nichts tun,
 
König sieht, was sie bedrückt, weiß, dass sie nicht Leben riskierte, um mit ihm zu plaudern, möchte nun wissen, was los ist
Launischer König hat Mitleid mit Königin, wievielmehr himmlischer Hohepriester, möchte, dass wir Herz bei IHM ausschütten, alles sagen, will uns geben, was wir benötigen, bis heute hat uns Seine Treue getragen 
Herr fragt Dich heute, was hast Du? Sagen wir IHM alles? Herr, ich verstehe Dich nicht, Herr, wie lange, Herr, warum ist das so? Prediger wunderbar, wenn Herzen sind, die Fragen haben, zu denen wird Wort sprechen, wer sucht, wird finden, wer bittet, wird geantwortet werden,
 
Esther sprach: Gefällt es dem König, so komme der König und Haman heute zu dem Mahl, das ich zugerichtet habe. (Est 5:4)
Esther hatte Weisheit, wußte, es ist jetzt nicht dran, Weisheit ist erstaunlich,
Wir sehen, dass sie während des Fastens nicht still gesessen hat, Weisheit gebeten, war innerlich mit diesem Treffen beschäftigt  und sich darauf vorbereitet hat. Sie handelt nach einem Plan, der während der Fastenzeit ihr geschenkt wurde,   Außerdem wird klar, dass sie einen wohlwollenden Empfang durch den König und eine positive Antwort auf ihre Bitte, zu dem von ihr zubereiteten Mahl zu kommen, in Betracht gezogen hatte.
Im Gebet auf Treffen vorbereiten
Wollte Gastmahl mit Haman, wollte Bosheit Hamans aufdecken in seinem Beisein, wenn sie Haman verklagt, ohne Beisein Königs, redet sich Haman raus, wird sich an ihr rächen, vertraut Gott und geht geraden Weg, obwohl weiß, Stimmungen Königs heute so und morgen so sind, ist sie geduldig
Wer glaubt, wird nicht ängstlich eilen, Jes.28,16
Wilhelm Busch hat sich in Jugendarbeit drängen lassen, sterbenden Bruder Weigle nicht enttäsuchen, nichts funktionierte, Geldgeber sprangen ab, Mitarbeiter gegen ihn, alles Chaos, ging er zu Christlieb, tat Buße über eigenen Weg, dringender Rat, solange Du keine Klarheit hast, bleibe auf der Stelle, als er Buße tat über alle eigenen Wege, kam Segen, ging vorwärts,
brauchen Wegweisung, Führung, bewahrende Gnade, offene Türen, Gebet, Esther zeigt uns, wir können nichts machen! Wir können nur in vorbereitete Werke eingehen
 
JHWH sind hier die Anfangskonsonanten von rechts nach links, Gott handelt verborgen, geht vorwärts für Juden
Eigentlich beginnt ab hier Hamans Abstieg
 
Der König sprach: Eilet, dass Haman tue, was Esther gesagt hat! Da nun der König und Haman zu dem Mahl kamen, das Esther zugerichtet hatte, (Est 5:5)
 
Esther hatte Mal schon vorbereitet im Vertrauen, dass sie goldene Zepter bekommt, Wandel im Glauben, rechnet mit Seinem Handeln, König beschleunigt die ganze Sache, gebietet Eile, Haman musste gleich zum Mahl kommen, beide sind bei Esthers Mahl, kaum vorstellen, sie war freundlich Haman gegenüber, war ihr Gast
Aber es ist gute Sitte, nicht mit der Tur ins Haus zu fallen, sondern ein Ambiente ¨ des Vertrauens und des Wohlfuhlens zu schaffen, bevor man etwas bittet.  Und wieder weicht Ester aus und lädt erneut auf den Folgetag ein. Die Spannung wird gesteigert – auch die des Königs. Der Bitte kommt damit immer größeres Gewicht zu. Nur Haman ist arglos und freut sich über die Ehre, die ihm durch dieses Gastmahl   zuteil wird
Jetzt fragt König wieder
 
sprach der König zu Esther, da er Wein getrunken hatte: Was bittest du, Esther? Es soll dir gegeben werden. Und was forderst du? Auch die Hälfte des Königreichs, es soll geschehen. (Est 5:6)
 
Mal Frage, was König für sie tun kann, dieses Mal nicht nur Bitte, sondern Begehr, Forderung, was forderst Du? himmlischer König fordert uns auf, zu IHM zu gehen, zu sagen
 
Da antwortete Esther und sprach: Meine Bitte und Begehr ist: (Est 5:7)
 
Möchten wir zurufen, Esther, die Lage ist ernst, Dein Cousin, der Dir Vater war, soll morgen gehängt werden, Zeit drängt, jetzt sag es endlich, Ambiete und Laune des Königs sind gut, jetzt!
 
Habe ich Gnade gefunden vor dem König, und so es dem König gefällt, mir zu geben meine Bitte und zu tun mein Begehren, so komme der König und Haman zu dem Mahl, das ich für sie zurichten will; so will ich morgen tun, was der König gesagt hat. (Est 5:8)
Esther ist geführt, merkt, es ist nicht dran, bittet König am nächsten Tag zu kommen mit Versprechen, dann mit Sprache rauszurücken,
Gottes Vorsehung, Gottes Hand, alles wirkt zusammen, damit am Tag darauf alles bereit ist, Gott wirkt, erfahren, dass nicht umsonst vertraut,
Bosheit Hamans muss Höhepunkt erreichen, ehe ER eingreift, Er lenkt, finstere und böse, lenkt Gute, ER ist in Kontrolle, Gebet Gerechten vermag viel, Gebete Volkes vermögen etwas, Gott wendet Gunst Königs zu seinem Volk, alles scheint nun für Juden zu sprechen
 
Da ging Haman des Tages hinaus fröhlich und gutes Muts. Und da er sah Mardochai im Tor des Königs, dass er nicht aufstand noch sich vor ihm bewegte, ward er voll Zorns über Mardochai. (Est 5:9)
 
Haman bekommt scheinbar Ehrung, ist mit König zum Mahl eingeladen, und er hebt ganz ab, kleines Lüftchen reicht, eine Blase zu heben, Warum steigt Blase auf? Weil sie hohl ist, keine Substanz hat, merkt nicht einmal, dass es zu seinem Ungunsten ist,
Erbärmliche Charakter Hamans wird offenbar, warum lässt Gott Bösen groß werden? Gott lässt Böse ausreifen, damit offenbar wird, dass Gott gerecht ist, wenn er richtet, er richtet gerecht, Gott lässt ausreifen,
Niedere Charakter Hamans wird offenbar, wie bin ich groß, obwohl er es nur empfangen hat, kann nicht ertragen, dass Andere auch geehrt werden, Wohlfahrt eines Gerechten kann er nicht ertragen, kann nicht ertragen, nicht geehrt zu werden,
gute Laune, schlägt schnell in Wut um, eigentlich wegen Nichts, kann sich nicht freuen, muss bitter sein,
Mordochai ist Stolperstein für seinen Hochmut, Stolperstein, an dem er selber zu Fall kommen wird
Herr Jesus ist Stolperstein für Israel, sie sind an ihm gefallen, an ihm wurde ihre Gottlosigkeit offenbar, traurig über manche Entwicklungen im evangelikalen Bereich, von Gott, damit Gottlosigkeit offenbar wird
Römer 9,31-33
In Deinem Leben Stolpersteine, Dinge, die Dich ärgern, wo Dein Hochmut offenbar wird, wo wir eigene Herz erkennen, wo wir in eigener Kraft handeln, unsere Pläne durchziehen wollen, unter uns selber zu leiden,
 
ungehorsame Kinder, Ungeduld offenbar, Ich will meine Ruhe, was sollen die anderen denken? Mein Stolz angekratzt, statt, helft mir zu beten, Herr es sind Deine Kinder,
Stolpersteine, die Dich ärgern, beschäftigen, von Gott, an Haman wird durch Mordochai sein Stolz offenbar, für Mordochai wird sein Gottvertrauen offenbar, Mordochai weiß, sein Heil wird kommen, ohne Furcht
 
Aber er hielt an sich. Und da er heimkam, sandte er hin und ließ holen seine Freunde und sein Weib Seres (Est 5:10)
was gibt Kraft, Zorn zu bezwingen?
Gedanke, er ist größer, als Mordochai
Tag der Rache sieht er kommen, das gibt Kraft, Galle zu schlucken
Obwohl Haman wütend ist, unternimmt er noch nichts (Vers 10). Er beherrscht sich aus Stolz und Arroganz, baut seinen Zorn auf und legt damit den Grundstein für seinen kommenden Untergang und Sturz (Spr 16,18). 
 
Werke des Fleisches, auch Fleisch kann sich beherrschen, Fleisch kann freundlich sein, scheinbar lieben, zusammenreißen, mit Berechnung, der ist so selbstbeherrscht, ja, aus Berechnung, wegen Stolz, kann an sich halten, nur um später richtig zuzuschlangen
 
und zählte ihnen auf die Herrlichkeit seines Reichtums und die Menge seiner Kinder und alles, wie ihn der König so groß gemacht hätte und dass er über die Fürsten und Knechte des Königs erhoben wäre. (Est 5:11)
Auch sprach Haman: Und die Königin Esther hat niemand lassen kommen mit dem König zum Mahl, das sie zugerichtet hat, als mich; und bin auch morgen zu ihr geladen mit dem König. (Est 5:12)
 
Stolz ist dem Herrn ein Gräuel, gemäss Sprüche 6,16-19 William Barclay schreibt: Stolz ist der Boden, auf dem all die anderen Sünden wachsen, und er ist auch der Vater aller anderen Sünden.
Hier feiert Stolz Orgien, Wie ein übermütiger Tor spricht er umständlich über seine Größe, indem er über seinen Reichtum, seine vielen Kinder und die hohe Stellung spricht, die ihm der König verliehen hat. Was er hier in seinem Größenwahn aufzählt, wird er bald alles verlieren
Nach dieser Prahlerei weist er stolz darauf hin, dass er der Einzige ist, der zusammen mit dem König an Esthers Mahl teilnehmen durfte (Vers 12). Dann hebt er die Einladung für den nächsten Tag hervor. Er ist der Tor, dessen eigene Lippen ihn rühmen (Spr 27,2). Er ist der Tor, der glaubt, er habe das „Morgen“, während er blind ist für das Unglück, das ihn am nächsten Tag treffen wird (Spr 27,1; vgl. Lk 12,20.21). Das ist immer der Fall bei Menschen, die sich in ihrem Stolz rühmen. Solches Rühmen ist durch und durch böse (vgl. Jak 4,13–16).
Warum lässt Gott Gottlosen gewähren?
Gottlosen müssen groß werden, Wohl Erwählten zu fördern, David brauchte einen Saul, damit er David wird, Mordochai sollte von größten Fürsten Haman herumgeführt und geehrt werden,
Gottlosen müssen groß werden, um Erziehungswerkzeug Gotteskinder zu sein, Kain erzog Abel, Brüder Josephs ihren Joseph, müssen durch Niedrigkeit, Bedrängnis, Drangsal zum Thron, Gott verwendet Größe Boshaften, Seinen klein zu machen,
die böse Menschen müssen groß werden, um sich in ihrer ganzen Verderbtheit zu offenbaren. Gott richtet nicht, weil Er die größte Macht hat, sondern weil der böse Mensch es verdient.
2.Mo.14,4; 15,1 als Gott Mächtigsten stürzte, wird Gottes Macht offenbar
Gott lässt Bosheit gewähren, damit Boshafte ausreift,
Aber an dem allem habe ich keine Genüge, solange ich sehe den Juden Mardochai am Königstor sitzen. (Est 5:13)
 
Est 5:13 - Hier sind JHWH die Endkonsonanten von links nach rechts. Bosheit Hamans muss ausreifen, offenbar werden, heute würde man sagen, er ist krank, nein, verdorben
Doch alle Größe und Ansehen werden für Haman durch den Gedanken an Mordokai im Tor überschattet. Kann sich daran nicht freuen, Der Gedanke an Mordokai wird ihm zum inneren Zwang. In seinem blinden Hass gegen diesen Mann findet er keine Befriedigung in seiner eigenen Größe. Er ist nur von einer Sache beseelt, und das ist, Mordokai loszuwerden. Für ihn gilt mehr als für jeden anderen das Wort aus Sprüche 21: „Der Übermütige, Stolze – Spötter ist sein Name – handelt mit vermessenem Übermut“ (Spr 21,24).
Stolze findet keinen Frieden, keine Ruhe haben Gottlosen, Gottlosen glücklich scheinen, können es nicht genießen, stolze Mensch, gekränkte Mensch in Ehrsucht, findet keine Ruhe, Depression, Unruhe, Elend, Haman war getrieben und gejagt, ohne Halt ist all sein Glück
 
Gegensatz Salomo in Reichtum  bittet um Weisheit,
 
Da sprachen zu ihm sein Weib Seres und alle seine Freunde: Man mache einen Baum, fünfzig Ellen hoch, und morgen sage dem König, dass man Mardochai daran hänge; so kommst du mit dem König fröhlich zum Mahl. Das gefiel Haman wohl, und er ließ einen Baum zurichten. (Est 5:14)
 
„Seine Frau Seresch“ ist die Erste, die auf seine Wut gegenüber Mordokai reagiert. Sie unterstützt und ermutigt ihren Mann im Bösen. Gleicht wie Sapphira eins macht mit Ehemann Ananias in einer bösen Sache (Apg 5,1.2a.9).  unsere Ehe ein kann Segen, aber auch ein Fluch sein Einheit im Segen oder Einheit in Sünde
Hamans Frau macht Vorschlag, und zwar, dass ein Baum für seinen Feind hergerichtet wird. Seine Freunde stimmen dem Vorschlag von ganzem Herzen zu. Form, wie die Sache an König herangetragen wird, ist eher ein Befehl, als Bitte, Stolz, vermessen, fordert, bittet nicht mehr,
Frau von Haman mag hübsch gewesen sein, aber ohne Liebe, ohne Anstand, Spr.11,22
Freunde von Haman waren gottlose Ratgeber, sahen guten Ausgang, aber es war sein Untergang
Bosheit ist ungeduldig, Haman kann nicht abwarten, Mordochai wartet ab, Haman will Mordochai baumeln sehen, in Höhe, wo ihn alle sehen können, 25 m Höhe Logik spricht für Haman, Haman sieht Triumpf
Baum könnte man mit Kreuz übersetzen, Perser hatten schon Kreuzigung
Haman legt sich ins Bett, schläft fröhlich ein, aber ein Anderer schläft nicht, König, noch Einer schläft nicht, Gott Israel, schläft und schlummert nicht, streitet für Volk Israel,
Mardochai weiss von dieser drohenden Gefahr nichts. Aber JEMAND sieht das alles. Der Herr mit seinen Augen! Aber der Herr sieht nicht nur, es heisst hier im Bibelvers: „achten“ auf die Gerechten! Das bedeutet: Er gibt acht, passt auf die Gerechten, seine Kinder auf! Er passt auch auf Mardochai auf, selbst dann, wenn Mardochai es nicht einmal merkt, weil er von Hamans Plan nichts weiß. Wenn du Gottes Kind bist, dann gibt der Herr auch immer auf dich acht, vereitelt alle falschen Pläne
davon hören wir im Kapitel 6
 
 

Wednesday Jun 18, 2025

Esther 6 – Haman muss Mordochai vor dem Volk ehren
3 Abschnitte gliedern
V.1-3 eine schlaflose Nacht mit großen Folgen
V.3-11 Ahasveros Wunsch kreuzt Hamans Wunsch
Beide haben einen Wunsch, entgegengesetzt,
V.12-14 Hamans Abstieg beginnt
Kurze Wiederholung, Israel unter Herrschaft Perser, in Königsstadt Susan wird von Haman Amalekiter Holocaut Juden geplant, Holocaust ist beschlossen nach Gesetz Meder und Perser, das man nicht widerrufen kann, Gott kommt Buch nicht vor, sehen Wunder über Wunder in alltäglichen Dingen, Esther wird Königin, wird von Mordochai gebeten, beim König Fürsprache zu halten, geht unter Lebensgefahr zum König in Hof, bittet ihn zu Mahl zu kommen, beim Mahl bittet sie ihn noch einmal am nächsten Tag zu Mahl zu kommen, um dort ihr Anliegen zu sagen, dass sie unter Lebensgefahr sagen möchte, Mordochai und Esther handeln nach Plan, lassen sich führen, Haman hat Plan, Mordochai zu hängen
 
V.1-3 eine schlaflose Nacht mit großen Folgen
In derselben Nacht konnte der König nicht schlafen und hieß die Chronik mit den Historien bringen. Da die wurden vor dem König gelesen, (Est 6:1)
 
„In jener Nacht“ (Vers 1), wobei „jener“ betont wird, genau in dieser Nacht, Gottes Zeitplan, just in time, es musste in Nacht sein, vorher keine Wirkung, nachher wäre es zu spät, unser Gott, wenn wir IHM alles überlassen, ER ist der rechte Wundermann
Weicht der Schlaf von Ahasveros. Er, der Autorität über 127 Landschaften hat, hat keine Autorität über eine einzige Stunde Schlaf. Das liegt daran, dass ein anderer nicht schläft: der Hüter Israels (Ps 121,3.4). Er bewirkt ein Wunder der Vorsehung. Gott wird etwas tun, was nur Er tun kann. Wie Er alles kontrolliert, kann uns nur zu Bewunderung führen.
Ps.3,5 Ich lege mich nieder und schlief, denn der Herr stützt mich, konnte in großer Not schlafen
Schlafen können und Schlaflosigkeit ist in Seiner Hand
 
Es ist eine besondere Nacht. In dieser Nacht dreht sich alles um Mordokai. Haman denkt an ihn. Esther wird auch mit ihm beschäftigt gewesen sein. Auch der König wird in dieser Nacht an ihn erinnert. Dies geschieht auf eine seltsame Weise, die deutlich macht, dass Gottes Hand die Dinge leitet. Kann es nicht machen, nicht nachmachen, jeder muss es sich schenken lassen, in Seine Hand legen,
 
Während Haman schlief, hielt Gott Ahasveros wach, um das üble Vorhaben zu durchkreuzen.
Indem er versuchte, das Beste aus seiner Schlaflosigkeit zu machen, ließ sich der König die Chronik seiner Regierungszeit vorlesen. Raum voll mit Schriftrollen, ausgerechnet die Richtige wird gegriffen,
 
Vers 2 fand sich’s geschrieben, wie Mardochai hatte angesagt, dass die zwei Kämmerer des Königs, Bigthan und Theres, die an der Schwelle hüteten, getrachtet hätten, die Hand an den König Ahasveros zu legen. (Est 6:2)
 
Durch göttlichen »Zufall« enthielt der verlesene Abschnitt das versuchte Attentat auf sein Leben und die Tatsache, dass es durch Mordechai verhindert wurde.
 
