Predigten Bekennende Evangelische Gemeinde Cottbus

Wir sind eine christliche Gemeinde. Begeistert von der Bibel und dem Zentrum der Bibel, unseren Herrn Jesus Christus. Im Licht von Gottes Wort erkennen wir unsere Sünde, unsere Schwachheiten und eigentlichen Charakter. Jesus Christus kam, für Sünder zu sterben. ER vergibt Schuld, nimmt Sünder an. Er ist stark, uns zu bewahren und festzuhalten. Niemand ist für ihn zu schwach und zu verdorben. Bei IHM ist Hoffnung. Im Herrn Jesus finden wir Geborgenheit, Sicherheit und Ruhe. Davon möchten wir in unserem Predigten erzählen und beten, dass Gottes Wort auch Ihr Herz trifft und verwandelt.

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Saturday Jun 21, 2025

Psalm 23- Jesus, der gute Hirte
1 ¶  Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
2  Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.
3  Er erquickt meine Seele, er führt mich auf rechter Straße um seines Namens  willen.
4  Und ob ich schon wanderte im finstern Todestal, fürchte ich kein Unglück;  denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, die trösten mich!
5  Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein  Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
6  Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde  bleiben im Hause des HERRN immerdar.
Sicher schon viele Predigten darüber gehört, Wort Gottes Geheimnis, lebendig und kräftig, scharf, alten Wahrheiten werden uns neu geöffnet, spricht in Leben hinein, Alte heute neu sagen
1 ¶  Ein Psalm Davids. Der HERR ist mein Hirte; mir wird nichts mangeln.
V.1 Ein Psalm Davids, Psalm, Psalm, der unzählige getröstet hat, Lied, Gott uns gab, dunkelsten Stunden Lebens zu Licht werden, Psalm, der bis in Ewigkeit erklingen wird Kraft gibt Kraftlosen, Licht gibt für Verirrte, Heimat für Heimatlose, Du bist bei mir!
Mt 9:36  Als er aber die Volksscharen sah, jammerten sie ihn, weil sie beraubt  und vernachlässigt waren wie Schafe, die keinen Hirten haben.
Wie sind Schafe ohne Hirten? Schaf kann voll Wolle ist, nicht allein aufstehen, Sünde uns niedergeworfen hat, können wir selber nicht aufstehen, Hand, die uns entgegenstreckt, aufhilft, Hand Hirten, Schafe haben keine Orientierung, können Weg nicht finden, Einen, der uns an Hand nimmt und führt; hilflos den Feinden gegenüber, können sich nicht wehren, Aus uns keine Chance gegen Macht Sünde, brauchen Den, der erlösen kann
Wenn Schaf sich rühmen könnte, was wäre Ruhm Schafes? Mein Hirte!!!!!
David, Hirtenjunge, der hatte ein Ruhm, eine Freude, MEIN HIRTE! Diesen Trost gibt er uns weiter
1.Sam.17,34, David offenbart Geheimnis, als nötig war, Männer den rechten Blick zu geben in Not
Hirtenknabe hütet Schafe, Bär kommt., was tun? Schreien, auf Baum klettern, weglaufen, Herde stirbt, Du gerettet, alles gut
David dachte anders, Diese Schafe sind wehrlos gegen Bär, Ich aber bin Hirte, verantwortlich für Schafe, sterben ist meine Schuld, Ich kann nicht gegen Bären, Aber Herr ist mein Hirte, ist für mich verantwortlich, gehöre nicht mehr mir, Vertrauen zog gegen Bären, gegen Löwen, zog er gegen Goliath, floh er vor Saul
Du lieber Bruder bist Hirte für Frau, für Kinder, sie brauchen Dich, Deine starke Hand, die aufhilft und tröstet, Wenn Deine Hand schwach ist, weise sie zur Hand, die für Dich durchbohrt wurde
Der Herr ist mein Hirte, Allein darüber ganze Predigt, Seligstes Wissen, Jesus ist mein, Wer See wohnt, braucht nicht zu verdursten, Dem, dem alle Gewalt gegen ist, der ist MEIN,
Hoh 2:16  Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter den Lilien weidet, bis  der Tag kühl wird und die Schatten fliehen.
Eine andere Wahrheit, Du kannst nur sagen, Jesus ist mein Hirte, wenn Du sagen kannst, ich gehöre IHM; bin nicht mein eigen, habe kein Recht, über mich zu verfügen, Bin Sein
Glaube ist Jesus hat alles für mich… Hingabe ist Ich habe alles für Jesus, nichts für mich
Was ist Dein Hirte? Dein Trost, was Dich hält und trägt, das ist Dein Gott und Dein Hirte
Der Fernseher ist mein Gott, mir wird nichts mangeln.
Er füttert mich mit pikanten Abenteuern und führt mich zum trüben Wasser der Sünde.
Er vergiftet meine Seele, er führt mich auf gefahrvoller Straße um anderer Gewinns willen.
Und ob ich schon nichts zu tun wüsste, fürchte ich keine Langeweile,
denn Du vertreibst sie mir, deine Liebesgeschichten und Witze trösten mich.
Du bereitest vor mir viele Bilder im Angesicht meiner Kinder,
Du benebelst mein Haupt mit Sensationen und schenkest mir voll ein.
Mörder und Verbrecher verfolgen mich in nächtlichen Träumen,
doch werde ich bleiben im Banne des Fernsehens allezeit.
… mir wird nichts mangeln….
Aufschreiben unsere Mängel, uns mangelt viel, Wer hat Recht? Wort oder Liste? Wort hat Recht!
Vielleicht sind unsere Mängel keine Mängel, Gottes Erziehungsschule, David war Flucht vor Saul, Männer mit Familien, Frauen und Kindern auf Flucht, Logistik, hatte er Mangel? Nein, David wäre ohne Saul nicht David gewesen, Saul hätte nie sagen können, Herr ist mein Hirte war immer eigener Hirte
Paulus war behindert im Dienst, wurde Fäusten geschlagen, war Mangel? Nein, ER durfte lernen, sich an Gnade genügen zu lassen, Jesus allein ist genug! Jesus reicht aus, Suche Jesus und Sein Licht, alles Andre hilft Dir nicht, Mir ists genug, mein Herr geht selber mit
Zeit in Leben, alle Freunde abgewendet, ganz allein, neu groß, was ich an IHM habe, nur Nacht Sterne sehen, in Nacht Lebens strahlt der ewige Morgenstern uns in neuen Glanz
Psalm 23 Biographie über Davids gesamtes Leben, spannend,
2  Er weidet mich auf grünen Auen und führt mich zu stillen Wassern.
Er weidet… Petrus sagt an Ältesten sollen Herde weiden, Cowboy treibt an mit Peitsche, Hirte weidet,
Esau begegnet Jacob, möchte, dass der mitzieht, Jacob kann nicht
1Mo 33:13  Er aber antwortete: Mein Herr weiß, daß die Kinder noch zart sind; dazu  habe ich säugende Schafe und Kühe bei mir; wenn sie einen einzigen Tag  übertrieben würden, so würde mir die ganze Herde sterben.
Hirte weidet, übertreibt Herde nicht, weiß, was Schafe verkraften
ER kennt unsere Schwachheiten, betet für uns, ER streckt uns seine Hand entgegen, Wir können nicht, ER aber kann,
Neige dazu, anzutreiben, will Ergebnisse sehen, wann wird sie endlich... Besser von IHM zu lernen, Lieben IHN anzubefehlen, ER vermag Kinder zu sich zu ziehen, Knospe lässt nicht mit Gewalt öffnen, nicht treiben
grüne Auen, wäre Wolf total langweilig, Schaf hat genug, Freude am Wort Gottes zu haben, wo Hirten immer neu erkennen kann
zu stillen Wassern, nicht zu reißenden Strömen, Mein Freund, Dein Hirte will in Stille zu Dir sprechen, hast Du da Zeit für IHN?
David, meine Seele ist still zu Gott, Schaut in Psychiatrien, kaputten Menschen, um sich schlagen, sie können nicht still sein, Anklagende Gedanken, Zorn, unruhige Seele, getrieben und geplagt, Gottlose hat keinen Frieden, wie Meereswelle, die nicht still sein kann
ER vermag Dich still zu machen, Still in dem Wissen, Du kennst die Not… Mach still zu Deinen Füßen Dein armes Kind, es will die Augen schließen und glauben blind, Du darfst still sein, denn ER will für Dich streiten, ER vermag alle Dinge ans Licht zu bringen, über manche Dinge kommen wir nicht drüber weg, da dürfen wir drunter bleiben, denn ER trägt uns doch
3  Er erquickt meine Seele, er führt mich auf rechter Straße um seines Namens  willen.
Er erquickt meine Seele, nicht er gibt mir viel Spaß und Vergnügen, Freude, die durchträgt, Paulus konnte sich im Gefängnis freuen, ausgepeitscht Loblieder singen,  Hiob im Elend rufen, ich weiß, dass mein Erlöser lebt, Freude, die durchträgt, Spaß ist kurzweilig, Spaß ist nur dazu da, innere Elend kurz zu vergessen, vor sich selber wegzulaufen
ER führt mich auf rechter Straße…Gemeinde gab junge Brüder, die wollten immer alles genau wissen, alter Bruder, der hat oft gesagt, lasst Euch führen, geht nicht zu mir, haltet es durch Gnade aus, nicht gleich alles zu wissen, Herrn zu suchen, ER wird zeigen, ER wird leiten, ER wird es offenbaren, hilflos, ich komme von Arbeit nach Hause, Frau Carsten, ich konnte nicht um Kinder kümmern, musste Haushalt machen, Ich konnte nicht Haushalt machen, musste mich um Kinder kümmern, Was ist richtig? Soll ich meine Familie vernachlässigen, um Gemeinde mehr zu dienen? Ich weiß es nicht, ER weiß, ER hat einen Weg für Deinen Fuß, gehe zu IHM!
Auf rechter Straße, nicht auf schönsten Straße, bei uns das Problem, warum machen die Anderen immer Anders, als wir? Vergleichen, wer kauft was?...Ärgert man sich über Anderen, Petrus fragt, was soll Dieser? Folge Du mir nach! Christina, was die Anderen machen, ist deren Sache, wir wollen das Richtige tun, Einmal verließ David Seine Führung, wollte nicht mehr fliehen, ging zu den Phillistern, wurde Raubmörder, auf rechter Straße, nicht auf bequemer Straße
Um Seines Namens willen … Wenn Kinder unordentlich, schmutzig rumlaufen, wer wäre Schuld? Wir! Wir kleiden unsere Kinder, um ihretwillen, um unseretwillen, unsere Kinder repräsentieren uns
ER will Dich führen, weil ER treu ist, ER sorgt, weil ER die Liebe ist, ER hat Dich errettet, Titus 2, nicht zuerst, damit Du im Himmel bist, sondern damit ER ein Volk des Eigentums hat, um Seinetwillen,
4  Und ob ich schon wanderte im finstern Todestal, fürchte ich kein Unglück;  denn du bist bei mir, dein Stecken und dein Stab, die trösten mich!
Und ob… Was immer passiert, auch im finsteren Todestal, Es gibt finstere Täler auf Weg, wie finster auch Tal ist, wie hilflos ich auch sein mag, denn Du bist bei mir fürchte ich mich nicht, Paulus Ist Gott für uns, wer mag wider uns sein? Mit Kindern durch Wald gefahren, wer ist stärker? Wolf oder Herr Jesus? ER ist bei uns! ER geht mit uns!
Dein Stecken und Stab, trösten mich…
Stecken- Abwehr gegen Feinde, Was sind unsere Feinde? Niemals Menschen! Kampf nicht gegen Fleisch und Blut! Herr Jesus hat gebetet für Peiniger, nicht seine Feinde
Feinde sind Fleisch, eigene Ich, Welt und Teufel, Feinde sind Dinge, die uns im Glauben lähmen wollen, Smartphone kann schnell zu Feind werden, nicht Kinder Feind, die einfach nur Aufmerksamkeit wollen,
Dinge, die können wir nicht überwinden, wollte so gern rein sein, rein denken, konnte nicht, zuerst hatte ich mit Sünde gespielt, dann spielte sie mit mir, Kampf ging, bis Herrn sagte, Herr, ich kann nicht mehr
Wisst Ihr, was ich im Grunde sein wollte? Mein eigener Hirte, ich wollte mit mir selber fertig werden, Hätte seine Erlösende Gnade nie erfahren auf Weg eigener Stärke,
Als ich aufgegeben hatte, nichts mehr selber konnte, da tröstete mich Sein Stecken! ER hat überwunden, ER hat auch mich überwunden, ER wird mit mir, Sünden fertig, bei IHM ist Hoffnung, heiraten nicht im Vertrauen auf meine Treue, aber im Vertrauen auf Seine Treue
Wenn Schaf immer wegläuft, was tut Hirte in Seiner Liebe? Bricht Schaf ein Bein, damit es nicht mehr laufen kann, wenn nicht mehr laufen kann, trägt er aus auf Seinen Armen, Wegen dieser Liebe wird Schaf dann Hirten nicht verlassen,
Hirte kann Schaf, das sich immer selber erlösen, selber helfen, selber in Aktion treten will, ans Ende bringen, kann es brechen, damit es endlich lernt, Herr braucht nicht unsere Stärke, will sich in Schwachheit verherrlichen,
Vielleicht verstehst Du nun, warum nicht Deine Gebete gleich erhört werden, warum es rückwärts, statt vorwärts geht in Leben, Uhr muss Rad rückwärts drehen, damit es vorwärts geht, ER führt Dich doch, drum halt IHM still, ER weiß, was ER mit Dir tut
… die trösten mich Gott allen Trostes, keine Finsternis, wo nicht Sein Licht hineinscheint, keine Tiefe, wo Seine Gnade nicht hinreicht
5  Du bereitest vor mir einen Tisch angesichts meiner Feinde; du hast mein  Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über.
Feinde sind, hatten wir besprochen…
Römer 8,28 alle Dinge dienen zum Besten… Was ist Wille Gottes für Leben? Seinem Bild gleich werden, „Wenn ER uns Geduld will lehren, schenkt er die Gelegenheit, gibt uns Menschen, die uns stören, sind wir dann zum Lob bereit?“, ER stellt uns in Weg schwierige Kollegen, Nachbar, sogar eigenen Ehepartner, Bruder Art, wie Frau Zähne putzt könnte mich aufregen. Wenn Gott uns nicht hält, sehen wir nur uns selber, regen uns übereinander auf
Mein Haupt mit Öl gesalbt, mein Becher fließt über, brauchen wir Sein Wort, Gnade, einander zu tragen, zu ertragen, zu stärken, Füße zu waschen, das ist Frucht Seiner Gnade
6  Nur Güte und Gnade werden mir folgen mein Leben lang, und ich werde  bleiben im Hause des HERRN immerdar.
NUR!!!! Güte und Gnade sagt der, der vor Saul floh, der vor eigenen Sohn fliehen musste, Verfolgung von Saul war Güte und Gnade, wo kämen Davids Psalmen her, wenn er nicht so versuchet wär… Güte und Gnade ist es, wenn wir seine Güte und Gnade erfahren, das erfahren wir am meisten in unseren Anfechtungen, Jakobus sagt, dass wir uns über Anfechtunge freuen sollen, Güte und Gnade, wo Herr uns Seine Macht zeigen will und uns lehrt still auf Seine Hilfe zu warten, Geduld ist, unter einer Last bleiben, bis Gott sie abnimmt, Alle Seine Wege sind uns Güte und Gnade
… werde bleiben im Hause des Herrn immerdar…. Größte, krönende Abschluß, Schaf rühmt siegreich seinen Hirten, immer werde ich bleiben, weil ER mich hält,
Joh 10:29  Mein Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer als alle, und niemand  kann sie aus meines Vaters Hand reißen.
Ps 73:23  Und doch bleibe ich stets bei dir; du hältst mich bei meiner rechten  Hand.
Bleiben, weil ER Kraft hat, uns zu halten, ER hat Gnade, uns zu bewahren, können uns nicht halten, Seine Gnade reicht für Dich und für mich

Saturday Jun 21, 2025

 
Einführung in den Epheserbrief
Paulus, ein Apostel Jesu Christi durch den Willen Gottes, den Heiligen zu Ephesus und Gläubigen an Christum Jesum: (Eph 1:1)
Gnade sei mit euch und Friede von Gott, unserem Vater, und dem Herrn Jesus Christus! (Eph 1:2)
 
 Moorehead schreibt »gehen wir ein in die Ruhe und Stille des Heiligtums … Hier überwiegt die Atmosphäre der Ruhe, des Nachdenkens, der Anbetung und des Friedens.«1
Beginnen Reihe Epheserbrief, gehört neben Römerbrief zu fundamental wichtigen Briefen des NT in kurzer Form wird Geheimnis Gemeinde und ihrer Glieder behandelt.
Ephesus liegt in heutigen Türkei, hatten in Reihe über Sendschreiben davon etwas gehört
Verfasser: Kap.1,1 Paulus, K.3,1; 4,1 Gefangener aus Gefängnis, während ersten Gefangenschaft, wo er in Jerusalem gefangen wurde
Paulus war 2 Jahre im Gefängnis, Wenn nach 2 Jahren Ankläger nicht erscheinen, wird Gefangene freigelassen, Juden kamen nicht, kurz vor Freilassung,
Warum schickt Gott besten Mann ins Gefängnis,
 obwohl dringend gebraucht würde, ruht inC hristus
Auffällig ist, dass unpersönlichste Brief ist, keine persönlichen Bemerkungen, schreibt nicht, wie er alle im Herzen trägt, keine Grüße… er wirkte 3 Jahre in Ephesus,
Darum seid wach und denket daran, dass ich nicht abgelassen habe drei Jahre, Tag und Nacht, einen jeglichen mit Tränen zu vermahnen. (Apg 20:31)
 
