Predigten Bekennende Evangelische Gemeinde Cottbus
Wir sind eine christliche Gemeinde. Begeistert von der Bibel und dem Zentrum der Bibel, unseren Herrn Jesus Christus. Im Licht von Gottes Wort erkennen wir unsere Sünde, unsere Schwachheiten und eigentlichen Charakter. Jesus Christus kam, für Sünder zu sterben. ER vergibt Schuld, nimmt Sünder an. Er ist stark, uns zu bewahren und festzuhalten. Niemand ist für ihn zu schwach und zu verdorben. Bei IHM ist Hoffnung. Im Herrn Jesus finden wir Geborgenheit, Sicherheit und Ruhe. Davon möchten wir in unserem Predigten erzählen und beten, dass Gottes Wort auch Ihr Herz trifft und verwandelt.
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Saturday Jun 21, 2025
Saturday Jun 21, 2025
Die Wiederkunft des Herrn, 1.Thess.4,13-5,3
Befinden uns in der Thessalonicherreihe,
Um Wissen zu festigen immer eine kleine Wiederholung
Paulus war zwischen 3 Wochen und 3 Monaten in Thessaloniki, wo eine kleine Gemeinde entstand, durch Wortverkündigung vom Herrn Jesus in Synagoge, Babychristen, die massiven Angriffen ausgesetzt waren, Paulus musste Stadt verlassen, schickte aber Timotheus nach, der lehrte und Paulus Bericht gab
Kapitel sahen wir vorbildliche Gemeinde, im 2. Kapitel sahen wir, wie Paulus dort Wort verkündete und die Reaktion der Gemeinde auf Wortverkündigung, Kapitel 3 Sorgen, Trost und Gebet Paulus für Gemeinde, Kapitel 4, wo wir uns befinden, Leben in sexueller Anfechtung, Bruderliebe und anständiges Alltagsleben, heute hören wir etwas von eigentlichen Hoffnung, die Motor ist für Standhalten in Verfolgungen, für Leben in Treue und Hingabe
Sportler bringt auch große Opfer mit Aussicht auf Medallie, Wir haben auch Aussicht, Herr Jesus wird wiederkommen, wir werden bei ihm sein
Gehen in Text:
Wir wollen euch aber, liebe Brüder, nicht verhalten von denen, die da schlafen, auf dass ihr nicht traurig seid wie die anderen, die keine Hoffnung haben. (1.Thes 4:13)
Ich liebe die Art, wie Paulus das sagt. Mit anderen Worten: „Es ist wichtig, dass ihr über Gottes Plan, über seine prophetischen Worte und Zusagen Bescheid wisst. Wenn nicht, habt ihr keine Hoffnung und seid traurig. Doch genau das, was Gott uns sagt, was kommen wird, ist der Grund und Inhalt unserer sicheren Hoffnung und unserer freudigen Erwartung.“
Beim letzten Mal in ersten Stunde, dass es auf Blickwinkel ankommt, Josephgeschichte ist menschlich ein totales Drama voll von Versagen, göttlich ist eines der herrlichsten Geschichten der Bibel,
heute Tod Christen aus göttlicher Sicht zu betrachten
Sterben eines geliebten Menschen, stirbt etwas von mir und in mir, schmerzlicher Verlust
Ehepaar verliert Kind, Frau ist voller Trauer, zieht sich zurück, nach Wochen gehen beide spazieren, Frau will Blume am Wegrand pflücken, Mann verhindert, „Du willst mir nicht erlauben, eine Blume zu pflücken“ , „Du willst Gott nicht erlauben, seine Blume zu pflücken?“
Predigt hat Ziel, dass wir Dinge des Lebens von Gott her sehen
Wie ist Tod eines Christen für Gott?
Er ist eine Erhörung Seines Gebetes in Johannes 17,24: "Vater, ich will, dass die, welche du mir gegeben hast, auch bei mir seien, wo ich bin, auf dass sie meine Herrlichkeit schauen..." Wenn unsere Lieben zu Ihm kommen, dann sieht Er Frucht von der Mühsal Seiner Seele und sättigt sich (s. Jesaja 53,11). "Kostbar ist in den Augen des Herrn der Tod seiner Frommen" (Psalm 116,15).
Wie ist Tod eines Christen für Verstorbenen?
Er wurde heimgeholt, um den König in Seiner Schönheit zu schauen. Er ist für immer frei von Sünde, Krankheit, Leid und Schmerz. Er wurde vor dem kommenden Unglück weggeholt (s. Jesaja 57,1). "Nichts kann dem Heimgehen eines der Heiligen Gottes verglichen werden... heimzugehen, diese alten Lehmklumpen zu verlassen, von den Fesseln der Materie befreit zu sein, willkommen geheißen zu werden von einer unzählbaren Schar von Engeln." Bischof Ryle (John Charles, 1816-1900, anglikanischer Bischof und Autor) schrieb: "Im selben Augenblick, in dem Gläubige sterben, sind sie im Paradies. Ihr Kampf ist gekämpft. Ihr Leiden ist vorbei. Sie sind durch das dunkle Tal hindurchgegangen, das wir einmal durchschreiten müssen. Sie sind über den dunklen Fluss, den wir eines Tages überqueren müssen. Sie haben diesen letzten bitteren Kelch getrunken, den die Sünde für den Menschen gemischt hat. Sie haben jenen Ort erreicht, wo es kein Leiden und Seufzen mehr gibt. Wir sollten sie gewiss nicht wieder zurückwünschen! Wir sollten nicht über sie weinen, sondern über uns."
Wie ist Tod eines Christen für uns?
Für uns bedeutet der Tod eines geliebten Verwandten oder Bekannten immer Traurigkeit. Aber wir sind nicht betrübt wie die übrigen, die keine Hoffnung haben (s. 1. Thessalonicher 4,13). Wir wissen unseren Angehörigen bei Christus, was weit besser ist. Wir wissen, dass die Trennung nur für eine kurze Zeit ist. Dann werden wir wieder vereint werden auf den Hügeln von Immanuels Land und werden einander unter weit besseren Umständen wiedererkennen, als wir uns hier unten je gekannt haben. Wir erwarten das Kommen des Herrn, wenn die Toten in Christo zuerst auferstehen werden, dann wir, die Lebenden, die übrigbleiben, zugleich mit ihnen entrückt werden in Wolken dem Herrn entgegen in die Luft und wir schließlich so allezeit bei dem Herrn sein werden (s. 1. Thessalonicher 4,16.17). Diese Hoffnung macht den entscheidenden Unterschied aus. So sind uns die Tröstungen Gottes nicht zu wenig (s. Hiob 15,11). Unser Schmerz ist vermischt mit Freude, und unser Gefühl, etwas verloren zu haben, wird mehr als ausgeglichen durch die Verheißung ewigen Segens.
Entschlafen ist ein schöner Ausdruck. Der Gläubige stirbt nicht, sondern entschläft, weil der Tod seiner Macht beraubt ist. Der Tod ist ein Diener geworden, um den Gläubigen zum Herrn Jesus zu bringen (Lk 23,43), damit er bei Christus ist (Phil 1,23). Nach dem Entschlafen befindet sich der Gläubige in einem Zwischenzustand. Das heißt nicht, dass er dann kein Bewusstsein hätte und sich in einem sogenannten Seelenschlaf befände.
Geheimnis, über das wir nicht spekulieren können, wo Bibel schweigt, Text sagt uns, dass zuerst Toten auferstehen werden, danach wir, jetzt schlafen die Toten, erwarten wie wir Wiederkunft Herrn
Der Tod ist ein ruhiger und heiliger Schlaf, aus dem die Auferstehung sie zur Herrlichkeit erwecken wird.
Ruhe, fortgesetzte Existenz und Erwachen sind im „Schlaf“ enthalten. „Friedhof“ bedeutet einen Schlafplatz. Die volle Herrlichkeit soll nicht beim Tod, sondern bei der Wiederkunft des Herrn verwirklicht werden: das eine soll dem anderen nicht vorgreifen, sondern alle sollen dann gemeinsam verherrlicht werden
Der Tod vernichtet sie nicht. Für sie ist es nur ein Schlaf. Es ist ihre Ruhe und ungestörte Ruhe. Sie haben sich aus dieser unruhigen Welt zurückgezogen, um sich von all ihren Mühen und Sorgen zu erholen, und sie schlafen in Jesus, 1 Thessalonicher 4:14 1 Thessalonicher 4:14 .
Text sagt uns nicht, dass wir nicht trauern dürfen bei Tod,
Die Natur will zu ihrem Recht kommen. Tränen fließen, Herzen brechen. Nirgends tadelt Gott die Tränen natürlicher Liebe; wie könnte Er auch, da es doch heißt: „Jesu gingen die Augen über!“ Aber Er will ihre Bitterkeit hinwegnehmen. Traurig sein darfst du, musst du sogar: aber nicht ohne Hoffnung. Nicht ohne Zuversicht, wie Übrigen
Und der Apostel Paulus erfasst es mit folgenden Worten im zweiten Korintherbrief: „Denn wir wissen: wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, abgebrochen wird, so haben wir einen Bau, von Gott erbaut, ein Haus, nicht mit Händen gemacht, das ewig ist im Himmel. Denn darum seufzen wir auch und sehnen uns danach, dass wir mit unserer Behausung, die vom Himmel ist, überkleidet werden, weil wir dann bekleidet 5 und nicht nackt befunden werden. Denn solange wir in dieser Hütte sind, seufzen wir und sind beschwert, weil wir lieber nicht entkleidet, sondern überkleidet werden wollen, damit das Sterbliche verschlungen werde von dem Leben. Der uns aber dazu bereitet hat, das ist Gott, der uns als Unterpfand den Geist gegeben hat. So sind wir denn allezeit getrost und wissen: solange wir im Leibe wohnen, weilen wir fern von dem Herrn; denn wir wandeln im Glauben und nicht im Schauen. Wir sind aber getrost und haben vielmehr Lust, den Leib zu verlassen und daheim zu sein bei dem Herrn“ (2 Kor 5,1-8). So der Apostel Paulus im zweiten Korintherbrief. Hier ist von einer „Hütte“ die Rede. Sehr treffend bezeichnet der Begriff „Hütte“, dass der Körper nicht für einen dauerhaften Bestand gebaut ist. Im Griechischen steht hier sogar das Wort „Zelt“. Der Körper eines Menschen ist demnach wie ein Zelt, wie eine provisorische Bleibe auf der Durchreise. Wenn dieses „Zelt“ nicht mehr benötigt wird, wird es abgebrochen. Unser Leib ist gewissermaßen ein Zelt, das irgendwann einmal zusammengefaltet und unter die Erde gelegt werden wird. Selbst wenn wir in einem Luxushaus leben – tatsächlich leben wir in einer Hütte, einem Zelt!
Denn so wir glauben, dass Jesus gestorben und auferstanden ist, also wird Gott auch, die da entschlafen sind, durch Jesum mit ihm führen. (1.Thes 4:14)
Es heißt: sie schlafen, nicht etwa weil sie bewusstlos wären, sondern weil ihr Sterben so wenig schreckhaft war, wie das Einschlummern eines Kindes. Die Gläubigen sind alle in Christo bereits gestorben, darum musste ein Wort gebraucht werden, das zwar auf den Tod hinwies, aber doch nicht im eigentlichen Sinn den Tod bedeutete, um den Augenblick zu bezeichnen, da wir von dieser Welt scheiden und in die jenseitige hinübergehen. Das ergänzende Wort in der Schlaf, der Zwillingsbruder des Todes. In den Katakomben findet sich vielfach die kurze, inhaltsreiche Inschrift: Obdormivit in Christo (er entschlief in Christo). „Außer dem Leibe, daheim bei dem HErrn!“
Logik ist, Jesus ist gestorben und auferstanden, wir sind in Herrn Jesus, ER ist in uns, Gott wird uns durch Jesus mit ihm führen, wir werden einen Auferstehungleib haben
Es war in den 1920er-Jahren, als der Liberalismus noch Modernismus genannt wurde, weil diese neuen Ideen eben als „modern“ galten. Auf einer theologischen Konferenz in New York wurde darüber diskutiert, ob die Auferstehung ausschließlich geistlicher Natur sei. Ein sehr angesehener Theologe der Universität von Chicago las den Vers 44 aus 1. Korinther 15: „Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib. Gibt es einen natürlichen Leib, so gibt es auch einen geistlichen Leib.“ In einer langen Ausführung konzentrierte sich dieser Theologe ganz auf das Wort „geistlich“. Sein Fazit war: „Somit, liebe Brüder, liegt klar auf der Hand, dass die Auferstehung geistlicher Natur ist, denn dort steht ausdrücklich geschrieben, dass es um einen geistlichen Leib geht.“ Alle Liberalen bei dieser Konferenz applaudierten und einer machte den Vorschlag, das Redemanuskript zum Zwecke der Verbreitung zu drucken. Doch plötzlich wurde es still, denn ein sehr weiser und gelehrter konservativer Theologe erhob sich. Die Liberalen, welche ihn kannten, wurden etwas unruhig; sie wussten dass er sehr unbequeme Fragen stellen konnte. Tatsächlich sagte er: „Ich möchte dem Redner gern eine Frage stellen.“ Sehr zögerlich stand der gute Doktor der Theologie auf. „Meine Frage ist recht schlicht, aber können Sie mir sagen, was in einem grammatischen Satz stärker ist: ein Hauptwort oder ein Eigenschaftswort?“ „Nun ja“, sagte der Liberale gequält, „ein Hauptwort natürlich.“ „Sehen Sie, darum wundere ich mich sehr darüber, was Sie heute dargelegt haben. Sie legten nämlich die absolute Betonung auf ein Eigenschaftswort, obwohl das Hauptwort doch gewichtiger ist. Versuchen wir es richtig herum: ‚Es wird gesät ein natürlicher Leib und wird auferstehen ein geistlicher Leib.‘ So steht es geschrieben. Das, was hinübergeht in die Auferstehung ist der Leib. Es ist eine Art Körper, der begraben wird, nämlich der natürliche; und eine andere Art von Körper, der aufersteht, nämlich der geistliche. Er wird dann vom Geist beherrscht, aber er bleibt ein Körper.“ Das Erstaunliche ist, dass eine kleine Unterrichtsstunde in Grammatik das geschriebene Wort entfaltete. Das war wahrhaftig göttliche Weisheit! Sie können sich vorstellen, dass die versammelten Brüder jene liberale Auslegung doch lieber nicht druckten; sie hatte kein Fundament. Und sie hatten eine Lehrstunde über die Auferstehung erhalten.