Und der König sprach: Was haben wir Mardochai Ehre und Gutes dafür getan? Da sprachen die Diener des Königs, die ihm dienten: Es ist ihm nichts geschehen. (Est 6:3)
 
Auf Anfrage erfuhr er, dass bisher nicht das Geringste unternommen worden war, um Mordechai für diesen Dienst zu belohnen.Wir sollten uns bewusst machen, was J.G. Bellett so bezeichnet:
die wunderbare Verwobenheit der Umstände, die wir in dieser Geschichte finden. Da gibt es eine Verschwörung, und darin wieder eine Verschwörung,»Räder mitten in anderen Rädern« [vgl. Hes 1,16; Anmerkung des Übersetzers], Umstände, die von anderen Umständen abhängen; und alles zusammen ist so gestaltet, dass dadurch die wunderbaren Pläne Gottes ausgeführt werden.
 Der Herr hat alles vollkommen unter Kontrolle. Mordochai weiß von alledem noch nichts, Gott handelt schon für ihn, irgendwann werden unser Leben von oben betrachten können und aus Staunen nicht herauskommen
 
Das Vorlesen dieses Ereignisses erinnert den König an die Gefahr, der er vor etwa vier Jahren ausgesetzt war, und daran, wie Mordokai dieses Übel abwendete, indem er es bekannt machte (Vers 2).
 
erst jetzt wird es offenbar, dadurch sollte nicht nur Mordochai erhoben, sondern Haman erniedrigt werden, daher damals vergessen, jetzt wird klar, warum damals nichts kam
 
Vers 3 König fragt diese Frage, wird daran erinnert, jemanden zu ehren, den er viel verdankte, König wußte nicht, ob der Mann, der ihm das Leben rettete geehrt wurden war,
Großen Welt vergessen, Gott vergißt nicht, alle Taten sind Buch aufgeschrieben, Joseph wurde vom Mundschenk vergessen, aber Gott vergaß Joseph nicht
 
Teil V.4-11 Ahasveros Wunsch kreuzt Hamans Wunsch
 
Und der König sprach: Wer ist im Hofe? Haman aber war in den Hof gegangen, draußen vor des Königs Hause, dass er dem König sagte, Mardochai zu hängen an den Baum, den er ihm zubereitet hatte. (Est 6:4)
 
König bekommt Eingebung, zu fragen, wer im Hof ist. Sehr frühen Zeit, König hatte Nacht durchgemacht,
Bevor der König eine Antwort auf seine Frage erhält, erzählt uns der Autor des Buches, dass Haman den Hof betreten hat und auch, warum er dort ist. Es fügt sich, dass Haman – durch Gottes Lenkung – gerade den Hof des Königshauses betreten hat, um dem König zu sagen, er solle Mordokai an den Baum hängen, den er für ihn hergerichtet hatte.
 
Haman will Mordochai erhöhen, aber anders, als König, komische Situation, Beide denken an gleichen Mann
Haman ist dermaßen ungeduldig, Mordokai hängen zu lassen, dass er sehr früh zum Palast gegangen ist. Er will den König, sobald er aufgestanden ist und bevor er sich mit etwas anderem befasst, darauf aufmerksam machen. Kann Leben nicht ertragen wegen Mordochai,  Noch einer ist ungeduldig wegen Mordochai,  der König so ungeduldig, weil er Mordokai geehrt sehen möchte, offene Sache erledigen, dass er fragt, wer im Hof ist und der für diesen Zweck Ehrung Mordochais Frage käme. Das kann kein Zufall sein, sondern eine Steuerung Gottes, der hinter den Kulissen für Mordokai und das Volk Mordokais arbeitet.
Und des Königs Diener sprachen zu ihm: Siehe, Haman steht im Hofe. Der König sprach: Lasst ihn hereingehen! (Est 6:5)
 
Und da Haman hineinkam, sprach der König zu ihm: Was soll man dem Mann tun, den der König gerne wollte ehren? V.6a
 
Es fällt auf, dass der König den Namen der Person, die es betrifft, nicht nennt. Haman hat dasselbe mit seinem Vorschlag zur Ausrottung eines Volkes getan. Er erwähnte damals auch nicht den Namen dieses Volkes (Est 3,8). Diese verbergende Sprache verleiht der Geschichte eine Spannung, die bis zum Moment der Auflösung bleibt. Dies hat auch zur Folge, dass Haman dem Mordokai, den er hasst, Ehre erweisen muss und dass er gleichzeitig seine eigene Demütigung vorbereitet.
 
Haman aber gedachte in seinem Herzen: Wem sollte der König anders gern wollen Ehre tun denn mir? (Est 6:6b)
 
Bevor wir die Antwort aus Hamans Mund hören, gibt uns der Geist Gottes, der eigentliche Autor dieses Buches, einen Einblick in Hamans Inneres. Vor Gott sind alle Dinge bloß und offen (Heb 4,13). Haman denkt nur an seine eigene Größe. 
Auf diese Weise wird Haman zum Instrument sowohl von Mordokais Aufstieg als auch von seinem eigenen Untergang. Gott wirkt in seiner gerechten Regierung darauf hin, dass jeder das erhält, was er selbst getan hat oder tun wollte (Ps 7,16).
Die Arglist unseres Herzens ist nirgendwo offensichtlicher als in der hohen Meinung, die wir von uns selbst haben. Es ist wichtig, dass wir uns dessen bewusst sind und ständig darüber wachen und dafür beten. Stolz, Ichhaftigkeit ist ständig in uns drin,
Jetzt Hamans Phantasie, was er sich schon lange wünschte:
 
Und Haman sprach zum König: Dem Mann, den der König gerne wollte ehren, (Est 6:7)
soll man königliche Kleider bringen, die der König pflegt zu tragen, und ein Ross, darauf der König reitet, und soll eine königliche Krone auf sein Haupt setzen; (Est 6:8)
und man soll solch Kleid und Ross geben in die Hand eines Fürsten des Königs, dass derselbe den Mann anziehe, den der König gern ehren wollte, und führe ihn auf dem Ross in der Stadt Gassen und lasse rufen vor ihm her: So wird man tun dem Mann, den der König gerne ehren will. (Est 6:9)
 
Nicht ein Kleid aus Königs Garderobe, das königliche Kleid, das alle beim König kennen,  nicht Pferd aus Königs Marshstall, das königliche Pferd mit königlicher Krone. Ohne Bescheidenheit. Ehrungen sind Maßlos, Haman muss über Antwort auf Königs Frage nicht lange überlegen, er hatte es sich oft so ausgemalt,
Typisch Haman, so möchte ich behaupten. Schon längst hat er sich als eine Mischung aus einem unsympathischen Emporkömmling, einem raffgierigen Kerl mit kindlichem Gemüt und einem skrupellosen Übeltäter erwiesen. Des Weiteren ist er aber auch selbstverliebt und steht gerne im Mittelpunkt. Es würde mich nicht wundern, wenn sich in seinem Herzen auch schon der Wunsch geregt hat, eines Tages der Nachfolger des Königs zu werden und den Thron zu besteigen, auch wenn es blutig wäre, denn über Jahre geduldig sein, das konnte Haman nicht. Er kam auch in Genuß Macht, als er Königs Siegelring bekam. Dieses will er wieder haben
Schließlich zeigt der Vorfall im königlichen Palast, dass er nur darauf wartet, noch ein bisschen mehr anerkannt zu werden. Sünde bekommt nie genug,
“ Meines Erachtens deutet dieses Wunschbild, das sich Haman von seinem eigenen Auftritt macht, darauf hin, dass er gerne selbst König wäre. Dann…. V.10
 
Der König sprach zu Haman: Eile und nimm das Kleid und Ross, wie du gesagt hast, und tu also mit Mardochai, dem Juden, der vor dem Tor des Königs sitzt; und lass nichts fehlen an allem, was du geredet hast! (Est 6:10)
 
Haman wird plötzlich aus seinen Träumen gerissen, als der König ihm mitteilt, dass Mordechai derjenige ist, den er gern ehren möchte. Eben weil Mordechai den König einmal vor einem Mordanschlag bewahrt hat.
Er befiehlt Haman auch nachdrücklich, kein Wort ausfallen zu lassen von allem, was er vorgeschlagen hat was mit diesem Mann geschehen soll.
Er, der gekommen ist, um  den Tod Mordokais zu bitten, wird dazu verpflichtet, vor ihm her zu rufen, dass alle ihn ehren müssen (Vers 11).
Das ist die Ironie Gottes.
Da nahm Haman das Kleid und Ross und zog Mardochai an und führte ihn auf der Stadt Gassen und rief vor ihm her: So wird man tun dem Mann, den der König gerne ehren will. (Est 6:11)
 
Hamans Hass auf Mordochai ersinnt sich Werk des eigenen Untergangs, das Maß, mit dem wir messen, wird uns zugemessen werden, uns wird angetan, was wir tun wollten, Mund der Bosheit wird gestopft mit dem Mittel, die das Böse sich ausdenkt, Haman ersinnt Mittel, mit dem Mordochai geehrt werden wird, Selbstbewunderer sind Selbstbetrüger,
Satan gab Menschen ein, Herrn Jesus zu töten, womit er selber besiegt wurde
Feind sinnt sich Mittel aus, wo wir den Herrn am meisten ehren und bewundern, wir bewundern IHN am Kreuz, rühmen IHN, rühmen Seine Leiden und Erniedrigung, alles, was Teufel in Hass wollte, Herrn Jesus leiden zu lassen, dafür beten wir Herrn Jesus an. Gott wendet Bosheit Bösen und lässt es auf eigenen Kopf zurückfallen,
 
Teil 3 Hamans Abstieg beginnt
 
Und Mardochai kam wieder an das Tor des Königs. Haman aber eilte nach Hause, trug Leid mit verhülltem Kopf (Est 6:12)
 
Die Ehre, die Mordokai zuteilwird, hat die heikle Lage des Volkes noch nicht verändert. Esther muss ihre Bitte noch äußern. Aber die Ehre, die Mordokai erhalten hat, ist die Garantie für die Ehre, die auch seinem Volk zuteilwerden wird. Was mit Mordokai geschehen ist, wird allen Juden zugutekommen.
Dasselbe sehen wir beim Herrn Jesus. Er ist bereits von Gott geehrt worden, während die Gemeinde noch Kämpfe und Leiden durchmacht. Aber der Sieg und die Verherrlichung Christi ist die Garantie dafür, dass auch die Gemeinde an diesem Sieg und dieser Verherrlichung teilhaben wird. Wir werden an allem teilhaben, was Er durch sein Werk am Kreuz als Belohnung erhalten hat. Auch wenn wir hier Schmerzen und Schmach gehen
Mordochai kehrt zum Tor zurück, er denkt nicht an Ehrungen, er will wissen, wie es mit Esther weitergeht, Mordochai geht es nicht um Ehrungen, Wohl seines Volkes, war wichtiger, als eigene Ehre, eigener Ruhm, Mordochai wurde durch Not zubereitet,  Er ist nicht stolz auf das, was ihm widerfahren ist. Er ist demütig im Geist. Er steht im großen Gegensatz zu Haman, der nach seiner Beförderung von Größenwahn erfüllt ist.
Gott kann!  Nur Gott kann einen Menschen erniedrigen, einen Mächtigen, so wie Er Nebukadnezar erniedrigt hat (Dan 4,26–30). Nebukadnezar hat dies Gottes Herrschaft anerkannt (Dan 4,31–33), Haman nicht. Er eilt nach Hause. Seine Freude hat sich in Trauer verwandelt. Als Zeichen dafür verhüllt er sein Haupt.
 
und erzählte seinem Weibe Seres und seinen Freunden allen alles, was ihm begegnet war. Da sprachen zu ihm seine Weisen und sein Weib Seres: Ist Mardochai vom Geschlecht der Juden, vor dem du zu fallen angehoben hast, so vermagst du nichts an ihm, sondern du wirst vor ihm fallen. (Est 6:13)
 
In ihren Worten an ihn klingt durch, wie sich dieser Mann aus einem Größenwahnsinnigen zu einem desillusionierten Mann mit keiner anderen Perspektive als der einer totalen Desillusionierung gewandelt hat. Zuerst schien das Schicksal Mordokais hoffnungslos, jetzt ist es das Teil Hamans.
 
Haman war traurig mit verhüllten Haupt, vorher sollten alle sehen, wie mächtig er ist, wurde gedemütigt, schämt, alle sahen, wie er Mordochai ehren musste, Gottes Wege sind lauter Wahrheit und Gnade, nur Gott kann, Stolze demütigen, Gott fragt Hiob, kannst Du die Stolzen demütigen, Hiob.40,4ff oder 9ff, das Stolze erniedrigen, Gott kann Stolze erniedrigen, Gott lenkt Umstände, dass Haman sich selbst erniedrigen wird, Gott vermag zu demütigen zu seiner Zeit auf Seine Weise, IHN handeln lassen, er wird es wunderbar machen
 
Ihr „Rat“ (Hamans Frau) klingt anders als der törichte Rat, den sie ihm gaben, einen Baum herzurichten und Mordokai daran zu hängen (Est 5,14). Sie erkennen Mordokais Sieg an und ziehen die richtigen Konsequenzen für die Zukunft. Infolgedessen wird ihr früherer Rat als Torheit entlarvt, denn genau dieser Rat trug zu Hamans Niederlage und Demütigung bei.
Sie wußten ganze Zeit, dass Mordochai von den Juden war, wußten, was das bedeutet, sie vernichten zu wollen, sündigten mit Wissen, Gottlosen wissen eigentlich, was sie tun, wenn sie sündigen, wissen es von Anfang an,
Vielleicht erinnern Sie sich daran, dass Haman noch am Tag zuvor damit geprahlt hatte, allein mit der Königin und dem König dinieren zu dürfen (vgl. Est 5,12). Doch jetzt, so meine Vermutung, fühlte er sich nicht wohl in seiner Haut. War niedergeschlagen, Freude wurde zur Depression, Juden waren vielleicht bekannt, dass sie Kopf immer aus Schlinge bekamen, wußten, dass Unheil kommen würde.
 