Er hatte alle unter Tränen vermahnt, sicher persönliche Beziehungen, wahrscheinlich ist das so, dass Brief auch in andere Gemeinden gegeben werden sollte, allgemein
Ephesus war Hauptstadt römischen Provinz Asia, größte Handelszentrum der antiken Welt, Göttin Artemis (Diana) und ihr Tempel war Mittelpunkt der Mysterienkulte (Geheimreligion) Artemistempel gehörte zu 7 Weltwundern der Anktike 130m lang, 63 m breit, 127 Säulen, Höhe war 18m
Stadt mit okkulten Einflüssen, Artemiskult brachte Stadt Ephesus Titel Tempelhüterin ein, Tempel diente zur Verherrlichung Kaisers, Freilichttheater mit Platz für 24.000 Menschen
Gemeinde in Ephesus
Erste Mal in Ephesus war Paulus auf Rückreise von 2. Missionsreise, erste Kontakte zu Juden, Aquilla und Priscilla lies er dort, dann kam Apollos, der öffentliche Disskusionen mit Juden führte, er zog aber nach kurzer Zeit weiter
Paulus kam zurück nach Ephesus, wo er Jünger fand, die auf Namen Herrn Jesus taufte, nach Apg19,8 Beginn einer großen Erweckung
ging in Synagoge 3 Monate, führte Gespräche, suchte zu überzeugen, als Streit begann, sonderte er Jünger ab, lehrte in Schule des Tyrannus, 2 Jahre lang mit Kraft, dass alle in Provinz Asia Wort Herrn Jesus hörten, geschahen ungewöhliche Zeichen, mit Schweißtüchern wurden Kranke geheilt, Dämonen ausgetrieben
Juden, die Dämonenaustreibung nachmachten, wurden gedemütigt, V.18 öffentlich wurden Sünden bekannt, stellt vor, gehen Straße, Leute erzählen öffentlich, wie in Pornographie verstrickt waren, wie selbstsucht Ehe zerstörten…
Okkulten Bücher, von Hand geschrieben, wurden verbrannt, Wert war 50000 Silberlinge, also mindestens 500.000 €.
War insgesamt 3 Jahre in Ephesus, danach gab Aufruhr, wo Hersteller Götzen 2 Stunden schrien groß ist Diana der Epheser,
Paulus war in Ephesus in Lebensgefahr 1.Kor.15,32, Aufenthalt war Erfolg, aber mit Kämpfen verbunden, 1.Korintherbrief wurde in Ephesus geschrieben, offene Türen, aber viele Gegner, 1.Tim.1,3 Paulus lies Timoheus zurück, Ephesus für Ordnung zu sorgen
Paulus trifft sich auf Reise nach Jerusalem in Apg.21 mit Ältesten von Ephesus, um Abschied zu nehmen, bezeugt, dass ganzen Ratschluß Gottes verkündet hat dass nach Abschied räuberische Wölfe kommen werden, Jünger abzuziehen, was sich bewahrheitet hat, 2.Tim.1,15-18 alle haben sich von Paulus abgewendet, Offb.3 sehen wir, dass erste Liebe verlassen wurde
Gemeinde unterging, so Paulus Brief nicht
Paulus schreibt an Gemeinde an geistlichen Kinder
Tychikus bringt Brief an Kolosser und an Epheser und Philemonbrief (vgl. Kol 4,7-9)
4:7-9)  7Alles, was mich angeht, wird euch Tychikus mitteilen, der geliebte Bruder und treue Diener und Mitknecht in dem Herrn, 8den ich gerade deshalb zu euch gesandt habe, damit er eure Umstände erfahre und eure Herzen tröste, 9mit Onesimus, dem treuen und geliebten Bruder, der von euch ist; sie werden euch alles mitteilen, was hier vorgeht.
 
Briefe der ersten Gefangenschaft: an die Epheser (Eph 3,1; 4,1; 6,20), Philipper (Phil 1,7.12-13.17), Kolosser (Kol 1,24; 4,10.18), an Philemon (Phlm 1,9.10.22) und an die Hebräer (Heb 13,24) •
Nach der Freilassung3: Reise nach Spanien (vgl. Röm 15,24), nach Kreta (Tit 1,5), Nikopolis (Tit 3,12); Mazedonien (1Tim 1,3); Verhaftung in Troas (2Tim 4,13); zweite Gefangenschaft: 66/67 n. Chr, im Gefängnis zu Rom, kurz vor dem Märtyrertod (2Tim 1,16-17; 4,6-8)
 
Für Brief gibt es keinen Anlass, daher Rundbrief
Besonderheiten
Drei Geheimnisse4: Geheimnis = Wahrheit, die im AT verborgen war und erst im NT geoffenbart wurde; Kol 1,26-27; Eph 3,4.
○Das Geheimnis seines Willens (1,9)
○Das Geheimnis des Leibes (3,4-6)
 ○Das Geheimnis der Ehe zwischen Christus und seiner Gemeinde (5,22-33)
Geheimnisse, Verständnis ist grundlegend
Längster Satz des NT: 1,3-14 •
Gebete des Paulus: 1,3-14; 1,15-22; 3,14-21 •
Die 7-fache Einheit: 4,3-6 ein Leib und ein Geist, wie ihr auch berufen seid auf einerlei Hoffnung eurer Berufung; (Eph 4:4) ein Herr, ein Glaube, eine Taufe; (Eph 4:5) ein Gott und Vater unser aller, der da ist über euch allen und durch euch alle und in euch allen. (Eph 4:6)
Geheimnis der Einheit
 
Wachman Nee in 3 Teile, Buch sitze, wandle, stehe drei Worte sind beste Einteilung
 
Gut, Bibel farbig zu kennzeichnen, Ermahnung, erste Ermahnung, Aufforderung kommt in K.4,1 vorher werden nur Tatsachen Heils genannt,
K.4,1 wie und warum würdig wandeln? Wegen Tatsachen, die Herr geschaffen hat, weil ER uns neu gemacht hat, weil wir in IHM alles haben,
Kind weil ich Dir 100€ gebe, kaufe eine gute Drohne, ziehe nicht los, wohne Geld!
 
Mensch will immer tun, wie Martha, Herr will, sitzen, gestern Ikea, Korpus gekauft, Gewichte reingelegt auf Rückwand, die angenagelt war, jemand bot Hilfe an, wollte sofort loslegen, machte Rückwand kaputt,
erst schauen, wäre nicht passiert, Christsein ist nicht tun, zuerst sein, damit Du tun kannst,
 
„Solange wir laufen oder stehen, tragen unsere Glieder das ganze Gewicht unseres Körpers. Sitzen wir aber, so ruht das Gewicht auf dem Stuhl. Gehen oder Stehen ermüdet uns; wir fühlen uns ausgeruht, wenn wir uns eine Weile hinsetzen. Im Gehen und Stehen verbrauchen wir Kraft, im Sitzen ruhen wir aus, weil die Anstrengung außerhalb unseres Körpers liegt. So ist es auch im geistlichen Leben. Sitzen bedeutet, dass unser ganzes Gewicht – unsere Last, wir selbst, unsere Zukunft und was immer es sein mag – auf Jesus ruht. Wir lassen ihn die Verantwortung tragen und hören auf, sie selbst tragen zu wollen (...) Paulus ging es darum, den Gläubigen verständlich zu machen, dass unser Christenleben nicht im Handeln, sondern im Erkennen des schon vollbrachten Werkes Gottes liegt.“5
Ka.4,1 wandelt würdig Berufung, Wandel in Herzensgesinnung, in Familie, auf Arbeit
So stehet nun, umgürtet an euren Lenden mit Wahrheit und angezogen mit dem Panzer der Gerechtigkeit (Eph 6:14)
 
Dürfen stehen gegen Feind, der umwerfen will,
Hauptthema ist Gemeinde
 Im ersten Teil (Kap 1-3) entfaltet Paulus die Lehre von der Gemeinde als Leib Christi, was das bedeutet, betet, dass Gläubigen das erkennen können
 während er im zweiten Teil (Kap 4-6,9) auf die praktische Bedeutung, das Leben der Gemeinde entsprechend dieser Lehre eingeht.
In einem dritten kurzen Teil (6,10-24) beschreibt Paulus sehr anschaulich den Kampf der Gemeinde.
Das Hauptthema ist die Gemeindeals Leib Christi. Schlüsselvers ist Eph 1,22-23. Ein Schlüsselausdruck des Epheserbriefes ist das neue Sein „in Christus“ – wir in Christus und Christus in uns
Zusammenfassung
Lehre von der Gemeinde „Wir in Christus“ 1-3
Leben der Gemeinde „Christus in uns“ 4-6
Überblick über einzelne Kapitel
Kapitel 1 Einleitung: Absender, Empfänger, Gruß (1,1-2)
unsere Stellung in Christus (1,3-23)
1.1. Segnungen dieser Stellung (1,3-14)
1.2. Dank und Fürbitte (1,15-23)
K.1,4 erwählt vor Grundlegung Welt, ER wollte Dich erlösen, ER hat Dich erwählt, ER wußte schon, wie ER Dich zu sich ziehen wollte, wir haben keinen Grund uns zu rühmen,
Erlöst durch Blut, V.11 zu Seinem Eigentum, Sein Erbe, versiegelt mit heiligen Geist,
Dreieinige Gott, was ER getan hat
der Vater   Vom Vater erwählt Eph 1,4-6   Vergangenheit
...der Sohn    Vom Sohn erlöst Eph 1,5-12 Gegenwart
...der Heilige Geist    Vom Heiligen Geist versiegelt Eph 1,13-14 Zukunft
Kapitel 2 2. Seine einstige und jetzige Stellung (2,1-22)
2.1. Persönlich: Vom Tod zum Leben (2,1-10)
2.2. Heilsgeschichtlich: Vom Fremdling zum Bürger (2,11-22)
FRÜHER STELLE JETZT STELLE
Geistlich Tod durch Sünde 2,1 Lebendig durch Christus 2,4-5
Beherrscht von Satan 2,2 Erhoben in den Himmel 2,6
Angepasst an die Welt 2,2 Gerettet aus Gnade 2,8-9
Getrieben vom Egoismus 2,3a Neuschöpfung in Christus 2,10
Unter dem Zorn Gottes 2,3b Gebahnte Zukunft 2,10b
Kapitel 3
Das Geheimnis der neuen Stellung (3,1-21)
3.1. Offenbarung des Geheimnisses (3,1-13)
3.2. Anbetung und Fürbitte (3,14-21)
 
mir, dem allergeringsten unter allen Heiligen, ist gegeben diese Gnade, unter den Heiden zu verkündigen den unausforschlichen Reichtum Christi (Eph 3:8)
 
deswegen sitzen wir hier, weil Sein Reichtum unausforschlich ist, danach betet er, dass sie doch begreifen mögen, was das bedeutet
auf dass ihr begreifen möget mit allen Heiligen, welches da sei die Breite und die Länge und die Tiefe und die Höhe; (Eph 3:18)
 
Schnell beim tun, was tun sollen, was richtig und was falsch ist, muss Vorraussetzung dafür schaffen, IHN zu verkünden, Du kannst tun, weil ER etwas vollbracht hat, weil ER Dich neu macht, Gesetzesmoral, Evangelium
Kapitel 4
Der Wandel des Gläubigen – Wandle! (4,1-6,9)
Ermahnung zur Einheit und neuem Lebenswandel (4,1-32)
1.1. Die Einheit des Geistes und die Vielfalt der Dienste (4,1-16)
1.2. Der alte und der neue Lebenswandel (4,17-32)
DIE 7-FACHE EINHEIT DER GEMEINDE
Ein Leib Eph 4,4
Ein Geist Eph 4,4
Eine Hoffnung Eph 4,4
Ein Herr Eph 4,5
Ein Glaube Eph 4,5
Eine Taufe Eph 4,5
Ein Gott und Vater Eph 4,6
Weil 7-fache Einheit gibt, bewirkt das Einheit in Gemeinde
Kapitel 5
Ermahnung zum neuen Lebenswandel als Nachahmer Gottes (5,1-6,9)
2.1. Wandel in der Liebe (5,1-2)
2.2. Wandel im Licht (5,3-14)
2.3. Wandel in Weisheit und Geistesleitung (5,15-21)
2.4. Wandel in Ehe und Familie (5,22-6,4) geht in K.6
Kapitel 6
Köstlich, Ehe, wie Gott sich dachte finden hier, greift in Alltag rein
die Beziehung zwischen Eltern und Kindern (6,1-4)
2.5. Wandel als Sklave und Herr (6,5-9) greift in Arbeitsalltag hinein, wie sich dort neue Leben auswirkt
Beschreibt es nicht als Moral, sondern weil Christus Gemeinde liebte, sollen wir Frauen lieben, diese Liebe zuerst begreifen,
Der Kampf des Gläubigen – Stehe! (6,10-24)
Ermutigung zum Kampf (6,10-11)
Seine Feinde (6,12)
Seine Waffenrüstung (6,13-17)
Seine Vollmacht (6,18-20)
Schluss: Sendung des Tychikus – Gruß (6,21-24)
Paulus hebt drei Rüstungsteile besonders hervor (6,16-17):
 Der standhafte Glaube (Schild des Glaubens) vgl. 3,17 Christus in uns
 Die Heilsgewissheit (Helm des Heils) vgl. 1,13-14 Versiegelung
 Das Wort Gottes (Schwert des Geistes)
Ebenso wichtig ist das Gebet, insbesondere die Fürbitte, ohne die selbst Paulus nicht auskommt (6,18-20).
Ohne diese Ausrüstung sind wir hilflos und machtlos. Deshalb darf die Gemeinde und der einzelne Gläubige seine Rüstung nie ablegen, d.h. er muss ständig in Christus bleiben – dann wird der Segen Gottes Wirklichkeit. Der Epheserbrief ist das neutestamentliche Gegenstück zum Buch Josua im AT. Gott hatte dem Volk Israel das verheißene Land fest verheißen und den Sieg versprochen (Jos 1,3-9) und trotzdem mussten sie es im Kampf einnehmen. Das hatte auch Paulus in Ephesus erlebt. Geistliches Leben ist immer umkämpftes Leben! Der Epheserbrief lehrt die Gemeinde, richtig, d.h. vom Sieg her zu kämpfen und zu Christus hin, dem Haupt der Gemeinde zu wachsen.
 
 
 

Saturday Jun 21, 2025

Plakat vom Stolz
Hatten Predigt über Saul und David, zu Ende führen
Israel wollte König, wollte nicht mehr nur Sicherheit in Gott haben, irdische Sicherheiten, unsichtbaren König, der wacht, eingreift, mit dem man aber nicht glänzen kann, wollte Israel nicht mehr, Elimelech heißt: Mein Gott ist König
Saul wurde erwählt, ein Kopf größer, guter Anfang, er war gering in seinen Augen, vertraute auf Gott, rottete Wahrsager aus, besiegte Feinde ringsum, brachte Israel Wohlstand und Blüte, Sah alles super aus… bis ein anderer König kam, Hirtenjunge, David
Freude war groß, als er Goliath schlug; Saul war immer in Not wegen Phillistern, brauchte jeden starken Mann, Dann kam endlich einer… der war besser, Frauen Israels singen im Reigen, David hat Zehntausend und Saul Tausend erschlagen, Tausend ist sehr viel, Superheld, David war Besser, Liebling Frauen Israels war David,
Saul war nicht erfreut über Zehntausend erschlagene Feinde, war erbost, weil ER nur an Zweiter Stelle kam, Konnte seitdem David nicht freundlich anschauen, stellt sich fromm, will David Vorhäute der Phillister haben, in Hoffnung, dass er im Kampf fällt, Wäre trauernd hinter Davids Sarg gegangen, Trauerrede gehalten, im Herzen froh gewesen, Versuchte, David aufzuspießen, warf Speere, versuchte David als Schwiegersohn im  Haus seiner Tochter zu fangen,
David musste fliehen, brachte Eltern in Sicherheit, floh zum Priester, sagte nicht volle Wahrheit, Saul lies Priester töten, unterstellt denen Rebellion, Zusammenarbeit mit David, lässt Familien töten,
Speer wird erwähnt, Sitzt im Speer, schmeichelt seinen Verwandten, macht Versprechungen, voller Selbstmitleid, gequält von bösen Geistern, hält unschuldige Menschen für Feinde, fühlt sich vom eigenen Sohn verfolgt, hat Angst, wo es nichts zu fürchten gibt,
David ist ständig auf Flucht, in Flucht entstehen Psalmen, David wird in Trauer, Hilflosigkeit, Zerbrochenheit herangebildet, Gottes Hochschulen sind Tiefschulen,
Gott zeichnet durch Begebenheiten Bild von Herzen, Hier mein Freund ist Dein Herz abgebildet, Davids Charakter wurde offenbar, als er verfolgt war, Sein Gottvertrauen, warten auf Gottes Zeit, entstanden wunderbare Psalmen, wo sehen können, was David fühlte, wie Herz Herrn ausschüttete, redet zu uns, wiederfinden, Alle Dinge Herzens, das Gott allein kennt sind in Bibel zu finden,
Saul, der gottesfürchtig war, bis durch David Neid, Haß, Geltungssucht, Selbstmitleid offenbar wurde,
Plakat vom Stolz
Machen weiter in Geschichte
1.Sam.23,19-21
Siphiter, wer waren die? Jos.15,20 Geschlecht Judas, V.24 Siph, sie waren aus Davids Stamm, verrieten David 2x
V.21 Gesegnet vom Herrn, Ihr seid Gottesfürchtig, voller Erbarmen, ihr seid ‚Einzigsten, die Elend sehen, habt Erbarmen, forschen, wo David ist… Selbstmitleid, zeit, Väter Zuchtmeister gemieden, Zuchtmeister als Väter bezeichnet
K.24 und 26; verschont David den Saul,  Situation in Höhle, Ideen von Saul, dass David in verfolgen würde, Gegenteil bewiesen
K.26,7 Speer steckt in Erde, Vers 8, nehmen Sauls Speer, spießen auf,
V.9 David sagt nein! Hätte es David getan, wäre er selber zu Saul geworden
Bedeutet weitere Flucht für Familien, weiter gejagt sein, Angst und Ungewißheit ohne regelmäßigen Verdienst,
S.47 Stoff, aus dem Könige sind
K.26,21 tut Saul Buße, klingt echt, Rührung war echt; V.25 spricht er prophetisch, Du wirst vollenden,
Schön, David, gehe zurück;
S.52 der Stoff, aus dem Könige sind…
Problem, Sauls Buße, mit Tränen, Rührung, wenn David zu ihm gekommen wäre, hätte Arme genommen, 1-2 Wochen gut gegangen… Jonathan hätte sich gefreut….
Oberflächliche Buße, kurz gerühert, Saul konnte Herz nicht erkennen, Buße ohne Umkehr, hätte Saul gesagt: David, ich war neidisch, weil Du besser warst, weil Du beliebter warst, nun habe ich Tor meine Energie darauf verwendet, Dich zu töten, weil ich meinen Thron in Gefahr gesehen habe… komm, bete mit mir… David wäre gekommen, Buße ohne Sündenerkenntnis und Sündenbekenntnis ist leer, Kreuz, es ist für Sünder da
K.27,1 zieht Zahn, erst als David bei Phillistern war, hörte Saul auf… hatte es weiter versucht…
K.28,6 in bedrängter Situation befragt Saul Herrn, Herr antwortet nicht, keine Antwort an den, der Priester ermordete, Gesalbten Gottes verfolgte, in allergrößten Not beim Schweigen Gottes greift er zu dunklen Mitteln
2 Sorten von Menschen, Einen beten, Herr, Dein Wille geschehe, die anderen lässt Gott einfach machen
V.7 geht zu Totenbeschwörerin, Oft wiederholt, wiederholt sich heute, Vortrag Jugendarbeit, Worauf heute setzt, Mac Donald Kultur, gutes Essen, coole Musik, Lichtshow, Effekte, kurze Predigt, Gemeinden werden verlassen,
Wort nicht lebendig ist, kein brennendes Anliegen mehr habe… mache ich eben Programm
Hier kann Saul nur leid tun, V.16 Herr Dein Feind geworden, V.19 Du und Deine Söhne werden umkommen, letzte Kampf wird Niederlage,
K.31 Ende Sauls Königtum, totale Kathastrophe, V.1-3 Saul war geschlagen in Schlacht gegangen, wußte, dass er sterben würde, Damit war alles entschieden, V.4 traurige Ende von Saul, Selbstmord,
Was lernen wir von Saul? S.55….
Bei Gott nochwas lernen, David, der, den Saul blutig verfolgte, lässt uns in Herz schauen, Psalmen,
Eine Unterweisung Davids, vorzusingen, auf Saitenspiel; 2 da die von Siph kamen und sprachen zu Saul: David hat sich bei uns verborgen. 3 Hilf mir, Gott, durch deinen Namen und schaffe mir Recht durch deine Gewalt. (54:2)5 Denn Stolze setzen sich wider mich, und Trotzige stehen mir nach meiner Seele und haben Gott nicht vor Augen. (Sela.) (54:3)5 Denn Stolze setzen sich wider mich, und Trotzige stehen mir nach meiner Seele und haben Gott nicht vor Augen. (Sela.) (Ps 54:1)
(54:4)6 Siehe, Gott steht mir bei, der HERR erhält meine Seele. (Ps 54:2)
(54:5)7 Er wird die Bosheit meinen Feinden bezahlen. Verstöre sie durch deine Treue! (Ps 54:3)
(54:6)8 So will ich dir ein Freudenopfer tun und deinem Namen, HERR, danken, dass er so tröstlich ist. (Ps 54:4)
(54:7)9 Denn du errettest mich aus aller meiner Not, dass mein Auge an meinen Feinden Lust sieht. (Ps 54:5)
(54:8)[19.54.8] (Ps 54:6)
(54:9)[19.54.9] (Ps 54:7)
 