Denn das sagen wir euch als ein Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben auf die Zukunft des Herrn, werden denen nicht zuvorkommen, die da schlafen. (1.Thes 4:15)
Mein Vati ist Diakon und hatte liberale Theologie gelernt. Diese Stelle war Beweis, dass Bibel nicht stimmt, hier steht wir, Paulus starb
'Das "Wir" ist eine liebevolle Identifikation mit unseren Mitmenschen jeden Alters, als Glieder desselben Leibes, unter demselben Haupt, Christus Jesus.' Also Psalter 66:6 , Ende. Obwohl David zu den genannten Zeiten nicht am Leben war, identifiziert er sich mit den Anwesenden.
Sie warten jetzt bei Ihm, bis Er den Befehl erteilt zum Aufbruch seines himmlischen Gefolges, das sich seit Jahrtausenden bei Ihm gesammelt hat. Engel werden den Zug begleiten; aber die erlösten Heiligen werden neben Jesu herabfahren, als die Braut mit dem Bräutigam.
Vers gibt eine Reihenfolge, zuerst? Die Toten, danach wir, bei Wiederkunft Herrn Jesus, Vers, Toten in einer Art Zwischenzustand sind, Paulus kommt erst zum Herrn, bei Wiederkunft Herrn Jesus
Im folgenden Vers sehen wir Ereignis
denn er selbst, der Herr, wird mit einem Feldgeschrei und der Stimme des Erzengels und mit der Posaune Gottes herniederkommen vom Himmel, und die Toten in Christo werden auferstehen zuerst. (1.Thes 4:16)
Signal-Schrei.' Jesus wird als siegreicher König den Heerscharen des Himmels in seinem Gefolge zum letzten Ansturm, bei seinem endgültigen Triumph über Sünde, Tod und Satan ( Offenbarung 19:11 ) das Wort geben und die die Körper der Heiligen zum Leben erwecken ( Johannes 5:28 ).
Mit der Stimme des Erzengels - Das Wort Erzengel kommt im Neuen Testament nirgendwo anders vor, außer in Judas 1:9 , wo es auf Michael angewendet wird.
Wie die Posaune verwendet wurde, um Gottes Volk zu feierlichen Zusammenkünften und zum Krieg zusammenzurufen ( Numeri 10:2 ; Numeri 10:10 ; Numeri 31:6 ), so ruft sie hier die Auserwählten Gottes zusammen, um ihre Verherrlichung mit Christus Psalter 50:1
Das ist Tag, wo unser Glauben schauen wird, was er geglaubt hat
Der Christ sollte in der freudigen Erwartung der Wiederkunft Christi leben. Und weil das ein so wichtiger Bestandteil der Wahrheit ist, hat der Teufel zu aller Zeit dagegen gestritten und die Sache lächerlich zu machen versucht. Tatsächlich ist einer seiner größten Erfolge, dass er es fertigbrachte, die Leute darüber diskutieren zu lassen und sich über Einzelheiten des Zweiten Kommens des Herrn zu streiten – anstatt nach Ihm auszuschauen und auf Ihn zu warten. Stell dir vor, ein Mann ist drei Jahre lang fern von seiner Familie im Ausland gewesen. Plötzlich kommt ein Anruf von ihm: »Ich habe hier alles erledigt und komme heute nach Hause.« Nach wenigen Stunden erreicht er mit seinem Gepäck die Haustür. Aber im Haus streiten sich die Familienmitglieder heftig, ob er am Nachmittag oder am Abend kommt und welches Transportmittel er benutzen wird. Und auf diese Weise blickt niemand nach seiner Ankunft aus. Vielleicht sagst du: »Das ist nur ein Gleichnis.« Aber wie sieht es in den verschiedenen christlichen Gruppierungen aus? Sie streiten sich und sehen sich gegenseitig böse an. Sie debattieren darüber, ob und wie Er kommt. Das ist das Werk des Teufels: Christen streiten sich über die Einzelheiten des Kommens des Herrn und vergessen darüber das, was einzig wichtig ist!
Darnach wir, die wir leben und übrig bleiben, werden zugleich mit ihnen hingerückt werden in den Wolken, dem Herrn entgegen in der Luft, und werden also bei dem Herrn sein allezeit. (1.Thes 4:17)
Und wir, wenn wir in diesem erhabenen Augenblick noch am Leben sind, werden verwandelt, Ihm mit ihnen entgegengerückt werden. Dann werden wir, in Ihm vereinigt, zusammen bei dem HErrn sein allezeit, um nie mehr getrennt zu werden.
Die Herren dieser Welt müssen abtreten, unser Herr kommt!
Zusammen mit ihnen - alle zusammen: die auferstandenen Toten und die veränderten Lebenden, die einen gemeinsamen Körper bilden.
Wo findet die Vereinigung statt? In Luft!
in welchen ihr einst wandeltet nach dem Lauf dieser Welt, nach dem Fürsten, der in der Luft herrscht, dem Geiste, der jetzt in den Kindern des Unglaubens wirkt, (Eph 2:2)
Ironie der Geschichte, Wo wurde Deutschland gegründet und vereint, als es noch in Fürstentümer zerfallen war? In Versaille! Demütigung für Frankreich, Jahre später Deutschland ein Friedensvertrag aufdiktiert, der furchtbar war, in Versaille
In Luft herrscht Fürst Welt, Dort in seinem Herrschaftsgebiet werden wir vereint mit Herrn
So tröstet euch nun mit diesen Worten untereinander. (1.Thes 4:18)
Wir dürfen uns gegenseitig ermuntern, indem wir uns auf das baldige Kommen des Herrn hinweisen, ihn jeden Moment erwarten, Herr kommt! ER wird abwischen, ER wird auflösen alle Knoten, Rätsel Lebens, Trost, den wir untereinander zusprechen sollen, Ziel, das vor Augen haben,
wann bist Du diesem Wort gehorsam gewesen und hast andere getröstet mit Wiederkunft Herrn?
Von den Zeiten aber und Stunden, liebe Brüder, ist nicht not euch zu schreiben; (1.Thes 5:1)
Der Apostel sagt den Thessalonichern, es sei überflüssig oder nutzlos, sich nach der besonderen Zeit des Kommens Christi zu erkundigen: Von den Zeiten und Jahreszeiten brauche ich euch nicht zu schreiben:
Es gibt darüber viel Spekulation, ich nehme Text wörtlich, Herr kommt bald, wir wissen nicht, wann
denn ihr selbst wisset gewiss, dass der Tag des Herrn wird kommen wie ein Dieb in der Nacht. (1.Thes 5:2)
Denn zeigt Begründung an, sie wußten, hatten in der kurzen Zeit, wo er bei ihnen war, darüber von Paulus Unterricht bekommen,
Als Dieb in der Nacht - Plötzlich und unerwartet, als ein Räuber in eine Wohnung einbricht. Ein Dieb kommt ohne Vorwarnung oder Anzeichen seiner Annäherung. Er gibt nicht nur keine, sondern achtet auch darauf, dass keiner gegeben wird. Es ist ein Punkt bei ihm, dass der Mann, dessen Haus er ausrauben will, nach Möglichkeit keine Möglichkeit hat, seine Annäherung festzustellen, bis er plötzlich auf ihn trifft;
Die Ungläubigen wollen Ihn auch gar nicht erwarten. Du stellst das fest, wenn du darüber sprichst, dass Er kommen wird, um die Welt zu richten; dann fangen sie an zu spotten (2Pet 3,3.4).
Wenn du auf sein Kommen wartest, kommt Er für dich nicht „wie ein Dieb in der Nacht“
Denn sie werden sagen: Es ist Friede, es hat keine Gefahr, so wird sie das Verderben schnell überfallen, gleichwie der Schmerz ein schwangeres Weib, und werden nicht entfliehen. (1.Thes 5:3)
In ihrer Vermessenheit sprechen sie über „Frieden und Sicherheit“ (vgl. Jer 6,14; 8,10.11; 14,13; Hes 13,10.16). Diesen Ablenkungsversuch machen sie, weil sie in ihrer Überheblichkeit auf ihre technischen Errungenschaften und Fortschritte vertrauen. Man meint alles unter Kontrolle zu haben. Doch hinter ihrer Großsprecherei versteckt sich eine enorme Angst vor der Zukunft (Lk 21,25.26).
Das Verderben wird plötzlich über sie kommen. Nicht voerhersehbar, Sie werden alles verlieren, was ihrem Leben Bedeutung gegeben hat. Dieses plötzliche Verderben kommt aus dem Himmel, wenn der Herr Jesus erscheint, um alles Böse zu richten
Der Vergleich mit „den Geburtswehen über die Schwangere“ zeigt, dass es um eine Zeit der Leiden und Schmerzen geht. So wird es den Ungläubigen ergehen, wenn der Herr Jesus mit seinen Gerichten beginnt. Es wird für sie keine Möglichkeit geben, ihnen zu entkommen, so wie eine schwangere Frau nicht den Geburtswehen entkommt, sehen wir oft, Sodom und Gomorrha, Sintflut, Plötzlich, Vulkanausbrüche, Erdbeben, Tsunamies, Flut im Ahrtal, Plötzlich und alles ist weg, Für uns beginnt ewige Freude, ewige Vereinigung mit Herrn

Saturday Jun 21, 2025
Saturday Jun 21, 2025
Das Buch Ruth- Zusammenfassung und Abschluß
Ruth ist 1 von 2 Büchern, die nach Frau benannt sind, Frau Hauptperson ist
Geschichte beginnt mit Hungersnot. Sprich auf Straße mit Leuten, Frage, warum lässt Gott Leid zu? Stell Ruth die Frage, Boas, Antworten, Siehe zum Heil war mir bitteres Leid, Jes.38,17
Leid und Not war Ausgangspunkt einer der herrlichsten Geschichten im AT
Schau in Leben hinein, was hat Dich innerlich nach vorn gebracht, wo wurde Dir Herr Jesus vor Augen gemalt, wo IHN erkannt als Licht in Nacht, als Hirte in Verlorenheit? In Not, wo lernen wir es, an IHM Genüge zu haben, abhängig zu sein? Not
Denen, die Gott lieben müssen alle Dinge zum Besten dienen
Elimelech mein Gott ist König, rennt einfach weg mit Familie, Frau und Söhnen, Wer will nicht einfach weglaufen, wenn zuviel wird, Geduld ist drunterbleiben,
Im Land Moabiter sterben alle, außer Naomi und die moabitischen Schwiegertöchter, weil Land Israel Brot gibt, geht Naomi nach Hause,
Spannend, will nicht, dass Schwiegertöchter aus Moab ihr nachfolgen, Ihr habt doch keine Zukunft in Israel, Moabiter dürfen nicht aufgenommen werden, könnt nicht heiraten, seid ohne Versorgung, Naomi sagt, dass Allmächtige V.20 es ihr bitter gemacht hat,
K.1 V.16 dringe nicht in mich, wo du hingehst, will ich hin, Dein Volk soll mein Volk, Dein Gott mein Gott,
Ich frage mich, was hat die bei Naomi gesehen, dass sie sich so an sie hängt, Ich will Teil Deines Volkes, Kind Deines Gottes sein
Herrlich, Unsere Sehnsucht aus, Herr Jesus, ich will sein, wohin Du mich führst, Du bist Hirte, will zu Deiner Gemeinde gehören, Dein Volk soll mein Volk sein, Du sollst mein Gott sein
Trotz Naomis Bitterkeit will Ruth zum Gott Israels gehören
Nicht unsere Erfolge verkünden Seinen Ruhm, Umgang mit Niederlagen redet von Seiner Herrlichkeit, ER ist nicht stark in Stärke, sondern in Schwachheit
K.2 redet von Zufällen, sie geht auf irgendein Feld und genau das Richtigste Feld, unter 1000 Feldern gab es ein Feld, wo es für sie Hoffnung gibt, ohne zu wissen, geht genau auf Feld, wir tun unsere Sachen, Herr führt uns
Boas, Sohn ehemaligen Prostituierten Rahab, Frau, die auch gläubig geworden ist, Schuld abgewaschen wurde, Isrealischer Mann nahm sie zur Frau, wie dunkel Vergangenheit ist, bei IHM ist Hoffnung, Er macht alles neu
Trifft Frau aus Moab, die gläubig ist, V.11 Matthias ausgelegt, so herrlich, für Ruth ich will Volk Israel, kein Heldentat, für Boas war sie Vorbild und Glaubensheldin, Ich habe alles gesehen, Du hast alles verlassen, weil es bei unserem Gott Zuflucht gibt, bei IHM Geborgenheit, Ruhe,
V.13 Ruth wurde von Worten getröstet, V.20 Naomi erkennt Hand Gottes
Kapitel 3 V.1 herrlich, Ruhe verschaffen, Warum gehen Leute in Psychiatrie? Warum Wellness? Will Ruhe, will einfach mal ruhen, nicht ängstlich,
Weiß ich den Weg auch nicht, du weißt ihn wohl;das macht die Seele still und friedevoll.Ist's doch umsonst, dass ich mich sorgend müh,dass ängstlich schlägt mein Herz, sei's spät, sei's früh.
Botschaft, Wir wollen Euch Ruhe verschaffen, Naomi konnte Ruth nicht in Ruhe setzen, sie war eine arme, alte Witwe, sie wußte, wer es kann, Boas! Der kann!
Wir können niemanden Ruhe geben, sind selber in uns arm und elend, aber wir kennen den, der es kann! Herr Jesus kann! Er will, Kommt her zu mir, die Ihr Mühselig und Beladen seid..