Da sie aber noch mit ihm redeten, kamen herbei des Königs Kämmerer und trieben Haman, zum Mahl zu kommen, das Esther zugerichtet hatte. (Est 6:14)
 
Haman bekommt keine Gelegenheit mehr, noch etwas zu sagen. Während seine Freunde und seine Frau mit ihm reden, kommen die Hofbeamten des Königs, um ihn zu Esthers Mahl abzuholen (Vers 14). Sie können ihm keinen guten Rat mehr geben und ihn nicht mehr ermutigen. Seine Freunde schweigen in dieser Stunde der Wahrheit für Haman. Wenn es gut läuft, gibt es viele Freunde, aber wenn es schlecht läuft, verschwinden sie (Spr 14,20).
Nun wurde er zum Mahl Königin getrieben, er sollte dieses Mal den Zweck dieses Abendessens mit Königin zu erfahren.
vielleicht noch einmal Hoffnung, wird alles gut, weiß nicht, dass er gerufen wird, um offenbar zu werden
Satan weiß, dass er verloren hat, weiß, dass sein Tun in Gottes Hand zu unserem Besten sein muss, dennoch macht er weiter. Aber Herr ist in Kontrolle, Gott ist der rechte Wundermann, der bald erhöhn, bald stürzen kann
 

Esther Ende_Triumpf und Gedenken

Wednesday Jun 18, 2025

Wednesday Jun 18, 2025

 
Inmitten einer atemberaubenden Geschichte, einer Situation, wo alles ausweglos war, wo es sich dennoch zum Guten wendet
Wo Liebling Königs Plan hatte zur Ausrottung Juden, der Befehl mit Siegel des Königs unterzeichnet war, der Befehl nicht widerrufen werden konnte, hat Gott vorher gesorgt, dass Esther Königin ist, die unter Lebensgefahr zu König geht und dort für Volk bittet,
mehrere Pläne existieren nebeneinander, Räderwerk, das ineinander greift, zum Schluß erfüllt sich Sein Plan
Haman, Judenfeind wird demaskiert, Mordochai wird erhöht, der Befehl zur Auslöschung Juden wird nicht aufgehoben, sondern durch 2. Befehl ergänzt, Juden sich verteidigen dürfen, wir sind mitten in Kapitel 8
K.8 Mordechais Erhöhung – Schriftliche Erlaubnis an die Juden, sich gegen ihre Feinde zu verteidigen – Große Freude
4 Abschnitte, 1. Abschnitt-die Erhöhung Mordochais V.1-2, 2. Fürbitte Esthers V.3-6, 3. Der zweite Erlass des Königs V.7-14, 4. Die Herrlichkeit Mordochais V.15-17
 
Da wurden die Schreiber des Königs gerufen zu selbiger Zeit, im dritten Monat, das ist der Monat Siwan, am Dreiundzwanzigsten desselben; und es wurde nach allem, was Mordokai gebot, an die Juden geschrieben, und an die Satrapen und die Landpfleger und die Fürsten der Landschaften, die von Indien bis Äthiopien waren, hundertsiebenundzwanzig Landschaften, nach der Schrift jeder einzelnen Landschaft und nach der Sprache jedes einzelnen Volkes; und auch an die Juden nach ihrer Schrift und nach ihrer Sprache. (Est 8:9)
 
Und er schrieb im Namen des Königs Ahasveros und untersiegelte mit dem Siegelringe des Königs; und er sandte durch die berittenen Eilboten, welche auf den Rennern der königlichen Gestüte ritten, Briefe, (Est 8:10)
 
Evangelium, frohe Botschaft, Errettung, ihr sollt leben, seid nicht mehr unter Todesurteil, gibt ein anderes Urteil, Niederlage verwandelt sich in Sieg, Nicht sollen Euch Eure Bedränger vernichten, ihr seid Überwinder werdet Eure Bedränger vernichten, es kommt auf Eure Kraft nicht an, König ist mit Euch, König, der gegen Euch war, ist mit Euch! Es kam Mordochai, durch Herrn Jesus ist himmlische König bei Euch, macht Euch zu Kindern, hat Euch angenommen
Befehl durch berittene Eilboten, nicht wie bei Haman von Eilboten, muss bekannt gemacht werden, Juden sollen wieder schlafen, Kinder in Ruhe versetzt werden, Frauen sollen glücklich und ohne Sorgen sein können,
Evangelium dreht alle Dinge um, setzt Hoffnungslose in Hoffnung, Licht in Finsternis, Er starb für Dich, ER ist die Antwort
 
worin geschrieben stand, daß der König den Juden, die in jeder einzelnen Stadt wären, gestattet habe, sich zu versammeln und für ihr Leben einzustehen, zu vertilgen, zu töten und umzubringen alle Heeresmacht von Volk und Landschaft, die sie, ihre Kinder und Weiber bedrängen würden, und ihre Habe zu plündern: (Est 8:11)
an einem Tage in allen Landschaften des Königs Ahasveros, am dreizehnten Tage des zwölften Monats, das ist der Monat Adar. (Est 8:12)
 
 Der König sagt ihnen, dass sie sich versammeln dürfen. Zusammensein gibt Kraft und Ermutigung. Wir erfahren dies, wenn wir uns als Gläubige versammeln, während die Welt uns bedroht (vgl. Apg 4,23–31). Es ist nicht gut für Gläubige, ihr Zusammenkommen zu versäumen (Heb 10,25), denn dann werden sie leichte Beute für die Gegner. In der Zusammenkunft bauen die Gläubigen einander auf und ermahnen sich gegenseitig, dem Herrn treu zu bleiben.
Auf Versammlung Heiligen liegt besonderer Segen, dort ist Herr in Mitte, Gemeinschaft, tauschen uns aus, hören göttliche Worte und Gedanken;  Bibelstunde und Gebetsstunde am Donnerstag hinweisen, Christina möchte kommen, dass wir dort Gemeinschaft haben, Stärken für Kampf, brauchen einander, wenn jemand meint, mich nicht, doch gerade den Schwachen, Unsicheren, Zweifelnden, wenn die da sind, schenkt uns der Herr vielleicht Worte für sie und was sie stärkt, ist uns zum Segen,
König gestattet, zu verteidigen, zu töten, Haman gebot, wahllos alle Juden zu töten
 
Und auf daß der Befehl in jeder einzelnen Landschaft erlassen würde, ward eine Abschrift des Schreibens allen Völkern bekannt gemacht, und zwar damit die Juden auf diesen Tag bereit wären, sich an ihren Feinden zu rächen. (Est 8:13)
Die Eilboten, welche auf den königlichen Rennern ritten, zogen auf das Wort des Königs schleunig und eilends aus. Und der Befehl wurde in der Burg Susan erlassen. (Est 8:14)
 
Der Feind ist am Kreuz gerichtet – siehe Vers 7, wo der König auf die Erhängung Hamans hinweist – und der Sieger ist mit uns.
Unsere Situation, hatten wir im Epheserbrief, 3 Worten Zusammenfassung, Sitze, Wandle, Stehe, gehen vom Sieg aus, sind erwählt,
Feind ist am Kreuz gerichtet, König der Könige ist für uns, Sieg ist perfekt, weil Sieg feststeht, geht es in Kampf, Briefe, überwinden, kein faules Wort, allezeit dankbar….
Ist, weil Sieg feststeht, geht nur im Vertrauen, ER ist Überwinder, nicht, was aus uns kommt, IHN zutrauen, der uns erwählt hat, dass ER uns bewahrt
Gott sagt sozusagen: „Seht, was ich für euch am Kreuz getan habe.“ Dann können wir sagen: „Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?“ (Röm 8,31b). Als Gläubige sind wir nicht auf der Erde zurückgelassen worden, um die glücklichsten Menschen zu werden, sondern um von unserem eigenen Willen befreit zu werden, sodass wir uns seiner Sache widmen werden.
 
Herr nahm Juden nicht Kampf ab, Not war noch da, aber sie durften sich wehren, überwinden und siegen, wir dürfen überwinden und siegen,
vom Feind in Gang gesetzte Bosheit dient zu besten, Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sind berufen, zu herrschen, müssen darauf vorbereitet und geschult werden, Widerwärtigkeiten, Kampf dienen Vorbereitung auf Ziel, 1.Tim.1,18, guten Kampf kämpfen, 1.Tim.6,12, guten Kampf Glaubens kämpfen, müssen durch Böses hindurch, Kampf zu kämpfen, zur Ehre Herrn zu überwinden, Gott wird verherrlicht durch unsere Kämpfe, Gott bekommt Ehre, wenn Knechte Sünde, Knechte Satans vom Herrn gehalten sind, gibt es Herrn Jesus Ehre, Triumpf der Gnade, Sieg annehmen, jede Bewahrung vor Sünde ist Sieg Seiner Gnade, Erlass ist von Autorität höchster Stelle, Feinde wußten, König ist gegen uns, Königs des Himmels ist für uns, K.8,7 weil Feind besiegt ist, gibt es neuen Erlass, nämlich gegen Feinde zu kämpfen, Feind hat Macht, ist brüllende Löwe, aber ist besiegt, Sieger ist für uns, Evangelium rettet von Sünde, rettet von Eigenwillen, für Seine Sache zu sein, um mit Christus zu herrschen, 2.Petr.1,3-4; göttliche Kraft hat uns Alles geschenkt, alle Verheißungen sind uns gegeben, Gott ist souverän, tut alles, aber wir müssen hindurch und kämpfen, überwinden durch den, der uns geliebt hat
 
V.15-17 Herrlichkeit Mordochais,
 
Und Mordokai ging von dem König hinaus in königlicher Kleidung von prupurblauer und weißer Baumwolle, und mit einer großen goldenen Krone, und in einem Mantel von Byssus und Purpur; und die Stadt Susan jauchzte und war fröhlich. (Est 8:15)
 
Mordochai mit Sacktuch und Asche auf Haupt, nun in königlicher Kleidung mit Krone auf Haupt, Herr Jesus, einst in Niedrigkeit und Knechtsgestalt, nun in königlicher Kleidung mit Krone auf Haupt. Mann, der in Asche und Sacktuch bekleidet war, ist nun in Purpur, Reihenfolge, erst Demut, dann Erhöhung, Gott wendet Anschläge Feinde, Vor Bakh Sing wurde gewarnt, alle wollten ihn hören, viele kamen zum Glauben, Spurgeon wurde gespottet, was ihn erst interessant machte
Den Juden war Licht und Freude und Wonne und Ehre zuteil geworden. (Est 8:16)
Und in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt, überall wohin das Wort des Königs und sein Befehl gelangte, war Freude und Wonne bei den Juden, Gastmahl und Festtag. Und viele aus den Völkern des Landes wurden Juden, denn die Furcht vor den Juden war auf sie gefallen. (Est 8:17)
 
Wenn Gerechte herrschen wird, wird Jubel sein, ewige Freude über Erlösten sein, Viele wurden Juden, am Anfang war Hamans Anschlag gegen Juden, Wut Feinde verwandelt Gott in Sieg für Seine Sache,  2.Mo.1,12, je mehr Pharao drückte, umsomehr mehrte sich Volk,
Befehl Königs gibt Freude und Wonne, Hirte, der uns vorangeht, der Glauben geschenkt hat, der uns überführte und bewahren wird, Freude und Wonne, aus Trauern und Fasten wurde Freude und Wonne, im Gefängnis schreibt Paulus: „Freut Euch“ Freude ist für Christen Pflicht, nicht aufgesetzt, sondern weil ER da ist
Frieden Gottes, dass wir in Hand sind, IHM gehören, vermag hier Herzen und Sinne zu bewahren
Viele Menschen, die dies sehen, werden Juden. Haman wollte das Volk vernichten, das Gegenteil ist der Fall. Statt Ausrottung gibt es Zunahme. Viele aus den Nationen werden Juden (vgl. Sach 8,23).
Herrlich, erste Mal Weltmission alleinigen, wahren Gottes, überall erkennen und suchen Menschen wahren, lebendigen Gott, viel Segen, viel Freude, erkennen, dass denen, die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, Botschaft erschallt in 3 Kontinenten,
Kapitel 9
der Triumpf der Juden, V.1-19
Das bleibende Gedächtnis der Errettung V.20-32
 
Teil 1 der Triumpf der Juden
Und im zwölften Monat, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tage desselben, als das Wort des Königs und sein Befehl zur Ausführung kommen sollte, an dem Tage, da die Feinde der Juden gehofft hatten, sie zu überwältigen (es wandte sich aber, so daß sie, die Juden, ihre Hasser überwältigten)| (Est 9:1)
 
V.1 … wandte es sich, unsichtbare Gott, der verborgen eingreift, ER wendet Geschick Juden,
Gutt tut Werke der Errettung, Juden konnten die Sache nicht wenden, nur ER konnte
 
Gott ist in Kontrolle, ER hat uns erwählt, nicht wir haben IHN erwählt, ER wendet es, dass Juden Hasser überwältigten, ER hält mich, ER wird nicht über Vermögen versuchen lassen, IHN dürfen wir uns anvertrauen, Gott kann alle Dinge wenden,
 
Buch Mose ist Buch Errettung, Woher kommt Errettung, Woraus wir errettet werden, wie wir errettet werden, wozu wir errettet werden,
es wird Not beschrieben, woraus wir errettet werden, beginnt mit „und“. Buch, das mit und beginnt, Gott, der weitermacht mit elenden Menschen aufgrund Seiner Verheißungen, jüdischen Jahr ist am Anfang Passah, Errettung, Ende ist Purim, Fest der Errettung, dieses Jahr vom 6.3.-7.3.23 ist Purim
Volk der Juden ist heute auch so, leben in Welt, sind erfolgreich, machen Karriere, wenn Volk in Drangsal kommt, werden sie Herrn suchen, wird Zeit kommen, da werden sie den schauen, den Sie durchbohrt haben
 
da versammelten sich die Juden in ihren Städten, in allen Landschaften des Königs Ahasveros, um Hand an diejenigen zu legen, welche ihr Unglück suchten. Und niemand konnte vor ihnen bestehen, denn die Furcht vor ihnen war auf alle Völker gefallen. (Est 9:2)
Und alle Fürsten der Landschaften und die Satrapen und die Landpfleger und diejenigen, welche die Geschäfte des Königs besorgten, unterstützten die Juden; denn die Furcht vor Mordokai war auf sie gefallen. (Est 9:3)
Denn Mordokai war groß im Hause des Königs, und sein Ruf ging durch alle Landschaften; denn der Mann Mordokai wurde immerfort größer. (Est 9:4)
 
Juden versammelten sich in ihren Städten, in Städten, wo sie vom König aus wohnen sollten, in Gemeinschaft konnten sie siegen
Sieg hat eine Grundlage, Mordochai, Seiner Herrlichkeit, Seiner Macht und Größe,
Herrn Jesus ist alle Gewalt gegeben, daher sind wir auf Straße Sieges, Du machst Dunkel meiner Seele hell, Kinderstunde, Auferstehung, gefragt, was sie gern wollten, Ihnen aber zu schwer ist…
Wir wollen, Menschen umkehren, anfangen gegen böse Charaktereigenschaften ankämpfen, teilweise anderen Freundeskreis haben, sich gegen eigene Familie stellen, regelmäßig in Bibel lesen… unmöglich! Aber weil ER lebt, geschieht das heute
 
Und die Juden richteten unter allen ihren Feinden eine Niederlage an, indem sie sie erstachen, ermordeten und umbrachten; und sie taten an ihren Hassern nach ihrem Wohlgefallen. (Est 9:5)
Und in der Burg Susan töteten die Juden und brachten um fünfhundert Mann; (Est 9:6)
und sie töteten Parschandatha und Dalphon und Aspatha (Est 9:7)
und Poratha und Adalja und Aridatha (Est 9:8)
und Parmaschtha und Arisai und Aridai und Wajesatha, (Est 9:9)
die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Widersachers der Juden; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. (Est 9:10)
 
Haman wird hier letzte Mal erwähnt, stirbt ohne Nachkommen, Problem, Haman selber wurde vom König hingerichtet, seine Söhne müssen durch Kampf Juden getötet werden, gibt für uns einen Sieg, bleiben Söhne Hamans, bleiben Werke Fleisches, mit denen haben wir zu kämpfen, bleiben Drangsale, aber kämpfen vom Sieg her
Wir können in den Söhnen Hamans auch ein Bild der Werke des Fleisches sehen. Wenn das Fleisch sich in uns behaupten will, müssen wir uns dafür tot halten (Röm 6,11). Dies ist möglich, wenn wir den Geist in uns wirken lassen (Röm 8,13b). Dann werden wir in der Lage sein, unsere Glieder, die auf der Erde sind, zu töten (Kol 3,5).
 