David begann Stolz zu hassen, Saul war Spiegel für eigene Herz, Gott gebrauchte Bosheit Sauls, sich König zu erziehen, warum tötete David nicht Saul? Weil Saul brauchte, um David zu werden, Psalm vom guten Hirten, ist teuer, weil Saul kein guter Hirte war, Oberhirte Saul war Edomiter, der Priester tötete
Saul tot war…. Endlich! Endlich ist der weg…. Endlich frei!
2.Sam.1,22-25 Trauer über Tod von Saul, obwohl das seine Freiheit bedeutet…
Was denkt ihr nun über Saul? Predigt? Fuchtbar! Ja! Warnung an uns! Ja, weinen, Ja!
Andere Perspektive, nur zum loben und danken; Gott bereitet einen wunderbaren König und Hirten vor für Volk, lässt Psalmen schreiben, zeigt Herzen, zeigt Prinzipien, wo alles verloren war, Tod Helden, Tod König, das war Anfang vom Sieg und festen Königreich, Regierung Davids, Gottes Gnade baut auf Trümmern
Können wir heute nicht lernen, dass wirklich alle Dinge zum Besten dienen? Rö.8,28, danken für Sauls in Leben?
Wir sind in Seiner Hand, gibt keine Zufälle, Gott, dem wir vertrauen
David wird König, guter König, beste König, besiegt alle Feinde Israels, bringt Israel zu Reichtum und Blüte, dann passiert die Sache mit Ehebruch, Sache mit Bathseba, dauert 1 Jahr, bis David Sache bekennt, Herr vergibt ihm, aber muss Folgen tragen,
Im Alter muss David wieder Verfolgung erleiden, von seinem Sohn Absalom
Und es wurden David Kinder geboren zu Hebron: sein erstgeborener Sohn: Amnon, von Ahinoam, der Jesreelitin; (2.Sam 3:2)
der zweite: Chileab, von Abigail, Nabals Weib, des Karmeliten; der dritte: Absalom, der Sohn Maachas, der Tochter Thalmais, des Königs zu Gessur; (2.Sam 3:3)
 
Sohn von David,
Amnon, 1.Sohn, vergewaltigte Absaloms leibliche Schwester, Problem! Amnon vergewaltigte Tamar, hätte Todesstrafe verdient, David wurde zornig, tat nichts, was soll tun? War selber nicht besser
Absalom nimmt Sache selber in Hand, tötet Bruder Amnon, rächt Schwester Tamar, flieht zu Opa, König von Geschur, dort in Sicherheit, wird von David wieder geholt,
2.Sam.14,25, Absalom ist berühmt wegen seiner Schönheit, alle kennen ihn, worauf schaut Mensch zuerst? Auf äußere Schönheit, Enkel eines anderen Königs, konnte für Gerechtigkeit seiner Schwester Tamar sorgen, wo David nichts tat, trat er in Aktion, während Söhne Davids treu Ministerposten versorgten, war Absalom fleißig und ging zum Volk auf Straße
1.Sam.15,1-6
Verschaffte sich Wagen, Pferde, 50 Leute, die vor ihm herliefen, sowas hatten nur Könige; David sitzt da und schweigt,
tritt auf verständnisvoll, demütig, entgegenkommend, Herzen gewinnend, Leute fühlen sich bei Absalom wohl, fühlen sich verstanden, endlich einer mit Durchblick, endlich kümmert sich einer mal um uns, wir fühlen uns bei Absalom ernst genommen
S.72, so ganz sanft, im Hintergrund, ganz edel, ist Absalom, viel besser, als David, S.78 müssen von Gott geführt werden, nicht von David…
David hat das alles mitbekommen; wollte David bleiben und nicht zu Saul werden,
Wie David nicht Saul niederschlug, schlug er nicht Absalom
2.Sam.15,13David flieht aus Jerusalem, bevor Absalom kommt,
2.Sam.15,21 Ittai erkennt wahren König, hält es mit David,
2.Sam.15,25-26 David nicht wie Saul, reißt nichts an sich, keine Angst, etwas zu verlieren, wenn Gott will, wird ER mich herbringen, David manipuliert nicht, still, ruht in Hand Herrn;
Absalom schreckt vor keinem Mittel zurück, schläft mit Nebenfrauen Vaters, um zu zeigen, dass Vater nicht mehr ehrt,
David gibt Befehl wegen Absalom, 2.Sam.18,5 Nennt Widersacher Jungen, mein Junge, mein Absalom,
David erfuhr, dass Herr sein Hirte ist, Herr brachte ihn zurück nach Jerusalem,
S.92
S.102 Saul konnte David nicht erkennen, konnte nicht sehen, dass David ihn liebt und achtet, sah in David nur Absalom, nur Rebell, der stürzen will
Absalom konnte David nicht erkennen, der ihn liebte, ihn annahm, gewähren liess, sah in David einen Saul, der nicht wert war, König zu sein und gegen den man was unternehmen muss
Bilder auf unsere Herzen,
Autorität von Mose wurde infrage gestellt,
4.Mo.16,1-3 Empörung gegen Mose, es waren Leviten, konnten 250 Männer gewinnen,
250 Absaloms, die in Mose einen Saul sahen,
V.3 wir sind alle heilig, alle beschnitten, Kinder Gottes, gehen durch gleiche Wüste, sehen gleiche Wolkensäule, Mose, Herr führt uns, nicht Du! Bilde Dir mal nichts ein! Warum erhebst Du Dich ständig und willst Erste sein?
Wie hat nun Mose reagiert? Wie David oder wie Saul? Gott vertraut oder alle Rebellion niedergeschlagen?
Mose mit 40 Jahren, wußte sich als Herrn Erwählter, schlug ungerechten Ägypter nieder, war Saul, arrogant, selbstsicher, mit eisernen Willen
Mose war schon über 80, hatte in 40 Jahren Wüste viel gelernt, an sich selber zuschanden zu werden, Gott zu vertrauen,
S.110,
4.Mo.16,5-7
V.7 Ihr beansprucht zuviel; Mose erkennt ihr Machtstreben, erkennt die Absaloms, sagt auf Kopf zu, wird aber nicht zu Saul, wirft keine Speere,
V.13ff.
Absalom kommt mit Unterstellungen, Du hast aus Land geführt, wo Milch und Honig fließt, Ägypten, Sklaverei, Absalom verdreht Tatsachen,
schaut mal, Mose, wieviele getötet wurden sind, weil er uns rausführte, nun will er unbedingt Chef sein; Mose rote Meer geteilt hat, zu dem Gott redete...
Absalom sah in Mose Saul, konnte es nicht anders,
Bürger Jerusalems in Jeremia einen Verführer sahen...
Selig, die reinen Herzens sind...
Harfe oder Speer – Heilung oder Verletzung?
König Saul und König David, die ersten beiden Könige Israels, stehen in vieler Hinsicht in starkem Kontrast zueinander. Es ist der Mühe wert, ihre Lebensbilder zu vergleichen und Parallelen sowie Gegensätze herauszuarbeiten. Bei beiden war beispielsweise ein Accessoire typisch – ein Instrument, das ihr Leben charakterisierte. Beide benutzten es mit ihrer Hand, und beide waren im Umgang damit außerordentlich versiert: „… und Saul geriet im Inneren des Hauses in Raserei. David aber spielte die Harfe mit seiner Hand, wie er täglich zu tun pflegte, und Saul hatte einen Speer in seiner Hand.“ (1Sam 18,10) Da den Israeliten das Schmieden verboten war, gab es fast keine Speere im Land. Nur Saul und sein Sohn Jonathan hatten einen Speer. Schon allein deshalb war der Speer Sauls etwas ganz Besonderes. Diesen Speer hatte er zu allen möglichen und unmöglichen Situationen bei sich: zu Hause in seinem Königspalast hielt er offensichtlich immer den Speer in seiner Hand, ebenso bei der Besprechung mit seinen Soldaten und Knechten. Selbst in der Nacht steckte der Speer griffbereit neben seinem Kopf im Boden. Bis kurz vor seinem Tod stützte er sich buchstäblich auf diesen Speer. Im Umgang damit war er trainiert, immerhin traute er sich zu, mit einem gezielten Wurf einen Menschen an die Wand zu spießen, was glücklicherweise mehrmals misslang. Aber man kann sich unschwer ausmalen, wie dieser cholerische Mensch in seiner Umgebung Angst und Schrecken verbreitet haben muss, wenn er immer mit dieser Mordwaffe auftrat und jederzeit „explodieren“ konnte. David hingegen ist für ein anderes Gerät bekannt: kein Mord- sondern ein Musik-Instrument. Er wurde an den Königshof berufen, weil er ein begabter Harfenspieler war. Dieses Instrument beherrschte er so gut, dass man ihm zutraute, damit einen rasenden, unberechenbaren König zu besänftigen. Und tatsächlich berichtet die Bibel, dass Saul – wenn David auf seiner Harfe spielte – Erleichterung fand. Doch David benutzte seine Harfe nicht nur, um den König Saul zu besänftigen, sondern vor allem, um Gott zu loben und zu preisen. Schon in aller Frühe wollte er mit seinem Harfenspiel die Morgenröte wecken.
Was ist dein Instrument?
In dem Gegensatz dieser beiden „Handwerkzeuge“ liegt offensichtlich eine praktische Lektion, auch wenn es für uns dabei vielleicht weniger um unser Handwerk, als um unser Mundwerk geht. Sind wir für unsere verletzenden, verurteilenden Worte bekannt, oder sind wir solche, die durch ihr Reden andere positiv beeinflussen und Gott loben können? Saul setzte seinen Speer immer wieder gegen David ein, auf den er neidisch war und den er als Konkurrenten um den Thron empfand. Aber sogar nach seinem eigenen Sohn Jonathan warf er den Speer. Das lässt sich leicht auf uns übertragen: Wenn wir auf jemanden neidisch sind, setzen wir unsere spitze Zunge besonders gerne und treffsicher ein. Doch auch innerhalb der Familie sind scharfe und verletzende Worte leider oft zu finden. David konnte schon mit der Harfe umgehen, bevor er in der Öffentlichkeit eine Rolle spielte. Er hatte das Harfespielen sicherlich als Kind oder Jugendlicher beim Hüten der Schafe seines Vaters geübt. Niemals hätte er damit gerechnet, dass ihm das einmal den Ruf an den Königshof bescheren würde. Wie jedes Musikinstrument lässt sich Harfespielen am schnellsten und besten in der Jugend lernen. Später wird es mühsam und schwer. Deswegen ist es am besten, wenn auch der richtige Umgang mit der Zunge schon früh trainiert und zu einer guten Gewohnheit wird. Die Bibel berichtet, dass David täglich mit der Harfe spielte. Er beschränkte sich nicht auf Sonn- und Feiertage, sondern war jeden Tag bemüht, mit seinem wohlklingenden Harfespiel den König zu erfreuen und zu besänftigen. Auch hier drängt sich ein Vergleich auf: Unsere Zunge ist zwar ständig in Gebrauch, aber achten wir darauf, nur das zu sagen, was wahr, rein und  wohllautend ist? Oft sind wir täglich mit solchen Menschen konfrontiert, bei denen uns wohlklingende Rede am schwersten fällt. Hier können wir von David lernen. Er blieb ausdauernd und hörte selbst nach der ersten Speer-Attacke seines Feindes nicht auf, für ihn zu spielen. David hatte mindestens einmal die Gelegenheit, „den Spieß umzudrehen“. Er wurde aufgefordert, das Handwerkszeug Sauls zu benutzen und ihn mit seinen eigenen Waffen zu schlagen. Als er eines Nachts heimlich in die Wagenburg Sauls eindrang, fand er den schlafenden Saul mit seinem Speer neben sich. Sein Freund Abisai bot ihm dabei sogar an, dass er zustechen würde, sodass David sich noch nicht einmal die Hände schmutzig machen müsste. Selbst in dieser verlockenden Versuchung blieb David seinen Prinzipien treu und vergalt nicht Böses mit Bösem. Doch er nahm den Speer mit und entwaffnete so seinen ärgsten Konkurrenten, dass dieser beschämt sein Fehlverhalten zugeben musste. Ist das nicht ein herausforderndes Beispiel für uns? Wenn wir Gelegenheiten auslassen, uns mit Worten für verbale Angriffe des anderen zu revanchieren und es auch nicht gutheißen, wenn andere das für uns tun, werden wir ihn entwaffnen und beschämt sein lassen. David ist hier ein eindrückliches Beispiel für die Ermahnung des Paulus an uns, soweit an uns liegt mit allen Menschen in Frieden zu leben, uns nicht selbst zu rächen und das Böse mit dem Guten zu überwinden. David nutzte ja bekannter Weise häufig seine Harfe, um Gott zu loben – die Psalmen vermitteln ein eindrückliches Bild davon. Viele Jahrhunderte später prangerte der Prophet Amos an, dass das Harfenspiel und das Lob Gottes zu einer rein äußerlichen Form geworden waren. Gott verurteilte den Gottesdienst des Volkes Israel, das sich innerlich weit von ihrem Gott entfernt hatte: „Halte den Lärm deiner Lieder von mir fern! Und das Spiel deiner Harfen will ich nicht hören.“ (Amos 5,23) Schon David war sich der Gefahr bewusst, dass das Lob nicht mehr aus reinem Herzen kommen und Gott daher nicht gefallen könne. Deswegen betete er in Psalm 19 das beeindruckende Gebet: „Lass das Reden meines Mundes und das Sinnen meines Herzens wohlgefällig sein vor Dir.“ Hier steckt sicherlich das Geheimnis für Davids segensreiches und wirkungsvolles Harfenspiel.
Die Zukunft der Harfe
Interessant ist, dass beide Instrumente auch im Neuen Testament zu finden sind. Der Speer nur ein einziges Mal – nämlich dort, wo ein römischer Soldat mit einem Speer die Seite des Gekreuzigten durchbohrte. Während Sauls Speer immer sein Ziel verfehlte, traf dieser genau. Jedes böse Wort und jeder freche Kommentar verletzen Gottes Heiligkeit. Sie durchbohrten letztlich den Sohn Gottes, als er am Kreuz starb. Da hat der heilige Gott „ihn treffen lassen unser aller Ungerechtigkeiten.“ (Jes 53,6) Erstaunlicherweise ist danach nie mehr von einem Speer die Rede! Haben wir den Ernst und die Tragweite des Kreuzes verstanden, soll auch in unserem Leben mit den Wortgefechten und Sticheleien Schluss sein. Die Harfe dagegen kommt im Neuen Testament noch öfters vor. In der Offenbarung, wo uns ein Einblick in die Zukunft gewährt wird, ist symbolisch von Harfen die Rede, welche die Gläubigen zum Lob Gottes spielen. Die Harfe ist also das Instrument, das wir noch in der Ewigkeit gebrauchen werden. Deshalb sollten wir den segensreichen Umgang mit unserer „Harfe“ schon hier üben! Lasst uns viel mehr „Harfenspieler“ als „Speerwerfer“ sein!
 