Unsere Botschaft, es ist eine Ruh gefunden für alle Fern und Nah, in des Gotteslammes Wunden, am Kreuze von Golgatha
V.9 legt Ruth zu Boas Füßen, während er schläft,
Sie hat sich IHN ergeben riskiert, verstoßen zu werden, setzt alles auf eine Karte,
Sie bringt ihre Hilflosigkeit, Elend, weißt, ER ist Löser, Hier Vorbild Bekehrung,
Breite Deine Flügel, Du bist mein Löser, Breit aus die Flügel beide, o Jesu, meine Freude
So wie ich bin, so muss es sein, nicht meine Kraft, nur Du allein…
Gehe so zu Deinem Boas, zu Herrn Jesus, Ich brauch Dich, bringe IHM leeren Hände, Armut
Ende vom Kapitel 3, V.18 Genial, fehlen Worte, Bleib Still meine Tochter, bis Du erfährst, wie Sache ausgeht… Ruth, bleib still! Nicht zum Tor Stadt gehen, nicht zu Boas rennen… Einfach still bleiben, für Dich streitet ein Anderer, der kann, wenn Du still bleibst, Du ruhst jetzt, ER bringt Deine Sache zum Ende,
ER ist der Anfänger und Vollender Deines Glaubens, ER führt unsere Sache, Ps.37 sei stille dem Herrn und warte auf IHM, Befiehl Du Deine Wege und was Dein Herze kränkt…
Gott sitzt im Regimente und führet Alles wohl
Kapitel 4, Ende, Ruth tut, was Naemi sagt, ruht, im Kapitel 4 tut sie Nichts! Außer Vers 13, gebar Sohn, den Gott ihr gab, wurde zu König Davids Uroma, großen Frauen Israel, weil sie ruhte in Boas, Geheimnis unserer geistlichen Fruchtbarkeit, dass wir im Herrn Jesus zur Ruhe kommen
Boas ging hinauf ins Tor und setzte sich daselbst. Und siehe, da der Erbe vorüberging, von welchem er geredet hatte, sprach Boas: Komm und setze dich hierher! Und er kam und setzte sich. (Rt 4:1)
Mann geht durchs Stadttor, ahnt nichts Böses, von Boas im Tor, Tor der Stadt war Ort Rechtssprechung,, Angesprochen vor Ältesten Stadt, komm setz Dich,
Und er nahm zehn Männer von den Ältesten der Stadt und sprach: Setzt euch her! Und sie setzten sich. (Rt 4:2)
10 Älteste Stadt Setzt Euch her, Boas schafft Fakten, Ruth könnte Vortrag machen über Männlichkeit, Frau sein nach Wort Gottes, K.3,18 Boas bringt Sache zu Ende, macht gleich, können wir lernen
Da sprach er zu dem Erben: Naemi, die vom Lande der Moabiter wiedergekommen ist, bietet feil das Stück Feld, das unseres Bruders war, Elimelechs. (Rt 4:3)
Darum gedachte ich’s vor deine Ohren zu bringen und zu sagen: Willst du es beerben, so kaufe es vor den Bürgern und vor den Ältesten meines Volkes; willst du es aber nicht beerben, so sage mir’s, dass ich’s wisse. Denn es ist kein Erbe außer dir, und ich nach dir. Er sprach: Ich will’s beerben. (Rt 4:4)
V.3 verkauft er ein Feld, wozu er keinen Auftrag hatte, war gar nicht abgesprochen, Boas hatte kapiert, wo Ruth zu seinen Füßen lag, Naemi hatte geschickt und weiß um den Löser
Deswegen handelt er, andere Löser, dessen Name nicht genannt wird, will kaufen, Feld verspricht mir Gewinn
Boas sprach: Welches Tages du das Feld kaufst von der Hand Naemis, so musst du auch Ruth, die Moabitin, des Verstorbenen Weib, nehmen, dass du dem Verstorbenen einen Namen erweckest auf sein Erbteil. (Rt 4:5)
Mein Freund, jetzt zu Kleingedruckten, Du kannst es kaufen, aber bist für Versorgung von Ruth verantwortlich, zeuge ein Kind mit ihr, für Elimelech gibt es dann Nachkommen auf seinen Erbteil
Da sprach er: Ich vermag es nicht zu beerben, dass ich nicht vielleicht mein Erbteil verderbe. Beerbe du, was ich beerben soll; denn ich vermag es nicht zu beerben. (Rt 4:6)
Alte Testament ist Bilderbuch, neue Testament ist Auslegung, Boas kann nicht einfach lösen, weil da noch jemand ist, Verwandten, der näher ist, als er, den muss Vorrang geben
Gab im Buch Ruth 4 Leitworte, Umkehren, Sammeln, sich niederlegen, lösen
Das vierte Leitwort schließlich lautet „lösen“. Im Kapitel 4 7 mal in Elberfelder vor. Dieses Wort ist ein Schlüsselbegriff des ganzen Buches. Gott schafft eine Erlösung für Rut und Noomi durch den Löser Boas
Geht um Erlösung, Frage aller Fragen, wünschte, Jeder stellt sich diese Frage, Wer kann mich erlösen?
Wenn mit Menschen spricht, halte schon 10 Gebote, Hauptsache, wir sind gut, wer strebend sich bemüht, den können wir erlösen,
Wenn Last Sünde merke, wie schwer Charakter ist, wie schwer ich es meinen Lieben mache, Versagen erkenne, wer ist der nächste Löser für mich? Was tue ich in der Regel? Was liegt mir nahe? Hände gespuckt, Ärmel hoch, Ich schaffe das, wie Petrus, wenn alle Dich verleugnen, ich nicht! Wir versuchen durch Gesetz Gottes mit eigenen Anstrengung und eigenen Kraft zu erlösen, Wesen jeder Religion, Selbsterlösung, daher ist Evangelium völlig anders,
ganz simple Frage, die Reformatoren eindeutig durch Schrift beantwortet haben, wozu ist Gesetz?
Wir wissen aber, dass, was das Gesetz sagt, das sagt es denen, die unter dem Gesetz sind, auf dass aller Mund verstopft werde und alle Welt Gott schuldig sei; (Röm 3:19)
darum dass kein Fleisch durch des Gesetzes Werke vor ihm gerecht sein kann; denn durch das Gesetz kommt Erkenntnis der Sünde. (Röm 3:20)
Damit Du Deine Schuld erkennst, erkennst, dass Du Löser, Erlöser brauchst,
So halten wir nun dafür, dass der Mensch gerecht werde ohne des Gesetzes Werke, allein durch den Glauben. (Röm 3:28)
Ich bin aber durchs Gesetz dem Gesetz gestorben, auf dass ich Gott lebe; ich bin mit Christo gekreuzigt. (Gal 2:19)
Für Gott leben kannst Du erst, wenn Du dem Gesetz gestorben ist, wenn Du an Dir und Deiner eigenen Kraft und Bemühen zuschanden geworden bist,
An sich selbst muss man verzeifeln, das ist aus Schrift bekannt, das errettet von Teufeln und versetzt in Gottes Hand
Nun aber sind wir vom Gesetz los und ihm abgestorben, das uns gefangenhielt, also dass wir dienen sollen im neuen Wesen des Geistes und nicht im alten Wesen des Buchstabens. (Röm 7:6)
Was wollen wir denn nun sagen? Ist das Gesetz Sünde? Das sei ferne! Aber die Sünde erkannte ich nicht, außer durchs Gesetz. Denn ich wusste nichts von der Lust, wo das Gesetz nicht hätte gesagt: „Lass dich nicht gelüsten!“ (Röm 7:7)
Da nahm aber die Sünde Ursache am Gebot und erregte in mir allerlei Lust; denn ohne das Gesetz war die Sünde tot. (Röm 7:8)
Ich aber lebte vordem ohne Gesetz; da aber das Gebot kam, ward die Sünde wieder lebendig, (Röm 7:9)
ich aber starb; und es fand sich, dass das Gebot mir zum Tode gereichte, das mir doch zum Leben gegeben war. (Röm 7:10)
Diese Wahrheit hatte Luther entdeckt und ganz Europa umgekrempelt, diese Wahrheit hatte Paulus entdeckt und in Nationen getragen,
Römer 7,10 Ich aber starb, keine Kraft zu erlösen
You Tube Kanal Crosstalk, gute Arbeit, alle Themen werden angesprochen, kein Blatt vor Mund genommen, Internetpornographie, Versuchungen, Sünden Selbstbefriedigung…
Diese böse Sache hat ein Gutes, zeigt Dir, dass in Dir keine Kraft ist, zu erlösen, Du schaffst es nicht, Ursache, dass nicht schaffst, ist Selbstvertrauen, Du bist Gesetz noch nicht gestorben, erkennen an mir und meinen Wesen ist nichts auf dieser Erd, was Christus mir gegeben, das ist der Liebe wert
Da sprach er: Ich vermag es nicht zu beerben, dass ich nicht vielleicht mein Erbteil verderbe. Beerbe du, was ich beerben soll; denn ich vermag es nicht zu beerben. (Rt 4:6)
Das ist Geheimnis auch Deiner Erlösung, Sprich zu wahren Löser, sprich zu Herrn Jesus Christus, ich vermag mich nicht zu erlösen, so wie ich bin, so muss es sein, nicht meine Kraft, nur Du allein
Ich vermag nicht, zu erlösen, erlöse Du,
Es war von alters her eine solche Gewohnheit in Israel: wenn einer ein Gut nicht beerben noch erkaufen wollte, auf dass eine Sache bestätigt würde, so zog er seinen Schuh aus und gab ihn dem anderen; das war das Zeugnis in Israel. (Rt 4:7)
Und der Erbe sprach zu Boas: Kaufe du es! und zog seinen Schuh aus. (Rt 4:8)
Boas empfing den Schuh, das Sinnbild der Herrschaft und der Macht. Er ist nicht nur unser Bräutigam, sondern auch unser HErr.
Und Boas sprach zu den Ältesten und zu allem Volk: Ihr seid heute Zeugen, dass ich alles gekauft habe, was dem Elimelech, und alles, was Chiljon und Mahlon gehört hat, von der Hand Naemis; (Rt 4:9)
Boas sagt, ich habe alles gekauft von Hand Naemis, Naemi war gar nicht dabei, saß zu Hause mit Ruth, Boas hat alles getan, alles gemacht, Boas kann erlösen, ER ist Vermögende, ER kann, egal, wie schwach und elend Du bist, ER kann, Er vermag, bei IHM ist Kraft,
Anfang Woche hatten 2 fleißige Hilfen, haben uns gefragt, Ihr wollt eine Küche, wo kommen Steckdosen hin, welche Farbe… Wir haben noch keine Küche, haben gesucht, brauchen jetzt eine Küche,
Christina hat gesagt, Herr Jesus, es geht nicht um unsere Küche, es soll Deine Küche sein, wo Du durch uns Menschen dienen kannst, Reihe von Wundern passiert und wir haben eine Traumküche zu Traumpreis
Boas hat alles gekauft, alles erworben, nicht nur Besitz, sondern:
dazu auch Ruth, die Moabitin, Mahlons Weib, habe ich mir erworben zum Weibe, dass ich dem Verstorbenen einen Namen erwecke auf sein Erbteil und sein Name nicht ausgerottet werde unter seinen Brüdern und aus dem Tor seines Orts; Zeugen seid ihr des heute. (Rt 4:10)
auch Ruth hat ER erworben, wunderbar zu sagen, Jesus ist Mein, Er ist mein Hirte, ER ist mein Licht, schöner zu sagen, ich gehöre Jesus, Hohelied schauen,
Mein Freund ist mein, und ich bin sein, der unter Rosen weidet. (Hld 2:16)
Ich gehöre Jesus, ER hat mich erkauft, Glaube ist, Jesus hat alles für mich, Hingabe ist, ich habe alles für Jesus, nichts für mich, ich in Sein, Er geht sorgsam und wunderbar mit Eigentum um
Und alles Volk, das im Tor war, samt den Ältesten sprachen: Wir sind Zeugen. Der HERR mache das Weib, das in dein Haus kommt, wie Rahel und Leah, die beide das Haus Israels gebaut haben; und wachse sehr in Ephratha und werde gepriesen zu Bethlehem. (Rt 4:11)
Volk freut sich, erkenne, was Boas getan hat, wie ihrer Naomi und Ruth Zukunft und Hoffnung gibt, sie sind jetzt versorgt, Boas bindet sich etwas ans Bein, opfert sich, Volk wünscht Gottes Segen
Boas wollte Ruth gern heiraten, Umso anerkennenswerter ist es von ihm, dass er keinen Schritt in dieser Sache tun wollte, wenn nicht vor Gott und Menschen alles in Ordnung war. - Wie beschämt Boas hier solche Menschen, die nicht genug eilen und drängen können, wenn es um die Eheschließung geht. - Die Verbindung des Boas mit der Ruth gehört zu den Ehen, die im Himmel geschlossen werden.
Das wichtigste Band in der Ehe ist nicht die vergängliche Anziehungskraft des Fleisches, sondern die Harmonie der Seelen. Wo zwei in göttlicher Gesinnung eins werden, wo beide (Ruth 2, 12) zu dem gleichen Gott Israels kommen, um unter seinen Flügeln Zuflucht zu suchen, da kann man von einer gesegneten Ehe reden. - Und endlich, man kann diese Ehe eine köstliche nennen, weil sie im Einvernehmen mit allen beteiligten Personen geschlossen wurde
Bitte wünscht meinen Töchtern nicht, dass sie werden, wie Rahel und Lea! Das gab es Krieg und Zoff im Haus
Und dein Haus werde wie das Haus des Perez, den Thamar dem Juda gebar, von dem Samen, den dir der HERR geben wird von dieser Dirne. (Rt 4:12)
Wünscht niemals meinen Töchtern, dass sie werden wie Thamar, die Prostituierte verkleidete, um von Juda ein Kind zu bekommen,
Sie wünschen das dem Boas! Warum? Es ist ein wunderbares Bild, dass Herr auf Trümmern unseres Lebens, unserer Sünde, unseres schweren Charakters Sein Reich baut, ER uns vollendet mit Belastungen, was wir verworren habe, vermag ER gut zu machen, es ist so herrlich
Ihr dürft es sogar meinen Töchtern wünschen, damit sie begreifen, Ihnen bleibt nur Herr Jesus, nur ER ist starke Boas, der erlösen kann
Also nahm Boas die Ruth, dass sie sein Weib ward. Und da er zu ihr einging, gab ihr der HERR, dass sie schwanger ward und gebar einen Sohn. (Rt 4:13)
Da sprachen die Weiber zu Naemi: Gelobt sei der HERR, der dir nicht hat lassen abgehen einen Erben zu dieser Zeit, dass sein Name in Israel bliebe. (Rt 4:14)
Was ist hier los? Frauen beglückwünschen nicht Ruth, sondern Naemi! Es ist das Buch Ruth, es geht um Naemi, Voll auszog, leer zurückkam, verbittert war und durch Erlöser neues Leben fand, am Ende Buch Ruth steht Herr, der alles wiederherstellt, herrlich, herrlicher, am herrlichsten
Kapitel 1 mit 4, was im Kapitel 1 kaputt ist, ist im Kapitel 4 heile, Kapitel 1 Tod, Kapitel 4 Geburt, Kapitel 1 Bitterkeit, Kapitel 4 Freude, Kapitel 1 Tod der Ehepartner, Kapitel 4 Hochzeit, Kapitel 1 keine Söhne, Kapitel 4 Sohn, ER ging dieser Frau nach, sehen Gnade Gottes
Der wir dich erquicken und dein Alter versorgen. Denn deine Schwiegertochter, die dich geliebt hat, hat ihn geboren, welche dir besser ist als sieben Söhne. (Rt 4:15)
Und Naemi nahm das Kind und legte es auf ihren Schoß und ward seine Wärterin. (Rt 4:16)
Wink für Großmütter
Und ihre Nachbarinnen gaben ihm einen Namen und sprachen: Naemi ist ein Kind geboren; und hießen ihn Obed. Der ist der Vater Isais, welcher ist Davids Vater. (Rt 4:17)
Wunderbar, Herr kennt heute Dein Morgen, in Zeit, die finster war, wo jeder tat, was ihm recht dünkte, hat Herr Plan, Plan lautete David, Herr bereitet heute schon vor, was Du morgen brauchen wirst,
Dies ist das Geschlecht des Perez: Perez zeugte Hezron; (Rt 4:18)
Hezron zeugte Ram; Ram zeugte Amminadab; (Rt 4:19)
Amminadab zeugte Nahesson; Nahesson zeugte Salma; (Rt 4:20)
Salma zeugte Boas; Boas zeugte Obed; (Rt 4:21)
Obed zeugte Isai; Isai zeugte David. (Rt 4:22)
Vergleich Mt.1 Salma zeugte Boas mit Rahab, Geschichte von Sünde, Schuld, Bitterkeit endet darin, dass guter König und am Ende Herr Jesus selber geboren wurde, Vertraue Dich IHM an!