An selbigem Tage kam die Zahl der in der Burg Susan Getöteten vor den König. (Est 9:11)
Und der König sprach zu der Königin Esther: In der Burg Susan haben die Juden fünfhundert Mann und die zehn Söhne Hamans getötet und umgebracht; was mögen sie in den übrigen Landschaften des Königs getan haben! Doch was ist deinen Bitte? und sie soll dir gewährt werden. Und was ist noch dein Begehr? und es soll geschehen. (Est 9:12)
 
König nimmt Zahl der Getöteten zur Kenntnis, vertraut Esther und Mordochai, Esther steht in Gunst Königs, sie kann König bitten und er gibt es ihr, volles Vertrauen, dieses Mal ist bis Hälfte Königsreiches sagt er nicht  mehr, er vertraut
 
Und Esther sprach: Wenn es den König gut dünkt, so werde auch morgen den Juden, die in Susan sind, gestattet, nach dem heutigen Befehle zu tun; und die zehn Söhne Hamans hänge man an das Holz. (Est 9:13)
Da befahl der König, daß also geschehen sollte; und der Befehl wurde zu Susan erlassen, und man hängte die zehn Söhne Hamans. (Est 9:14)
 
Söhne Hamans, Sünden und Leidenschaften hängen am Kreuz, halte mich für gestorben, wieder dürfen Juden kämpfen, manche Dinge Kampf sehr zäh, in manchen Dingen scheinen wir zu unterliegen, dürfen wir kämpfen, gefallen sind, dürfen aufstehen, Herr Jesus, hilf mir und halte mich…Gnade vermag es mit uns fertig zu werden
 
Und die Juden, die in Susan waren, versammelten sich auch am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten in Susan dreihundert Mann; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. (Est 9:15)
Und die übrigen Juden, die in den Landschaften des Königs waren, versammelten sich und standen für ihr Leben ein und erhielten Ruhe vor ihren Feinden; und sie töteten unter ihren Hassern fünfundsiebzigtausend; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. (Est 9:16)
 
In Susan gab es mindestens 800 Judenhasser, sehr viel
Fast 100-fache gab es im Rest des Reiches, legten Hand nicht an Beute, zu zeigen, es geht nicht um Geld, es geht nur darum, Judenhasser gerechte Strafe bekommen,
Luther mochte Buch nicht wegen Blut, für manche Ausleger eine Not, dass hier 75.000 Menschen getötet werden, Es waren Hasser des Volkes Gottes, die töten wollten,  die natürlich offenbar wurden, als es hieß, dass sie die Juden töten und ihre Beute haben können, gab es Anwärter,
Bibel wird da kritisiert, Kampf und Krieg gegen Nazideutschland war gut und gerecht, Männer die den Kampf führten, waren Helden,
Es war dort nicht viel Anders, getötet wurden Hasser, können es nur inneren Menschen anwenden, Sünden in uns drin, Kampf ansagen,
 
Das geschah am dreizehnten Tage des Monats Adar; und am Vierzehnten des Monats ruhten sie, und sie machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude. (Est 9:17)
 
Kampf gegen Sünde, Sieg hast, macht frei, gibt wahre Freude, Hebr. Du hast Gerechtigkeit geliebt, Gesetzlosigkeit gehasst, darum hat Dich Dein Gott gesalbt….  Sieg gegen Sünde macht frei, gibt Freude, Freude am Herrn, können nicht machen, darf geschenkt werden, im Anschauen Seiner Herrlichkeit,
Aber die Juden, die in Susan waren, hatten sich am Dreizehnten des Monats und des Vierzehnten des Monats versammelt; und sie ruhten am Fünfzehnten des Monats und machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude. (Est 9:18)
Darum feiern die Juden des platten Landes, die in den offenen Städten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar als einen Tag der Freude und des Gastmahls, und als einen Festtag, wo man einander Teile sendet. (Est 9:19)
 
Es ist biblisch, sich an Festtagen zu beschenken, Gastmahl Gemeinschaft zu haben, sich zu freuen, Festtage zu haben
 
Und Mordokai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er sandte Briefe an alle Juden, in allen Landschaften des Königs Ahasveros, die nahen und die fernen, (Est 9:20)
um ihnen festzusetzen, daß sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und den fünfzehnten Tag desselben Jahr für Jahr feiern sollten, (Est 9:21)
als die Tage, an welchen die Juden Ruhe erlangt hatten vor ihren Feinden, und als den Monat, wo sich ihnen Kummer in Freude, und Trauer in einen Festtag verwandelt hatte -daß sie dieselben feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, wo man einander Teile sendet und Geschenke an die Armen gibt. (Est 9:22)
 
Gedächtnis Gottes Handeln und Eingreifen, Brotbrechen, Sein Gedächtnis, denken an Sein Leiden, Sein Leiden ist unser Leben, Ps.103 vergiß nicht, was ER Dir Gutes getan hat…Bis hierher hat der Herr geholfen, schönes, aufzuschreiben, erzählen, was der Herr in mir tat
 
Und die Juden nahmen als Brauch an, was sie zu tun angefangen, und was Mordokai ihnen geschrieben hatte. (Est 9:23)
Denn Haman, der Sohn Hammedathas, der Agagiter, der Widersacher aller Juden, hatte gegen die Juden den Anschlag ersonnen, sie umzubringen, und hatte das Pur, das ist das Los, geworfen, um sie zu vertilgen und sie umzubringen. (Est 9:24)
Und als es vor den König kam, befahl er durch einen Brief, daß sein böser Anschlag, den er gegen die Juden ersonnen hatte, auf seinen Kopf zurückkehre; und man hängte ihn und seine Söhne an das Holz. (Est 9:25)
Darum nannte man diese Tage Purim, nach dem Namen des Pur. Deshalb, wegen all der Worte dieses Briefes, sowohl dessen, was sie selbst davon gesehen hatten, als auch was zu ihnen gelangt war, (Est 9:26)
setzten die Juden fest und nahmen auf sich und auf ihre Nachkommen und auf alle, die sich ihnen anschlossen, als eine ewige Satzung, diese beiden Tage zu feiern, nach dem, was darüber geschrieben worden war, und nach ihrer bestimmten Zeit, Jahr für Jahr; (Est 9:27)
und daß diese Tage im Andenken bleiben und gefeiert werden sollten in jedem einzelnen Geschlecht, in jeder einzelnen Familie, in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt; und daß diese Purimtage unter den Juden nicht untergehen, und ihr Andenken nicht aufhören sollte bei ihren Nachkommen. (Est 9:28)
Und die Königin Esther, die Tochter Abichails, und Mordokai, der Jude, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten Brief über die Purim festzusetzen. (Est 9:29)
Und er sandte Briefe an alle Juden, in die hundersiebenundzwanzig Landschaften, das Königreich Ahasveros', Worte des Friedens und der Wahrheit, (Est 9:30)
um diese Purimtage in ihren bestimmten Zeiten festzusetzen, so wie Mordokai, der Jude, und die Königin Esther es ihnen festgesetzt hatten, und wie sie es für sich selbst und für ihre Nachkommen festgesetzt hatten, nämlich die Angelegenheit der Fasten und ihrer Wehklage. (Est 9:31)
Und der Befehl Esthers setzte diese Purim -Angelegenheit fest, und er wurde in ein Buch geschrieben. (Est 9:32)
 
Verantwortung, an nächste Generation weiterzugeben was der Herr uns anvertraute,
mit Nachdruck, V.29 wurde es geschrieben, was hat der Herr Dir Gutes getan, ist nur Angeld darauf, dass ER Sein Werk in Dir vollenden wird
 
K.10 Die Herrlichkeit Mordochais- Eines der kürzesten Kapitel der Bibel
 
Und der König Ahasveros legte dem Lande und den Inseln des Meeres eine Abgabe auf. (Est 10:1)
Und alle Taten seiner Gewalt und seiner Macht und die Beschreibung der Größe Mordokais, zu welcher der König ihn erhob, sind sie nicht geschrieben in dem Buche der Chroniken der Könige der Meder und Perser? (Est 10:2)
Denn Mordokai, der Jude, war der Zweite nach dem König Ahasveros, und groß bei den Juden, und wohlgefällig der Menge seiner Brüder; er suchte das Wohl seines Volkes und redete zur Wohlfahrt seines ganzen Geschlechts. (Est 10:3)
 
Mordokai bekleidet das höchste Amt im Reich. Er ist dem Rang nach der Zweite hinter dem König, was auch der Fall bei Joseph ist, der nach dem Pharao der Zweite ist (1Mo 41,40–44). Wie Mordokai ist Joseph der Hüter oder Retter und Beschützer des Volkes.
Er bekleidet sein hohes Amt in einer Weise, die ihn „groß bei den Juden“ macht und durch die er „wohlgefällig der Menge seiner Brüder“ ist. Er ist nämlich ständig auf der Suche nach „dem Wohl seines Volkes“ und redet „zum Frieden seines ganzen Geschlechts“. 
Der Herr Jesus ist wohl durch den Tod gegangen, aber Er ist für alle Ewigkeit lebendig geworden. Er bleibt in alle Ewigkeit und ist ständig für sein Volk tätig: „Daher vermag er diejenigen auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er allezeit lebt, um sich für sie zu verwenden“ (Heb 7,24.25).
Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; (1.Joh 2:1)
 
Dass mein Mittler für mich spricht, das ist meine Zuversicht, Wer will verklagen, Gott ist es, der rechtfertigt, verklagende Gedanken verjagen…
Ende ist Mordochai als Fürsprecher, Ende aller Rätsel, Ende ist Herr Jesus, Leben verborgen in Seiner Hand hält und führt
 
Inmitten einer atemberaubenden Geschichte, einer Situation, wo alles ausweglos war, wo es sich dennoch zum Guten wendet
Wo Liebling Königs Plan hatte zur Ausrottung Juden, der Befehl mit Siegel des Königs unterzeichnet war, der Befehl nicht widerrufen werden konnte, hat Gott vorher gesorgt, dass Esther Königin ist, die unter Lebensgefahr zu König geht und dort für Volk bittet,
mehrere Pläne existieren nebeneinander, Räderwerk, das ineinander greift, zum Schluß erfüllt sich Sein Plan
Haman, Judenfeind wird demaskiert, Mordochai wird erhöht, der Befehl zur Auslöschung Juden wird nicht aufgehoben, sondern durch 2. Befehl ergänzt, Juden sich verteidigen dürfen, wir sind mitten in Kapitel 8
K.8 Mordechais Erhöhung – Schriftliche Erlaubnis an die Juden, sich gegen ihre Feinde zu verteidigen – Große Freude
4 Abschnitte, 1. Abschnitt-die Erhöhung Mordochais V.1-2, 2. Fürbitte Esthers V.3-6, 3. Der zweite Erlass des Königs V.7-14, 4. Die Herrlichkeit Mordochais V.15-17
 
Da wurden die Schreiber des Königs gerufen zu selbiger Zeit, im dritten Monat, das ist der Monat Siwan, am Dreiundzwanzigsten desselben; und es wurde nach allem, was Mordokai gebot, an die Juden geschrieben, und an die Satrapen und die Landpfleger und die Fürsten der Landschaften, die von Indien bis Äthiopien waren, hundertsiebenundzwanzig Landschaften, nach der Schrift jeder einzelnen Landschaft und nach der Sprache jedes einzelnen Volkes; und auch an die Juden nach ihrer Schrift und nach ihrer Sprache. (Est 8:9)
 
Und er schrieb im Namen des Königs Ahasveros und untersiegelte mit dem Siegelringe des Königs; und er sandte durch die berittenen Eilboten, welche auf den Rennern der königlichen Gestüte ritten, Briefe, (Est 8:10)
 
Evangelium, frohe Botschaft, Errettung, ihr sollt leben, seid nicht mehr unter Todesurteil, gibt ein anderes Urteil, Niederlage verwandelt sich in Sieg, Nicht sollen Euch Eure Bedränger vernichten, ihr seid Überwinder werdet Eure Bedränger vernichten, es kommt auf Eure Kraft nicht an, König ist mit Euch, König, der gegen Euch war, ist mit Euch! Es kam Mordochai, durch Herrn Jesus ist himmlische König bei Euch, macht Euch zu Kindern, hat Euch angenommen
Befehl durch berittene Eilboten, nicht wie bei Haman von Eilboten, muss bekannt gemacht werden, Juden sollen wieder schlafen, Kinder in Ruhe versetzt werden, Frauen sollen glücklich und ohne Sorgen sein können,
Evangelium dreht alle Dinge um, setzt Hoffnungslose in Hoffnung, Licht in Finsternis, Er starb für Dich, ER ist die Antwort
 
worin geschrieben stand, daß der König den Juden, die in jeder einzelnen Stadt wären, gestattet habe, sich zu versammeln und für ihr Leben einzustehen, zu vertilgen, zu töten und umzubringen alle Heeresmacht von Volk und Landschaft, die sie, ihre Kinder und Weiber bedrängen würden, und ihre Habe zu plündern: (Est 8:11)
an einem Tage in allen Landschaften des Königs Ahasveros, am dreizehnten Tage des zwölften Monats, das ist der Monat Adar. (Est 8:12)
 
 Der König sagt ihnen, dass sie sich versammeln dürfen. Zusammensein gibt Kraft und Ermutigung. Wir erfahren dies, wenn wir uns als Gläubige versammeln, während die Welt uns bedroht (vgl. Apg 4,23–31). Es ist nicht gut für Gläubige, ihr Zusammenkommen zu versäumen (Heb 10,25), denn dann werden sie leichte Beute für die Gegner. In der Zusammenkunft bauen die Gläubigen einander auf und ermahnen sich gegenseitig, dem Herrn treu zu bleiben.
Auf Versammlung Heiligen liegt besonderer Segen, dort ist Herr in Mitte, Gemeinschaft, tauschen uns aus, hören göttliche Worte und Gedanken;  Bibelstunde und Gebetsstunde am Donnerstag hinweisen, Christina möchte kommen, dass wir dort Gemeinschaft haben, Stärken für Kampf, brauchen einander, wenn jemand meint, mich nicht, doch gerade den Schwachen, Unsicheren, Zweifelnden, wenn die da sind, schenkt uns der Herr vielleicht Worte für sie und was sie stärkt, ist uns zum Segen,
König gestattet, zu verteidigen, zu töten, Haman gebot, wahllos alle Juden zu töten
 
Und auf daß der Befehl in jeder einzelnen Landschaft erlassen würde, ward eine Abschrift des Schreibens allen Völkern bekannt gemacht, und zwar damit die Juden auf diesen Tag bereit wären, sich an ihren Feinden zu rächen. (Est 8:13)
Die Eilboten, welche auf den königlichen Rennern ritten, zogen auf das Wort des Königs schleunig und eilends aus. Und der Befehl wurde in der Burg Susan erlassen. (Est 8:14)
 
Der Feind ist am Kreuz gerichtet – siehe Vers 7, wo der König auf die Erhängung Hamans hinweist – und der Sieger ist mit uns.
Unsere Situation, hatten wir im Epheserbrief, 3 Worten Zusammenfassung, Sitze, Wandle, Stehe, gehen vom Sieg aus, sind erwählt,
Feind ist am Kreuz gerichtet, König der Könige ist für uns, Sieg ist perfekt, weil Sieg feststeht, geht es in Kampf, Briefe, überwinden, kein faules Wort, allezeit dankbar….
Ist, weil Sieg feststeht, geht nur im Vertrauen, ER ist Überwinder, nicht, was aus uns kommt, IHN zutrauen, der uns erwählt hat, dass ER uns bewahrt
Gott sagt sozusagen: „Seht, was ich für euch am Kreuz getan habe.“ Dann können wir sagen: „Wenn Gott für uns ist, wer gegen uns?“ (Röm 8,31b). Als Gläubige sind wir nicht auf der Erde zurückgelassen worden, um die glücklichsten Menschen zu werden, sondern um von unserem eigenen Willen befreit zu werden, sodass wir uns seiner Sache widmen werden.
 