 
 

Saturday Jun 21, 2025

Die Wiederkunft des Herrn, 1.Thess.4,13-5,3
Befinden uns in der Thessalonicherreihe,
Um Wissen zu festigen immer eine kleine Wiederholung
Paulus war zwischen 3 Wochen und 3 Monaten in Thessaloniki, wo eine kleine Gemeinde entstand, durch Wortverkündigung vom Herrn Jesus in Synagoge, Babychristen, die massiven Angriffen ausgesetzt waren, Paulus musste Stadt verlassen, schickte aber Timotheus nach, der lehrte und Paulus Bericht gab
Kapitel sahen wir vorbildliche Gemeinde, im 2. Kapitel sahen wir, wie Paulus dort Wort verkündete und die Reaktion der Gemeinde auf Wortverkündigung, Kapitel 3 Sorgen, Trost und Gebet Paulus für Gemeinde, Kapitel 4, wo wir uns befinden, Leben in sexueller Anfechtung, Bruderliebe und anständiges Alltagsleben, heute hören wir etwas von eigentlichen Hoffnung, die Motor ist für Standhalten in Verfolgungen, für Leben in Treue und Hingabe
 
Sportler bringt auch große Opfer mit Aussicht auf Medallie, Wir haben auch Aussicht, Herr Jesus wird wiederkommen, wir werden bei ihm sein
 
Gehen in Text:
Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf dass ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben. (1.Thes 4:13)
 
Ich liebe die Art, wie Paulus das sagt. Mit anderen Worten: „Es ist wichtig, dass ihr über Gottes Plan, über seine prophetischen Worte und Zusagen Bescheid wisst. Wenn nicht, habt ihr keine Hoffnung und seid traurig. Doch genau das, was Gott uns sagt, was kommen wird, ist der Grund und Inhalt unserer sicheren Hoffnung und unserer freudigen Erwartung.“
 
Beim letzten Mal in ersten Stunde, dass es auf Blickwinkel ankommt, Josephgeschichte ist menschlich ein totales Drama voll von Versagen, göttlich ist eines der herrlichsten Geschichten der Bibel,
 
heute Tod Christen aus göttlicher Sicht zu betrachten
 
Sterben eines geliebten Menschen, stirbt etwas von mir und in mir, schmerzlicher Verlust
Ehepaar verliert Kind, Frau ist voller Trauer, zieht sich zurück, nach Wochen gehen beide spazieren, Frau will Blume am Wegrand pflücken, Mann verhindert, „Du willst mir nicht erlauben, eine Blume zu pflücken“ , „Du willst Gott nicht erlauben, seine Blume zu pflücken?“
Predigt hat Ziel, dass wir Dinge des Lebens von Gott her sehen
 
Wie ist Tod eines Christen für Gott?
Er ist eine Erhörung Seines Gebetes in Johannes 17,24: "Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, auf dass sie meine Herrlichkeit schauen..." Wenn unsere Lieben zu Ihm kommen, dann sieht Er Frucht von der Mühsal Seiner Seele und sättigt sich (s. Jesaja 53,11). "Kostbar ist in den Augen des Herrn der Tod seiner Frommen" (Psalm 116,15).
 
Wie ist Tod eines Christen für Verstorbenen?
 
Er wurde heimgeholt, um den König in Seiner Schönheit zu schauen. Er ist für immer frei von Sünde, Krankheit, Leid und Schmerz. Er wurde vor dem kommenden Unglück weggeholt (s. Jesaja 57,1). "Nichts kann dem Heimgehen eines der Heiligen Gottes verglichen werden... heimzugehen, diese alten Lehmklumpen zu verlassen, von den Fesseln der Materie befreit zu sein, willkommen geheißen zu werden von einer unzählbaren Schar von Engeln." Bischof Ryle (John Charles, 1816-1900, anglikanischer Bischof und Autor) schrieb: "Im selben Augenblick, in dem Gläubige sterben, sind sie im Paradies. Ihr Kampf ist gekämpft. Ihr Leiden ist vorbei. Sie sind durch das dunkle Tal hindurchgegangen, das wir einmal durchschreiten müssen. Sie sind über den dunklen Fluss, den wir eines Tages überqueren müssen. Sie haben diesen letzten bitteren Kelch getrunken, den die Sünde für den Menschen gemischt hat. Sie haben jenen Ort erreicht, wo es kein Leiden und Seufzen mehr gibt. Wir sollten sie gewiss nicht wieder zurückwünschen! Wir sollten nicht über sie weinen, sondern über uns." 
 
Wie ist Tod eines Christen für uns?
Für uns bedeutet der Tod eines geliebten Verwandten oder Bekannten immer Traurigkeit. Aber wir sind nicht betrübt wie die übrigen, die keine Hoffnung haben (s. 1. Thessalonicher 4,13). Wir wissen unseren Angehörigen bei Christus, was weit besser ist. Wir wissen, dass die Trennung nur für eine kurze Zeit ist. Dann werden wir wieder vereint werden auf den Hügeln von Immanuels Land und werden einander unter weit besseren Umständen wiedererkennen, als wir uns hier unten je gekannt haben. Wir erwarten das Kommen des Herrn, wenn die Toten in Christo zuerst auferstehen werden, dann wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft und wir schließlich so allezeit bei dem Herrn sein werden (s. 1. Thessalonicher 4,16.17). Diese Hoffnung macht den entscheidenden Unterschied aus. So sind uns die Tröstungen Gottes nicht zu wenig (s. Hiob 15,11). Unser Schmerz ist vermischt mit Freude, und unser Gefühl, etwas verloren zu haben, wird mehr als ausgeglichen durch die Verheißung ewigen Segens.
 
Entschlafen ist ein schöner Ausdruck. Der Gläubige stirbt nicht, sondern entschläft, weil der Tod seiner Macht beraubt ist. Der Tod ist ein Diener geworden, um den Gläubigen zum Herrn Jesus zu bringen (Lk 23,43), damit er bei Christus ist (Phil 1,23). Nach dem Entschlafen befindet sich der Gläubige in einem Zwischenzustand. Das heißt nicht, dass er dann kein Bewusstsein hätte und sich in einem sogenannten Seelenschlaf befände. 
Geheimnis, über das wir nicht spekulieren können, wo Bibel schweigt, Text sagt uns, dass zuerst Toten auferstehen werden, danach wir, jetzt schlafen die Toten, erwarten wie wir Wiederkunft Herrn
Der Tod ist ein ruhiger und heiliger Schlaf, aus dem die Auferstehung sie zur Herrlichkeit erwecken wird.
Ruhe, fortgesetzte Existenz und Erwachen sind im „Schlaf“ enthalten. „Friedhof“ bedeutet einen Schlafplatz. Die volle Herrlichkeit soll nicht beim Tod, sondern bei der Wiederkunft des Herrn verwirklicht werden: das eine soll dem anderen nicht vorgreifen, sondern alle sollen dann gemeinsam verherrlicht werden
Der Tod vernichtet sie nicht. Für sie ist es nur ein Schlaf. Es ist ihre Ruhe und ungestörte Ruhe. Sie haben sich aus dieser unruhigen Welt zurückgezogen, um sich von all ihren Mühen und Sorgen zu erholen, und sie schlafen in Jesus, 1 Thessalonicher 4:14 1 Thessalonicher 4:14 .
Text sagt uns nicht, dass wir nicht trauern dürfen bei Tod,
Die Natur will zu ihrem Recht kommen. Tränen fließen, Herzen brechen. Nirgends tadelt Gott die Tränen natürlicher Liebe; wie könnte Er auch, da es doch heißt: „Jesu gingen die Augen über!“ Aber Er will ihre Bitterkeit hinwegnehmen. Traurig sein darfst du, musst du sogar: aber nicht ohne Hoffnung. Nicht ohne Zuversicht, wie Übrigen
Und der Apostel Paulus erfasst es mit folgenden Worten im zweiten Korintherbrief: „Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel. Denn darum seufzen wir auch und sehnen uns danach, dass wir mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet werden, weil wir dann bekleidet 5 und nicht nackt befunden werden. Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden wollen, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat. So sind wir denn allezeit getrost und wissen: solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn“ (2 Kor 5,1-8). So der Apostel Paulus im zweiten Korintherbrief. Hier ist von einer „Hütte“ die Rede. Sehr treffend bezeichnet der Begriff „Hütte“, dass der Körper nicht für einen dauerhaften Bestand gebaut ist. Im Griechischen steht hier sogar das Wort „Zelt“. Der Körper eines Menschen ist demnach wie ein Zelt, wie eine provisorische Bleibe auf der Durchreise. Wenn dieses „Zelt“ nicht mehr benötigt wird, wird es abgebrochen. Unser Leib ist gewissermaßen ein Zelt, das irgendwann einmal zusammengefaltet und unter die Erde gelegt werden wird. Selbst wenn wir in einem Luxushaus leben – tatsächlich leben wir in einer Hütte, einem Zelt!
Denn so wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird Gott auch, die da entschlafen sind, durch Jesum mit ihm führen. (1.Thes 4:14)
 
Es heißt: sie schlafen, nicht etwa weil sie bewusstlos wären, sondern weil ihr Sterben so wenig schreckhaft war, wie das Einschlummern eines Kindes. Die Gläubigen sind alle in Christo bereits gestorben, darum musste ein Wort gebraucht werden, das zwar auf den Tod hinwies, aber doch nicht im eigentlichen Sinn den Tod bedeutete, um den Augenblick zu bezeichnen, da wir von dieser Welt scheiden und in die jenseitige hinübergehen. Das ergänzende Wort in der Schlaf, der Zwillingsbruder des Todes. In den Katakomben findet sich vielfach die kurze, inhaltsreiche Inschrift: Obdormivit in Christo (er entschlief in Christo). „Außer dem Leibe, daheim bei dem HErrn!“
Logik ist, Jesus ist gestorben und auferstanden, wir sind in Herrn Jesus, ER ist in uns, Gott wird uns ­durch Jesus mit ihm führen, wir werden einen Auferstehungleib haben
 
Es war in den 1920er-Jahren, als der Liberalismus noch Modernismus genannt wurde, weil diese neuen Ideen eben als „modern“ galten. Auf einer theologischen Konferenz in New York wurde darüber diskutiert, ob die Auferstehung ausschließlich geistlicher Natur sei. Ein sehr angesehener Theologe der Universität von Chicago las den Vers 44 aus 1. Korinther 15: „Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistlichen Leib.“ In einer langen Ausführung konzentrierte sich dieser Theologe ganz auf das Wort „geistlich“. Sein Fazit war: „Somit, liebe Brüder, liegt klar auf der Hand, dass die Auferstehung geistlicher Natur ist, denn dort steht ausdrücklich geschrieben, dass es um einen geistlichen Leib geht.“ Alle Liberalen bei dieser Konferenz applaudierten und einer machte den Vorschlag, das Redemanuskript zum Zwecke der Verbreitung zu drucken. Doch plötzlich wurde es still, denn ein sehr weiser und gelehrter konservativer Theologe erhob sich. Die Liberalen, welche ihn kannten, wurden etwas unruhig; sie wussten dass er sehr unbequeme Fragen stellen konnte. Tatsächlich sagte er: „Ich möchte dem Redner gern eine Frage stellen.“ Sehr zögerlich stand der gute Doktor der Theologie auf. „Meine Frage ist recht schlicht, aber können Sie mir sagen, was in einem grammatischen Satz stärker ist: ein Hauptwort oder ein Eigenschaftswort?“ „Nun ja“, sagte der Liberale gequält, „ein Hauptwort natürlich.“ „Sehen Sie, darum wundere ich mich sehr darüber, was Sie heute dargelegt haben. Sie legten nämlich die absolute Betonung auf ein Eigenschaftswort, obwohl das Hauptwort doch gewichtiger ist. Versuchen wir es richtig herum: ‚Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib.‘ So steht es geschrieben. Das, was hinübergeht in die Auferstehung ist der Leib. Es ist eine Art Körper, der begraben wird, nämlich der natürliche; und eine andere Art von Körper, der aufersteht, nämlich der geistliche. Er wird dann vom Geist beherrscht, aber er bleibt ein Körper.“ Das Erstaunliche ist, dass eine kleine Unterrichtsstunde in Grammatik das geschriebene Wort entfaltete. Das war wahrhaftig göttliche Weisheit! Sie können sich vorstellen, dass die versammelten Brüder jene liberale Auslegung doch lieber nicht druckten; sie hatte kein Fundament. Und sie hatten eine Lehrstunde über die Auferstehung erhalten.
 
Denn das sagen wir euch als ein Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des Herrn, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen. (1.Thes 4:15)
 
Mein Vati ist Diakon und hatte liberale Theologie gelernt. Diese Stelle war Beweis, dass Bibel nicht stimmt, hier steht wir, Paulus starb
 
'Das "Wir" ist eine liebevolle Identifikation mit unseren Mitmenschen jeden Alters, als Glieder desselben Leibes, unter demselben Haupt, Christus Jesus.' Also Psalter 66:6 , Ende. Obwohl  David zu den genannten Zeiten nicht am Leben war, identifiziert er sich  mit den Anwesenden.
 
Sie warten jetzt bei Ihm, bis Er den Befehl erteilt zum Aufbruch seines himmlischen Gefolges, das sich seit Jahrtausenden bei Ihm gesammelt hat. Engel werden den Zug begleiten; aber die erlösten Heiligen werden neben Jesu herabfahren, als die Braut mit dem Bräutigam.
 
Vers gibt eine Reihenfolge, zuerst? Die Toten, danach wir, bei Wiederkunft Herrn Jesus, Vers, Toten in einer Art Zwischenzustand sind, Paulus kommt erst zum Herrn, bei Wiederkunft Herrn Jesus
Im folgenden Vers sehen wir Ereignis
 
denn er selbst, der Herr, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. (1.Thes 4:16)
 
Signal-Schrei.' Jesus wird als siegreicher König den Heerscharen des Himmels in seinem Gefolge zum letzten Ansturm, bei seinem endgültigen Triumph über Sünde, Tod und Satan ( Offenbarung 19:11 ) das Wort geben und die die Körper der Heiligen zum Leben erwecken ( Johannes 5:28 ).
Mit der Stimme des Erzengels - Das Wort Erzengel kommt im Neuen Testament nirgendwo anders vor, außer in Judas 1:9 , wo es auf Michael angewendet wird. 
Wie die Posaune verwendet wurde, um Gottes Volk zu feierlichen Zusammenkünften und zum Krieg zusammenzurufen ( Numeri 10:2 ; Numeri 10:10 ; Numeri 31:6 ), so ruft sie hier die Auserwählten Gottes zusammen, um ihre Verherrlichung mit Christus Psalter 50:1
Das ist Tag, wo unser Glauben schauen wird, was er geglaubt hat
Der Christ sollte in der freudigen Erwartung der Wiederkunft Christi leben. Und weil das ein so wichtiger Bestandteil der Wahrheit ist, hat der Teufel zu aller Zeit dagegen gestritten und die Sache lächerlich zu machen versucht. Tatsächlich ist einer seiner größten Erfolge, dass er es fertigbrachte, die Leute darüber diskutieren zu lassen und sich über Einzelheiten des Zweiten Kommens des Herrn zu streiten – anstatt nach Ihm auszuschauen und auf Ihn zu warten. Stell dir vor, ein Mann ist drei Jahre lang fern von seiner Familie im Ausland gewesen. Plötzlich kommt ein Anruf von ihm: »Ich habe hier alles erledigt und komme heute nach Hause.« Nach wenigen Stunden erreicht er mit seinem Gepäck die Haustür. Aber im Haus streiten sich die Familienmitglieder heftig, ob er am Nachmittag oder am Abend kommt und welches Transportmittel er benutzen wird. Und auf diese Weise blickt niemand nach seiner Ankunft aus. Vielleicht sagst du: »Das ist nur ein Gleichnis.« Aber wie sieht es in den verschiedenen christlichen Gruppierungen aus? Sie streiten sich und sehen sich gegenseitig böse an. Sie debattieren darüber, ob und wie Er kommt. Das ist das Werk des Teufels: Christen streiten sich über die Einzelheiten des Kommens des Herrn und vergessen darüber das, was einzig wichtig ist!
 
Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem Herrn entgegen in der Luft, und werden also bei dem Herrn sein allezeit. (1.Thes 4:17)
Und wir, wenn wir in diesem erhabenen Augenblick noch am Leben sind, werden verwandelt, Ihm mit ihnen entgegengerückt werden. Dann werden wir, in Ihm vereinigt, zusammen bei dem HErrn sein allezeit, um nie mehr getrennt zu werden.
Die Herren dieser Welt müssen abtreten, unser Herr kommt!
 
Zusammen mit ihnen - alle zusammen: die auferstandenen Toten und die veränderten Lebenden, die einen gemeinsamen Körper bilden.
Wo findet die Vereinigung statt? In Luft!
in welchen ihr einst wandeltet nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geiste, der jetzt in den Kindern des Unglaubens wirkt, (Eph 2:2)
 
Ironie der Geschichte, Wo wurde Deutschland gegründet und vereint, als es noch in Fürstentümer zerfallen war? In Versaille! Demütigung für Frankreich, Jahre später Deutschland ein Friedensvertrag aufdiktiert, der furchtbar war, in Versaille
 
In Luft herrscht Fürst Welt, Dort in seinem Herrschaftsgebiet werden wir vereint mit Herrn
 
So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander. (1.Thes 4:18)
Wir dürfen uns gegenseitig ermuntern, indem wir uns auf das baldige Kommen des Herrn hinweisen, ihn jeden Moment erwarten, Herr kommt! ER wird abwischen, ER wird auflösen alle Knoten, Rätsel Lebens, Trost, den wir untereinander zusprechen sollen, Ziel, das vor Augen haben,
wann bist Du diesem Wort gehorsam gewesen und hast andere getröstet mit Wiederkunft Herrn?
 
Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; (1.Thes 5:1)
Der Apostel sagt den Thessalonichern, es sei überflüssig oder nutzlos, sich nach der besonderen Zeit des Kommens Christi zu erkundigen: Von den Zeiten und Jahreszeiten brauche ich euch nicht zu schreiben:
Es gibt darüber viel Spekulation, ich nehme Text wörtlich, Herr kommt bald, wir wissen nicht, wann
 
denn ihr selbst wisset gewiss, dass der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. (1.Thes 5:2)
Denn zeigt Begründung an, sie wußten, hatten in der kurzen Zeit, wo er bei ihnen war, darüber von Paulus Unterricht bekommen,
Als Dieb in der Nacht - Plötzlich und unerwartet, als ein Räuber in eine Wohnung einbricht. Ein Dieb kommt ohne Vorwarnung oder Anzeichen seiner Annäherung. Er gibt nicht nur keine, sondern achtet auch darauf, dass keiner gegeben wird. Es ist ein Punkt bei ihm, dass der Mann, dessen Haus er ausrauben will, nach Möglichkeit keine Möglichkeit hat, seine Annäherung festzustellen, bis er plötzlich auf ihn trifft; 
Die Ungläubigen wollen Ihn auch gar nicht erwarten. Du stellst das fest, wenn du darüber sprichst, dass Er kommen wird, um die Welt zu richten; dann fangen sie an zu spotten (2Pet 3,3.4).
Wenn du auf sein Kommen wartest, kommt Er für dich nicht „wie ein Dieb in der Nacht“
 
Denn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen. (1.Thes 5:3)
 In ihrer Vermessenheit sprechen sie über „Frieden und Sicherheit“ (vgl. Jer 6,14; 8,10.11; 14,13; Hes 13,10.16). Diesen Ablenkungsversuch machen sie, weil sie in ihrer Überheblichkeit auf ihre technischen Errungenschaften und Fortschritte vertrauen. Man meint alles unter Kontrolle zu haben. Doch hinter ihrer Großsprecherei versteckt sich eine enorme Angst vor der Zukunft (Lk 21,25.26).
 Das Verderben wird plötzlich über sie kommen. Nicht voerhersehbar,  Sie werden alles verlieren, was ihrem Leben Bedeutung gegeben hat. Dieses plötzliche Verderben kommt aus dem Himmel, wenn der Herr Jesus erscheint, um alles Böse zu richten
Der Vergleich mit „den Geburtswehen über die Schwangere“ zeigt, dass es um eine Zeit der Leiden und Schmerzen geht. So wird es den Ungläubigen ergehen, wenn der Herr Jesus mit seinen Gerichten beginnt. Es wird für sie keine Möglichkeit geben, ihnen zu entkommen, so wie eine schwangere Frau nicht den Geburtswehen entkommt, sehen wir oft, Sodom und Gomorrha, Sintflut, Plötzlich, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Tsunamies, Flut im Ahrtal, Plötzlich und alles ist weg, Für uns beginnt ewige Freude, ewige Vereinigung mit Herrn

Saturday Jun 21, 2025

Das Buch Ruth- Zusammenfassung und Abschluß
Ruth ist 1 von 2 Büchern, die nach Frau benannt sind, Frau Hauptperson ist
Geschichte beginnt mit Hungersnot. Sprich auf Straße mit Leuten, Frage, warum lässt Gott Leid zu? Stell Ruth die Frage, Boas, Antworten, Siehe zum Heil war mir bitteres Leid, Jes.38,17
Leid und Not war Ausgangspunkt einer der herrlichsten Geschichten im AT
Schau in Leben hinein, was hat Dich innerlich nach vorn gebracht, wo wurde Dir Herr Jesus vor Augen gemalt, wo IHN erkannt als Licht in Nacht, als Hirte in Verlorenheit? In Not, wo lernen wir es, an IHM Genüge zu haben, abhängig zu sein? Not
Denen, die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen
Elimelech mein Gott ist König, rennt einfach weg mit Familie, Frau und Söhnen, Wer will nicht  einfach weglaufen, wenn zuviel wird, Geduld ist drunterbleiben,
Im Land Moabiter sterben alle, außer Naomi und die moabitischen Schwiegertöchter, weil Land Israel Brot gibt, geht Naomi nach Hause,
Spannend, will nicht, dass Schwiegertöchter aus Moab ihr nachfolgen, Ihr habt doch keine Zukunft in Israel, Moabiter dürfen nicht aufgenommen werden, könnt nicht heiraten, seid ohne Versorgung, Naomi sagt, dass Allmächtige V.20 es ihr bitter gemacht hat,
K.1 V.16 dringe nicht in mich, wo du hingehst, will ich hin, Dein Volk soll mein Volk, Dein Gott mein Gott,
Ich frage mich, was hat die bei Naomi gesehen, dass sie sich so an sie hängt, Ich will Teil Deines Volkes, Kind Deines Gottes sein
Herrlich, Unsere Sehnsucht aus, Herr Jesus, ich will sein, wohin Du mich führst, Du bist Hirte, will zu Deiner Gemeinde gehören, Dein Volk soll mein Volk sein, Du sollst mein Gott sein
Trotz Naomis Bitterkeit will Ruth zum Gott Israels gehören
Nicht unsere Erfolge verkünden Seinen Ruhm, Umgang mit Niederlagen redet von Seiner Herrlichkeit, ER ist nicht stark in Stärke, sondern in Schwachheit
K.2 redet von Zufällen, sie geht auf irgendein Feld und genau das Richtigste Feld, unter 1000 Feldern gab es ein Feld, wo es für sie Hoffnung gibt, ohne zu wissen, geht genau auf Feld, wir tun unsere Sachen, Herr führt uns
Boas, Sohn ehemaligen Prostituierten Rahab, Frau, die auch gläubig geworden ist, Schuld abgewaschen wurde, Isrealischer Mann nahm sie zur Frau, wie dunkel Vergangenheit ist, bei IHM ist Hoffnung, Er macht alles neu
Trifft Frau aus Moab, die gläubig ist, V.11 Matthias ausgelegt, so herrlich, für Ruth ich will Volk Israel, kein Heldentat, für Boas war sie Vorbild und Glaubensheldin, Ich habe alles gesehen, Du hast alles verlassen, weil es bei unserem Gott Zuflucht gibt, bei IHM Geborgenheit, Ruhe,
V.13 Ruth wurde von Worten getröstet, V.20 Naomi erkennt Hand Gottes
Kapitel 3 V.1 herrlich, Ruhe verschaffen, Warum gehen Leute in Psychiatrie? Warum Wellness? Will Ruhe, will einfach mal ruhen, nicht ängstlich,
Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;das macht die Seele still und friedevoll.Ist's doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,dass ängstlich schlägt mein Herz, sei's spät, sei's früh.
Botschaft, Wir wollen Euch Ruhe verschaffen, Naomi konnte Ruth nicht in Ruhe setzen, sie war eine arme, alte Witwe, sie wußte, wer es kann, Boas! Der kann!
Wir können niemanden Ruhe geben, sind selber in uns arm und elend, aber wir kennen den, der es kann! Herr Jesus kann! Er will, Kommt her zu mir, die Ihr Mühselig und Beladen seid..
Unsere Botschaft, es ist eine Ruh gefunden für alle Fern und Nah, in des Gotteslammes Wunden, am Kreuze von Golgatha
V.9 legt Ruth zu Boas Füßen, während er schläft,
Sie hat sich IHN ergeben riskiert, verstoßen zu werden, setzt alles auf eine Karte,
Sie bringt ihre Hilflosigkeit, Elend, weißt, ER ist Löser, Hier Vorbild Bekehrung,
Breite Deine Flügel, Du bist mein Löser, Breit aus die Flügel beide, o Jesu, meine Freude
So wie ich bin, so muss es sein, nicht meine Kraft, nur Du allein…
Gehe so zu Deinem Boas, zu Herrn Jesus, Ich brauch Dich, bringe IHM leeren Hände, Armut
Ende vom Kapitel 3, V.18 Genial, fehlen Worte, Bleib Still meine Tochter, bis Du erfährst, wie Sache ausgeht… Ruth, bleib still! Nicht zum Tor Stadt gehen, nicht zu Boas rennen… Einfach still bleiben, für Dich streitet ein Anderer, der kann, wenn Du still bleibst, Du ruhst jetzt, ER bringt Deine Sache zum Ende,
ER ist der Anfänger und Vollender Deines Glaubens, ER führt unsere Sache, Ps.37 sei stille dem Herrn und warte auf IHM, Befiehl Du Deine Wege und was Dein Herze kränkt…
Gott sitzt im Regimente und führet Alles wohl
Kapitel 4, Ende, Ruth tut, was Naemi sagt, ruht, im Kapitel 4 tut sie Nichts! Außer Vers 13, gebar Sohn, den Gott ihr gab, wurde zu König Davids Uroma, großen Frauen Israel, weil sie ruhte in Boas, Geheimnis unserer geistlichen Fruchtbarkeit, dass wir im Herrn Jesus zur Ruhe kommen
 
Boas ging hinauf ins Tor und setzte sich daselbst. Und siehe, da der Erbe vorüberging, von welchem er geredet hatte, sprach Boas: Komm und setze dich hierher! Und er kam und setzte sich. (Rt 4:1)
 
Mann geht durchs Stadttor, ahnt nichts Böses, von Boas im Tor, Tor der Stadt war Ort Rechtssprechung,, Angesprochen vor Ältesten Stadt, komm setz Dich,
 
Und er nahm zehn Männer von den Ältesten der Stadt und sprach: Setzt euch her! Und sie setzten sich. (Rt 4:2)
 
10 Älteste Stadt Setzt Euch her, Boas schafft Fakten, Ruth könnte Vortrag machen über Männlichkeit, Frau sein nach Wort Gottes, K.3,18 Boas bringt Sache zu Ende, macht gleich, können wir lernen
 
Da sprach er zu dem Erben: Naemi, die vom Lande der Moabiter wiedergekommen ist, bietet feil das Stück Feld, das unseres Bruders war, Elimelechs. (Rt 4:3)
Darum gedachte ich’s vor deine Ohren zu bringen und zu sagen: Willst du es beerben, so kaufe es vor den Bürgern und vor den Ältesten meines Volkes; willst du es aber nicht beerben, so sage mir’s, dass ich’s wisse. Denn es ist kein Erbe außer dir, und ich nach dir. Er sprach: Ich will’s beerben. (Rt 4:4)
 
V.3 verkauft er ein Feld, wozu er keinen Auftrag hatte, war gar nicht abgesprochen, Boas hatte kapiert, wo Ruth zu seinen Füßen lag, Naemi hatte geschickt und weiß um den Löser
Deswegen handelt er, andere Löser, dessen Name nicht genannt wird, will kaufen, Feld verspricht mir Gewinn
 
Boas sprach: Welches Tages du das Feld kaufst von der Hand Naemis, so musst du auch Ruth, die Moabitin, des Verstorbenen Weib, nehmen, dass du dem Verstorbenen einen Namen erweckest auf sein Erbteil. (Rt 4:5)
 
Mein Freund, jetzt zu Kleingedruckten, Du kannst es kaufen, aber bist für Versorgung von Ruth verantwortlich, zeuge ein Kind mit ihr, für Elimelech gibt es dann Nachkommen auf seinen Erbteil
 
Da sprach er: Ich vermag es nicht zu beerben, dass ich nicht vielleicht mein Erbteil verderbe. Beerbe du, was ich beerben soll; denn ich vermag es nicht zu beerben. (Rt 4:6)
 
Alte Testament ist Bilderbuch, neue Testament ist Auslegung, Boas kann nicht einfach lösen, weil da noch jemand ist, Verwandten, der näher ist, als er, den muss Vorrang geben
 
Gab im Buch Ruth 4 Leitworte, Umkehren, Sammeln, sich niederlegen, lösen
Das vierte Leitwort schließlich lautet „lösen“. Im Kapitel 4 7 mal in Elberfelder vor. Dieses Wort ist ein Schlüsselbegriff des ganzen Buches. Gott schafft eine Erlösung für Rut und Noomi durch den Löser Boas
 
Geht um Erlösung, Frage aller Fragen, wünschte, Jeder stellt sich diese Frage, Wer kann mich erlösen?
Wenn mit Menschen spricht, halte schon 10 Gebote, Hauptsache, wir sind gut, wer strebend sich bemüht, den können wir erlösen,
Wenn Last Sünde merke, wie schwer Charakter ist, wie schwer ich es meinen Lieben mache, Versagen erkenne, wer ist der nächste Löser für mich? Was tue ich in der Regel? Was liegt mir nahe? Hände gespuckt, Ärmel hoch, Ich schaffe das, wie Petrus, wenn alle Dich verleugnen, ich nicht! Wir versuchen durch Gesetz Gottes mit eigenen Anstrengung und eigenen Kraft zu erlösen, Wesen jeder Religion, Selbsterlösung, daher ist Evangelium völlig anders,
 
ganz simple Frage, die Reformatoren eindeutig durch Schrift beantwortet haben, wozu ist Gesetz?
 
Wir wissen aber, dass, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf dass aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei; (Röm 3:19)
darum dass kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. (Röm 3:20)
 
 
Damit Du Deine Schuld erkennst, erkennst, dass Du Löser, Erlöser brauchst,
 
So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. (Röm 3:28)
Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf dass ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt. (Gal 2:19)
 
Für Gott leben kannst Du erst, wenn Du dem Gesetz gestorben ist, wenn Du an Dir und Deiner eigenen Kraft und Bemühen zuschanden geworden bist,
An sich selbst muss man verzeifeln, das ist aus Schrift bekannt, das errettet von Teufeln und versetzt in Gottes Hand
 
Nun aber sind wir vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, also dass wir dienen sollen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens. (Röm 7:6)
Was wollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht, außer durchs Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Lust, wo das Gesetz nicht hätte gesagt: „Lass dich nicht gelüsten!“ (Röm 7:7)
Da nahm aber die Sünde Ursache am Gebot und erregte in mir allerlei Lust; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot. (Röm 7:8)
Ich aber lebte vordem ohne Gesetz; da aber das Gebot kam, ward die Sünde wieder lebendig, (Röm 7:9)
ich aber starb; und es fand sich, dass das Gebot mir zum Tode gereichte, das mir doch zum Leben gegeben war. (Röm 7:10)
 
Diese Wahrheit hatte Luther entdeckt und ganz Europa umgekrempelt, diese Wahrheit hatte Paulus entdeckt und in Nationen getragen,
Römer 7,10 Ich aber starb, keine Kraft zu erlösen
 
You Tube Kanal Crosstalk, gute Arbeit, alle Themen werden angesprochen, kein Blatt vor Mund genommen, Internetpornographie, Versuchungen, Sünden Selbstbefriedigung…
 
Diese böse Sache hat ein Gutes, zeigt Dir, dass in Dir keine Kraft ist, zu erlösen, Du schaffst es nicht, Ursache, dass nicht schaffst, ist Selbstvertrauen, Du bist Gesetz noch nicht gestorben, erkennen an mir und meinen Wesen ist nichts auf dieser Erd, was Christus mir gegeben, das ist der Liebe wert
 
 
Da sprach er: Ich vermag es nicht zu beerben, dass ich nicht vielleicht mein Erbteil verderbe. Beerbe du, was ich beerben soll; denn ich vermag es nicht zu beerben. (Rt 4:6)
 
Das ist Geheimnis auch Deiner Erlösung, Sprich zu wahren Löser, sprich zu Herrn Jesus Christus, ich vermag mich nicht zu erlösen, so wie ich bin, so muss es sein, nicht meine Kraft, nur Du allein
Ich vermag nicht, zu erlösen, erlöse Du,
 
 
Es war von alters her eine solche Gewohnheit in Israel: wenn einer ein Gut nicht beerben noch erkaufen wollte, auf dass eine Sache bestätigt würde, so zog er seinen Schuh aus und gab ihn dem anderen; das war das Zeugnis in Israel. (Rt 4:7)
Und der Erbe sprach zu Boas: Kaufe du es! und zog seinen Schuh aus. (Rt 4:8)
 
Boas empfing den Schuh, das Sinnbild der Herrschaft und der Macht. Er ist nicht nur unser Bräutigam, sondern auch unser HErr.
 
Und Boas sprach zu den Ältesten und zu allem Volk: Ihr seid heute Zeugen, dass ich alles gekauft habe, was dem Elimelech, und alles, was Chiljon und Mahlon gehört hat, von der Hand Naemis; (Rt 4:9)
 
Boas sagt, ich habe alles gekauft von Hand Naemis, Naemi war gar nicht dabei, saß zu Hause mit Ruth, Boas hat alles getan, alles gemacht, Boas kann erlösen, ER ist Vermögende, ER kann, egal, wie schwach und elend Du bist, ER kann, Er vermag, bei IHM ist Kraft,
 
Anfang Woche hatten 2 fleißige Hilfen, haben uns gefragt, Ihr wollt eine Küche, wo kommen Steckdosen hin, welche Farbe… Wir haben noch keine Küche, haben gesucht, brauchen jetzt eine Küche,
Christina hat gesagt, Herr Jesus, es geht nicht um unsere Küche, es soll Deine Küche sein, wo Du durch uns Menschen dienen kannst, Reihe von Wundern passiert und wir haben eine Traumküche zu Traumpreis
 
Boas hat alles gekauft, alles erworben, nicht nur Besitz, sondern:
 
dazu auch Ruth, die Moabitin, Mahlons Weib, habe ich mir erworben zum Weibe, dass ich dem Verstorbenen einen Namen erwecke auf sein Erbteil und sein Name nicht ausgerottet werde unter seinen Brüdern und aus dem Tor seines Orts; Zeugen seid ihr des heute. (Rt 4:10)
 
auch Ruth hat ER erworben, wunderbar zu sagen, Jesus ist Mein, Er ist mein Hirte, ER ist mein Licht, schöner zu sagen, ich gehöre Jesus, Hohelied schauen,
Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter Rosen weidet. (Hld 2:16)
 
Ich gehöre Jesus, ER hat mich erkauft, Glaube ist, Jesus hat alles für mich, Hingabe ist, ich habe alles für Jesus, nichts für mich, ich in Sein, Er geht sorgsam und wunderbar mit Eigentum um
 
Und alles Volk, das im Tor war, samt den Ältesten sprachen: Wir sind Zeugen. Der HERR mache das Weib, das in dein Haus kommt, wie Rahel und Leah, die beide das Haus Israels gebaut haben; und wachse sehr in Ephratha und werde gepriesen zu Bethlehem. (Rt 4:11)
 
Volk freut sich, erkenne, was Boas getan hat, wie ihrer Naomi und Ruth Zukunft und Hoffnung gibt, sie sind jetzt versorgt, Boas bindet sich etwas ans Bein, opfert sich, Volk wünscht Gottes Segen
 
Boas wollte Ruth gern heiraten,  Umso anerkennenswerter ist es von ihm, dass er keinen Schritt in dieser Sache tun wollte, wenn nicht vor Gott und Menschen alles in Ordnung war. - Wie beschämt Boas hier solche Menschen, die nicht genug eilen und drängen können, wenn es um die Eheschließung geht. - Die Verbindung des Boas mit der Ruth gehört zu den Ehen, die im Himmel geschlossen werden.
Das wichtigste Band in der Ehe ist nicht die vergängliche Anziehungskraft des Fleisches, sondern die Harmonie der Seelen. Wo zwei in göttlicher Gesinnung eins werden, wo beide (Ruth 2, 12) zu dem gleichen Gott Israels kommen, um unter seinen Flügeln Zuflucht zu suchen, da kann man von einer gesegneten Ehe reden. - Und endlich, man kann diese Ehe eine köstliche nennen, weil sie im Einvernehmen mit allen beteiligten Personen geschlossen wurde
 