Saturday Jun 21, 2025

Friday Jun 20, 2025

Friday Jun 20, 2025
Friday Jun 20, 2025
Christus als Hirte
sind hier, weil wir IHN tiefer erkennen wollen, ER ist unser Reichtum, Reichtum dieser Gemeinde
kommt in diesen Leben nur auf Eines an, da sind, wo Gott uns hinhaben möchte, mit Herrn Jesus verbunden Frucht bringen, Paulus betete, IHN tiefer zu erkennen, Kraft Seiner Auferstehung, Gemeinschaft Seiner Leiden
Herr Jesus ging mit Emmausjüngern von Jerusalem nach Emmaus, er erklärt durch Schriften, wer er eigentlich ist
Herr Jesus stellt sich vor, erzählt von sich durch alte Testament, heute tun
Wer war erste Hirte?
Abel
Und sie gebar ferner seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer. (1.Mo 4:2)
Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Jehova eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens; (1.Mo 4:3)
und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jehova blickte auf Abel und auf seine Opfergabe; (1.Mo 4:4)
Abel brachte Opfer dar, Schaf starb für Hirten, damit Hirte Herrn wohlgefällig ist, Lamm starb für Hirten
Ich bin der gute Hirte; der gute Hirte läßt sein Leben für die Schafe. (Joh 10:11)
Herr Jesus stirbt Hirte für Schafe
und zu Jesu, dem Mittler eines neuen Bundes; und zu dem Blute der Besprengung, das besser redet als Abel. (Heb 12:24)
Blut Abels redet von Rache, 1.Mo.4,10 Blut Herrn Jesus redet von Reinigung und Vergebung
Nächste Vorbild: Isaak
redet vom Reichtum des Hirten
Elieser, Knecht Abrahams sollte Braut werben für Isaak, Herr Jesus wirbt um uns, wie tut ER das?
Da sprach er: Ich bin Abrahams Knecht; (1.Mo 24:34)
und Jehova hat meinen Herrn sehr gesegnet, so daß er groß geworden ist; und er hat ihm Kleinvieh gegeben und Rinder, und Silber und Gold, und Knechte und Mägde, und Kamele und Esel. (1.Mo 24:35)
Und Sara, das Weib meines Herrn, hat meinem Herrn einen Sohn geboren, nachdem sie alt geworden war; und er hat ihm alles gegeben, was er hat. (1.Mo 24:36)
Herrlich! Vater hat Sohn alles übergeben, Isaak war reich, Reichtum Hirten lag in Herde, Schafe sind sein Besitz, wacht über sie, wir gehören Herrn Jesus, sind Sein Eigentum,
damit ihr, erleuchtet an den Augen eures Herzens, wisset, welches die Hoffnung seiner Berufung ist, [und]welches der Reichtum der Herrlichkeit seines Erbes in den Heiligen, (Eph 1:18)
in Dir erbt Herr etwas, er kann herrliches in Dich hineinlegen, Reichtum Seiner Herrlichkeit in Dir,
Elieser stellt Hirten Isaak vor, reich an Herden, Herr Jesus ist reich an Gnade, reich an Barmherzigkeit, alle Macht gegeben, Schöpfer Himmels möchte Dich in Seine Hand nehmen,
möchte ER Seinen Reichtum in Dich hineinlegen, erleuchtete Augen, Seine Gerechtigkeit ist in Dir, Sein Wesen ist in Dir, Du bist geliebtes Kind Schöpfers, Reichtum Seiner Herrlichkeit in Dir
Du bist Sein Reichtum, hat Dich als Eigentum
Denn des HERRN Teil ist sein Volk, Jakob ist sein Erbe. (5.Mo 32:9)
Jakob
Pflicht eines Hirten,
Diese zwanzig Jahre bin ich bei dir gewesen, deine Schafe und Ziegen sind nicht unfruchtbar gewesen; die Widder deiner Herde habe ich nie gegessen; (1.Mo 31:38)
was die Tiere zerrissen, brachte ich dir nicht, ich musste es bezahlen; du fordertest es von meiner Hand, es mochte mir des Tages oder des Nachts gestohlen sein. (1.Mo 31:39)
Des Tages verschmachtete ich vor Hitze und des Nachts vor Frost, und kam kein Schlaf in meine Augen. (1.Mo 31:40)
Also habe ich diese zwanzig Jahre in deinem Hause gedient, vierzehn um deine Töchter und sechs um deine Herde, und du hast mir meinen Lohn zehnmal verändert. (1.Mo 31:41)
Wo nicht der Gott meines Vaters, der Gott Abrahams und die Furcht Isaaks, auf meiner Seite gewesen wäre, du hättest mich leer lassen ziehen. Aber Gott hat mein Elend und meine Mühe angesehen und hat dich gestern gestraft. (1.Mo 31:42)
Hirte war für Sicherheit Schafe verantwortlich,
und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen. (Joh 10:28)
Jakob konnte nicht wachen, wie er sollte, bei ihm wurden Tiere zerrissen, wurden gestohlen, konnte nicht für alle Tiere sorgen
(Auf dass das Wort erfüllet würde, welches er sagte: Ich habe der keinen verloren, die du mir gegeben hast.) (Joh 18:9)
Er wird seine Herde weiden wie ein Hirt, die Lämmer wird er in seinen Arm nehmen und in seinem Busen tragen, die Säugenden wird er sanft leiten. (Jes 40:11)
Ausdauer eines Hirten
Jakob 1.Mo.31,40 ertrug Hitze und Frost für Schafe Herr Jesus war durstig am Kreuz, in Mittagshitze spricht er mit Samariterin, bietet ihr Wasser Lebens an, IHN Leben gekostet, Dich zu erlösen
Jakob schlief Nachts nicht, Herr Jesus betete in Nacht, in Nacht ging er auf See Jüngern entgegen, weil sie Not hatten
Jakob hat Empfinden für Schwachheiten Tiere,
Und er sprach zu ihm: Mein Herr weiß, daß die Kinder zart sind und daß ich säugende Schafe und Kühe bei mir habe; wenn man sie nur einen Tag übertriebe, so würde die ganze Herde sterben. (1.Mo 33:13)
ER übertreibt Schafe nicht, 1.Kor.10,13 Versuchungen sind abgemessen
Joseph war Hirte, Hass der anderen Hirten
Da sprachen seine Brüder zu ihm: Solltest du gar König über uns sein, solltest du gar über uns herrschen? Und sie haßten ihn noch mehr um seiner Träume und um seiner Worte willen. (1.Mo 37:8)
Hirten zur Zeit Herrn Jesus, Pharisäer, glichen Hirten in Hes.34
Menschensohn, weissage wider die Hirten Israels, weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht der Herr, Jehova: Wehe den Hirten Israels, die sich selbst weiden! Sollen die Hirten nicht die Herde weiden? (Hes 34:2)
Ihr esset das Fett und kleidet euch mit der Wolle, das fette Vieh schlachtet ihr; die Herde weidet ihr nicht. (Hes 34:3)
Die Schwachen habt ihr nicht gestärkt und das Kranke nicht geheilt und das Verwundete nicht verbunden, und das Versprengte führtet ihr nicht zurück, und das Verlorene suchtet ihr nicht; und mit Strenge habt ihr über sie geherrscht und mit Härte. (Hes 34:4)
ER hatte Herz voll Mitleid für Schafe, er war gute Hirte,
Und als Jesus aus dem Schiffe trat, sah er eine große Volksmenge und wurde innerlich bewegt über sie; denn sie waren wie Schafe, die keinen Hirten haben. Und er fing an, sie vieles zu lehren. (Markus 6:34)
Volk war wie Schafe ohne Hirten,
als Blindgeborene sehend wurde, warfen falschen Hirten ihn hinaus,
Josephs Brüder wollten nicht Joseph über sich als König, Lk.19,14 wir wollen nicht, dass Dieser über uns herrsche
falschen Hirten wollen selber herrschen
Mose die Leitung des Hirten
40 Jahre hütete er Herde Jethros, letzten 40 Jahre hütete er Gottes Herde, Gottes Volk
Da gedachte sein Volk der Tage vor alters, der Tage Moses: "Wo ist der, welcher sie aus dem Meere heraufführte samt den Hirten seiner Herde? Wo ist der, welcher seinen heiligen Geist in ihre Mitte gab; (Jes 63:11)
Gott leitet durch Mose sein Volk,
Und er sprach: Weil ich mit dir sein werde; und dies sei dir das Zeichen, daß ich dich gesandt habe: wenn du das Volk aus Ägypten herausgeführt hast, werdet ihr auf diesem Berge Gott dienen. (2.Mo 3:12)
Mose führte Volk aus Ägypten, Gott führt Volk durch Mose, leitet sicher,
Wenn er seine eigenen Schafe alle herausgebracht hat, geht er vor ihnen her, und die Schafe folgen ihm, weil sie seine Stimme kennen. (Joh 10:4)
Herr Jesus geht uns voran, führt uns, hat Wege für uns
David- Hirte Vorbild auf Befreiung der Schafe durch Hirten
Wie Mose war Hirte von Gottes Volk,
Und nun sollst du also zu meinem Knechte David sagen: So spricht Jehova der Heerscharen: Ich habe dich von der Trift genommen, hinter dem Kleinvieh weg, daß du Fürst sein solltest über mein Volk Israel; (1.Chr 17:7)
Unter Einsatz Lebens rettete er Schafe
Da sprach David zu Saul: Dein Knecht weidete das Kleinvieh für seinen Vater; kam nun ein Löwe oder ein Bär und trug ein Stück von der Herde fort, (1.Sam 17:34)
so lief ich ihm nach und schlug ihn und entriß es seinem Rachen; und erhob er sich wider mich, so ergriff ich ihn bei dem Barte und schlug ihn und tötete ihn. (1.Sam 17:35)
Sowohl den Löwen als auch den Bären hat dein Knecht erschlagen; und dieser Philister, dieser Unbeschnittene, soll sein wie einer von ihnen, weil er die Schlachtreihen des lebendigen Gottes verhöhnt hat! (1.Sam 17:36)
Ein Schaf war in Gefahr, David lässt 99 dahinten, rettet unter Einsatz Lebens eine Schaf
1.Petr.5,8 Widersache brüllender Löwe, sucht wen verschlingen kann, Billy Graham mit ihm 2 hoffnungsvolle Evangelisten, begabt, beide hatten sich entkehrt, Amerika Show, Gläubige, haben sich entkehrt
Gleicherweise spotteten auch die Hohenpriester samt den Schriftgelehrten untereinander und sprachen: Andere hat er gerettet, sich selbst kann er nicht retten. (Markus 15:31)
Herr Jesus hatte sich selbst nicht gerettet, ging ganz in Tod, rettete Dich und mich
Da machte sich David des Morgens früh auf und überließ das Kleinvieh einem Hüter; und er nahm und ging hin, wie Isai ihm geboten hatte; und er kam an die Wagenburg, als das Heer, das in die Schlachtreihe ausrückte, das Kampfgeschrei erhob. (1.Sam 17:20)
David überliess Schafe einen Hüter, Herr Jesus übergab Seine Schafe einen anderen Sachwalter, hlg. Geist Apg.20,28 Heilige Geist Älteste als Aufseher setzte
David war bereit, Leben hinzugeben
Und als David den Engel sah, der unter dem Volke schlug, sprach er zu Jehova und sagte: Siehe, ich habe gesündigt, und ich habe verkehrt gehandelt; aber diese Schafe, was haben sie getan? Es sei doch deine Hand wider mich, und wider das Haus meines Vaters! (2.Sam 24:17)
Ich habe gesündigt, strafe mich, David wurde nicht gestraft; Herr Jesus aber nahm unser aller Sünde auf sich, wurde verwundet wegen unserer Schuld, Strafe liegt auf IHN.