Herr nahm Juden nicht Kampf ab, Not war noch da, aber sie durften sich wehren, überwinden und siegen, wir dürfen überwinden und siegen,
vom Feind in Gang gesetzte Bosheit dient zu besten, Kampf ist nicht gegen Fleisch und Blut, sind berufen, zu herrschen, müssen darauf vorbereitet und geschult werden, Widerwärtigkeiten, Kampf dienen Vorbereitung auf Ziel, 1.Tim.1,18, guten Kampf kämpfen, 1.Tim.6,12, guten Kampf Glaubens kämpfen, müssen durch Böses hindurch, Kampf zu kämpfen, zur Ehre Herrn zu überwinden, Gott wird verherrlicht durch unsere Kämpfe, Gott bekommt Ehre, wenn Knechte Sünde, Knechte Satans vom Herrn gehalten sind, gibt es Herrn Jesus Ehre, Triumpf der Gnade, Sieg annehmen, jede Bewahrung vor Sünde ist Sieg Seiner Gnade, Erlass ist von Autorität höchster Stelle, Feinde wußten, König ist gegen uns, Königs des Himmels ist für uns, K.8,7 weil Feind besiegt ist, gibt es neuen Erlass, nämlich gegen Feinde zu kämpfen, Feind hat Macht, ist brüllende Löwe, aber ist besiegt, Sieger ist für uns, Evangelium rettet von Sünde, rettet von Eigenwillen, für Seine Sache zu sein, um mit Christus zu herrschen, 2.Petr.1,3-4; göttliche Kraft hat uns Alles geschenkt, alle Verheißungen sind uns gegeben, Gott ist souverän, tut alles, aber wir müssen hindurch und kämpfen, überwinden durch den, der uns geliebt hat
 
V.15-17 Herrlichkeit Mordochais,
 
Und Mordokai ging von dem König hinaus in königlicher Kleidung von prupurblauer und weißer Baumwolle, und mit einer großen goldenen Krone, und in einem Mantel von Byssus und Purpur; und die Stadt Susan jauchzte und war fröhlich. (Est 8:15)
 
Mordochai mit Sacktuch und Asche auf Haupt, nun in königlicher Kleidung mit Krone auf Haupt, Herr Jesus, einst in Niedrigkeit und Knechtsgestalt, nun in königlicher Kleidung mit Krone auf Haupt. Mann, der in Asche und Sacktuch bekleidet war, ist nun in Purpur, Reihenfolge, erst Demut, dann Erhöhung, Gott wendet Anschläge Feinde, Vor Bakh Sing wurde gewarnt, alle wollten ihn hören, viele kamen zum Glauben, Spurgeon wurde gespottet, was ihn erst interessant machte
Den Juden war Licht und Freude und Wonne und Ehre zuteil geworden. (Est 8:16)
Und in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt, überall wohin das Wort des Königs und sein Befehl gelangte, war Freude und Wonne bei den Juden, Gastmahl und Festtag. Und viele aus den Völkern des Landes wurden Juden, denn die Furcht vor den Juden war auf sie gefallen. (Est 8:17)
 
Wenn Gerechte herrschen wird, wird Jubel sein, ewige Freude über Erlösten sein, Viele wurden Juden, am Anfang war Hamans Anschlag gegen Juden, Wut Feinde verwandelt Gott in Sieg für Seine Sache,  2.Mo.1,12, je mehr Pharao drückte, umsomehr mehrte sich Volk,
Befehl Königs gibt Freude und Wonne, Hirte, der uns vorangeht, der Glauben geschenkt hat, der uns überführte und bewahren wird, Freude und Wonne, aus Trauern und Fasten wurde Freude und Wonne, im Gefängnis schreibt Paulus: „Freut Euch“ Freude ist für Christen Pflicht, nicht aufgesetzt, sondern weil ER da ist
Frieden Gottes, dass wir in Hand sind, IHM gehören, vermag hier Herzen und Sinne zu bewahren
Viele Menschen, die dies sehen, werden Juden. Haman wollte das Volk vernichten, das Gegenteil ist der Fall. Statt Ausrottung gibt es Zunahme. Viele aus den Nationen werden Juden (vgl. Sach 8,23).
Herrlich, erste Mal Weltmission alleinigen, wahren Gottes, überall erkennen und suchen Menschen wahren, lebendigen Gott, viel Segen, viel Freude, erkennen, dass denen, die Gott lieben alle Dinge zum Besten dienen, Botschaft erschallt in 3 Kontinenten,
Kapitel 9
der Triumpf der Juden, V.1-19
Das bleibende Gedächtnis der Errettung V.20-32
 
Teil 1 der Triumpf der Juden
Und im zwölften Monat, das ist der Monat Adar, am dreizehnten Tage desselben, als das Wort des Königs und sein Befehl zur Ausführung kommen sollte, an dem Tage, da die Feinde der Juden gehofft hatten, sie zu überwältigen (es wandte sich aber, so daß sie, die Juden, ihre Hasser überwältigten)| (Est 9:1)
 
V.1 … wandte es sich, unsichtbare Gott, der verborgen eingreift, ER wendet Geschick Juden,
Gutt tut Werke der Errettung, Juden konnten die Sache nicht wenden, nur ER konnte
 
Gott ist in Kontrolle, ER hat uns erwählt, nicht wir haben IHN erwählt, ER wendet es, dass Juden Hasser überwältigten, ER hält mich, ER wird nicht über Vermögen versuchen lassen, IHN dürfen wir uns anvertrauen, Gott kann alle Dinge wenden,
 
Buch Mose ist Buch Errettung, Woher kommt Errettung, Woraus wir errettet werden, wie wir errettet werden, wozu wir errettet werden,
es wird Not beschrieben, woraus wir errettet werden, beginnt mit „und“. Buch, das mit und beginnt, Gott, der weitermacht mit elenden Menschen aufgrund Seiner Verheißungen, jüdischen Jahr ist am Anfang Passah, Errettung, Ende ist Purim, Fest der Errettung, dieses Jahr vom 6.3.-7.3.23 ist Purim
Volk der Juden ist heute auch so, leben in Welt, sind erfolgreich, machen Karriere, wenn Volk in Drangsal kommt, werden sie Herrn suchen, wird Zeit kommen, da werden sie den schauen, den Sie durchbohrt haben
 
da versammelten sich die Juden in ihren Städten, in allen Landschaften des Königs Ahasveros, um Hand an diejenigen zu legen, welche ihr Unglück suchten. Und niemand konnte vor ihnen bestehen, denn die Furcht vor ihnen war auf alle Völker gefallen. (Est 9:2)
Und alle Fürsten der Landschaften und die Satrapen und die Landpfleger und diejenigen, welche die Geschäfte des Königs besorgten, unterstützten die Juden; denn die Furcht vor Mordokai war auf sie gefallen. (Est 9:3)
Denn Mordokai war groß im Hause des Königs, und sein Ruf ging durch alle Landschaften; denn der Mann Mordokai wurde immerfort größer. (Est 9:4)
 
Juden versammelten sich in ihren Städten, in Städten, wo sie vom König aus wohnen sollten, in Gemeinschaft konnten sie siegen
Sieg hat eine Grundlage, Mordochai, Seiner Herrlichkeit, Seiner Macht und Größe,
Herrn Jesus ist alle Gewalt gegeben, daher sind wir auf Straße Sieges, Du machst Dunkel meiner Seele hell, Kinderstunde, Auferstehung, gefragt, was sie gern wollten, Ihnen aber zu schwer ist…
Wir wollen, Menschen umkehren, anfangen gegen böse Charaktereigenschaften ankämpfen, teilweise anderen Freundeskreis haben, sich gegen eigene Familie stellen, regelmäßig in Bibel lesen… unmöglich! Aber weil ER lebt, geschieht das heute
 
Und die Juden richteten unter allen ihren Feinden eine Niederlage an, indem sie sie erstachen, ermordeten und umbrachten; und sie taten an ihren Hassern nach ihrem Wohlgefallen. (Est 9:5)
Und in der Burg Susan töteten die Juden und brachten um fünfhundert Mann; (Est 9:6)
und sie töteten Parschandatha und Dalphon und Aspatha (Est 9:7)
und Poratha und Adalja und Aridatha (Est 9:8)
und Parmaschtha und Arisai und Aridai und Wajesatha, (Est 9:9)
die zehn Söhne Hamans, des Sohnes Hammedathas, des Widersachers der Juden; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. (Est 9:10)
 
Haman wird hier letzte Mal erwähnt, stirbt ohne Nachkommen, Problem, Haman selber wurde vom König hingerichtet, seine Söhne müssen durch Kampf Juden getötet werden, gibt für uns einen Sieg, bleiben Söhne Hamans, bleiben Werke Fleisches, mit denen haben wir zu kämpfen, bleiben Drangsale, aber kämpfen vom Sieg her
Wir können in den Söhnen Hamans auch ein Bild der Werke des Fleisches sehen. Wenn das Fleisch sich in uns behaupten will, müssen wir uns dafür tot halten (Röm 6,11). Dies ist möglich, wenn wir den Geist in uns wirken lassen (Röm 8,13b). Dann werden wir in der Lage sein, unsere Glieder, die auf der Erde sind, zu töten (Kol 3,5).
 
An selbigem Tage kam die Zahl der in der Burg Susan Getöteten vor den König. (Est 9:11)
Und der König sprach zu der Königin Esther: In der Burg Susan haben die Juden fünfhundert Mann und die zehn Söhne Hamans getötet und umgebracht; was mögen sie in den übrigen Landschaften des Königs getan haben! Doch was ist deinen Bitte? und sie soll dir gewährt werden. Und was ist noch dein Begehr? und es soll geschehen. (Est 9:12)
 
König nimmt Zahl der Getöteten zur Kenntnis, vertraut Esther und Mordochai, Esther steht in Gunst Königs, sie kann König bitten und er gibt es ihr, volles Vertrauen, dieses Mal ist bis Hälfte Königsreiches sagt er nicht  mehr, er vertraut
 
Und Esther sprach: Wenn es den König gut dünkt, so werde auch morgen den Juden, die in Susan sind, gestattet, nach dem heutigen Befehle zu tun; und die zehn Söhne Hamans hänge man an das Holz. (Est 9:13)
Da befahl der König, daß also geschehen sollte; und der Befehl wurde zu Susan erlassen, und man hängte die zehn Söhne Hamans. (Est 9:14)
 
Söhne Hamans, Sünden und Leidenschaften hängen am Kreuz, halte mich für gestorben, wieder dürfen Juden kämpfen, manche Dinge Kampf sehr zäh, in manchen Dingen scheinen wir zu unterliegen, dürfen wir kämpfen, gefallen sind, dürfen aufstehen, Herr Jesus, hilf mir und halte mich…Gnade vermag es mit uns fertig zu werden
 
Und die Juden, die in Susan waren, versammelten sich auch am vierzehnten Tage des Monats Adar und töteten in Susan dreihundert Mann; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. (Est 9:15)
Und die übrigen Juden, die in den Landschaften des Königs waren, versammelten sich und standen für ihr Leben ein und erhielten Ruhe vor ihren Feinden; und sie töteten unter ihren Hassern fünfundsiebzigtausend; aber an die Beute legten sie ihre Hand nicht. (Est 9:16)
 
In Susan gab es mindestens 800 Judenhasser, sehr viel
Fast 100-fache gab es im Rest des Reiches, legten Hand nicht an Beute, zu zeigen, es geht nicht um Geld, es geht nur darum, Judenhasser gerechte Strafe bekommen,
Luther mochte Buch nicht wegen Blut, für manche Ausleger eine Not, dass hier 75.000 Menschen getötet werden, Es waren Hasser des Volkes Gottes, die töten wollten,  die natürlich offenbar wurden, als es hieß, dass sie die Juden töten und ihre Beute haben können, gab es Anwärter,
Bibel wird da kritisiert, Kampf und Krieg gegen Nazideutschland war gut und gerecht, Männer die den Kampf führten, waren Helden,
Es war dort nicht viel Anders, getötet wurden Hasser, können es nur inneren Menschen anwenden, Sünden in uns drin, Kampf ansagen,
 
Das geschah am dreizehnten Tage des Monats Adar; und am Vierzehnten des Monats ruhten sie, und sie machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude. (Est 9:17)
 
Kampf gegen Sünde, Sieg hast, macht frei, gibt wahre Freude, Hebr. Du hast Gerechtigkeit geliebt, Gesetzlosigkeit gehasst, darum hat Dich Dein Gott gesalbt….  Sieg gegen Sünde macht frei, gibt Freude, Freude am Herrn, können nicht machen, darf geschenkt werden, im Anschauen Seiner Herrlichkeit,
Aber die Juden, die in Susan waren, hatten sich am Dreizehnten des Monats und des Vierzehnten des Monats versammelt; und sie ruhten am Fünfzehnten des Monats und machten ihn zu einem Tage des Gastmahls und der Freude. (Est 9:18)
Darum feiern die Juden des platten Landes, die in den offenen Städten wohnen, den vierzehnten Tag des Monats Adar als einen Tag der Freude und des Gastmahls, und als einen Festtag, wo man einander Teile sendet. (Est 9:19)
 
Es ist biblisch, sich an Festtagen zu beschenken, Gastmahl Gemeinschaft zu haben, sich zu freuen, Festtage zu haben
 
Und Mordokai schrieb diese Begebenheiten auf. Und er sandte Briefe an alle Juden, in allen Landschaften des Königs Ahasveros, die nahen und die fernen, (Est 9:20)
um ihnen festzusetzen, daß sie den vierzehnten Tag des Monats Adar und den fünfzehnten Tag desselben Jahr für Jahr feiern sollten, (Est 9:21)
als die Tage, an welchen die Juden Ruhe erlangt hatten vor ihren Feinden, und als den Monat, wo sich ihnen Kummer in Freude, und Trauer in einen Festtag verwandelt hatte -daß sie dieselben feiern sollten als Tage des Gastmahls und der Freude, wo man einander Teile sendet und Geschenke an die Armen gibt. (Est 9:22)
 
Gedächtnis Gottes Handeln und Eingreifen, Brotbrechen, Sein Gedächtnis, denken an Sein Leiden, Sein Leiden ist unser Leben, Ps.103 vergiß nicht, was ER Dir Gutes getan hat…Bis hierher hat der Herr geholfen, schönes, aufzuschreiben, erzählen, was der Herr in mir tat
 
Und die Juden nahmen als Brauch an, was sie zu tun angefangen, und was Mordokai ihnen geschrieben hatte. (Est 9:23)
Denn Haman, der Sohn Hammedathas, der Agagiter, der Widersacher aller Juden, hatte gegen die Juden den Anschlag ersonnen, sie umzubringen, und hatte das Pur, das ist das Los, geworfen, um sie zu vertilgen und sie umzubringen. (Est 9:24)
Und als es vor den König kam, befahl er durch einen Brief, daß sein böser Anschlag, den er gegen die Juden ersonnen hatte, auf seinen Kopf zurückkehre; und man hängte ihn und seine Söhne an das Holz. (Est 9:25)
Darum nannte man diese Tage Purim, nach dem Namen des Pur. Deshalb, wegen all der Worte dieses Briefes, sowohl dessen, was sie selbst davon gesehen hatten, als auch was zu ihnen gelangt war, (Est 9:26)
setzten die Juden fest und nahmen auf sich und auf ihre Nachkommen und auf alle, die sich ihnen anschlossen, als eine ewige Satzung, diese beiden Tage zu feiern, nach dem, was darüber geschrieben worden war, und nach ihrer bestimmten Zeit, Jahr für Jahr; (Est 9:27)
und daß diese Tage im Andenken bleiben und gefeiert werden sollten in jedem einzelnen Geschlecht, in jeder einzelnen Familie, in jeder einzelnen Landschaft und in jeder einzelnen Stadt; und daß diese Purimtage unter den Juden nicht untergehen, und ihr Andenken nicht aufhören sollte bei ihren Nachkommen. (Est 9:28)
Und die Königin Esther, die Tochter Abichails, und Mordokai, der Jude, schrieben mit allem Nachdruck, um diesen zweiten Brief über die Purim festzusetzen. (Est 9:29)
Und er sandte Briefe an alle Juden, in die hundersiebenundzwanzig Landschaften, das Königreich Ahasveros', Worte des Friedens und der Wahrheit, (Est 9:30)
um diese Purimtage in ihren bestimmten Zeiten festzusetzen, so wie Mordokai, der Jude, und die Königin Esther es ihnen festgesetzt hatten, und wie sie es für sich selbst und für ihre Nachkommen festgesetzt hatten, nämlich die Angelegenheit der Fasten und ihrer Wehklage. (Est 9:31)
Und der Befehl Esthers setzte diese Purim -Angelegenheit fest, und er wurde in ein Buch geschrieben. (Est 9:32)
 
Verantwortung, an nächste Generation weiterzugeben was der Herr uns anvertraute,
mit Nachdruck, V.29 wurde es geschrieben, was hat der Herr Dir Gutes getan, ist nur Angeld darauf, dass ER Sein Werk in Dir vollenden wird
 