Bitte wünscht meinen Töchtern nicht, dass sie werden, wie Rahel und Lea! Das gab es Krieg und Zoff im Haus
 
Und dein Haus werde wie das Haus des Perez, den Thamar dem Juda gebar, von dem Samen, den dir der HERR geben wird von dieser Dirne. (Rt 4:12)
 
Wünscht niemals meinen Töchtern, dass sie werden wie Thamar, die Prostituierte verkleidete, um von Juda ein Kind zu bekommen,
 
Sie wünschen das dem Boas! Warum? Es ist ein wunderbares Bild, dass Herr auf Trümmern unseres Lebens, unserer Sünde, unseres schweren Charakters Sein Reich baut, ER uns vollendet mit Belastungen, was wir verworren habe, vermag ER gut zu machen, es ist so herrlich
Ihr dürft es sogar meinen Töchtern wünschen, damit sie begreifen, Ihnen bleibt nur Herr Jesus, nur ER ist starke Boas, der erlösen kann
 
Also nahm Boas die Ruth, dass sie sein Weib ward. Und da er zu ihr einging, gab ihr der HERR, dass sie schwanger ward und gebar einen Sohn. (Rt 4:13)
Da sprachen die Weiber zu Naemi: Gelobt sei der HERR, der dir nicht hat lassen abgehen einen Erben zu dieser Zeit, dass sein Name in Israel bliebe. (Rt 4:14)
 
Was ist hier los? Frauen beglückwünschen nicht Ruth, sondern Naemi! Es ist das Buch Ruth, es geht um Naemi, Voll auszog, leer zurückkam, verbittert war und durch Erlöser neues Leben fand, am Ende Buch Ruth steht Herr, der alles wiederherstellt, herrlich, herrlicher, am herrlichsten
 
Kapitel 1 mit 4, was im Kapitel 1 kaputt ist, ist im Kapitel 4 heile, Kapitel 1 Tod, Kapitel 4 Geburt, Kapitel 1 Bitterkeit, Kapitel 4 Freude, Kapitel 1 Tod der Ehepartner, Kapitel 4 Hochzeit, Kapitel 1 keine Söhne, Kapitel 4 Sohn, ER ging dieser Frau nach, sehen Gnade Gottes
 
Der wir dich erquicken und dein Alter versorgen. Denn deine Schwiegertochter, die dich geliebt hat, hat ihn geboren, welche dir besser ist als sieben Söhne. (Rt 4:15)
 
Und Naemi nahm das Kind und legte es auf ihren Schoß und ward seine Wärterin. (Rt 4:16)
 
Wink für Großmütter
 
Und ihre Nachbarinnen gaben ihm einen Namen und sprachen: Naemi ist ein Kind geboren; und hießen ihn Obed. Der ist der Vater Isais, welcher ist Davids Vater. (Rt 4:17)
 
Wunderbar, Herr kennt heute Dein Morgen, in Zeit, die finster war, wo jeder tat, was ihm recht dünkte, hat Herr Plan, Plan lautete David, Herr bereitet heute schon vor, was Du morgen brauchen wirst,
 
 
 
Dies ist das Geschlecht des Perez: Perez zeugte Hezron; (Rt 4:18)
Hezron zeugte Ram; Ram zeugte Amminadab; (Rt 4:19)
Amminadab zeugte Nahesson; Nahesson zeugte Salma; (Rt 4:20)
Salma zeugte Boas; Boas zeugte Obed; (Rt 4:21)
Obed zeugte Isai; Isai zeugte David. (Rt 4:22)
 
Vergleich Mt.1 Salma zeugte Boas mit Rahab, Geschichte von Sünde, Schuld, Bitterkeit endet darin, dass guter König und am Ende Herr Jesus selber geboren wurde, Vertraue Dich IHM an!

Saturday Jun 21, 2025

Friday Jun 20, 2025

Christus als Hirte
sind hier, weil wir IHN tiefer erkennen wollen, ER ist unser Reichtum, Reichtum dieser Gemeinde
kommt in diesen Leben nur auf Eines an, da sind, wo Gott uns hinhaben möchte, mit Herrn Jesus verbunden Frucht bringen, Paulus betete, IHN tiefer zu erkennen, Kraft Seiner Auferstehung, Gemeinschaft Seiner Leiden
 
Herr Jesus ging mit Emmausjüngern von Jerusalem nach Emmaus, er erklärt durch Schriften, wer er eigentlich ist
Herr Jesus stellt sich vor, erzählt von sich durch alte Testament, heute tun
Wer war erste Hirte?
Abel
Und sie gebar ferner seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer. (1.Mo 4:2)
 
Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Jehova eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens; (1.Mo 4:3)
und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jehova blickte auf Abel und auf seine Opfergabe; (1.Mo 4:4)
 
Abel brachte Opfer dar, Schaf starb für Hirten, damit Hirte Herrn wohlgefällig ist, Lamm starb für Hirten
Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. (Joh 10:11)
 
Herr Jesus stirbt Hirte für Schafe
und zu Jesu, dem Mittler eines neuen Bundes; und zu dem Blute der Besprengung, das besser redet als Abel. (Heb 12:24)
 
Blut Abels redet von Rache, 1.Mo.4,10 Blut Herrn Jesus redet von Reinigung und Vergebung
Nächste Vorbild: Isaak
redet vom Reichtum des Hirten
Elieser, Knecht Abrahams sollte Braut werben für Isaak, Herr Jesus wirbt um uns, wie tut ER das?
Da sprach er: Ich bin Abrahams Knecht; (1.Mo 24:34)
und Jehova hat meinen Herrn sehr gesegnet, so daß er groß geworden ist; und er hat ihm Kleinvieh gegeben und Rinder, und Silber und Gold, und Knechte und Mägde, und Kamele und Esel. (1.Mo 24:35)
Und Sara, das Weib meines Herrn, hat meinem Herrn einen Sohn geboren, nachdem sie alt geworden war; und er hat ihm alles gegeben, was er hat. (1.Mo 24:36)
 
 
Herrlich! Vater hat Sohn alles übergeben, Isaak war reich, Reichtum Hirten lag in Herde, Schafe sind sein Besitz, wacht über sie, wir gehören Herrn Jesus, sind Sein Eigentum,
damit ihr, erleuchtet an den Augen eures Herzens, wisset, welches die Hoffnung seiner Berufung ist, [und]welches der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen, (Eph 1:18)
 
in Dir erbt Herr etwas, er kann herrliches in Dich hineinlegen, Reichtum Seiner Herrlichkeit in Dir,
Elieser stellt Hirten Isaak vor, reich an Herden, Herr Jesus ist reich an Gnade, reich an Barmherzigkeit, alle Macht gegeben, Schöpfer Himmels möchte Dich in Seine Hand nehmen,
möchte ER Seinen Reichtum in Dich hineinlegen, erleuchtete Augen, Seine Gerechtigkeit ist in Dir, Sein Wesen ist in Dir, Du bist geliebtes Kind Schöpfers, Reichtum Seiner Herrlichkeit in Dir
Du bist Sein Reichtum, hat Dich als Eigentum
Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe. (5.Mo 32:9)
Jakob
Pflicht eines Hirten,
Diese zwanzig Jahre bin ich bei dir gewesen, deine Schafe und Ziegen sind nicht unfruchtbar gewesen; die Widder deiner Herde habe ich nie gegessen; (1.Mo 31:38)
was die Tiere zerrissen, brachte ich dir nicht, ich musste es bezahlen; du fordertest es von meiner Hand, es mochte mir des Tages oder des Nachts gestohlen sein. (1.Mo 31:39)
Des Tages verschmachtete ich vor Hitze und des Nachts vor Frost, und kam kein Schlaf in meine Augen. (1.Mo 31:40)
Also habe ich diese zwanzig Jahre in deinem Hause gedient, vierzehn um deine Töchter und sechs um deine Herde, und du hast mir meinen Lohn zehnmal verändert. (1.Mo 31:41)
Wo nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams und die Furcht Isaaks, auf meiner Seite gewesen wäre, du hättest mich leer lassen ziehen. Aber Gott hat mein Elend und meine Mühe angesehen und hat dich gestern gestraft. (1.Mo 31:42)
 
Hirte war für Sicherheit Schafe verantwortlich,
und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. (Joh 10:28)
 
Jakob konnte nicht wachen, wie er sollte, bei ihm wurden Tiere zerrissen, wurden gestohlen, konnte nicht für alle Tiere sorgen
(Auf dass das Wort erfüllet würde, welches er sagte: Ich habe der keinen verloren, die du mir gegeben hast.) (Joh 18:9)
 
Er wird seine Herde weiden wie ein Hirt, die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und in seinem Busen tragen, die Säugenden wird er sanft leiten. (Jes 40:11)
 
Ausdauer eines Hirten
Jakob 1.Mo.31,40 ertrug Hitze und Frost für Schafe Herr Jesus war durstig am Kreuz, in Mittagshitze spricht er mit Samariterin, bietet ihr Wasser Lebens an, IHN Leben gekostet, Dich zu erlösen
Jakob schlief Nachts nicht, Herr Jesus betete in Nacht, in Nacht ging er auf See Jüngern entgegen, weil sie Not hatten
Jakob hat Empfinden für Schwachheiten Tiere,
Und er sprach zu ihm: Mein Herr weiß, daß die Kinder zart sind und daß ich säugende Schafe und Kühe bei mir habe; wenn man sie nur einen Tag übertriebe, so würde die ganze Herde sterben. (1.Mo 33:13)
 
ER übertreibt Schafe nicht, 1.Kor.10,13 Versuchungen sind abgemessen
Joseph war Hirte, Hass der anderen Hirten
Da sprachen seine Brüder zu ihm: Solltest du gar König über uns sein, solltest du gar über uns herrschen? Und sie haßten ihn noch mehr um seiner Träume und um seiner Worte willen. (1.Mo 37:8)
 
Hirten zur Zeit Herrn Jesus, Pharisäer, glichen Hirten in Hes.34
Menschensohn, weissage wider die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht der Herr, Jehova: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? (Hes 34:2)
Ihr esset das Fett und kleidet euch mit der Wolle, das fette Vieh schlachtet ihr; die Herde weidet ihr nicht. (Hes 34:3)
Die Schwachen habt ihr nicht gestärkt und das Kranke nicht geheilt und das Verwundete nicht verbunden, und das Versprengte führtet ihr nicht zurück, und das Verlorene suchtet ihr nicht; und mit Strenge habt ihr über sie geherrscht und mit Härte. (Hes 34:4)
 
ER hatte Herz voll Mitleid für Schafe, er war gute Hirte,
Und als Jesus aus dem Schiffe trat, sah er eine große Volksmenge und wurde innerlich bewegt über sie; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie vieles zu lehren. (Markus 6:34)
 
Volk war wie Schafe ohne Hirten,
als Blindgeborene sehend wurde, warfen falschen Hirten ihn hinaus,
Josephs Brüder wollten nicht Joseph über sich als König, Lk.19,14 wir wollen nicht, dass Dieser über uns herrsche
falschen Hirten wollen selber herrschen
Mose die Leitung des Hirten
40 Jahre hütete er Herde Jethros, letzten 40 Jahre hütete er Gottes Herde, Gottes Volk
Da gedachte sein Volk der Tage vor alters, der Tage Moses: "Wo ist der, welcher sie aus dem Meere heraufführte samt den Hirten seiner Herde? Wo ist der, welcher seinen heiligen Geist in ihre Mitte gab; (Jes 63:11)
 
Gott leitet durch Mose sein Volk,
Und er sprach: Weil ich mit dir sein werde; und dies sei dir das Zeichen, daß ich dich gesandt habe: wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr auf diesem Berge Gott dienen. (2.Mo 3:12)
 
Mose führte Volk aus Ägypten, Gott führt Volk durch Mose, leitet sicher,
Wenn er seine eigenen Schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. (Joh 10:4)
 
Herr Jesus geht uns voran, führt uns, hat Wege für uns
David- Hirte Vorbild auf Befreiung der Schafe durch Hirten
Wie Mose war Hirte von Gottes Volk,
Und nun sollst du also zu meinem Knechte David sagen: So spricht Jehova der Heerscharen: Ich habe dich von der Trift genommen, hinter dem Kleinvieh weg, daß du Fürst sein solltest über mein Volk Israel; (1.Chr 17:7)
 
Unter Einsatz Lebens rettete er Schafe
Da sprach David zu Saul: Dein Knecht weidete das Kleinvieh für seinen Vater; kam nun ein Löwe oder ein Bär und trug ein Stück von der Herde fort, (1.Sam 17:34)
so lief ich ihm nach und schlug ihn und entriß es seinem Rachen; und erhob er sich wider mich, so ergriff ich ihn bei dem Barte und schlug ihn und tötete ihn. (1.Sam 17:35)
Sowohl den Löwen als auch den Bären hat dein Knecht erschlagen; und dieser Philister, dieser Unbeschnittene, soll sein wie einer von ihnen, weil er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt hat! (1.Sam 17:36)
 
Ein Schaf war in Gefahr, David lässt 99 dahinten, rettet unter Einsatz Lebens eine Schaf
1.Petr.5,8 Widersache brüllender Löwe, sucht wen verschlingen kann, Billy Graham mit ihm 2 hoffnungsvolle Evangelisten, begabt, beide hatten sich entkehrt, Amerika Show, Gläubige, haben sich entkehrt
Gleicherweise spotteten auch die Hohenpriester samt den Schriftgelehrten untereinander und sprachen: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. (Markus 15:31)
 
Herr Jesus hatte sich selbst nicht gerettet, ging ganz in Tod, rettete Dich und mich
Da machte sich David des Morgens früh auf und überließ das Kleinvieh einem Hüter; und er nahm und ging hin, wie Isai ihm geboten hatte; und er kam an die Wagenburg, als das Heer, das in die Schlachtreihe ausrückte, das Kampfgeschrei erhob. (1.Sam 17:20)
 
David überliess Schafe einen Hüter, Herr Jesus übergab Seine Schafe einen anderen Sachwalter, hlg. Geist Apg.20,28 Heilige Geist Älteste als Aufseher setzte
David war bereit, Leben hinzugeben
Und als David den Engel sah, der unter dem Volke schlug, sprach er zu Jehova und sagte: Siehe, ich habe gesündigt, und ich habe verkehrt gehandelt; aber diese Schafe, was haben sie getan? Es sei doch deine Hand wider mich, und wider das Haus meines Vaters! (2.Sam 24:17)
 
Ich habe gesündigt, strafe mich, David wurde nicht gestraft; Herr Jesus aber nahm unser aller Sünde auf sich, wurde verwundet wegen unserer Schuld, Strafe liegt auf IHN.
David nahm Schuld auf sich, Saul Ungehorsam war, wälzte er Schuld auf Volk
Weiteres Bild von Pflichten der Hirten – Fürsten von Simeon
Und sie zogen bis nach Gedor hin, bis an die Ostseite des Tales, um Weide für ihr Kleinvieh zu suchen. (1.Chr 4:39)
Und sie fanden eine fette und gute Weide, und ein Land, weit nach allen Seiten hin, und ruhig und still; denn die vordem dort gewohnt hatten, waren von Ham. (1.Chr 4:40)
Und diese mit Namen Aufgeschriebenen kamen in den Tagen Hiskias, des Königs von Juda, und sie schlugen ihre Zelte und die Meuniter, welche sich daselbst befanden; und sie verbannten sie bis auf diesen Tag und wohnten an ihrer Statt; denn daselbst war Weide für ihr Kleinvieh.|- (1.Chr 4:41)
 
Hirten, die Weideland für Vieh brauchten, haben unter Einsatz Lebens Feinden weggenommen
Schafe suchen nicht eigene Weide, Hirte sucht Weide, findet sie, leitet Schafe
Herr macht Tränental zu Quellort
(84:7)Durch das Tränental gehend, machen sie es zu einem Quellenort; ja, mit Segnungen bedeckt es der Frühregen. (Ps 84:6)
 
Herr nimmt unsere Umstände, Vergangenheit, Schwachheiten, ER nimmt es in Hand, macht etwas daraus zu Seiner Ehre, Tälern, Schwachheiten und Angriffen lernen wir etwas von Seiner Herrlichkeit, Er sorgt für Weide
Ihrer Weide gemäß wurden sie satt, sie wurden satt, und ihr Herz erhob sich; darum haben sie mich vergessen. (Hos 13:6)
 
Hier hatte Volk sich eigene Weide gesucht, die sie satt und hochmütig machte, aber Herr sucht verlorene Schaf, zeigt uns auf, wenn schädliches gibt, woran wir uns weiden
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein|und ausgehen und Weide finden. (Joh 10:9)
 
Beim Herrn Jesus ist gute Weide
Kleine Wiederholung:
Abel- Tod des Hirten, Isaak- Reichtum des Hirten; Jakob- Verantwortlichkeit, Ausdauer, Sorgfalt Hirten, Joseph- Hass anderer Hirten, Mose- Führung des Hirten; David- Befreiung Hirten; Simeon- Weiden des Hirten
Schönes Bild, wie Herr schon hier unser Hirte ist, der uns an Hand nimmt
Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird je die Sonne auf sie fallen, noch irgend eine Glut; (Off 7:16)
denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Quellen der Wasser des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen. (Off 7:17)
 
grünen Auen der Erde werden durch Gefilde Himmels ersetzt, stillen Wasser durch Wasserquellen, alle Tränen werden abgewischt, ER wird weiden, werden bei IHM sein
 

Friday Jun 20, 2025

Stolz
Stehen vor Herrn, wollen Herzen aufgedeckt werden,
1.Mo.1,1-2 Herrliches, Erde war wüst und leer, Geist Gottes schwebte über Wasser, Gott sprach
Gott schuf uns, wüst und leer ohne Herrn Jesus, hätte uns gleich perfekt machen können, wollte das nicht, Gott redet, spricht in Leben, wird Licht, brauchen Reden Gottes durch Wort, Schrift, Gott mit uns redet, leitet
Und Jehova Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele. (1.Mo 2:7)
 