David nahm Schuld auf sich, Saul Ungehorsam war, wälzte er Schuld auf Volk
Weiteres Bild von Pflichten der Hirten – Fürsten von Simeon
Und sie zogen bis nach Gedor hin, bis an die Ostseite des Tales, um Weide für ihr Kleinvieh zu suchen. (1.Chr 4:39)
Und sie fanden eine fette und gute Weide, und ein Land, weit nach allen Seiten hin, und ruhig und still; denn die vordem dort gewohnt hatten, waren von Ham. (1.Chr 4:40)
Und diese mit Namen Aufgeschriebenen kamen in den Tagen Hiskias, des Königs von Juda, und sie schlugen ihre Zelte und die Meuniter, welche sich daselbst befanden; und sie verbannten sie bis auf diesen Tag und wohnten an ihrer Statt; denn daselbst war Weide für ihr Kleinvieh.|- (1.Chr 4:41)
Hirten, die Weideland für Vieh brauchten, haben unter Einsatz Lebens Feinden weggenommen
Schafe suchen nicht eigene Weide, Hirte sucht Weide, findet sie, leitet Schafe
Herr macht Tränental zu Quellort
(84:7)Durch das Tränental gehend, machen sie es zu einem Quellenort; ja, mit Segnungen bedeckt es der Frühregen. (Ps 84:6)
Herr nimmt unsere Umstände, Vergangenheit, Schwachheiten, ER nimmt es in Hand, macht etwas daraus zu Seiner Ehre, Tälern, Schwachheiten und Angriffen lernen wir etwas von Seiner Herrlichkeit, Er sorgt für Weide
Ihrer Weide gemäß wurden sie satt, sie wurden satt, und ihr Herz erhob sich; darum haben sie mich vergessen. (Hos 13:6)
Hier hatte Volk sich eigene Weide gesucht, die sie satt und hochmütig machte, aber Herr sucht verlorene Schaf, zeigt uns auf, wenn schädliches gibt, woran wir uns weiden
Ich bin die Tür; wenn jemand durch mich eingeht, so wird er errettet werden und wird ein|und ausgehen und Weide finden. (Joh 10:9)
Beim Herrn Jesus ist gute Weide
Kleine Wiederholung:
Abel- Tod des Hirten, Isaak- Reichtum des Hirten; Jakob- Verantwortlichkeit, Ausdauer, Sorgfalt Hirten, Joseph- Hass anderer Hirten, Mose- Führung des Hirten; David- Befreiung Hirten; Simeon- Weiden des Hirten
Schönes Bild, wie Herr schon hier unser Hirte ist, der uns an Hand nimmt
Sie werden nicht mehr hungern, auch werden sie nicht mehr dürsten, noch wird je die Sonne auf sie fallen, noch irgend eine Glut; (Off 7:16)
denn das Lamm, das in der Mitte des Thrones ist, wird sie weiden und sie leiten zu Quellen der Wasser des Lebens, und Gott wird jede Träne von ihren Augen abwischen. (Off 7:17)
grünen Auen der Erde werden durch Gefilde Himmels ersetzt, stillen Wasser durch Wasserquellen, alle Tränen werden abgewischt, ER wird weiden, werden bei IHM sein

Friday Jun 20, 2025
Friday Jun 20, 2025
Stolz
Stehen vor Herrn, wollen Herzen aufgedeckt werden,
1.Mo.1,1-2 Herrliches, Erde war wüst und leer, Geist Gottes schwebte über Wasser, Gott sprach
Gott schuf uns, wüst und leer ohne Herrn Jesus, hätte uns gleich perfekt machen können, wollte das nicht, Gott redet, spricht in Leben, wird Licht, brauchen Reden Gottes durch Wort, Schrift, Gott mit uns redet, leitet
Und Jehova Gott bildete den Menschen, Staub von dem Erdboden, und hauchte in seine Nase den Odem des Lebens; und der Mensch wurde eine lebendige Seele. (1.Mo 2:7)
Mensch wurde lebendige Seele, Seele ist durch Sünde verdorben wurden, jetzt will Herr Seele reinigen durch Wort, Seele ist lebendig, sensibel, Bibel bschäftigt sich damit, Seelsorge
Nimm dieses zur Kenntnis, dass sich in den letzten Tagen schwere Zeiten einstellen werden, (2.Tim 3:1)
denn die Menschen werden sich selbst lieben, Geld lieben, Prahler [sein], hochmütig, Lästerer, den Eltern ungehorsam, undankbar, unheilig (und verkehrt), (2.Tim 3:2)
ohne natürliche Zuneigung, unversöhnlich, Verleumder, ohnmächtig (sich selbst zu beherrschen), grausam, werden das Gute nicht lieben, (2.Tim 3:3)
Verräter [sein], rücksichtslos (und leichtsinnig), aufgeblasen, werden mehr das Vergnügen lieben als dass sie Gott lieben, (2.Tim 3:4)
dabei eine Form von rechter Ehrfurcht haben, ihre Kraft aber verleugnet haben. Und von diesen wende dich ab; (2.Tim 3:5)
Mensch der Endzeit charakterisiert
Was ist erste Punkt? Sie werden sich selbst lieben, Seele, die sich selbst liebt, Kampf von Selbstliebe zur Gottesliebe
Die Liebe, die ihres Gegenstandes immer müde wird, die nie von etwas befriedigt wird und unaufhörlich nach etwas anderem und neuen sucht, ist die Liebe zu uns selbst. Sie ist die Wurzel aller Traurigkeit und Rastlosigkeit, aller Unruhe, allen Elends und Unglücks. Zum Schluß ist sie die Hölle.
Liebe zu uns selber ist Wurzel, die in uns steckt, Gift, das in uns pulsiert, sprechen über Stolz
Fromme Mensch kann im Schein Frömmigkeit selbstverliebt sein, merkt es nicht, wie Pharisäer
heute an Beispiel betrachten
Kain war frommer Mann, opferte Gott, Kain und Abels sind 2 Geistestypen, die sich entwickelt haben, Mensch ist entweder Kain oder Abel, Kain in uns allen drin
Abschnitt lesen
Und der Mensch erkannte Eva, sein Weib, und sie ward schwanger und gebar Kain; und sie sprach: Ich habe einen Mann erworben mit Jehova. (1.Mo 4:1)
Stolz Eva, erstes Kind, Ich habe hervorgebracht mit Gottes Hilfe, Betonung auf Ich, was ich geleistet habe, nicht mehr Gott hat mir geschenkt, Ich durfte Kind zur Welt bringen, Ich habe es getan, Schmerzen verbunden
„Kajin“, d. h. der Selbsterrungene, Selbsterworbene[1]
Stolze Mensch blickt auf seine Leistungen, mit Wohlgefallen auf sich selber, Stolz ging über auf Kain, Jeder kann Stolz sein, letzte Penner kann stolz darauf sein, dass er Letzte ist
Aber Eva ist auch darin die Mutter aller Lebendigen geworden, dass sie die Erste war, die eine der schwersten Enttäuschungen an ihrem eigenen Kinde erlebte. Ihr Stolz wurde ihre Kathastrophe, Mutter sein, wenn ein Kind das andere Kind tötet
Und sie gebar ferner seinen Bruder, den Abel. Und Abel wurde ein Schafhirt, und Kain wurde ein Ackerbauer. (1.Mo 4:2)
Sohn hieß Abel Hauch, Vergänglichkeit, alles ist vergänglich, Mutterfreuden wurden getrübt, alles Irdische hat Hauch Vergänglichkeit, alles, was ich selbst erworben hat die Sünde ganz verdorben
Und es geschah nach Verlauf einer Zeit, da brachte Kain dem Jehova eine Opfergabe von der Frucht des Erdbodens; (1.Mo 4:3)
Früchten Feldes, im Schweiß Angesichtes gewonnen hat, will er Gott etwas opfern, Herr, ich habe getan, geleistet, habe verzichtet; Gott ich danke Dir, ich bin nicht wie.. Ich war treu; Problem Gemeinde Ephesus, hatten Werke, Ausdauer, Bösen beim Namen nennen, aber erste Liebe verlassen, alle brachten Gott Eigene, was selbst geleistet haben
Aber er brachte von der Frucht des Feldes ein Opfer ohne Wahl. Seiner Seele genügte ein „Etwas“, das er Gott darbrachte, und die äußere Form, in der er es brachte. Kains Opfer fehlte die Sprache der Seele: Zwar opferte er, aber ohne Hingabe, zwar huldigte er, aber ohne Unterordnung, zwar hatte er eine Gabe für Gott, aber nur ein „Etwas“ gab Frucht, gab nicht sich selber
Kain war der erste religiöse Mensch, der äußerlich Gott zu dienen suchte, ohne innerlichen Umgang mit Gott zu pflegen. Er brachte es fertig, Gott ein Geschenk von der Frucht der Erde zu bringen, und dabei sein eigenes Leben in unveränderter Gesinnung für sich selbst zurückzubehalten[2]
Problem von heute, äußerlich ist, Frömmigkeit äußerlich,
Gibt viel zu tun in Gemeinde, viel einzubringen, alle opfern wir uns, können Herrn nichts bringen, was wir gemacht haben, würde uns stolz machen
Oder wer hat ihm zuvorgegeben, und es wird ihm vergolten werden? (Röm 11:35)
Kain meinte, Gott etwas von sich selber bringen zu können
und Abel, auch er brachte von den Erstlingen seiner Herde und von ihrem Fett. Und Jehova blickte auf Abel und auf seine Opfergabe; (1.Mo 4:4)
Abel aber brachte Beste Herde, Herde, die Gott gab, gab Gott nur, was er empfangen hatte, wußte schon um eigene Sünde,
Durch Glauben brachte Abel Gott ein vorzüglicheres Opfer dar als Kain, durch welches er Zeugnis erlangte, daß er gerecht war, indem Gott Zeugnis gab zu seinen Gaben; und durch diesen, obgleich er gestorben ist, redet er noch. (Heb 11:4)
Glaube, Hingabe
Opfer Kains fehlte Glaube
In der Opfersprache der Seele bedeutete die Darbringung des Ersten immer die stellvertretende Weihe des Ganzen . Wer das Erste und Beste darbringt, der stellt seine Beziehung zu Gott in den Vordergrund, dem gilt diese Beziehung als das Erste und Angelegentlichste in seinem ganzen Leben. Ein solcher kennt keine Religion neben dem Leben. Ihm ist das ganze Leben ein Gottesdienst, der sich nicht beschränkt auf heilige Tempel und Altäre, auf heilige Zeiten und Handlungen[3]
Auch Abel brachte dar, Abel hätte ja in Kains Opfer eingeschlossen sein müssen, Aber er wollte auch Opfer darbringen, Opfer, dass eher seiner Herzensstellung entsprach, Vielleicht gesagt, Kain, gib Herrn Beste, Ach, ich will Opfer bringen, Beste geben, so ist es ihm angemessen, In Opfer stand ein stillschweigender Protest
Gott nahm Opfer von Abel an, IHM wohlgefällig, war aus Glauben geboren,
aber auf Kain und auf seine Opfergabe blickte er nicht. Und Kain ergrimmte sehr, und sein Antlitz senkte sich. (1.Mo 4:5)
Gott kann sich selber nicht verleugnen, ER kann Seine Treue nicht verleugnen, ist treu, wenn wir untreu sind, ist ER treu,
kann sich auch nicht verleugnen
Er kann nie die Hölle, die der Mensch sich ohne Ihn schafft, zum Paradies erheben; nie die Sünde rechtfertigen, die den Menschen in einen ewigen Todeszustand versetzt; nie eine Gesinnung zu Recht bestehen lassen, die Seinen Geist verloren hat, und die den Geist des Tieres in sich trägt, und daher je länger desto bewusster wider Gott und alles, was Gottes ist, streitet[4]
Gott kann Stolzen nicht erhöhen
Und Jehova sprach zu Kain: Warum bist du ergrimmt, und warum hat sich dein Antlitz gesenkt? (1.Mo 4:6)
Kain ergrimmte, wurde sauer, senkte Angesicht
Mit der innerlichen Empörung verband sich bei Kain die Niedergeschlagenheit. Es senkte sich sein Blick, denn Kain fühlte offenbar, dass er in seinem innersten Wesen von Gott erkannt worden war. Jede Scheinheiligkeit verliert jedoch d die Naivität in ihren Handlungen, wenn sie sich in ihrer inneren Unwahrhaftigkeit erst durchschaut sieht. Sobald der Heuchler weiß, er steht Augen gegenüber, die Schein und Wesen zu unterscheiden vermögen, hat er das Mittel verloren, um seine innere Hässlichkeit weiter zu verhüllen.[5]
wird Selbstliebe, Religiösität offenbar, Stolz der in Kokurrenz tritt mit Gott
Herr geht ersten Schritt auf Kain zu, um Kain zu Bekenntnis zu bringen, Herr fragt Kain
Kain könnte antworten: Stolz, Herr ich bin stolz, beleidigt, Ich wollte so gern…, zeigen, wie religiös ich bin, komme nicht zurecht, dass Abel angenommen ist, ich nicht, hätte geholfen, Stolz ehrlich bekennen, Gorden Winter, ich kann es nicht, wenn nicht Herr mir Kraft gibt
Verben: Antlitz gesenkt, ergrimmt, erschlagen, Depression und Aggression liegen dicht beieinannder, diese Frage zieht sich durch Schrift, Saul sah, dass David Erfolg hatte, von ihm Herr gewichen war, Depression, Aggression, Pharisäer sahen, Herr Jesus geliebt wurde, sie aber nicht geachtet, Gott macht Echte offenbar, macht Stolz offenbar, Stolz ist in jedem Menschen, Kain war stolz auf Opfer, Saul auf Königreich, Pharisäer auf Frömmigkeit, Art Evangelium zu verkünden, wo ich dann mit wohlgefallen auf mich blicke, falsch und böse, Wortverkündigung zerbricht, zeigt Elend, zeigt, dass abhängig sind
Spricht von Vollmachten
Vollmachten, priesterlich den Brüdern zu dienen, können nicht von Natur ererbt oder durch äußere Weihe gewonnen werden, sondern es sind Persönlichkeiten, deren Leben durch den Umgang mit Gott zu einem priesterlichen geworden ist.
Dieser Umgang fehlte dem Leben Kains
Ist es nicht so, daß es sich erhebt, wenn du wohl tust? Und wenn du nicht wohl tust, so lagert die Sünde vor der Tür. Und nach dir wird sein Verlangen sein, du aber wirst über ihn herrschen. (1.Mo 4:7)
Gott hat Kains Gesinnung, nicht Kain selber gerichtet, bis hierher wollte Herr durch Nichtanahme Opfers Leben schenken, Möglichkeit zur Umkehr, lernen, Fragen zu stellen, wichtig, Gemeinde Sünde zu sprechen, Möglichkeit zur Buße, Mail von Gorden an Wolfgang, durch Umkehr wäre Kain Echtes zuteil geworden, hätte Umgang mit Herrn gewonnen, wo Opfer annehmbar geworden wäre, sollte Kains Rettung sein
Sehen, Sünde ist Macht, Großmacht, die nach uns greifen will, geistliches Leben zerstören will, Warnung, in Ohnmacht dürfen wir herrschen, wenn wir nicht über sie herrschen, herrscht sie über uns, zeigt uns Herr Sünde, damit wir herrschen
Jede Gabe, die Gott gab, kann zum Fluch werden, wenn im Stolz gebrauchen, Ehe übrig vom Paradies, kann zur Hölle werden, irdischer Besitztum kann Segen sein, kann uns versklaven, brauchen Herrn Jesus
Und Kain sprach zu seinem Bruder Abel; und es geschah, als sie auf dem Felde waren, da erhob sich Kain wider seinen Bruder Abel und erschlug ihn. (1.Mo 4:8)
Furchtbare, 1. Tote Mensch, ersten Eltern, die Kind verloren, erste Mörder, der unstet und flüchtig sein muss
Kain sprach mit Bruder Abel, herrlich, Abel merkte ja, dass Kain was gegen ihn hat, Kain redet, vielleicht von dem, was Herr ihm sagte
Kain hatte sich nicht vor Gott gebeugt, Gottes Warnung in Wind geschlagen, nun muss er ernten…
Vor Gott hatte er sich in Stolz mit seinem Opfer nicht zu rechtfertigen vermocht, nun rechtfertigte er sich selbst vor seinem Bruder durch die Faust. Kain ergrimmte über Gott und versündigte sich am Nächsten,
Das war je und je in der Geschichte der Weg der Selbsterlösung, den eine im Geiste Kains lebende Frömmigkeit wählte.