K.10 Die Herrlichkeit Mordochais- Eines der kürzesten Kapitel der Bibel
 
Und der König Ahasveros legte dem Lande und den Inseln des Meeres eine Abgabe auf. (Est 10:1)
Und alle Taten seiner Gewalt und seiner Macht und die Beschreibung der Größe Mordokais, zu welcher der König ihn erhob, sind sie nicht geschrieben in dem Buche der Chroniken der Könige der Meder und Perser? (Est 10:2)
Denn Mordokai, der Jude, war der Zweite nach dem König Ahasveros, und groß bei den Juden, und wohlgefällig der Menge seiner Brüder; er suchte das Wohl seines Volkes und redete zur Wohlfahrt seines ganzen Geschlechts. (Est 10:3)
 
Mordokai bekleidet das höchste Amt im Reich. Er ist dem Rang nach der Zweite hinter dem König, was auch der Fall bei Joseph ist, der nach dem Pharao der Zweite ist (1Mo 41,40–44). Wie Mordokai ist Joseph der Hüter oder Retter und Beschützer des Volkes.
Er bekleidet sein hohes Amt in einer Weise, die ihn „groß bei den Juden“ macht und durch die er „wohlgefällig der Menge seiner Brüder“ ist. Er ist nämlich ständig auf der Suche nach „dem Wohl seines Volkes“ und redet „zum Frieden seines ganzen Geschlechts“. 
Der Herr Jesus ist wohl durch den Tod gegangen, aber Er ist für alle Ewigkeit lebendig geworden. Er bleibt in alle Ewigkeit und ist ständig für sein Volk tätig: „Daher vermag er diejenigen auch völlig zu erretten, die durch ihn Gott nahen, indem er allezeit lebt, um sich für sie zu verwenden“ (Heb 7,24.25).
Meine Kindlein, solches schreibe ich euch, damit ihr nicht sündiget! Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, den Gerechten; (1.Joh 2:1)
 
Dass mein Mittler für mich spricht, das ist meine Zuversicht, Wer will verklagen, Gott ist es, der rechtfertigt, verklagende Gedanken verjagen…
Ende ist Mordochai als Fürsprecher, Ende aller Rätsel, Ende ist Herr Jesus, Leben verborgen in Seiner Hand hält und führt

Einführung in den Römerbrief

Wednesday Jun 18, 2025

Wednesday Jun 18, 2025

Einführung in den Römerbrief
Es gibt kein anderes Buch der Bibel, das solche gewaltigen Bewegungen in der Kir-chengeschichte ausgelöst hat wie der Römerbrief.  
  Martin Luther (1483-1546) erlebte durch den Römerbrief eine Lebenswende. Bei seiner  verzweifelten  Suche  nach  einem  gerechten,  gnädigen  Gott  fand  er  die Antwort in Röm 1,17 und das war der Beginn der Reformation.  
  Der Kirchenvater Augustinus (354-430 n.Chr.) wurde durch das Lesen von Röm 13,13-14 ein anderer Mensch. Seine Schriften prägten über tausend Jahre lang die europäische Kultur und er gehört heute zu den größten Denkern der Kirche.  
o Chrysostomos (349 / 344 – 407) las den Brief jede Woche einmal durch.
 Calvin (1509 – 1564): „Er öffnet die Tür zu allen Schätzen der Heiligen Schrift.“
  Der  Römerbrief  führte  in  der  Nacht  des  24.  Mai  1738  zur  Bekehrung  von  John Wesley, dem Vater der Heiligungsbewegung und Gründer der Methodistenkirche. 
  Die Heiligungsbewegung des Jahres 1875 in England kam auf das vertiefte Studium von Röm 6-8
So könnte man fortfahren mit Beispielen. Man kann sagen, dass nach der Reforma-tion  jede  Erweckungsbewegung  ihren  Ausgangspunkt  im  Römerbrief  hat.  Warum das? Der Römerbrief enthält die grundlegende Heilsbotschaft, wie sie vom Apostel Paulus der Heidenwelt überbracht wurde. Er ist das bedeutendste Dokument seiner Theologie und wird auch das „fünfte Evangelium“ bezeichnet.  
„Der Römerbrief enthält keimhaft die Antwort auf das höchste Trachten und Sehnen der menschlichen Seele: nach Gott und dem Heil der Welt, nach Heiligung und neuem Leben, und die Lösung vieler psychologischer, sozialer, rassenpolitischer und anderer Probleme.“
Deshalb ist es wichtig, sich persönlich und als Gemeinde intensiv mit dem Römer-brief zu beschäftigen. Luther schreibt in seiner Vorrede zum Römerbrief: 
„Dieser Brief ist das rechte Hauptstück des Neuen Testaments und das allerlauterste Evange-lium,  welcher  wohl  würdig  und  wert  ist,  dass  ihn  ein  Christenmensch  nicht  allein  Wort  für Wort  auswendig  wisse,  sondern  täglich  damit  umgehe  als  mit  einem  täglichen  Brot  für  die Seele; denn er kann nimmer zu viel und zu gründlich gelesen oder betrachtet werden. Und je mehr er behandelt wird, desto kostbarer wird er und um so besser schmeckt er.“
Lesen Römer 1,1-3
Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert zum Evangelium Gottes, (Röm 1:1)
welches vorher verheißen wurde durch seine Propheten in heiligen Schriften, (Röm 1:2)
betreffs seines Sohnes, der hervorgegangen ist aus dem Samen Davids nach dem Fleisch (Röm 1:3)
und erwiesen als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geiste der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unser Herr; (Röm 1:4)
durch welchen wir Gnade und Apostelamt empfangen haben, um für seinen Namen Glaubensgehorsam zu verlangen unter allen Völkern, (Röm 1:5)
unter welchen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi; (Röm 1:6)
allen zu Rom anwesenden Geliebten Gottes, den berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! (Röm 1:7)
 
Paulus ist Verfasser, stellt sich vor als Apostel,
wer schreibt den Brief?
Ich, Tertius, der ich den Brief geschrieben habe, grüße euch im Herrn. (Röm 16:22)
Es grüßt euch Gajus, der mich und die ganze Gemeinde beherbergt. Es grüßt euch Erastus, der Stadtverwalter, und Quartus, der Bruder. (Röm 16:23)
 
Wo könnte Paulus geschrieben haben? Gajus, der Gemeinde beherbergt, 1.Kor.1,14 Paulus taufte Krispus, Synagogenvorsteher von Korinth, der zum Glauben kam, Phöbe aus Kenchräa der hafenstadt von Korinth wird erwähnt, - wurde in Korinth geschrieben
Gajus wird besonders erwähnt, der, der Paulus und Gemeinde beherbergt
Ich empfehle euch aber unsere Schwester Phöbe, welche Dienerin der Gemeinde zu Kenchreä ist, (Röm 16:1)
damit ihr sie aufnehmet im Herrn, wie es Heiligen geziemt, und ihr beistehet, in welcher Sache sie euer bedarf; denn auch sie ist vielen eine Beschützerin gewesen, auch mir selbst. (Röm 16:2)
 
Phöbe überbrachte Brief, sie wird als Diakonin empfohlen
Römerbrief wurde 57n.Chr. geschrieben
Paulus wollte eine Kollekte von Korinth nach Jerusalem bringen, hatte Vorahnung der Gefangennahme
Ich ermahne euch aber, ihr Brüder, durch unsern Herrn Jesus Christus und durch die Liebe des Geistes, daß ihr mit mir kämpfet in den Gebeten für mich zu Gott, (Röm 15:30)
daß ich errettet werde von den Ungläubigen in Judäa und daß meine Dienstleistung für Jerusalem den Heiligen angenehm sei, (Röm 15:31)
auf daß ich durch Gottes Willen mit Freuden zu euch komme und mich mit euch erquicke. (Röm 15:32)
 
Empfänger: Brief ist an Hauptstadtgemeinde, Rom war Hauptstadt mit 1.000.000 Einwohner, größte, bedeutendste Stadt Welt, lebten dort unzählige Sklaven, Zeit Abfassung war Kaiser Nero
Evangelium kam nach Rom durch Festpilger, die sich in Jerusalem bekehrt hatten, Petrus wird als Gründer der Gemeinde angesehen, vermutlich ging er 42n.Christus nach Rom, war dort 25 Jahre bis zu Märtyrertod
Gemeinde traf sich in Privathäusern, sehen das am Ende in Grüßen
Anlass: Römer 1,8
Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, daß euer Glaube in der ganzen Welt verkündigt wird. (Röm 1:8)
 
Wollte Gemeinde kennenlernen, von deren `Glaube er gehört hatte,
Ich will euch aber nicht verschweigen, meine Brüder, daß ich mir schon oftmals vorgenommen habe, zu euch zu kommen (ich wurde aber verhindert bis jetzt), um auch unter euch etwas Frucht zu schaffen, gleichwie unter den übrigen Nationen; (Röm 1:13)
 
Paulus wollte oftmal kommen, wurde aber verhindert, wollte dort dienen, Frucht schaffen, Segen, wenn begnadete Männer Gottes Wort verkünden,
indem ich allezeit in meinen Gebeten flehe, ob mir nicht endlich einmal durch den Willen Gottes das Glück zuteil werden möchte, zu euch zu kommen. (Röm 1:10)
Denn mich verlangt darnach, euch zu sehen, um euch etwas geistliche Gabe mitzuteilen, damit ihr gestärkt werdet, (Röm 1:11)
das heißt aber, daß ich mitgetröstet werde unter euch durch den gemeinschaftlichen Glauben, den euren und den meinen. (Röm 1:12)
 
Verlangen, zu sehen, geistliche Gaben mitzuteilen, Diener Gottes predigt, empfangen wir, wollte aber auch von ihnen getröstet werden, Gemeinschaft ist keine Einbahnstraße, wollte geben und nehmen
Paulus plante, Evangelium nach Spanien zu bringen und wollte Rom als Missionsbasis nehmen
Da ich jetzt aber in diesen Gegenden keinen Raum mehr habe, wohl aber seit vielen Jahren ein Verlangen hege, zu euch zu kommen, (Röm 15:23)
so werde ich auf der Reise nach Spanien zu euch kommen; denn ich hoffe, euch auf der Durchreise zu sehen und von euch dorthin geleitet zu werden, wenn ich mich zuvor ein wenig an euch erquickt habe. (Röm 15:24)
 
Pläne wurden durchkreuzt durch Gefangenschaft, Paulus kam als Gefangener nach Rom, Gefangenschaft dauerte 2 Jahre, nach Überlieferung reiste er dann nach Spanien
Aufbau: 2 Hauptteile, Kap.1-11 Schwerpunkt Lehre, K.12-16 praktische Konsequenzen,
erst kommt Indikativ, dann der Imperiv, erst Lehre, dann Leben, so auch bei Epheserbrief,
 Eine juristische Darstellung des Evangeliums für die ans römische Rechtssystem gewohnten Römer · Systematische Darstellung der grundlegenden Lehre des Heils, eine inspirierte Dogmatik-römer waren stolz auf ihr Rechtssystem
Thema ist Gottes Gerechtigkeit, im 1. Teil Offenbarung Gerechtigkeit, ersten Teil geht es um Offenbarung Gottes Gerechtigkeit, 2.Teil um Leben in Gerechtigkeit, Sehen wieder, beides gehört zusammen, Lehre und Leben, Beides Römerbrief
Schlüsselvers:
Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen; (Röm 1:16)
denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: »Der Gerechte wird infolge von Glauben leben«. (Röm 1:17)
 