Mensch wurde lebendige Seele, Seele ist durch Sünde verdorben wurden, jetzt will Herr Seele reinigen durch Wort, Seele ist lebendig, sensibel, Bibel bschäftigt sich damit, Seelsorge
Nimm dieses zur Kenntnis, dass sich in den letzten Tagen schwere Zeiten einstellen werden, (2.Tim 3:1)
denn die Menschen werden sich selbst lieben, Geld lieben, Prahler [sein], hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig (und verkehrt), (2.Tim 3:2)
ohne natürliche Zuneigung, unversöhnlich, Verleumder, ohnmächtig (sich selbst zu beherrschen), grausam, werden das Gute nicht lieben, (2.Tim 3:3)
Verräter [sein], rücksichtslos (und leichtsinnig), aufgeblasen, werden mehr das Vergnügen lieben als dass sie Gott lieben, (2.Tim 3:4)
dabei eine Form von rechter Ehrfurcht haben, ihre Kraft aber verleugnet haben. Und von diesen wende dich ab; (2.Tim 3:5)
 
Mensch der Endzeit charakterisiert
Was ist erste Punkt? Sie werden sich selbst lieben, Seele, die sich selbst liebt, Kampf von Selbstliebe zur Gottesliebe
Die Liebe, die ihres Gegenstandes immer müde wird, die nie von etwas befriedigt wird und unaufhörlich nach etwas anderem und neuen sucht, ist die Liebe zu uns selbst. Sie ist die Wurzel aller Traurigkeit und Rastlosigkeit, aller Unruhe, allen Elends und Unglücks. Zum Schluß ist sie die Hölle.
Liebe zu uns selber ist Wurzel, die in uns steckt, Gift, das in uns pulsiert, sprechen über Stolz
Fromme Mensch kann im Schein Frömmigkeit selbstverliebt sein, merkt es nicht, wie Pharisäer
heute an Beispiel betrachten
Kain war frommer Mann, opferte Gott, Kain und Abels sind 2 Geistestypen, die sich entwickelt haben, Mensch ist entweder Kain oder Abel, Kain in uns allen drin
Abschnitt lesen
Und der Mensch erkannte Eva, sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Kain; und sie sprach: Ich habe einen Mann erworben mit Jehova. (1.Mo 4:1)
 
Stolz Eva, erstes Kind, Ich habe hervorgebracht mit Gottes Hilfe, Betonung auf Ich, was ich geleistet habe, nicht mehr Gott hat mir geschenkt, Ich durfte Kind zur Welt bringen, Ich habe es getan, Schmerzen verbunden
„Kajin“, d. h. der Selbsterrungene, Selbsterworbene[1]
Stolze Mensch blickt auf seine Leistungen, mit Wohlgefallen auf sich selber, Stolz ging über auf Kain, Jeder kann Stolz sein, letzte Penner kann stolz darauf sein, dass er Letzte ist
Aber Eva ist auch darin die Mutter aller Lebendigen geworden, dass sie die Erste war, die eine der schwersten Enttäuschungen an ihrem eigenen Kinde erlebte. Ihr Stolz wurde ihre Kathastrophe, Mutter sein, wenn ein Kind das andere Kind tötet
Und sie gebar ferner seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer. (1.Mo 4:2)
Sohn hieß Abel Hauch, Vergänglichkeit, alles ist vergänglich, Mutterfreuden wurden getrübt, alles Irdische hat Hauch Vergänglichkeit, alles, was ich selbst erworben hat die Sünde ganz verdorben
Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Jehova eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens; (1.Mo 4:3)
 Früchten Feldes, im Schweiß Angesichtes gewonnen hat, will er Gott etwas opfern, Herr, ich habe getan, geleistet, habe verzichtet; Gott ich danke Dir, ich bin nicht wie.. Ich war treu; Problem Gemeinde Ephesus, hatten Werke, Ausdauer, Bösen beim Namen nennen, aber erste Liebe verlassen, alle brachten Gott Eigene, was selbst geleistet haben
Aber er brachte von der Frucht des Feldes ein Opfer ohne Wahl. Seiner Seele genügte ein „Etwas“, das er Gott darbrachte, und die äußere Form, in der er es brachte. Kains Opfer fehlte die Sprache der Seele: Zwar opferte er, aber ohne Hingabe, zwar huldigte er, aber ohne Unterordnung, zwar hatte er eine Gabe für Gott, aber nur ein „Etwas“ gab Frucht, gab nicht sich selber
Kain war der erste religiöse Mensch, der äußerlich Gott zu dienen suchte, ohne innerlichen Umgang mit Gott zu pflegen. Er brachte es fertig, Gott ein Geschenk von der Frucht der Erde zu bringen, und dabei sein eigenes Leben in unveränderter Gesinnung für sich selbst zurückzubehalten[2]
Problem von heute, äußerlich ist, Frömmigkeit äußerlich,
Gibt viel zu tun in Gemeinde, viel einzubringen, alle opfern wir uns, können Herrn nichts bringen, was wir gemacht haben, würde uns stolz machen
Oder wer hat ihm zuvorgegeben, und es wird ihm vergolten werden? (Röm 11:35)
 
Kain meinte, Gott etwas von sich selber bringen zu können
und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jehova blickte auf Abel und auf seine Opfergabe; (1.Mo 4:4)
 
Abel aber brachte Beste Herde, Herde, die Gott gab, gab Gott nur, was er empfangen hatte, wußte schon um eigene Sünde,
Durch Glauben brachte Abel Gott ein vorzüglicheres Opfer dar als Kain, durch welches er Zeugnis erlangte, daß er gerecht war, indem Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen, obgleich er gestorben ist, redet er noch. (Heb 11:4)
Glaube, Hingabe
Opfer Kains fehlte Glaube
In der Opfersprache der Seele bedeutete die Darbringung des Ersten immer die stellvertretende Weihe des Ganzen . Wer das Erste und Beste darbringt, der stellt seine Beziehung zu Gott in den Vordergrund, dem gilt diese Beziehung als das Erste und Angelegentlichste in seinem ganzen Leben. Ein solcher kennt keine Religion neben dem Leben. Ihm ist das ganze Leben ein Gottesdienst, der sich nicht beschränkt auf heilige Tempel und Altäre, auf heilige Zeiten und Handlungen[3]
Auch Abel brachte dar, Abel hätte ja in Kains Opfer eingeschlossen sein müssen, Aber er wollte auch Opfer darbringen, Opfer, dass eher seiner Herzensstellung entsprach, Vielleicht gesagt, Kain, gib Herrn Beste, Ach, ich will Opfer bringen, Beste geben, so ist es ihm angemessen, In Opfer stand ein stillschweigender Protest
Gott nahm Opfer von Abel an, IHM wohlgefällig, war aus Glauben geboren,
 
aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht. Und Kain ergrimmte sehr, und sein Antlitz senkte sich. (1.Mo 4:5)
 
Gott kann sich selber nicht verleugnen, ER kann Seine Treue nicht verleugnen, ist treu, wenn wir untreu sind, ist ER treu,
kann sich auch nicht verleugnen
Er kann nie die Hölle, die der Mensch sich ohne Ihn schafft, zum Paradies erheben; nie die Sünde rechtfertigen, die den Menschen in einen ewigen Todeszustand versetzt; nie eine Gesinnung zu Recht bestehen lassen, die Seinen Geist verloren hat, und die den Geist des Tieres in sich trägt, und daher je länger desto bewusster wider Gott und alles, was Gottes ist, streitet[4]
Gott kann Stolzen nicht erhöhen
 
Und Jehova sprach zu Kain: Warum bist du ergrimmt, und warum hat sich dein Antlitz gesenkt? (1.Mo 4:6)
 
Kain ergrimmte, wurde sauer, senkte Angesicht
Mit der innerlichen Empörung verband sich bei Kain die Niedergeschlagenheit. Es senkte sich sein Blick, denn Kain fühlte offenbar, dass er in seinem innersten Wesen von Gott erkannt worden war. Jede Scheinheiligkeit verliert jedoch d die Naivität in ihren Handlungen, wenn sie sich in ihrer inneren Unwahrhaftigkeit erst durchschaut sieht. Sobald der Heuchler weiß, er steht Augen gegenüber, die Schein und Wesen zu unterscheiden vermögen, hat er das Mittel verloren, um seine innere Hässlichkeit weiter zu verhüllen.[5]
wird Selbstliebe, Religiösität offenbar, Stolz der in Kokurrenz tritt mit Gott
 
Herr geht ersten Schritt auf Kain zu, um Kain zu Bekenntnis zu bringen, Herr fragt Kain
Kain könnte antworten: Stolz, Herr ich bin stolz, beleidigt, Ich wollte so gern…, zeigen, wie religiös ich bin, komme nicht zurecht, dass Abel angenommen ist, ich nicht, hätte geholfen, Stolz ehrlich bekennen, Gorden Winter, ich kann es nicht, wenn nicht Herr mir Kraft gibt
 
Verben: Antlitz gesenkt, ergrimmt, erschlagen, Depression und Aggression liegen dicht beieinannder, diese Frage zieht sich durch Schrift, Saul sah, dass David Erfolg hatte, von ihm Herr gewichen war, Depression, Aggression,  Pharisäer sahen, Herr Jesus geliebt wurde, sie aber nicht geachtet, Gott macht Echte offenbar, macht Stolz offenbar, Stolz ist in jedem Menschen, Kain war stolz auf Opfer, Saul auf Königreich, Pharisäer auf Frömmigkeit, Art Evangelium zu verkünden, wo ich dann mit wohlgefallen auf mich blicke, falsch und böse, Wortverkündigung zerbricht, zeigt Elend, zeigt, dass abhängig sind
Spricht von Vollmachten
Vollmachten, priesterlich den Brüdern zu dienen, können nicht von Natur ererbt oder durch äußere Weihe gewonnen werden, sondern es sind Persönlichkeiten, deren Leben durch den Umgang mit Gott zu einem priesterlichen geworden ist.
Dieser Umgang fehlte dem Leben Kains
 
Ist es nicht so, daß es sich erhebt, wenn du wohl tust? Und wenn du nicht wohl tust, so lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird sein Verlangen sein, du aber wirst über ihn herrschen. (1.Mo 4:7)
 
Gott hat Kains Gesinnung, nicht Kain selber gerichtet, bis hierher wollte Herr durch Nichtanahme Opfers Leben schenken, Möglichkeit zur Umkehr, lernen, Fragen zu stellen, wichtig, Gemeinde Sünde zu sprechen, Möglichkeit zur Buße, Mail von Gorden an Wolfgang, durch Umkehr wäre Kain Echtes zuteil geworden, hätte Umgang mit Herrn gewonnen, wo Opfer annehmbar geworden wäre, sollte Kains Rettung sein
 
Sehen, Sünde ist Macht, Großmacht, die nach uns greifen will, geistliches Leben zerstören will, Warnung, in Ohnmacht dürfen wir herrschen, wenn wir nicht über sie herrschen, herrscht sie über uns, zeigt uns Herr Sünde, damit wir herrschen
 
Jede Gabe, die Gott gab, kann zum Fluch werden, wenn im Stolz gebrauchen, Ehe übrig vom Paradies, kann zur Hölle werden, irdischer Besitztum kann Segen sein, kann uns versklaven, brauchen Herrn Jesus
 
Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Felde waren, da erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und erschlug ihn. (1.Mo 4:8)
 
Furchtbare, 1. Tote Mensch, ersten Eltern, die Kind verloren, erste Mörder, der unstet und flüchtig sein muss
Kain sprach mit Bruder Abel, herrlich, Abel merkte ja, dass Kain was gegen ihn hat, Kain redet, vielleicht von dem, was Herr ihm sagte
Kain hatte sich nicht vor Gott gebeugt, Gottes Warnung in Wind geschlagen, nun muss er ernten…
Vor Gott hatte er sich in Stolz mit seinem Opfer nicht zu rechtfertigen vermocht, nun rechtfertigte er sich selbst vor seinem Bruder durch die Faust. Kain ergrimmte über Gott und versündigte sich am Nächsten,
Das war je und je in der Geschichte der Weg der Selbsterlösung, den eine im Geiste Kains lebende Frömmigkeit wählte.
 
Wurde Echte verfolgt vom Unechten, die Echte nicht ertragen konnte, wie Kain nicht Abel ertrug
 
Wenn Gott redet, Segen oder Gefahr, Segen, wenn Beugung erfolgt, Gefahr, wenn Verhärtung erfolgt
 
Kain versuchte durch Mord Stimme des Bruders, Stimme Herrn zum schweigen zu bringen, erreichte Gegenteil, Blut schrie
 
Und Jehova sprach zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Und er sprach: Ich weiß nicht; bin ich meines Bruders Hüter? (1.Mo 4:9)
 
Wo ist dein Bruder Abel? - Das ist die ergreifende Gottesfrage, die seitdem kein Mittel der Welt im Gewissen Kains zum Schweigen bringen konnte[6]
Gott stellt Frage, bevor er zur Anklage  kommt, wo ist Dein Bruder?
In Antwort erkennen wir, wie tief Kain bereits gesunken ist, gelogen hat, in Gegenfrage eine Rechtfertigung hat
 
Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden her. (1.Mo 4:10)
 
Blut schreit, Unrecht schreit, kann Stimme nicht zum schweigen bringen, Blut Herrn Jesus redet besser, als Blut Abels, redet von Versöhnung, Kain konnte keine Ruhe mehr finden, Gewissen schrie, Ruhe muss allein in Jesu Wunden sein
 
Sollen Hüter sein, haben Verantwortung füreinander, 1. Frage Gottes: Adam, wo bist Du? 2. Frage Wo ist Bruder Abel?
Wir sollen gegenseitig über unsre Seelen wachen, einander reizen zu guten Werken, einer des andern Last tragen, einander ermahnen, zurechthelfen
 
Und nun, verflucht seiest du von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen! (1.Mo 4:11)
 
Erdboden sollte Menschen wieder empfangen, Staub zu Staub, aber nicht von Hand Bruders
 
Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir hinfort seine Kraft nicht geben; unstet und flüchtig sollst du sein auf der Erde. (1.Mo 4:12)
 
Sobald der Mensch das Band zwischen sich und Gott zerreißt, zerreißt auch Gott das Band zwischen Mensch und Erde. Sie hört auf, ihm eine Segensquelle und Ruhestätte zu sein.
Darum hatte sie eines Tages für Kain keine Ruhestätte mehr. Die zwei hebräischen Worte „unstet“ und „flüchtig“, die in Zukunft dem Leben Kains den inneren Charakter gaben, besagten nichts Geringeres, als dass Kain in seinem Leben gemieden von der Erde und verlassen von Menschen sein würde. Das ist bis heute das furchtbare Kainsmal, das jedes Verbrechen am Nächsten auf seiner Stirn trägt, ganz einerlei, ob es von Einzelnen oder von einem ganzen Staate begangen wurde. [7]
 
Unstet und flüchtig, Kain konnte keine Ruhe mehr finden, Saul fand sie nicht mehr, Pharsisäer auch nicht mehr,
Stolze, der sich verhärtet in Stolz ist ruhelos und sucht, was er nicht finden kann
 
David wurde verlassen und war getrost, Hiob wurde verlassen und war getrost, Kain konnte es nicht
 
Und Kain sprach zu Jehova: Zu groß ist meine Strafe, um sie zu tragen. (1.Mo 4:13)
 
Kain geht es nicht um seine Sünde, um Mord am Bruder, geht in um Strafe, die er tragen muss, keine Reue über Verbrechen, sondern nur traurig, was er sich selber damit angetan hat, traurig über Folgen, David sagte, an Dir allein habe ich gesündigt
Kain kam auch durch seinen tiefen Fall nicht zur Erkenntnis seiner widergöttlichen Herzensgesinnung, daher fand er auch nicht jenen Weg innerlicher Beugung, der zur vergebenden Gnade und zur Erneuerung des Lebens führte. Was er bereute, war nur das, was er durch seine Tat verloren hatte, nicht aber die Tat selbst mit ihrem Verbrechen gegen seinen Bruder. Solche Reue führte aber nie zur Erlösung, weder im Leben des Einzelnen noch der Staaten.
Göttliche Erlösung liegt allein in der Änderung jener inneren Sinnesart, aus der das Verbrechen mit seinen Folgen fließen konnte. Kain jedoch ging diesen Weg des Heils für sich und die Zukunft nicht[8]
 
Siehe, du hast mich heute von der Fläche des Erdbodens vertrieben, und ich werde verborgen sein vor deinem Angesicht und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: wer irgend mich findet, wird mich erschlagen. (1.Mo 4:14)
Und Jehova sprach zu ihm: Darum, jeder, der Kain erschlägt-siebenfältig soll es gerächt werden. Und Jehova machte an Kain ein Zeichen, auf daß ihn nicht erschlüge, wer irgend ihn fände. (1.Mo 4:15)
 
Kain sollte nicht erschlagen werden, war gestraft im Inneren
Ja, und nun ist Kain auch heimatlos . Über ihm steht Gottes Urteil: „Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden." Er kann keine Heimat finden auf Erden. Und wenn er meint, eine gefunden zu haben, so ist es keine. Denn dann ruft ihn der Tod. Und friede1os ist er auch. Tausend Ängste quälen ihn: Angst vor Menschen, vor dem Schicksal. Und — vor Gott. Ja, vor dem flieht er am meisten. Von diesem Kain sagt unser Text nun etwas Erschütterndes: Auch dieses schuldbeladene Leben ist wertvoll vor Gott. Gott müht sich um Kain. Nicht nur mit dem geheimnisvollen Zeichen hier. Mit viel mehr noch. Er läßt auch für Kain Jesus sterben. Er gibt Seinen Sohn für ihn. Wenn doch alle friedelosen Kains stille stehen und darauf acht haben wollten! 
 
Und Kain ging weg von dem Angesicht Jehovas und wohnte im Lande Nod, östlich von Eden. (1.Mo 4:16)
 
War wie weiterer Sündenfall, weiteres hinabsteigen des Menschen
Adam verlor die Lichtsphäre des Paradieses, ihm blieb jedoch noch das Angesicht Gottes. Kain verlor aber auch dieses. Durch diese entscheidungsvolle Tat verlor er hinfort alles: Die Adama, das Angesicht Gottes, den Nächsten und - sich selbst.[9]
Kain nicht will, erweckt Herr einen Enosch, zeigt Text, keine Ruhe, Herr ruft Kains, Unruhigen zu sich, Beladenen, Betrüger und Mörder, Ruhe zu finden bei IHM
 
 
[1] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 5.
[2] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 16.
[3] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 17.
[4] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 20.
[5] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 24.
[6] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 33.
[7] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 35.
[8] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 37.
[9] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 38.