Wurde Echte verfolgt vom Unechten, die Echte nicht ertragen konnte, wie Kain nicht Abel ertrug
Wenn Gott redet, Segen oder Gefahr, Segen, wenn Beugung erfolgt, Gefahr, wenn Verhärtung erfolgt
Kain versuchte durch Mord Stimme des Bruders, Stimme Herrn zum schweigen zu bringen, erreichte Gegenteil, Blut schrie
Und Jehova sprach zu Kain: Wo ist dein Bruder Abel? Und er sprach: Ich weiß nicht; bin ich meines Bruders Hüter? (1.Mo 4:9)
Wo ist dein Bruder Abel? - Das ist die ergreifende Gottesfrage, die seitdem kein Mittel der Welt im Gewissen Kains zum Schweigen bringen konnte[6]
Gott stellt Frage, bevor er zur Anklage kommt, wo ist Dein Bruder?
In Antwort erkennen wir, wie tief Kain bereits gesunken ist, gelogen hat, in Gegenfrage eine Rechtfertigung hat
Und er sprach: Was hast du getan! Horch! Das Blut deines Bruders schreit zu mir vom Erdboden her. (1.Mo 4:10)
Blut schreit, Unrecht schreit, kann Stimme nicht zum schweigen bringen, Blut Herrn Jesus redet besser, als Blut Abels, redet von Versöhnung, Kain konnte keine Ruhe mehr finden, Gewissen schrie, Ruhe muss allein in Jesu Wunden sein
Sollen Hüter sein, haben Verantwortung füreinander, 1. Frage Gottes: Adam, wo bist Du? 2. Frage Wo ist Bruder Abel?
Wir sollen gegenseitig über unsre Seelen wachen, einander reizen zu guten Werken, einer des andern Last tragen, einander ermahnen, zurechthelfen
Und nun, verflucht seiest du von dem Erdboden hinweg, der seinen Mund aufgetan hat, das Blut deines Bruders von deiner Hand zu empfangen! (1.Mo 4:11)
Erdboden sollte Menschen wieder empfangen, Staub zu Staub, aber nicht von Hand Bruders
Wenn du den Erdboden bebaust, soll er dir hinfort seine Kraft nicht geben; unstet und flüchtig sollst du sein auf der Erde. (1.Mo 4:12)
Sobald der Mensch das Band zwischen sich und Gott zerreißt, zerreißt auch Gott das Band zwischen Mensch und Erde. Sie hört auf, ihm eine Segensquelle und Ruhestätte zu sein.
Darum hatte sie eines Tages für Kain keine Ruhestätte mehr. Die zwei hebräischen Worte „unstet“ und „flüchtig“, die in Zukunft dem Leben Kains den inneren Charakter gaben, besagten nichts Geringeres, als dass Kain in seinem Leben gemieden von der Erde und verlassen von Menschen sein würde. Das ist bis heute das furchtbare Kainsmal, das jedes Verbrechen am Nächsten auf seiner Stirn trägt, ganz einerlei, ob es von Einzelnen oder von einem ganzen Staate begangen wurde. [7]
Unstet und flüchtig, Kain konnte keine Ruhe mehr finden, Saul fand sie nicht mehr, Pharsisäer auch nicht mehr,
Stolze, der sich verhärtet in Stolz ist ruhelos und sucht, was er nicht finden kann
David wurde verlassen und war getrost, Hiob wurde verlassen und war getrost, Kain konnte es nicht
Und Kain sprach zu Jehova: Zu groß ist meine Strafe, um sie zu tragen. (1.Mo 4:13)
Kain geht es nicht um seine Sünde, um Mord am Bruder, geht in um Strafe, die er tragen muss, keine Reue über Verbrechen, sondern nur traurig, was er sich selber damit angetan hat, traurig über Folgen, David sagte, an Dir allein habe ich gesündigt
Kain kam auch durch seinen tiefen Fall nicht zur Erkenntnis seiner widergöttlichen Herzensgesinnung, daher fand er auch nicht jenen Weg innerlicher Beugung, der zur vergebenden Gnade und zur Erneuerung des Lebens führte. Was er bereute, war nur das, was er durch seine Tat verloren hatte, nicht aber die Tat selbst mit ihrem Verbrechen gegen seinen Bruder. Solche Reue führte aber nie zur Erlösung, weder im Leben des Einzelnen noch der Staaten.
Göttliche Erlösung liegt allein in der Änderung jener inneren Sinnesart, aus der das Verbrechen mit seinen Folgen fließen konnte. Kain jedoch ging diesen Weg des Heils für sich und die Zukunft nicht[8]
Siehe, du hast mich heute von der Fläche des Erdbodens vertrieben, und ich werde verborgen sein vor deinem Angesicht und werde unstet und flüchtig sein auf der Erde; und es wird geschehen: wer irgend mich findet, wird mich erschlagen. (1.Mo 4:14)
Und Jehova sprach zu ihm: Darum, jeder, der Kain erschlägt-siebenfältig soll es gerächt werden. Und Jehova machte an Kain ein Zeichen, auf daß ihn nicht erschlüge, wer irgend ihn fände. (1.Mo 4:15)
Kain sollte nicht erschlagen werden, war gestraft im Inneren
Ja, und nun ist Kain auch heimatlos . Über ihm steht Gottes Urteil: „Unstet und flüchtig sollst du sein auf Erden." Er kann keine Heimat finden auf Erden. Und wenn er meint, eine gefunden zu haben, so ist es keine. Denn dann ruft ihn der Tod. Und friede1os ist er auch. Tausend Ängste quälen ihn: Angst vor Menschen, vor dem Schicksal. Und — vor Gott. Ja, vor dem flieht er am meisten. Von diesem Kain sagt unser Text nun etwas Erschütterndes: Auch dieses schuldbeladene Leben ist wertvoll vor Gott. Gott müht sich um Kain. Nicht nur mit dem geheimnisvollen Zeichen hier. Mit viel mehr noch. Er läßt auch für Kain Jesus sterben. Er gibt Seinen Sohn für ihn. Wenn doch alle friedelosen Kains stille stehen und darauf acht haben wollten!
Und Kain ging weg von dem Angesicht Jehovas und wohnte im Lande Nod, östlich von Eden. (1.Mo 4:16)
War wie weiterer Sündenfall, weiteres hinabsteigen des Menschen
Adam verlor die Lichtsphäre des Paradieses, ihm blieb jedoch noch das Angesicht Gottes. Kain verlor aber auch dieses. Durch diese entscheidungsvolle Tat verlor er hinfort alles: Die Adama, das Angesicht Gottes, den Nächsten und - sich selbst.[9]
Kain nicht will, erweckt Herr einen Enosch, zeigt Text, keine Ruhe, Herr ruft Kains, Unruhigen zu sich, Beladenen, Betrüger und Mörder, Ruhe zu finden bei IHM
[1] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 5.
[2] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 16.
[3] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 17.
[4] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 20.
[5] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 24.
[6] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 33.
[7] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 35.
[8] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 37.
[9] Jakob Kroeker, Noah und das damalige Weltgericht: Genesis 4–11, Zweite, durchgearbeitete und stark erweiterte Auflage., Bd. 2, Das lebendige Wort (Wernigerode a. H.: Missionsverlag „Licht im Osten“, 1925), 38.

Friday Jun 20, 2025
Friday Jun 20, 2025
Maria und Martha-Lukas 10,38-42
Als sie aber weiterreisten, kam er in ein Dorf; ein Weib aber namens Martha nahm ihn auf in ihr Haus. (Lk 10:38)
Herr Jesus reist durch Israel mit 12 Jüngern und mehr im Gefolge, Martha merkt kommt vorbei, nimmt IHN auf, Gast im Haus, der im ganzen Land bekannt ist, über den viel disskutiert wird
Erste Frage hast Du Herrn Jesus aufgenommen, wie stehst Du zum Herrn Jesus? Wenn ich zu Gast bin, benehme ich mich anständig, Teenies im Haus Verstecke gespielt, dürfen wir ins Schlafzimmer? Privat, Eheleute, Intimität
Zu Gast bin, hänge meine Nase nicht überall rein, halte mich zurück, wenn mich Dinge nichts angehen, frage höflich, wenn ich etwas möchte,
Herr Jesus ist anders!
Nun redete Jesus wieder zu ihnen und sprach: Ich bin das Licht der Welt. Wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern er wird das Licht des Lebens haben. (Joh 8:12)
Er möchte Leben erleuchten, Botschaft, wo Herr Jesus nicht ist, da ist Finsternis, weiß Herr, jeden Bereich Lebens erleuchten,
Was ist die erste Frage im neuen Testament? Wo ist König? ER möchte König sein, mein Chef in Mensa, überall weiß Bescheid, gibt keinen Bereich, wo er nicht reindarf, nicht, was vor ihm geheim ist, alles wissen, über alles Überblick, gut so, nur so kann leiten, nur so funktioniert alles
Gib mir, mein Sohn, dein Herz, und laß deinen Augen meine Wege wohlgefallen! (Spr 23:26)
Herr Jesus Gast, möchte Herr sein, wenn abgeben, IHN machen lassen, wird gut werden, wer Leben sucht, wird verlieren, wer verliert, wird finden
Gott bringt uns ans Ende, führt Wege, wo wir nicht können, weil ER will, dass wir es sein lassen, IHN machen lassen, ihn aufnehmen, alles übergeben, gibt Dinge, mit denen wir nicht umgehen können, abgeben, Gottes Hand hat Dich gemacht und Du musst in Seine Hände zurückkommen, gestern Umzug, Ben wenn Du nicht kannst, lass mich machen
Herr Jesus geht in jedes Zimmer, geht in Deine Gedanken, in Worte, Verhalten, zu jeder Zeit, gibt nicht eher Ruhe, als bis ER Herr ist bei Dir, in dem Moment, wo Herr Jesus in Marthas Haus kam, war ER Herr in Haus geworden und Martha seine Dienerin
ER kommt nicht, um zu nehmen, sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen, Du machst das Dunkel meiner Seele hell, am Ende sehen wir, Jesus kam um zu dienen, Sonne braucht uns nicht, wir brauchen Sonne
Und diese hatte eine Schwester, welche Maria hieß, die setzte sich zu Jesu Füßen und hörte seiner Rede zu. (Lk 10:39)
Maria hat genau das verstanden, Sie merkte, Herr braucht mich nicht, aber ich brauche ihn, Seele leer ist ohne ihn, saß sie und hörte zu, Herr Jesus Ich bin gute Hirte, bei mir wird es Dir nicht mangeln, Ich bin Weg, Wahrheit, Leben, Lebendiges Wasser,
Wir sind auch zu Seinen Füßen, hören sein Wort, Empfangende, Leeren Händen, Nichts hab ich zu bringen, alles Herr bist Du,
Wer aber Werke verrichtet, dem wird der Lohn nicht als Gnade angerechnet, sondern nach Schuldigkeit; (Röm 4:4)
wer dagegen keine Werke verrichtet, sondern an den glaubt, der den Gottlosen rechtfertigt, dem wird sein Glaube als Gerechtigkeit angerechnet. (Röm 4:5)
2 Haltungen, 1. Religion, verrichte Werke, will tun, will zeigen, wie stark ich im Glauben bin…., 2. Haltung vertraue den, der Gottlose gerecht macht, ER starb für Dich, ER hat Macht zu erlösen,
Maria, ihr ging es nicht darum, was sie für Herrn Jesus tun will, sie wollte nur schauen, wie ER ist, wer er ist, was ER für sie tat,
Eins bitte ich vom HERRN, das hätte ich gern, daß ich bleiben dürfe im Hause des HERRN mein Leben lang, zu schauen die Lieblichkeit des HERRN und seinen Tempel zu betrachten. (Ps 27:4)
Epheserbrief, sitze, wandle, stehe, Gebete von Paulus für Gemeinden, dass sie erkennen mögen, Reichtum Seiner Herrlichkeit am inneren Menschen, Aufforderungen kommt zu mir, die ihr Mühselig und Beladen seid, aufschauen auf Jesus, Anfänger und Vollender des Glaubens, Maria wußte, ich brauch IHN,
Martha aber machte sich viel zu schaffen mit der Bedienung. Und sie trat herzu und sprach: Herr, kümmerst du dich nicht darum, daß mich meine Schwester allein dienen läßt? Sage ihr doch, daß sie mir helfe! (Lk 10:40)
Martha wollte gute Gastgeberin sein, mindestens 13 hungrige Männer zu versorgen, keine Fertigprodukte, nebenbei Bedienung, darf es nochwas sein? Abräumen…
Wollte Herrn Jesus etwas bringen, wollte etwas tun, sie verstand nicht
Oder wer hat ihm etwas zuvor gegeben, daß es ihm wiedervergolten werde?« (Röm 11:35)
Denn von ihm und durch ihn und zu ihm sind alle Dinge; ihm sei Ehre von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen. (Röm 11:36)
Martha, Du kannst ihm nichts geben aus Dir selber heraus, wie Blume der Sonne nichts geben kann; kannst empfangen, als Beschenkte dienen; darfst zurückgeben von, was Du empfangen hast, darfst lieben, weil Du geliebt bist
Wir lieben, weil er uns zuerst geliebt hat. (1.Joh 4:19)
Ohne mich könnt Ihr nichts tun (Joh.15) Sündigen können wir ohne Herrn Jesus, Frucht für Ewigkeit geht nicht ohne IHN!
Wann ist ein Mann ein wahrer Mann, Pornographie, Männer, die darin verstrickt sind, Selbsthilfegruppen, wo sie Opfer sind, Filter einbauen, Rechenschaft geben.. alles ist an sich nicht schlecht, jeder findet Schlupfwinkel, weiß wie Filter ect. umgehen kann, Herz nicht verändern
Herr Jesus, ich werde frei und Dir dann zeigen, wie ich Fesseln gelöst habe, Nein!