Schlüssel für Gerechtigkeit Gottes, für Lehre und Leben ist Evangelium, Gotteskraft, Kraft zur Rettung, Kraft durch Glauben zu eigen bewirkt Gehorsam
Verse 1-16 haben wir grob behandelt, um zu sehen, wozu Brief ist
K.1,18-4,25 Frage, Warum und wie wird Mensch gerettet,
a)K.1,8-3,20 warum Errettung nötig ist, K.3,1-4,25 b) wie Errettung geschieht, zuerst muss erkennen, dass man Sünder ist, der ewig verloren ist,
Paulus beweist, alle Welt vor Gott in Schuldig ist,
Der Römerbrief: Prozessakte gegen die Menschheit · „Gott, der Richter aller“ (Heb 11,23), „der Richter der ganzen Erde“ (1Mos 18,25) sitzt auf seinem Richterstuhl · Die ganze Menschheit ist im Gerichtsaal anwesend
Die Anklage wird vorgebracht und meisterhaft formuliert: 1,18-23 1.) Gegen die Menschen ohne schriftliche Gottesoffenbarung (1,18-2,16) § 2,1-16: Ein Ethiker aus dem Heidentum steht im Gerichtsaal mit verschränkten Armen auf: „Ich weiss dank meiner philosophischen Untersuchungen ganz genau, dass die Menschen böse handeln.“ Der Richter erteilt ihm einen scharfen, vernichtenden Verweis.
 2). Gegen die Juden, die Gottes schriftliche Offenbarung besitzen (2,17-3,4) § 2,17-29: Ein Jude steht im Gerichtsaal auf: „Ich bin ein orthodoxer Jude und kenne die Bibel durch und durch. Ich bin beschnitten und gehöre zum auserwählten Volk.“ Der Richter antwortet: „Umso schlimmer für dich. Du weisst so viel und bist dennoch ein so ungerechter Mensch!“
Das vernichtende Urteil über die Menschheit & der Weg zur Rechtfertigung (3,5-31) § 3,5-8: Wieder steht einer im Saal auf: „Indem der Mensch sündigt, wird doch umso deutlicher wie gerecht Gott ist. Der Kontrast lässt Gottes Herrlichkeit erst recht aufleuchten. Deshalb sollte eigentlich kein Mensch gerichtet werden.“ Der Richter wird sehr scharf: „Jemand, der so widerliches Zeugs redet, hat das unbarmherzige Gericht verdient!“ § 3,9-31: Nun wird es ganz still im Saal. Keiner hat mehr etwas vorzubringen. Das vernichtende Urteil wird über die ganze Menschheit verkündigt,... doch im gleichen Atemzug wird der Weg zur Rechtfertigung vorgestellt!
 K.1,18-2,16 erklär er,
dass Heiden vor Gott schuldig sind, haben sich von Gott abgewendet, zählt Gottes Maßstab, nicht Menschen Maßstab
K.2,17-3,18 beweist, dass Juden vor Gott schuldig sind, Vorrecht Beschneidung, aber nicht äußere Beschneidung fehlt, die nach innwendigen Menschen, führt fast einen inneren Dialog
Alle Menschen sind schuldig K.3,9-20 das für alle Menschen gilt: Alle stehen unter der Herrschaft der Sünde (3,10). Dieses Fazit bekräftigt  er durch  verschiedene  Zitate aus dem  Alten Testament (3,11-18).  
Röm 3,12  Alle sind abgewichen,  sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer. 
Paulus  schlägt  seine  Gegner  mit  ihren  eigenen  Waffen,  denn  er  argumentiert  von den Aussagen des AT, des Gesetzes aus 5  (3,19). Paulus betont, welche Bedeutung und welchen Sinn das Gesetz hat: Das Gesetz führt zur Erkenntnis der Sünde, aber nicht zur Erlösung von der Sünde! (3,20). Die Kraft zur Befreiung liegt nicht im Ge-setz. Etwas überspitzt könnte man die Aussagen des Paulus so formulieren:  
DAS GESETZ IST NICHT DAZU DA, DASS ICH DANACH STREBE, ES EINZUHALTEN,  SONDERN UM ZU ERKENNEN, DASS ICH ES NICHT HALTEN KANN!
k.3,21-4,25 wie Errettung geschieht am Beispiel Abraham Lösung ist Gerechtigkeit geht nur durch Glauben
Röm 3,23-24  Denn  alle  haben  gesündigt  und  erlangen  nicht  die  Herrlichkeit  Gottes  und werden umsonst gerechtfertigt durch seine Gnade, durch die Erlösung, die in Christus Jesus ist. 
Röm 3,28  Denn wir urteilen, dass ein Mensch durch Glauben gerechtfertigt wird, ohne Gesetzeswerke.
Ohne Selbstkasteiung, ohne Kirche, Christus allein, führte Reformation
Kapitel 5-8 Es folgt eine zweite Gerichtssitzung, in der das Problem der sündigen Natur des Menschen behandelt wird (5,12-8,39). Auch hier weist der Richter den Ausweg: Rechtfertigung (6,7) und Befreiung von der Macht der Sünde (6,18). Die zweite Sitzung endet mit einem noch gewaltigeren Jubel von Millionen von Angeklagten (8,1-39).
 Warum und Wie der Rettung ist geklärt, nun Folgen der Rechtfertigung
Frieden mit Gott, Hoffnung ewige Leben, Rettung vor Zorngericht, Versöhnung mit Gott
Gerade Schwierigkeiten dienen dazu, uns fester an IHN zu klammern
Kapitel 6-8 Dreifachen Freiheit der Erlösten
Kapitel 6 Freiheit von Sünde, Sünde ist Macht, durch Tod alten Menschen entkommen, müssen nicht mehr sündigen
Kapitel 7 Freiheit vom Gesetz durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, Gott Frucht zu bringen
Kapitel 8 Freiheit vom Tod, befreit von Verdammung und ewigen Tod
Kapitel 9-11 wie Israel gerettet wird, in Vergangenheit Souveränität Gottes erwählte Volk, Gegenwart Beiseite gesetzt, weil Evangelium nicht glauben, sondern durch eigene Mühen gerecht werden wollen,
Zukunft wieder angenommen wegen Treue Gottes, Fall Israels dient Rettung Nationen
K.12,1-15,13 Wie lebt ein Geretteter?
Nur wer K.1-11 verstanden hat, kann 12-15 anwenden, sonst reine Moral
  Der Dienst des Christen in der Gemeinde. Er setzt seine Gaben in der Gemeinde ein zur Verherrlichung Gottes (12,3-8).
  Das Verhalten des Christen innerhalb der Gemeinde und der Gesellschaft. Prakti-sche Anweisungen für das alltägliche Leben (12,9-21). 
  Das Verhalten gegenüber dem Staat (13,1-7). 
  Das Leben in der Liebe als Zentrum der christlichen Existenz (13,8-10). 
  Das  Leben  im  Licht  als  Gebot  der  Stunde.  In  der  Erwartung  der  Wiederkunft Christi leben. Den alten Menschen ablegen und den neuen Menschen (Christus) anziehen (13,11-14). 
  Das Zusammenleben in der Gemeinde: Gegenseitige Rücksichtnahme (14,1-12) – Freiheit nicht auf Kosten anderer (14,13-21) – Handeln aufgrund Überzeugun-gen,  die  aus  dem  Glauben  stammen  (14,22-23)  –  Die  Schwachen  in  der  Ge-meinde tragen (15,1-6) – Gemeinseim Gott verherrlichen (15,7-13)
Schluß Briefes ist Persönliches
Paulus schließt den Brief mit einem Rückblick auf seine bisherige Tätigkeit (15,14-21); seinen Reiseplänen (15,22-33) und einer ausführlichen Grußliste (16,1-22). Dazwischen fügt er eine Warnung vor Irrlehrern ein, deren Verführungskünste eine Bedrohung für die Gemeinde sind (16,17-20).
Ich kam einmal in Amerika in ein Haus eines gläubigen Ehepaars, das mich bat, für sie zu beten. Als ich fragte, was ihr besonderes Anliegen sei, sagten sie: „O, Herr Nee, mit uns steht es schlecht seit einiger Zeit. Unsere Kinder bringen uns oft an das Ende unserer Geduld. Während der letzten Wochen haben wir beide mehrmals am Tage die Beherrschung verloren. Wir machen dem Namen des Herrn wirklich Uneh-re. Wollen Sie ihn bitten, uns mehr Geduld zu geben?“ „Das ist gerade das, was ich nicht tun kann“, sagte ich. „Was meinen Sie damit?“ „Ich meine, dass es hundertprozentig feststeht, dass Gott dieses Gebet nicht erhören wird.“ Voll Verwunderung fragten sie: „Wollen Sie damit sagen, dass wir so weit von ihm abgekommen sind, dass Gott uns nicht erhören wird, wenn wir um Geduld bitten?“ „Nicht direkt“, antwortete ich. „Aber sagen Sie mir, haben Sie je dieses Gebet ausgesprochen? Ja? Hat Sie  Gott  erhört?  Nein?  Wissen  Sie  weshalb?  Weil  Sie  keine  Geduld  nötig  haben.“  Die  Frau  sah  mich scharf an. „Sie wollen sagen, wir haben keine Geduld nötig“, sagte sie, „und doch sind wir den ganzen Tag lang voller Zorn und Unmut?“ „Was Sie brauchen“, antwortete ich, „ist nicht Geduld, sondern Christus.“ Gott gibt uns nicht Demut oder Geduld oder Liebe als einzelne Zeichen seiner Gnade. Er ist kein Verkäu-fer,  der  uns  die  Gnade  in  Portionen  aushändigt:  Dem  Ungeduldigen  ein  wenig  Geduld,  dem  Lieblosen Liebe, dem Hochmütigen Demut, damit wir mit dieser Zuteilung wieder eine Weile arbeiten können. Er hat uns eine Gabe gegeben, die alle unsere Bedürfnisse deckt, seinen Sohn Jesus Christus. Indem ich vertraue, dass er in mir lebt, wird er an meiner Statt demütig, geduldig, liebend und alles andere sein, was mir nötig ist.
Dieses Erlebnis von Watchman Nee, der in seinen Schriften  sehr stark die Bedeu-tung des  In-Christus-Sein hervorhebt,  macht in  eindrücklicher Weise deutlich,  um was es Paulus im Römerbrief geht. 
Alle Christen stimmen darin überein, dass der Mensch nichts zu seiner Rettung bei-steuern  kann  als  nur  im  Glauben  anzunehmen,  was  Christus  vollbracht  hat.  Aber wie ist es mit der Heiligung? Müssen wir da nicht sehr viel tun? Finden wir nicht im Neuen Testament viele Aufforderungen (Imperative) – auch im Römerbrief? Manche verstehen Christsein im Sinne einer Partnerschaft: Jesus und ich – wir packen das! Er sagt mir, was ich tun soll und ich strenge mich an, es auszuführen. Um ein guter Christ zu sein und in der Nachfolge zu leben, muss ich auf jeden Fall täglich in der Bibel lesen und beten. Am besten immer zur gleichen Zeit. Je mehr ich im Glauben vorwärts kommen will, desto länger muss ich mir Zeit nehmen dazu: Mehr Zeit = Geistlicher  Fortschritt.  Dann  muss  ich  jederzeit  ein  Zeuge  Jesu  Christi  sein,  d.h. meinen Glauben  vor Nichtchristen bekennen  und sagen, was Sache ist. Ein Christ muss außerdem an den Versammlungen der Kirche/Gemeinde teilnehmen und mit-arbeiten. Als Christ muss ich ständig gegen die Sünde kämpfen und alles meiden, was mich zu Fall bringen könnte.
Das  sind  alles  gute  Absichten,  aber  wenn  man  so  Heiligung  versteht,  muss  man acht geben, dass  es nicht  so geht wie  einer  Bekannten, die  resignierte: Ich  muss das Leben als Christ aufgeben, ich packe das nicht, das ist mir zu anstrengend! Paulus will im Römerbrief unseren Blick allein und völlig auf Christus richten. Chris-tus ist nicht  nur unsere Rechtfertigung,  sondern auch unsere Heiligung (vgl.  1Kor 1,30-31).  Wenn  er  in  uns  wohnt,  dann  ist  alles  da,  was  ich  zum  Leben  und  zum Sterben brauche. Brauche ich Kraft? – Sie ist da! Brauche ich Liebe für schwierige Menschen? – Sie ist da! Brauche ich Standhaftigkeit in Not – Sie ist da! Alles, was ich brauche, ist bereits vorhanden – in bzw. durch Christus!  
Das  bedeutet,  dass  wir  nicht  ständig  darum  betteln  müssen,  sondern  im  Glauben dankbar in Anspruch nehmen dürfen, was Jesus bereithält. Wir sind viel reicher als wir denken und leben wie Bettler. Lassen wir uns doch vom Römerbrief die Augen öffnen und Christus in das Zentrum unseres Denkens und Handelns rücken!
 

Wednesday Jun 18, 2025

Römer Kapitel 1
Wiederholung
Behandeln zentrales thema kein anderes biblisches buch hat solche starken bewegungen ausgelöst, wie römerbrief, es ist 5 evangelium, Kirchenvater las es jede Woche einmal durch
 
Gliederung:
 
Aufbau: 2 Hauptteile, Kap.1-11 Schwerpunkt Lehre, K.12-16 praktische Konsequenzen,
erst kommt Indikativ, dann der Imperiv, erst Lehre, dann Leben, so auch bei Epheserbrief, nicht nur mach mal einfach
K.1,18-4,25 Frage, Warum und wie wird Mensch gerettet,
a)K.1,8-3,20 warum Errettung nötig ist,
K.3,1-4,25 b) wie Errettung geschieht, zuerst muss erkennen, dass man Sünder ist, der ewig verloren ist,
kapitel 5-8 handelt von sündigen natur
 
Kapitel 9-11 israel
 
Kapitel 12 wie lebt ein geretteter?
 
Verse 1-8 hatten wir gehabt
 
Paulus, Knecht Jesu Christi, berufener Apostel, ausgesondert zum Evangelium Gottes, (Röm 1:1)
welches vorher verheißen wurde durch seine Propheten in heiligen Schriften, (Röm 1:2)
 
paulus stellt sich vor als Apostel
 
betreffs seines Sohnes, der hervorgegangen ist aus dem Samen Davids nach dem Fleisch (Röm 1:3)
und erwiesen als Sohn Gottes in Kraft nach dem Geiste der Heiligkeit durch die Auferstehung von den Toten, Jesus Christus, unser Herr; (Röm 1:4)
durch welchen wir Gnade und Apostelamt empfangen haben, um für seinen Namen Glaubensgehorsam zu verlangen unter allen Völkern, (Röm 1:5)
unter welchen auch ihr seid, Berufene Jesu Christi; (Röm 1:6)
 
zweck briefes, glaubensgehorsam, herrn gehören,
 
allen zu Rom anwesenden Geliebten Gottes, den berufenen Heiligen: Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unsrem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! (Röm 1:7)
Zuerst danke ich meinem Gott durch Jesus Christus für euch alle, daß euer Glaube in der ganzen Welt verkündigt wird. (Röm 1:8)
 
Paulus hatte gehört von deren glauben mitten in welthauptstadt, wollte gemeinde kennenlernen,
 
Denn Gott, welchem ich in meinem Geist diene am Evangelium seines Sohnes, ist mein Zeuge, wie unablässig ich euer gedenke, (Röm 1:9)
indem ich allezeit in meinen Gebeten flehe, ob mir nicht endlich einmal durch den Willen Gottes das Glück zuteil werden möchte, zu euch zu kommen. (Röm 1:10)
 
guter rat für gebetsleben, beten, dass wir platz finden, wo dienen können,  Männer gottes kommen und uns dienen
 
Denn mich verlangt darnach, euch zu sehen, um euch etwas geistliche Gabe mitzuteilen, damit ihr gestärkt werdet, (Röm 1:11)
 
Paulus hatte Herz hirten, wollte römer stärken, wollte geben, freizeit, warum soll ich dahinfahren? Warum in gottesdienst gehen? Was habe ich davon? frage wie kann ich stärken, wie kann ich segen sein? Wie kann ich weitergeben, was herr mir gab?
 
das heißt aber, daß ich mitgetröstet werde unter euch durch den gemeinschaftlichen Glauben, den euren und den meinen. (Röm 1:12)
 
glaube keine Einbahnstraße, Paulus wollte auch mitgestärkt werden durch römer, gemeinschaft, stärken und gestärkt werden. Segen auf Freizeiten zu fahren…. Geschwister besuchen….
 
Ich will euch aber nicht verschweigen, meine Brüder, daß ich mir schon oftmals vorgenommen habe, zu euch zu kommen (ich wurde aber verhindert bis jetzt), um auch unter euch etwas Frucht zu schaffen, gleichwie unter den übrigen Nationen; (Röm 1:13)
 
Paulus machte pläne, gute pläne, wurde verhindert, gut, wenn wir etwas planen, gott kann es verhindern, wenn er andere Wege hat, wenn gute Pläne verhindert werden, geschieht doch Sein plan
 
denn ich bin ein Schuldner sowohl den Griechen als den Barbaren, sowohl den Weisen als den Unverständigen; (Röm 1:14)
 
paulus ist schuldner, evangelium gnade gottes, große rettung, schuldig, es hinauszutragen
 
darum bin ich, soviel an mir liegt, bereit, auch euch in Rom das Evangelium zu verkündigen. (Röm 1:15)
 
Teil von Kapitel 1- die Kraft des Evangeliums
 
Denn ich schäme mich des Evangeliums nicht; denn es ist Gottes Kraft zur Rettung für jeden, der glaubt, zuerst für den Juden, dann auch für den Griechen; (Röm 1:16)
denn es wird darin geoffenbart die Gerechtigkeit Gottes aus Glauben zum Glauben, wie geschrieben steht: »Der Gerechte wird infolge von Glauben leben«. (Röm 1:17)
 
Schlüsselvers im ganzen Römerbrief, darum geht es, Gottes Kraft zur Rettung, nicht Religion, Errettung, ohne eigene Kraft, ohne eigenes Zutun,
 
Ab jetzt wird erklärt, warum wir Rettung brauchen
 
Folgenden Verse werden heute als diskriminierend bezeichnet, hier ist zentralen Bibelstellen zum Thema Homosexualität,
von allen nicht diskriminierenden Texten ist das der Text in Hitliste, der nicht diskriminierend ist
 
Warum? Was heißt diskriminieren? Diskriminieren bedeutet ja, zwischen verschiedenen Menschen oder Gruppen zu unterscheiden, bzw. die einen gegenüber den andern zu benachteiligen, -  - zurückzusetzen, vorzuziehen. Das kommt von dem lateinischen Nomen 'discrimen' und bedeutet einfach erst mal 'Unterschied'. Und 'diskriminieren' heißt dann eben 'einen Unterschied machen'. Der Römerbrief ist grundsätzlich antidiskriminierend. Hör her, was er sagt über uns Menschen. Ende von Vers 22 in Kapitel 3: 22 … Denn es gibt keinen Unterschied; [und weiter] 23 denn alle haben gesündigt und verfehlen die Herrlichkeit, die sie vor Gott haben sollten,
Es gibt keinen Unterschied zwischen den Menschen an diesem entscheidenden Punkt. Und in Röm 3,9 hat er's schon mal gesagt: Wir haben ja vorhin sowohl Juden als auch Griechen beschuldigt, dass sie alle unter der Sünde sind. Es ist keiner gerecht, auch nicht einer. Es gibt keinen Unterschied. Keine Diskriminierung. Und liebe Leute, diese diese Grundwahrheit, die die müssen wir immer im Blick behalten, wenn wir dann die ethischen Aussagen von Paulus im Einzelnen untersuchen. Paulus beginnt mit dem großen Blick. Er beginnt mit dem großen Blick auf die biblische Anthropologie, auf das biblische Menschenbild. Und diese Anthropologie des Paulus ist prinzipiell antidiskriminatorisch angelegt
Alle sind gleich schuldig, in Ausrichtung ist es anders, jeder eigenen Baustellen,
 
Text beginnt nicht mit Aufzählung von Sünden, wenn Du das lässt, dann guter Christ, billige Moral, Grundproblem, Text teilen in 3 Abschnitte:
 
:1. die Vorgeschichte der einzelnen Sünden, dann
der Vollzug der einzelnen Sünden und
die Verstrickung in einzelne Sünden
 
Paulus geht in Tiefe, woher Sünde kommt, Macht Sünde, große Errettung
 
Vorgeschichte
 
Es offenbart sich nämlich Gottes Zorn vom Himmel her über alle Gottlosigkeit und Ungerechtigkeit der Menschen, welche die Wahrheit durch Ungerechtigkeit aufhalten, (Röm 1:18)
weil das von Gott Erkennbare unter ihnen offenbar ist, da Gott es ihnen geoffenbart hat; (Röm 1:19)
denn sein unsichtbares Wesen, das ist seine ewige Kraft und Gottheit, wird seit Erschaffung der Welt an den Werken durch Nachdenken wahrgenommen, so daß sie keine Entschuldigung haben. (Röm 1:20)
 
Paulus sagt: Eigentlich müsste jeder Mensch Gott ernst nehmen. Eigentlich müsste jeder Mensch an Gott glauben. Eigentlich müsste jeder Mensch Gott ehren und Gott danken. Die Voraussetzungen dafür sind ausgesprochen günstig
Gott gibt, ist eindeutig zu erkennen,
Lassen Sie sich mal von einem Kardiologen die Herzleistung erklären, lassen Sie sich von einem Neurologen die Möglichkeiten des Gehirns darlegen, lassen Sie sich von einem Ophthalmologen, also einem Augenarzt, ein wenig in die Geheimnisse hineinführen, wie unsere Augen funktionieren, dann wissen Sie, was Paulus mit Vers 20 meint. Das ist so komplex, so fantastisch, so unvorstellbar genial, dass das niemals von selbst entstanden sein kann. Sie selbst sind sich ein großartiger Gottesbeweis.
Den Fingerabdruck deines Schöpfers kannst du nicht wegradieren, der ist da. Darum bist du genial. Und dieser Gott, der hat einen Anspruch auf unseren Glauben. Er hat einen Anspruch auf unsere Anbetung. Er hat einen Anspruch auf unseren innigen Dank. Weil er seine Existenz deutlich genug dokumentiert hat. Und darum ist es unsere Bestimmung als Menschen, diesen Gott zu ehren, ihm zu danken, für ihn zu leben. Das schulden wir ihm einfach.
Er hat uns gemacht, wenn wir IHM das nicht geben, passiert etwas
Was tut Mensch?
 