Friday Jun 20, 2025

Maria und Martha-Lukas 10,38-42
 
Als sie aber weiterreisten, kam er in ein Dorf; ein Weib aber namens Martha nahm ihn auf in ihr Haus. (Lk 10:38)
 
Herr Jesus reist durch Israel mit 12 Jüngern und mehr im Gefolge, Martha merkt kommt vorbei, nimmt IHN auf, Gast im Haus, der im ganzen Land bekannt ist, über den viel disskutiert wird
 
Erste Frage hast Du Herrn Jesus aufgenommen, wie stehst Du zum Herrn Jesus? Wenn ich zu Gast bin, benehme ich mich anständig, Teenies im Haus Verstecke gespielt, dürfen wir ins Schlafzimmer? Privat, Eheleute, Intimität
Zu Gast bin, hänge meine Nase nicht überall rein, halte mich zurück, wenn mich Dinge nichts angehen, frage höflich, wenn ich etwas möchte,
Herr Jesus ist anders!
Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. (Joh 8:12)
 
Er möchte Leben erleuchten, Botschaft, wo Herr Jesus nicht ist, da ist Finsternis, weiß Herr, jeden Bereich Lebens erleuchten,
Was ist die erste Frage im neuen Testament? Wo ist König? ER möchte König sein, mein Chef in Mensa, überall weiß Bescheid, gibt keinen Bereich, wo er nicht reindarf, nicht, was vor ihm geheim ist, alles wissen, über alles Überblick, gut so, nur so kann leiten, nur so funktioniert alles
Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen! (Spr 23:26)
 
Herr Jesus Gast, möchte Herr sein, wenn abgeben, IHN machen lassen, wird gut werden, wer Leben sucht, wird verlieren, wer verliert, wird finden
Gott bringt uns ans Ende, führt Wege, wo wir nicht können, weil ER will, dass wir es sein lassen, IHN machen lassen, ihn aufnehmen, alles übergeben, gibt Dinge, mit denen wir nicht umgehen können, abgeben, Gottes Hand hat Dich gemacht und Du musst in Seine Hände zurückkommen, gestern Umzug, Ben wenn Du nicht kannst, lass mich machen
Herr Jesus geht in jedes Zimmer, geht in Deine Gedanken, in Worte, Verhalten, zu jeder Zeit, gibt nicht eher Ruhe, als bis ER Herr ist bei Dir, in dem Moment, wo Herr Jesus in Marthas Haus kam, war ER Herr in Haus geworden und Martha seine Dienerin
ER kommt nicht, um zu nehmen, sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen, Du machst das Dunkel meiner Seele hell, am Ende sehen wir, Jesus kam um zu dienen, Sonne braucht uns nicht, wir brauchen Sonne
 
Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß, die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. (Lk 10:39)
 
Maria hat genau das verstanden, Sie merkte, Herr braucht mich nicht, aber ich brauche ihn, Seele leer ist ohne ihn, saß sie und hörte zu, Herr Jesus Ich bin gute Hirte, bei mir wird es Dir nicht mangeln, Ich bin Weg, Wahrheit, Leben, Lebendiges Wasser,
Wir sind auch zu Seinen Füßen, hören sein Wort, Empfangende, Leeren Händen, Nichts hab ich zu bringen, alles Herr bist Du,
Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht als Gnade angerechnet, sondern nach Schuldigkeit; (Röm 4:4)
wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. (Röm 4:5)
 
2 Haltungen, 1. Religion, verrichte Werke, will tun, will zeigen, wie stark ich im Glauben bin…., 2. Haltung vertraue den, der Gottlose gerecht macht, ER starb für Dich, ER hat Macht zu erlösen,
Maria, ihr ging es nicht darum, was sie für Herrn Jesus tun will, sie wollte nur schauen, wie ER ist, wer er ist, was ER für sie tat,
Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gern, daß ich bleiben dürfe im Hause des HERRN mein Leben lang, zu schauen die Lieblichkeit des HERRN und seinen Tempel zu betrachten. (Ps 27:4)
 
Epheserbrief, sitze, wandle, stehe, Gebete von Paulus für Gemeinden, dass sie erkennen mögen, Reichtum Seiner Herrlichkeit am inneren Menschen, Aufforderungen kommt zu mir, die ihr Mühselig und Beladen seid, aufschauen auf Jesus, Anfänger und Vollender des Glaubens, Maria wußte, ich brauch IHN,
Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung. Und sie trat herzu und sprach: Herr, kümmerst du dich nicht darum, daß mich meine Schwester allein dienen läßt? Sage ihr doch, daß sie mir helfe! (Lk 10:40)
 
Martha wollte gute Gastgeberin sein, mindestens 13 hungrige Männer zu versorgen, keine Fertigprodukte, nebenbei Bedienung, darf es nochwas sein? Abräumen…
Wollte Herrn Jesus etwas bringen, wollte etwas tun, sie verstand nicht
 
Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß es ihm wiedervergolten werde?« (Röm 11:35)
Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge; ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (Röm 11:36)
 
Martha, Du kannst ihm nichts geben aus Dir selber heraus, wie Blume der Sonne nichts geben kann; kannst empfangen, als Beschenkte dienen; darfst zurückgeben von, was Du empfangen hast, darfst lieben, weil Du geliebt bist
 
Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. (1.Joh 4:19)
 
Ohne mich könnt Ihr nichts tun (Joh.15) Sündigen können wir ohne Herrn Jesus, Frucht für Ewigkeit geht nicht ohne IHN!
 
Wann ist ein Mann ein wahrer Mann, Pornographie, Männer, die darin verstrickt sind, Selbsthilfegruppen, wo sie Opfer sind, Filter einbauen, Rechenschaft geben.. alles ist an sich nicht schlecht, jeder findet Schlupfwinkel, weiß wie Filter ect. umgehen kann, Herz nicht verändern
Herr Jesus, ich werde frei und Dir dann zeigen, wie ich Fesseln gelöst habe, Nein!
Nur einen Weg, Evangelium, Herrn meine Unfähigkeit zu gestehen, drehen um mich selbst, Selbstliebe, Streben nach Lust, Verdorbenheit
Wie Schokolade, süß, Genuß, Schottersteine, die mit Schokolade umhüllt sind, eklig, will ausspucken
 
Der Sünder hat Mühe zu verstehen, dass aller Kraftaufwand, um die Bande der Sünde zu zerreißen und seinem Gott näher zu kommen, Vermessenheit von seiner Seite ist; er begreift nicht, dass er erst dann anfängt, Gott zu ehren, wenn er sich seine bodenlose Verderbtheit, seine Hilflosigkeit und Unfähigkeit, Gott zu gefallen, eingesteht und fernerhin alles von Gottes Gnade und Erbarmen erwartet.
 
Wir möchten viel für Herrn Jesus tun, aus Liebe tun, sicher, auch Martha tat es aus Liebe heraus, Ich liebe meine Kinder und bin deren Versorger, Stütze, Hirte, Erzieher, Vater, So können wir Herrn niemals lieben, wir sind nicht Sein Versorger, nicht seine Stütze,
Kinder lieben mich, erwarten alles von mir,
Kann die Liebe zu deinem Gott und Heiland etwas anderes sein, als die Liebe eines schwachen Kindes, das alles von seinem Vater erwartet?
 
Weil wissen, dass ohne Evangelium Mensch verloren ist, haben wir hier Aufgabe, weiterzugeben, tun und tun, einladen, Verteilaktion, predigen… das alles ist nicht falsch; aber darf kein Aktionismus werden, Arbeit bin ich auch gewillt, Chef zu zeigen, dass ich anfassen will; er stoppen, Carsten, kein blinder Aktionismus
 
Herr braucht menschliche Werkzeuge hier auf Erden, mächtigsten Werkzeuge sind die, die Priesterherz haben; Herr, hilf mir die Menschen zu sehen mit Deinen Augen; Sanvarolla, früher waren Kelche aus Holz, Priester Herzen aus Gold, heute sind Kelche aus Gold, Priester aus Holz
 
ein Priesterherz haben, die bei ihm lernen, die Last der Seelen auf sich zu nehmen und bei ihm niederzulegen.
 
Mose, David, Herr Jesus selber wurden lange zubereitet
 
Martha murrt, Martha ist in Aufregung, weiß nicht, wie sie es alleine schaffen soll, ist unfair, sie hat Mühe, Maria hat Gewinn,
Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles; (Lk 10:41)
 
Sorge, Aufregung, Unruhe,
Man kommt nur in Aufregung, wo das eigene Ich im Spiel ist, wo man unter dem Deckmantel des Werkes Gottes sein eigen Werk treibt und seine eigene Ehre sucht. 
 
Viele von uns sind wie Martha. Wir sind Erfolgstypen, deshalb tun wir lieber etwas, als dass wir herumsitzen. Wir sind stolz darauf, dass wir gut organisiert sind, tüchtig, leistungsfähig. Wir sind so mit unserer Arbeit beschäftigt, dass unser morgendliches Bibellesen oft von den Gedanken an tausend Dinge unterbrochen wird, die wir noch zu tun haben. Unsere Gebete sind ein einziges Durcheinander, weil unsere Gedanken von Dan bis Beerseba wandern, um den Tag zu verplanen. Und wie leicht werden wir dann bitter, wenn andere nicht auch ein Geschirrtuch nehmen und helfen. Wir meinen, dass jedermann genau das tun müsste, was wir gerade tun. 
 
Arbeit, wenn schief geht, Sorge, Unruhe um Vieles;
 
und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Christo Jesu, (Eph 2:6)
 
Maria sitzt zu Füßen Herrn Jesus, Herr sitzt im Himmel, regiert, herrscht, nichts außer Kontrolle, nie in Aufregung, hält ruhig Fäden in Hand,
 
Wenn um Ich geht, in Aufregung, Gottes Sache ist in Seinen Händen gut aufgehoben, Ps.37 erzürne Dich nicht über Übeltäter, sei stille dem Herrn, IHN, IHN lass tun und walten….
Dürfen in Seine Ruhe eingehen,
Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, gleichwie Gott von seinen eigenen. (Heb 4:10)
 
Maria ruhte zu Füßen Meisters
 
Martha macht viel, kann viel vorweisen, 13 Männer eingeladen, verköstigt, jeder gesehen, wie fleißig sie ist, hingegeben,
 
wenn es dir darum zu tun ist, Lärm zu machen in der Welt, so hast du dich nicht zu bedenken: Du musst der Martha Teil erwählen; aber wisse, es ist das schlechte. So ausgefüllt ein Martha-Leben dem Anschein nach ist – im Grunde ist es ein verlorenes Leben. Verlangt dich nach einem wahrhaft fruchtbaren Leben, so wähle der Maria Teil! Es ist das gute
 
eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden! (Lk 10:42)
 
Sie sitzt an Quelle, sie schöpft, um geben und dienen zu können
Bekenne deine Unfähigkeit, aus dir selber irgendetwas Lebensfähiges und Brauchbares hervorzubringen. So beugst du dich unter die Schrift, die da sagt: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, so bleibt’s allein; wenn es aber erstirbt, so bringt es viel Frucht“ (Joh. 12:24).
Fleischer, der Messer schärft, keine Zeitverschwendung, Zu Seinen Füßen zu sitzen, zubereiten lassen, ist keine Zeitverschwendung
Hier lernen wir für Proben Alltags,
wir hatten gesprochen, allezeit zu beten, für alles zu danken, für alles Herrn zu loben, IHN allezeit vor Augen zu haben, geht nur wie Maria im Drang der alltäglichen Geschäfte still sein, sich nicht hinreißen zu lassen von Arbeit, mit Herrn zu leben und zu arbeiten, Herr, öffne Türen
Samuel war Mann Gottes, saß zu Füßen Herrn, Rede, Dein Knecht hört 1.Sam. 3:9
Natürlich war auch Martha eine wirkliche Jüngerin Herrn, Lektion gelernt, Joh.12,2 Martha diente, nicht mehr viel zu schaffen, diente ohne Aktionismus, ohne murren, Lektion gelernt
Hier sehen wir sie murren und in Aktionismus, obwohl sie es gut meint, sie sieht Arbeit, packt an
Packt an als eine, deren Seligkeit ist, zu wirken und zu schaffen. Freilich arbeitet sie für Jesum, ermüdet sich für ihn, streckt für ihn dar alles, was sie hat, Kraft und Zeit. Aber während sie sich von ihrer Arbeit hinreißen lässt, vergisst sie die Warnung des Meisters: „Darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freuet euch aber vielmehr, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind“ (Lk. 10:20). Über den Werken, die sie für den Herrn tat, verliert sie seine Person aus den Augen und entfernt sich von der Quelle des Lebens. 
Wenn sie nicht bei Zeiten inne hält, so läuft sie Gefahr, in der Ewigkeit anzulangen mit einem Leben hinter sich, in dem sie unermüdlich von ihm gesprochen und alles für ihn geopfert hat, und nun doch nur gerettet ist wie durchs Feuer, nackt, ohne dass ihre Werke ihr nachgefolgt wären (1.Kor. 3:15; Offb. 14:13). Aller Martha- Dienst ist im Grunde Gesetzeswerk, es sind Werke, mit denen man Gott zu gefallen gedenkt, durch die aber „kein Fleisch gerecht wird“. Nicht dem Herrn, sondern sich selber zu gefallen, ist schließlich alles, was man damit erreicht. Anstatt sich wirklich herzugeben und zu opfern, wie man gerne glauben möchte, sucht man sich selbst, und die eigene Gerechtigkeit kommt auf ihre Rechnung.
Solch ein Herz kann nicht satt werden, nie genug, heute selbstgefällig geschafft habe, was ich tun wollte, muss ich mich morgen wieder beweisen
Maria musste nichts beweisen
Vom Herrn Jesus Jes.42 mein Knecht wird einsichtig sein
Herr Jesus ist so einsichtig in Situation, gibt jedem Lektion, die er braucht
Lernt, dass Herr Jesus ihre Arbeit eigentlich nicht braucht, dass er nicht Arbeit will, sondern Herzen, im dienen, merkt sie, dass sie unbrauchbar ist, Herrn Herrlichekeit nichts bringen kann außer leeren Händen,
Marthas inneres Glück ist an die Arbeit gebunden; es steigt und fällt mit dem wechselnden Erfolg, dem alle menschliche Arbeit unterworfen ist. Erst ist sie voll Freudigkeit und Eifer, aber bald lässt sie nach; es war Aufregung und Fieber dabei, und da kann Ermüdung nicht ausbleiben. Wenn Hindernisse kommen, wird sie verwirrt und verliert den Mut; sie lässt die Hände sinken.
Genau davon macht Herr sie frei, einfach Maria hat das gute Teil erwählt, Martha es ist wunderbar, dass Du dienen willst, gebrauchen lässt, aber es gibt Besseren Teil, Empfangen zu sein, Geliebte zu sein, der ist auch für Dich da, schaue Deine Schwester Maria
Maria schöpft ihre Kraft und ihre Befriedigung in dem, der da ist „gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“ (Hebr. 13:8), und darum bleibt ihr Inneres unbewegt und ungetrübt, ob dem Anscheine nach ihre Arbeit gelinge oder missrate. Sie weiß, dass eine Arbeit, in der Liebe Jesu getan, nie vergeblich ist, und darum bleibt sie fest, unerschütterlich und kann immerdar zunehmen im Werke des Herrn (1.Kor. 15:58). Wohl können sich Schwierigkeiten auf ihrem Wege anhäufen und sich wie Berge vor ihr auftürmen – sie weiß, „der Glaube versetzt Berge“. Das hilft ihr ruhig zu bleiben während der Arbeit, wie sie ruhig geblieben ist angesichts von Aufgaben, deren bloßer Gedanke Martha in Aufregung gebracht hätte. Die Schwierigkeiten können nur dazu dienen, sie im Bewusstsein ihrer gänzlichen Abhängigkeit vom Herrn zu befestigen, ihren inneren Menschen reifen zu lassen und zu kräftigen, und sie zu gleicher Zeit in Demut zu bewahren.
Was immer Menschen antun, was immer passiert, wenn es mich näher zu Herrn Jesus treibt, ist es gut, Herr Jesus, hilf mir, muss mir zum besten dienen, wenn es mich nur abhängiger macht, ist es gut
 Wenn sie in sich selbst keine Kraft fühlt, ist sie glücklich und selig darüber, dass ihre Stärke in Gott ist (Ps. 84:6, Elbf. Übers.), und dass sie auf diese Kraft ihres Gottes rechnen kann für jede Aufgabe, zu der er sie ruft. In dieser Kraft läuft sie, ohne zu ermatten; sie kann müde werden, aber sie bricht nicht zusammen. Sie harret auf den Herrn, der ihr neue Kraft gibt, der ihre Jugend und Lebensfrische erneuert, dass sie auffahren kann mit Flügeln wie Adler (Jes. 40:31). So lebt sie auch im Glauben für ihre Arbeit, nur auf das eine bedacht – treu erfunden zu werden auch im Kleinsten, das ihr anvertraut ist
Ruhe und Dienst müssen im täglichen Leben und im geistlichen Dienste in dauernder Wechselwirkung stehen. Denn Ruhe ohne Dienst führt zu einer geistlichen Übersättigung, Dienst ohne Ruhe zum innerlichen Leerlauf unseres Wirkens. Daher sorgt der Herr für sein Volk und seine Diener, dass sie rechtzeitig Gelegenheit zum Ruhen und rechtzeitig die Möglichkeit zum Dienen finden. Davon spricht zu uns das Erlebnis der Martha und Maria mit Jesus.
Wir dürfen besser als Martha verstehen, was es heißt, Jesum ins Haus aufnehmen! Gib ihm deine Kündigung als Herrin des Hauses und lege die Zügel allzumal in seine Hände, 
 Kommen Verwicklungen, so steht der Herr auf dem Plan und tritt ein; bleibe nur Maria, so übernimmt der Herr alle Verantwortung. Er versteht alle Knoten zu lösen, wird alles in den rechten Gang und auf den rechten Fuß bringen, ohne dass du dich grämst. Noch einmal: Wähle das gute Teil, und es soll nimmermehr von dir genommen werden!

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