Nur einen Weg, Evangelium, Herrn meine Unfähigkeit zu gestehen, drehen um mich selbst, Selbstliebe, Streben nach Lust, Verdorbenheit
Wie Schokolade, süß, Genuß, Schottersteine, die mit Schokolade umhüllt sind, eklig, will ausspucken
Der Sünder hat Mühe zu verstehen, dass aller Kraftaufwand, um die Bande der Sünde zu zerreißen und seinem Gott näher zu kommen, Vermessenheit von seiner Seite ist; er begreift nicht, dass er erst dann anfängt, Gott zu ehren, wenn er sich seine bodenlose Verderbtheit, seine Hilflosigkeit und Unfähigkeit, Gott zu gefallen, eingesteht und fernerhin alles von Gottes Gnade und Erbarmen erwartet.
Wir möchten viel für Herrn Jesus tun, aus Liebe tun, sicher, auch Martha tat es aus Liebe heraus, Ich liebe meine Kinder und bin deren Versorger, Stütze, Hirte, Erzieher, Vater, So können wir Herrn niemals lieben, wir sind nicht Sein Versorger, nicht seine Stütze,
Kinder lieben mich, erwarten alles von mir,
Kann die Liebe zu deinem Gott und Heiland etwas anderes sein, als die Liebe eines schwachen Kindes, das alles von seinem Vater erwartet?
Weil wissen, dass ohne Evangelium Mensch verloren ist, haben wir hier Aufgabe, weiterzugeben, tun und tun, einladen, Verteilaktion, predigen… das alles ist nicht falsch; aber darf kein Aktionismus werden, Arbeit bin ich auch gewillt, Chef zu zeigen, dass ich anfassen will; er stoppen, Carsten, kein blinder Aktionismus
Herr braucht menschliche Werkzeuge hier auf Erden, mächtigsten Werkzeuge sind die, die Priesterherz haben; Herr, hilf mir die Menschen zu sehen mit Deinen Augen; Sanvarolla, früher waren Kelche aus Holz, Priester Herzen aus Gold, heute sind Kelche aus Gold, Priester aus Holz
ein Priesterherz haben, die bei ihm lernen, die Last der Seelen auf sich zu nehmen und bei ihm niederzulegen.
Mose, David, Herr Jesus selber wurden lange zubereitet
Martha murrt, Martha ist in Aufregung, weiß nicht, wie sie es alleine schaffen soll, ist unfair, sie hat Mühe, Maria hat Gewinn,
Der Herr aber antwortete und sprach zu ihr: Martha, Martha, du machst dir Sorge und Unruhe um vieles; (Lk 10:41)
Sorge, Aufregung, Unruhe,
Man kommt nur in Aufregung, wo das eigene Ich im Spiel ist, wo man unter dem Deckmantel des Werkes Gottes sein eigen Werk treibt und seine eigene Ehre sucht.
Viele von uns sind wie Martha. Wir sind Erfolgstypen, deshalb tun wir lieber etwas, als dass wir herumsitzen. Wir sind stolz darauf, dass wir gut organisiert sind, tüchtig, leistungsfähig. Wir sind so mit unserer Arbeit beschäftigt, dass unser morgendliches Bibellesen oft von den Gedanken an tausend Dinge unterbrochen wird, die wir noch zu tun haben. Unsere Gebete sind ein einziges Durcheinander, weil unsere Gedanken von Dan bis Beerseba wandern, um den Tag zu verplanen. Und wie leicht werden wir dann bitter, wenn andere nicht auch ein Geschirrtuch nehmen und helfen. Wir meinen, dass jedermann genau das tun müsste, was wir gerade tun.
Arbeit, wenn schief geht, Sorge, Unruhe um Vieles;
und hat uns mitauferweckt und mitsitzen lassen in den himmlischen Örtern in Christo Jesu, (Eph 2:6)
Maria sitzt zu Füßen Herrn Jesus, Herr sitzt im Himmel, regiert, herrscht, nichts außer Kontrolle, nie in Aufregung, hält ruhig Fäden in Hand,
Wenn um Ich geht, in Aufregung, Gottes Sache ist in Seinen Händen gut aufgehoben, Ps.37 erzürne Dich nicht über Übeltäter, sei stille dem Herrn, IHN, IHN lass tun und walten….
Dürfen in Seine Ruhe eingehen,
Denn wer in seine Ruhe eingegangen ist, der ist auch zur Ruhe gelangt von seinen Werken, gleichwie Gott von seinen eigenen. (Heb 4:10)
Maria ruhte zu Füßen Meisters
Martha macht viel, kann viel vorweisen, 13 Männer eingeladen, verköstigt, jeder gesehen, wie fleißig sie ist, hingegeben,
wenn es dir darum zu tun ist, Lärm zu machen in der Welt, so hast du dich nicht zu bedenken: Du musst der Martha Teil erwählen; aber wisse, es ist das schlechte. So ausgefüllt ein Martha-Leben dem Anschein nach ist – im Grunde ist es ein verlorenes Leben. Verlangt dich nach einem wahrhaft fruchtbaren Leben, so wähle der Maria Teil! Es ist das gute
eins aber ist not. Maria hat das gute Teil erwählt; das soll nicht von ihr genommen werden! (Lk 10:42)
Sie sitzt an Quelle, sie schöpft, um geben und dienen zu können
Bekenne deine Unfähigkeit, aus dir selber irgendetwas Lebensfähiges und Brauchbares hervorzubringen. So beugst du dich unter die Schrift, die da sagt: „Wenn das Weizenkorn nicht in die Erde fällt und erstirbt, so bleibt’s allein; wenn es aber erstirbt, so bringt es viel Frucht“ (Joh. 12:24).
Fleischer, der Messer schärft, keine Zeitverschwendung, Zu Seinen Füßen zu sitzen, zubereiten lassen, ist keine Zeitverschwendung
Hier lernen wir für Proben Alltags,
wir hatten gesprochen, allezeit zu beten, für alles zu danken, für alles Herrn zu loben, IHN allezeit vor Augen zu haben, geht nur wie Maria im Drang der alltäglichen Geschäfte still sein, sich nicht hinreißen zu lassen von Arbeit, mit Herrn zu leben und zu arbeiten, Herr, öffne Türen
Samuel war Mann Gottes, saß zu Füßen Herrn, Rede, Dein Knecht hört 1.Sam. 3:9
Natürlich war auch Martha eine wirkliche Jüngerin Herrn, Lektion gelernt, Joh.12,2 Martha diente, nicht mehr viel zu schaffen, diente ohne Aktionismus, ohne murren, Lektion gelernt
Hier sehen wir sie murren und in Aktionismus, obwohl sie es gut meint, sie sieht Arbeit, packt an
Packt an als eine, deren Seligkeit ist, zu wirken und zu schaffen. Freilich arbeitet sie für Jesum, ermüdet sich für ihn, streckt für ihn dar alles, was sie hat, Kraft und Zeit. Aber während sie sich von ihrer Arbeit hinreißen lässt, vergisst sie die Warnung des Meisters: „Darüber freut euch nicht, dass euch die Geister untertan sind. Freuet euch aber vielmehr, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind“ (Lk. 10:20). Über den Werken, die sie für den Herrn tat, verliert sie seine Person aus den Augen und entfernt sich von der Quelle des Lebens.
Wenn sie nicht bei Zeiten inne hält, so läuft sie Gefahr, in der Ewigkeit anzulangen mit einem Leben hinter sich, in dem sie unermüdlich von ihm gesprochen und alles für ihn geopfert hat, und nun doch nur gerettet ist wie durchs Feuer, nackt, ohne dass ihre Werke ihr nachgefolgt wären (1.Kor. 3:15; Offb. 14:13). Aller Martha- Dienst ist im Grunde Gesetzeswerk, es sind Werke, mit denen man Gott zu gefallen gedenkt, durch die aber „kein Fleisch gerecht wird“. Nicht dem Herrn, sondern sich selber zu gefallen, ist schließlich alles, was man damit erreicht. Anstatt sich wirklich herzugeben und zu opfern, wie man gerne glauben möchte, sucht man sich selbst, und die eigene Gerechtigkeit kommt auf ihre Rechnung.
Solch ein Herz kann nicht satt werden, nie genug, heute selbstgefällig geschafft habe, was ich tun wollte, muss ich mich morgen wieder beweisen
Maria musste nichts beweisen
Vom Herrn Jesus Jes.42 mein Knecht wird einsichtig sein
Herr Jesus ist so einsichtig in Situation, gibt jedem Lektion, die er braucht
Lernt, dass Herr Jesus ihre Arbeit eigentlich nicht braucht, dass er nicht Arbeit will, sondern Herzen, im dienen, merkt sie, dass sie unbrauchbar ist, Herrn Herrlichekeit nichts bringen kann außer leeren Händen,
Marthas inneres Glück ist an die Arbeit gebunden; es steigt und fällt mit dem wechselnden Erfolg, dem alle menschliche Arbeit unterworfen ist. Erst ist sie voll Freudigkeit und Eifer, aber bald lässt sie nach; es war Aufregung und Fieber dabei, und da kann Ermüdung nicht ausbleiben. Wenn Hindernisse kommen, wird sie verwirrt und verliert den Mut; sie lässt die Hände sinken.
Genau davon macht Herr sie frei, einfach Maria hat das gute Teil erwählt, Martha es ist wunderbar, dass Du dienen willst, gebrauchen lässt, aber es gibt Besseren Teil, Empfangen zu sein, Geliebte zu sein, der ist auch für Dich da, schaue Deine Schwester Maria
Maria schöpft ihre Kraft und ihre Befriedigung in dem, der da ist „gestern und heute und derselbe auch in Ewigkeit“ (Hebr. 13:8), und darum bleibt ihr Inneres unbewegt und ungetrübt, ob dem Anscheine nach ihre Arbeit gelinge oder missrate. Sie weiß, dass eine Arbeit, in der Liebe Jesu getan, nie vergeblich ist, und darum bleibt sie fest, unerschütterlich und kann immerdar zunehmen im Werke des Herrn (1.Kor. 15:58). Wohl können sich Schwierigkeiten auf ihrem Wege anhäufen und sich wie Berge vor ihr auftürmen – sie weiß, „der Glaube versetzt Berge“. Das hilft ihr ruhig zu bleiben während der Arbeit, wie sie ruhig geblieben ist angesichts von Aufgaben, deren bloßer Gedanke Martha in Aufregung gebracht hätte. Die Schwierigkeiten können nur dazu dienen, sie im Bewusstsein ihrer gänzlichen Abhängigkeit vom Herrn zu befestigen, ihren inneren Menschen reifen zu lassen und zu kräftigen, und sie zu gleicher Zeit in Demut zu bewahren.
Was immer Menschen antun, was immer passiert, wenn es mich näher zu Herrn Jesus treibt, ist es gut, Herr Jesus, hilf mir, muss mir zum besten dienen, wenn es mich nur abhängiger macht, ist es gut
Wenn sie in sich selbst keine Kraft fühlt, ist sie glücklich und selig darüber, dass ihre Stärke in Gott ist (Ps. 84:6, Elbf. Übers.), und dass sie auf diese Kraft ihres Gottes rechnen kann für jede Aufgabe, zu der er sie ruft. In dieser Kraft läuft sie, ohne zu ermatten; sie kann müde werden, aber sie bricht nicht zusammen. Sie harret auf den Herrn, der ihr neue Kraft gibt, der ihre Jugend und Lebensfrische erneuert, dass sie auffahren kann mit Flügeln wie Adler (Jes. 40:31). So lebt sie auch im Glauben für ihre Arbeit, nur auf das eine bedacht – treu erfunden zu werden auch im Kleinsten, das ihr anvertraut ist
Ruhe und Dienst müssen im täglichen Leben und im geistlichen Dienste in dauernder Wechselwirkung stehen. Denn Ruhe ohne Dienst führt zu einer geistlichen Übersättigung, Dienst ohne Ruhe zum innerlichen Leerlauf unseres Wirkens. Daher sorgt der Herr für sein Volk und seine Diener, dass sie rechtzeitig Gelegenheit zum Ruhen und rechtzeitig die Möglichkeit zum Dienen finden. Davon spricht zu uns das Erlebnis der Martha und Maria mit Jesus.
Wir dürfen besser als Martha verstehen, was es heißt, Jesum ins Haus aufnehmen! Gib ihm deine Kündigung als Herrin des Hauses und lege die Zügel allzumal in seine Hände,
Kommen Verwicklungen, so steht der Herr auf dem Plan und tritt ein; bleibe nur Maria, so übernimmt der Herr alle Verantwortung. Er versteht alle Knoten zu lösen, wird alles in den rechten Gang und auf den rechten Fuß bringen, ohne dass du dich grämst. Noch einmal: Wähle das gute Teil, und es soll nimmermehr von dir genommen werden!

Friday Jun 20, 2025
Friday Jun 20, 2025
Markus- eine Biographie
Markus ist Verfasser 2. Evangeliums, nirgendwo in Bibel eine ganze Biographie, jetzt mal Markus an etlichen Stellen betrachten, uns ein Bild entrollt
Er gehörte nicht zum Jüngerkreis
Wo taucht Markus das erste Mal auf?
Markusevangelium
Markus 14,50-52: Und die Jünger verließen ihn alle und flohen. Und es war ein Jüngling, der folgte ihm nach, der war mit Leinwand bekleidet auf der bloßen Haut; und die Jünglinge griffen ihn. Er aber ließ die Leinwand fahren und floh bloß von ihnen
Komische Geschichte in Drama von Gethsemane und Golgatha, Begebenheit ist nur im Makusevangelium,
Wer wußte davon? Nur Jüngling selber und Soldaten, Für Soldaten belanglos, Jüngling selber war Markus, konnte über sein Erlebnis nicht schweigen
Was hat Markus vom Herrn Jesus gelernt?