Denn obschon sie Gott erkannten, haben sie ihn doch nicht als Gott gepriesen und ihm nicht gedankt, sondern sind in ihren Gedanken in eitlen Wahn verfallen, und ihr unverständiges Herz wurde verfinstert. (Röm 1:21)
Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden (Röm 1:22)
und haben die Herrlichkeit des unvergänglichen Gottes vertauscht mit dem Bild vom vergänglichen Menschen, von Vögeln und vierfüßigen und kriechenden Tieren. (Röm 1:23)
 
Mensch wendet sich ab, „Wir beginnen Gründe zu suchen, warum die Existenz eines Gottes nicht zwingend sei. Ja, wir versuchen uns rauszureden. Wir suchen unsere Schlupflöcher. Und darum ist das wichtigste Verhältnis unseres Lebens kaputt. Und weil es kaputt ist, geraten wir in eine gefährliche Abwärtsspirale hinein, die immer mehr an Tempo zunimmt. Und diese Abwärtsspirale führt Paulus uns hier vor Augen. Ab Vers 21. Also es geht los mit dieser verweigerten Anbetung:
 
Wichtigste Verhältnis Lebens ist kaputt, daher kommen wir in Abwärtsspirale
V.21 verweigerte Anbetung, Abwendung von Gott, IHN nicht preisen, IHM nicht gedankt, sind in eitlen Wahn verfallen, Verweigerte Anbetung macht, dass Gedanken verfinstert werden, erst wollen wir Gott nicht erkennen, dann können wir es nicht mehr, Gedanken werden verworren, heute bei Gender
V.28 nochmal, Gott nicht würdigen
Verweigerte Anbetung führt zu verworrenen Denken, in Verwirrtheit hält man sich für Weise, merkt nicht, dass man ein offensichtlicher Narr ist,
haben Herrlichkeit Gottes vertauscht, führt zu einem falschen, pervertierten Gottesdienst, kniet plötzlich vor falschen Altären
Wesen und Geheimnis Götzendienstes, Vertauschung von Schöpfer und Geschöpf, Wer Schöpfer die Anbetung verweigert, Kniet vor dem Geschöpf, Verweigerter Gottesdienst mündet in Götzendienst, Herz ist kein Vakuum, verehrt man Allah, der im schwarzen Stein wohnt, oder Heilige oder Mutter Gottes, Dynamik, Abwärtsspirale gilt von Natur für alle Menschen,
Anfang steht Gottes Geschichte mit uns, ER wollte uns, von Seiner Seite Liebe, von unserer Seite Rebellion, verworrenes Denken, verkehrter Gottesdienst,
 
Darum hat sie auch Gott dahingegeben in die Gelüste ihrer Herzen, zur Unreinigkeit, daß sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren, (Röm 1:24)
sie, welche die Wahrheit Gottes mit der Lüge vertauschten und dem Geschöpf mehr Ehre und Dienst erwiesen als dem Schöpfer, der da gelobt ist in Ewigkeit. Amen! (Röm 1:25)
 
Paulus ist so entsetzt von Gericht, dass Menschen auf sich laden, dass er Gott loben muss
 
Gott lässt mich gehen, liefert mich aus, Wenn Gott mich meinen Wünschen und Begierden ausliefert, dem was wir wollten, müssen wir jetzt, erst wollten wir sündigen, jetzt müssen wir sündigen, Realität unserer Existenz, Motor, der uns antreibt, gegen Gottes Willen erstreben,
 
Zuerst geht es um gestörtes Verhältnis zum Schöpfer
Wirkt sich aus auf Verhältnis zu Schöpfung und Mitgeschöpfen
 
Hingegeben in Rebellion gegen Schöpfung, wirst zur Gefahr für Mitgeschöpfen,
 
Zustand, zuerst müssen wir das begreifen, bevor wir über einzelne Sünden sprechen
 
Vollzug der einzelnen Sünden,
V.24 geht es nicht um Homosexualität, sondern um Sexualität im Allgemeinen, pervertiert wird
V.29-31 kommt Paulus auf 23 Sünden,
V.23-27 geht um unseren Körper, was im inneren Herzen beginnt, wirkt sich aus auf äußeren Leib, schänden sich, wenn ich Körper des anderen schände, schände ich sein Herz
Frau ansehen ist schon Ehebruch,
Gottesdienst ist etwas schönes, Sexualität ist Schönes, aber abgewandt von Gott wird es zur Hölle auf Erden,
Sexualität hat eigene Ehre, V.24 entehrt, Sexualität im Schutzraum ist Ehre, schön, entehrend, entwürdigend, beschmutzend, Sexualität aufheben, damit sie sich im guten Rahmen entfalten kann
Verkopplung von Sexualität und Ehe ist nicht Verdrängung, sondern Entfaltung, Ironie, Neomarxisten, die freie Sexualität propagieren, Frühsexualisierung eintreten, in Wirklichkeit haben sie erfüllte Sexualität kaputt gemacht, Mensch weiß, was Sex ist, kennt keine Liebe mehr
Nun kommt Beispiel, das Menschen zu allen Zeiten bewegte
 
Darum hat sie Gott auch dahingegeben in entehrende Leidenschaften. Denn ihre Frauen haben den natürlichen Gebrauch vertauscht mit dem widernatürlichen; (Röm 1:26)
gleicherweise haben auch die Männer den natürlichen Verkehr mit der Frau verlassen und sind gegeneinander entbrannt in ihrer Begierde und haben Mann mit Mann Schande getrieben und den verdienten Lohn ihrer Verirrung an sich selbst empfangen. (Röm 1:27)
Und gleichwie sie Gott nicht der Anerkennung würdigten, hat Gott auch sie dahingegeben in unwürdigen Sinn, zu verüben, was sich nicht geziemt, (Röm 1:28)
 
Spannende Analogie,Götzendienst und Homosexualität, in beiden Fällen geschieht Vertauschung, Gottes Wille wird in sein Gegenteil verkehrt, V.23 Herrlichkeit Gottes vertauscht, Mensch betet Bilder an, Geschöpfliches, V.26 Sexualität vertauscht, in beiden in Gegenteil verkehrt, Crysostimus sagte, wenn wir uns von Gott abwenden, wird alles von den Füßen auf den Kopf gestellt, wird alles pervertiert, in beiden Fällen führt Umkehrung dazu, dass man sich nicht Gegenüber zuwendet, sondern Seinesgleichen, Mann wendet sich Mann zu, die Frau der Frau, das ist Aufstand gegen Schöpfungsordnung,
natüliche Sexualität, unnatürliche Sexualität, Natürlich, im Sinne der Schöpfungsordnung, widernatürlich gegen die Schöpfungsordnung,
wenn Paulus von Mann und Frau spricht, nimmt er nicht die umgangssprachlichen Worte für Mann und Frau, nimmt Worte aus den alten Testament, Gott schuf sie als Mann und Frau, Mann und Frau, wie Gott sie schuf, in polarer Spannung, dagegen rebelliert Homosexualität
Frau wurde für Mann, Mann für Frau geschaffen, Gott schenkte uns einander, damit wir uns helfen und beglücken,
Und von daher kann man auch verstehen, warum die meisten heidnischen Völker Homosexualität als nicht natürlich empfunden haben, weil's gegen die Schöpfungsordnung ist, die ja auch in ihrem Gewissen noch Spuren hinterlässt. Aber was passiert? Je länger und je bewusster ein Mensch gegen Gottes Schöpfungsordnung erhebt, umso mehr wird sein Empfinden und seine Urteilsfähigkeit umgeprägt. Und dann folgt aus dem Vollzug der Sünde auf Dauer – und das ist unser letzter Punkt – eine immer stärkere Verstrickung in die Sünde. Das ist das Letzte, was Paulus hier noch zeigt
 
V.24,26,28 hingegeben, wem werden wir ausgeliefert? Uns selber ausgeliefert, Dativ, wir sind drin, Gott lässt uns drin, hat uns da gelassen, wo wir schon waren, wo wir bleiben wollten,
Höre auf Dein Herz! Meint, dass da Richtige und Gute wohnt, Herz ist schlimmste Problemzone, Urbegierde steckt da drin, besteht darin, dass wir unser eigener Gott sein wollen, wollen  nicht, dass Gott Gott ist,
letzte Grund für Sünden unseres Lebens,
 
Verstrickung in Sünde
 2 Begriffe, V.27 Schamlosigkeit/ Schande, Mensch tut etwas, wo er eigentlich zurückschrecken müsste, Schutz vor Blöße und Verletzlichkeit, lasse mich ein auf Dinge, wo ich mich selber und Andere verletze,
Ende V.27 Irrtum, praktizierte Homosexualität hält Praktizierenden gefangen
Haben verdienten Lohn Verirrung an sich selbst empfangen, bei Homosexualität selbstzerstörerische Wirkung wird schnell deutlich,
Anfälligkeit für Aids ist unter Homosexuellen größer, Homosexuelle haben höhere Promiskuität, häufigeren Partnerwechsel, was Infektionskrankheiten nach sich zieht, HIV in Deutschland, beschränkt sich auf bestimmte Bevölkerungsgruppen, von 88000 waren 2/3 in Deutschland Homosexuelle, obwohl sie unter 2% der Bevölkerung ausmachten, durften lange kein Blut spenden, dürfen es erst, wenn sie 1 Jahr auf sexuelles Risikoverhalten nicht praktiziert haben
Jede Sünde hat Tendenz, uns zu lähmen und gefangen zu nehmen
 
Verstrickung zeigt sich, dass Sünder seine Sünde trotzig rechtfertigt und verteidigt,
 
Grundproblem ist gleich, Ausrichtung ist verschieden, niemand besser oder schlechter, gleich verloren und verdorben, bedürftig nach Gnade
 
als solche, die voll sind von aller Ungerechtigkeit, Schlechtigkeit, Habsucht, Bosheit; voll Neid, Mordlust, Zank, Trug und Tücke, (Röm 1:29)
Ohrenbläser, Verleumder, Gottesverächter, Freche, Übermütige, Prahler, erfinderisch im Bösen, den Eltern ungehorsam; (Röm 1:30)
unverständig, unbeständig, lieblos, unversöhnlich, unbarmherzig; (Röm 1:31)
welche, wiewohl sie das Urteil Gottes kennen, daß die, welche solches verüben, des Todes würdig sind, es nicht nur selbst tun, sondern auch Gefallen haben an denen, die es verüben. (Röm 1:32)
 
Sünde wird bewußt unterstützt, verteidigt, bejubelt, Sünder kann sich nicht zurückziehen, er sei ein Opfer, Gott bietet Hilfe an
Homosexualität ist nicht genetisch bedingt, keine Krankheit, ist sündige Neigung, niemand wurde homosexuell geboren,
V.32 ist Beifall spenden für bewußte Unterstützung der Sünde, können nicht sagen, dass sie es nicht gewußt hätten,
tun es trotzdem, fördern es bei Anderen, willentliche Rebellion gegen Gott,
nicht alle sind so, viele stille Dulder, aber hier ist eine Logik, Stolz, bin so und das ist gut so, Pride, Paraden, wo man stolz eintritt, Widernatürliche Natürlich sein muss
bin Stolz, schwul zu sein, Fluchlinien von V.32, solange jemand unter Sünde leidet, kann ihm geholfen werden, hier pure Verhärtung, dahingegeben,
Gott konfrontiert uns, damit wir zu V.16 kommen, damit wir uns retten lassen,
gesehen, Vorgeschichte, verweigerte Anbetung, verworrenes Denken, praktischen Vollzug der Sünde, tiefere Verstrickung in Sünde,
a) Homosexualität ist in Gottes Augen Sünde, weil sie bewusst oder unbewusst eine Auflehnung gegen die göttliche Schöpfungsordnung darstellt, und deshalb bedarf sie der Vergebung durch Gott. · b) Homosexualität ist nicht eine natürliche, Gott gegebene Schöpfungsvariante, sondern sie ist nach den Worten des Paulus unnatürlich und ein Ausdruck von Schamlosigkeit. Deshalb wird sie der Geschöpflichkeit und somit den wahren Bedürfnissen der Menschen nicht gerecht. · c) Und schließlich: Homosexualität ist nach der Bibel weder eine Krankheit noch eine genetische Disposition. Sie bedeutet – und das ist eine gute Nachricht – keine unveränderbare Festlegung des Menschen. Keine unveränderbare Festlegung des Menschen für sein gesamtes Leben.
Ps.34,19 Herr ist nahe denen, die zerbrochenen Herzens sind, hilft, die zerschlagenes Gemüt haben
'Ist Veränderung möglich? Erfahrungen eines ehemaligen Homosexuellen'. Er beschreibt dort sehr ehrlich, dass er als Junge schon stark mit Minderwertigkeitskomplexen zu kämpfen hatte. Und dann kommt er während seiner Zivi-Zeit, also während des Zivildienstes zum lebendigen Glauben an Jesus. Und er sagt: „In diesem Lebensabschnitt war für mich auch die Zeit gekommen, dass ich nicht mehr länger verdrängen und überspielen konnte, dass ich mich sexuell zu meinem eigenen Geschlecht hingezogen fühlte.“ Und dann – wo er Christ war – hat er immer wieder homosexuelle Kontakte gesucht. Und trotzdem hat er diesen Zwiespalt zwischen seinen Neigungen und Gottes Schöpfungsordnung quälend empfunden. Und dann hat er sich erfahrenen Glaubensbrüdern anvertraut. Und er schreibt, die haben ihm dadurch geholfen, dass sie fest zu Gottes Wahrheit gestanden haben, dass sie da keine Kompromisse gemacht haben und dass sie die Geduld hatten, ihm bei diesem Weg aus der Bindung heraus beizustehen. Er schreibt: „Auch wenn sie mich manchmal aufgrund meines Lebensstils ermahnen mussten, lebten und leben sie eine echte Freundschaft mit mir, in der sie mir durch keinerlei Andeutungen oder Handlungen zu verstehen gaben, dass ich aufgrund meiner Neigungen in ihren Augen weniger wert wäre. Dies war eine grundlegende Erfahrung auf dem Weg zu einem gesunden Selbstverständnis als Mann.“ Und dann schenkt Gott ihm, dass er den Weg zu einer Frau findet. Und er schreibt: „Ich bin meiner Frau zutiefst dankbar für ihre Liebe und dass sie mich trotz all meiner Fehler [Und er sagt, das hat den Anfang der Ehe auch noch belastet über eine gewisse Zeit hin.] dass sie mich trotz all meiner Fehler und Schwächen als ihren Mann angenommen hat.“ Heute ist er Familienvater, verantwortlich auch in einem christlichen Dienst tätig. Und er sagt: „Ich und viele andere haben erfahren, dass diese Veränderung so weit gehen kann, dass Menschen einen homosexuellen Lebensstil verlassen und sich auf eine dauerhafte, erfüllte heterosexuelle Beziehung einlassen können. Homosexuelle Gedanken und Gefühle tauchen zwar noch hin und wieder auf, sind aber weit davon entfernt, das Denken und Handeln zu bestimmen und haben einen Großteil ihrer Verführungskraft verloren.“ Und so versteht er sein Buch dann - 27 - als ein Bekenntnis, als ein Bekenntnis des Danks zu Gottes Gnade und Geduld und er schließt und er sagt: „Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unseren Herrn Jesus Christus (1. Korinther 15). Er hat mich nicht aufgegeben und mich nicht verlassen, sondern immer wieder hat er mich zu sich gezogen und mir durch sein Wort und die Menschen, die er mir zur Seite gestellt hat, einen Ausweg aus meiner Sucht gezeigt. Gepriesen sei er in Ewigkeit.“
 

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