Anzunehmen, dass Markus in Nähe vom Garten Gethsemane wohnte, hört er Waffenklirren, Männerstimmen, Fackelschein, neugierig läuft er wie er war im Nachtgewand los, nun ist er in Sache verwickelt, Jünger flohen, Markus floh nicht mit Jüngern, Herr Jesus zog ihn in Bann,
Geheimnis, Zeichen von Weihnachten? Kind in Windeln gewickelt, keine Armee, Gottes Zeichen zu Weihnachten ein Baby in armen Verhältnissen,
Wo ist uns der Herr Jesus am herrlichsten? Wo er am Kreuz starb, meisten Lieder von Seinem Leiden für uns, Herrlichkeit, Kreuz, ist Gottes Weisheit für uns, Seine Gerechtigkeit, Heiligung, Weisheit und Erlösung
Auf Weg zur Gefangennahme brach noch einmal in Niedrigkeit Seine Herrlichkeit durch
»Wie nun Jesus wusste alles, was ihm begegnen sollte, ging er hinaus und sprach zu ihnen: Wen suchet ihr? Sie antworteten ihm: Jesum von Nazareth. Jesus spricht zu ihnen: Ich bin‘s! Judas aber, der ihn verriet, stand auch bei ihnen. Als nun Jesus zu ihnen sprach: Ich bin‘s! wichen sie zurück und fielen zu Boden. Da fragte er sie abermals: Wen suchet ihr? Sie aber sprachen: Jesum von Nazareth. Jesus antwortete: Ich habe es euch gesagt, dass ich es sei. Suchet ihr denn mich, so lasset diese gehen. (Auf dass das Wort erfüllet würde, welches er sagte: Ich habe der keinen verloren, die du mir gegeben hast.)« (Joh. 18,4-9)
Nicht sicher, ob Markus das miterlebte, Aber sah, wie Petrus Malchus Ohr abhieb, Herr Jesus verwehrte es ihm, heilte seinen Feind, der ihn gefangen nehmen wollte
Hörte Worte:
»Ihr seid ausgegangen wie zu einem Mörder, mit Schwertern und mit Stangen, mich zu fangen. Ich bin täglich bei euch im Tempel gewesen und habe gelehrt, und ihr habt mich nicht gegriffen; aber auf dass die Schrift erfüllt werde« (Mark. 14,48 u. 49).
O ja, die Gestalt Jesu kann ein jugendliches Herz begeistern und entflammen! Und als der Jüngling nun gar sah, dass die Jünger flohen, da war es ihm, als müsse er an ihre Stelle treten, dass es jetzt von ihm heißt, wie es früher von Petrus hieß: »Und er folgte ihm nach.«
Ganze Szene von Gefangennahme Herrn Jesus eindrücklich, Jünger versagen und fliehen, Herr Jesus bleibt ruhig, weiß, nur Schrift erfüllt,
Markus lernt: wer zu Jesus kommt, geht in Gefahrenzone
Darin besteht aber das Gericht, daß das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse. (Joh 3:19)
Bibelstunde darüber gesprochen, man kann allgemein von Gott reden, aber sage etwas von Jesus, Wellen gehen hoch, Welt würde heute noch am liebste tun, was Kriegsknechte taten, Jesus wegschaffen, Bibelvers vom Berliner Stadtschloss entfernen will
Markus lernt Jesus gegenüber gibt es keine unbeteiligten Zuschauer
Das hat Markus schnell merken müssen. Er hatte ja nur Zuschauer sein wollen. Und auf einmal war er in die Sache mehr verwickelt, als ihm lieb war. Schon durch sein Nachfolgen war er hineingezogen worden in die Sache Jesu. Und als der Kriegsknecht nach ihm griff, wurde er gewissermaßen von der Welt gefragt, ob er es denn mit seiner Nachfolge ernst meine und wie er es denn halten wolle mit diesem Jesus. In dieser Stunde ist Markus der Entscheidung ausgewichen. Aber als er nackt davonlief, ähnelte er doch verzweifelt einem Menschen, der sich gegen Jesus entschieden hat und Ihm den Rücken dreht. Er war noch nicht bereit, Jesus das Kreuz nachzutragen. Das war eine gefährliche Vorentscheidung. Und wenn der Herr Jesus nicht so barmherzig uns nachginge, wäre für uns die Geschichte des Johannes Markus wohl schon zu Ende. Aber der Herr Jesus hat auch dies Schäflein gesucht. Er hat nicht geruht, bis aus diesem fliehenden Jüngling ein starker Streiter Jesu Christi wurde.
Wie wir Markus kennen lernen
a) Abendteuerlustig
Da war was los, ich muss dabeisein, Wilhelm Busch hatte gesagt, wenn nicht Pfarrer geworden wäre, dann Räuberhauptmann, alles andere wäre zu langweilig
Mit Jesus zu leben ist spannend, aber für Abendteuerlustige ist es Nichts, geht ans eigene Ich, Sterbensweg; durch Leid und Rückschläge zubereitet
b) rasch begeistert
Markus hatte ein rasch entzündliches Gemüt, anzogen vom Herrn Jesus, ging mit, folgte ihm, als gefährlich wurde, ging er
Begeisterung ist Rausch, Herr Jesus macht nüchtern,
Markus ging später in Seelsorge von Petrus, der Herrn 3 Mal verleugnete, zeigte, wie wenig Begeisterung taugt, Wortverkündigung ist nicht, Euch begeistern, wir müssen mehr Bibel lesen, taugt nicht, überführen vom eigenen Versagen, um leere Hände Herrn entgegenzustrecken
Begeisterung war am Palmsonntag, Karfreitag nüchterne Realität
Begeisterung war nach Durchzug durch rote Meer, nachher war murrend und ungläubig
Anfang Glaubenslebens ist nicht Begeisterung, sondern Buße
Schöne Gnade,
Lasset euch nicht von mancherlei und fremden Lehren umhertreiben; denn es ist gut, daß das Herz durch Gnade befestigt werde, nicht durch Speisen, mit welchen sich abzugeben noch niemand Nutzen gebracht hat. (Heb 13:9)
Gibt Festigkeit, Stabilität, Nüchternheit,
Mit Begeisterung ist Johannes Markus später mit Paulus auf seine Missionsreisen gezogen. Aber ebenso rasch ist er auch wieder umgekehrt. Es ist eine gute Sache, wenn ein Herz aus diesem Zustand herauskommt. Das geschieht am besten dadurch, dass man im Worte Gottes gegründet ist. Dann macht man sich keine falschen Vorstellungen mehr über sich selbst und über die gefallene Welt. Dann erlebt man keine Ernüchterungen mehr, weil man schon ernüchtert ist durch den Geist Gottes, weiß, alles Böse wohnt in mir, ohne IHN zu allem in der Lage
An mir und meinem Wesen ist nichts auf dieser Erd, was Christus mir gegeben, das ist der Liebe wert
2.) Das Haus von Markus
Apostelgeschichte 12,1-17:…. Und als er sich besann, kam er vor das Haus Marias, der Mutter des Johannes, der mit Zunamen Markus hieß, da viele beieinander waren und beteten. Als aber Petrus an die Tür des Tores klopfte, trat hervor eine Magd, zu horchen, mit Namen Rhode. Und als sie des Petrus Stimme erkannte, tat sie das Tor nicht auf vor Freuden, lief aber hinein und verkündigte es ihnen, Petrus stünde vor dem TorWas wir über Familie von Markus lernen
a) Sohn reichen Mutter
Vater war tot, denn nirgends ist von ihm die Rede, großes, geräumiges Haus zu sein, Teil Gemeinde war dort zum Gebet versammelt, Haus hatte Angestellte Magd, Markus konnte einfach mit auf Missionsreise, ging ihm scheinbar finanziell gut,
Sohn Witwe und Sohn aus reichem Hause, Jugendleben war bequem, ohne Kämpfe und Sorgen,
beneidenswert, besser wir beneiden nicht, glatter, bequemer Lebensweg ist große Belastung
Aus dieser unbeschwerten, bequemen Jugend ist vielleicht die empfindsame Charakteranlage des Johannes Markus zu erklären. Er hat jedenfalls später im Leben recht mit sich zu kämpfen gehabt und durch viele schwere Führungen gehen müssen, bis aus dem verwöhnten jungen Mann einer wurde, der »dem Herrn Jesus das Kreuz nachträgt«.
Gefahr Wohlstand, schläfrig und bequem macht
b) Sohn christlichen Hauses Maria war gläubig, in ihrem Haus wurde gebetet, Petrus ging ein und aus, wuchs auf mit Gottes Wort
so herrlich das ist, so gefahrvoll ist es auch, hört ständig Gottes Wort, wird es selbstverständlich, hält sich für christlich, weil man im christlichen Familienstrom mitschwimmt, kommt doch nicht zur Wiedergeburt, jeder muss sich selber bekehren
Was Markus lernt
a) Wie Herr Jesus Menschen verwandelt, hatte wahrscheinlich Petrus gesehen, wie Schwert nahm, blind losschlug, in Scheide steckte, davonlief,
Seit Pfingsten war Petrus oft zu Gast im Haus seiner Mutter, nach Befreiung von Petrus ging er in Haus Mutter Markus
Petrus vom Verleugner zum Hirten, Verwandlung geschehen, er wurde später verwandelt
Lernte, bei Herrn Jesus geht es um Opfer, seine Mutter öffnete ihr Haus für Gemeinde, Gebetsversammlung bei ihr, Petrus ging ins Gefängnis für Herrn Jesus,
»Wer zu der Fahne des Königs schwört, Hat nichts mehr, was ihm selber gehört.«
Haus, Auto es ist vom Herrn anvertraut und geliehen, es zu Seiner Ehre zu gebrauchen, Bruder Not in verfolgten Ländern sah, wir können nicht weiterleben, wie bisher
Markus lernte, wie Herr Jesus errettet, oft gehört, Auszug aus Ägypten, Gideon mit 300 eine Heeresmacht schlug, dann erlebte er, wie Herodes Gläubige ins Gefängnis warf, wie Macht Gebets Petrus befreit wurde
Wußte, bei Herrn wird unmögliche möglich
Nächste Mal ist Markus in Antiochien
Apostelgeschichte 13,1-5: Es waren aber zu Antiochien in der Gemeinde Propheten und Lehrer, nämlich Barnabas und Simon, 124 genannt Niger, und Luzius von Kyrene und Manahen, der mit Herodes, dem Vierfürsten, erzogen war, und Saulus. Da sie aber dem Herrn dienten und fasteten, sprach der heilige Geist: Sondert mir aus Barnabas und Saulus zu dem Werk, dazu ich sie berufen habe. Da fasteten sie und beteten und legten die Hände auf sie und ließen sie gehen. Diese nun, wie sie ausgesandt waren vom heiligen Geist, kamen sie gen Seleucia, und von dannen schifften sie gen Zypern. Und da sie in die Stadt Salamis kamen, verkündigten sie das Wort Gottes in der Juden Schulen; sie hatten aber auch Johannes zum Diener
Er ist mit großen Zeugen des Herrn zusammen
Barnabas und Paulus wurden von der Gemeinde ausgesendet zur Mission, Markus hatten sie zum Diener, menschlich kein hervorragender Platz, Missionspredigt war Sache von Paulus und Barnabas, Markus durfte zur Hand gehen
Im Reich Gottes zählt nicht, was Du tust, es zählt, dass Du das, was Du tust, in Treue tust, Treue zeigt sich in schweren Zeiten, wo man aufgeben will, wo das Kleine für mich zu klein ist
Apostelgeschichte 13,13: Da aber Paulus und die um ihn waren von Paphos schifften, kamen sie gen Perge im Lande Pamphylien. Johannes aber wich von ihnen und zog wieder gen Jerusalem.
Johannes Markus machte sich davon. Er hat den ersten Teil der Reise mitgemacht. Er ist mit den Aposteln von Antiochien aus nach der Heimat des Barnabas gefahren, nach Zypern. Er war auch noch dabei bei der Seefahrt über das Mittelländische Meer bis zur Südküste Kleinasiens. Dann kehrte er um. Es scheint fast so, als habe er sich ohne Angabe von Gründen heimlich aus dem Staub gemacht. Da müssen wir an das denken, was wir im Anfang über Johannes Markus gehört haben: Er war rasch begeistert, aber auch rasch ernüchtert. Ja, er war wohl zuerst begeistert gewesen, als es hieß, die Fahne des Königs voranzutragen. Sein Geist hatte sich vielleicht entzündet im Gedanken an allerlei Abenteuer. Doch als die raue Wirklichkeit der Missionsarbeit begann, war er schnell ernüchtert. So kehrte er heim.
Nach Begeisterung kommt Prüfung,
Markus geht zurück, lässt Paulus und Barnabass alleine weiterziehen, weiß, dass Gemeinde betet, Herr sie ausgesandt hatte,
Bibel sagt nicht direkt warum, genau liest, erscheinen 3 Gründe:
Furcht sie waren im Taurus Gebirge, gefährlich, Gefahr unter Räubern…., Berge, kein Quartier…
2.Korinther 7,5 schildert er seinen Zustand so: »Auswendig Streit, inwendig Furcht.« wo Herr auf Plan ist, schläft Hölle nicht, Furcht haben wir alle mal, aber sie darf uns nicht beherrschen
365 mal in Bibel: „Fürchte Dich nicht!“
beleidigter Stolz, war aus vornehmen Hause, hatte Magd, nun sollte er Diener sein, den alltäglichen Kram, damit die Beiden predigen konnten, großes Hindernis, gekränkter Stolz, gekränkte Ehrsucht
Wollen eine Rolle spielen, wollen bedeutend sein, müssen in die zweite Reihe, am schlimmsten ist es, wenn man sich das nicht eingesteht, Markus, der vom Dienst weglief, gerade der beschreibt Herrn Jesus als Diener,
»Des Menschen Sohn ist nicht gekommen, dass er sich dienen lasse, sondern dass er diene und gebe sein Leben zur Bezahlung für viele« (Mark. 10,45)
Bequemlichkeit, Anfang Missionsreise, fuhr mit Schiff, war zu Gast bei Landvogt, dann aber begannen Strapazen, Taurus-Gebirge überqueren, zu Fuß, wenig Gepäck, ohne sicheren Schlafplatz, Hunger und Blöße,
Leider hatte die Sache noch weitere Folgen:
Apostelgeschichte 15,36-41: Nach etlichen Tagen aber sprach Paulus zu Barnabas: Lass uns wiederum ziehen und nach unsern Brüdern sehen durch alle Städte, in welchen wir des Herrn Wort verkündigt haben, wie sie sich halten. Barnabas aber gab den Rat, dass sie mit sich nähmen Johannes, mit dem Zunamen Markus. Paulus aber achtete billig, dass sie nicht mit sich nähmen einen solchen, der von ihnen gewichen war in Pamphylien und war nicht mit ihnen gezogen zu dem Werk. Und sie kamen scharf aneinander, so dass sie voneinander zogen und Barnabas zu sich nahm Markus und schiffte nach Zypern. Paulus aber wählte Silas und zog hin, der Gnade Gottes befohlen von den Brüdern. Er zog aber durch Syrien und Zilizien und stärkte die Gemeinden.
Paulus war sein Herz nicht bußfertig, Unbußfertige Leute in Gemeinde verursachen Streit, wegen ihm sind 2 Gottesmänner aneinander geraten, traurig, ob Paulus oder Barnabas Recht hat… lässt Schrift offen, neigt eher zu Paulus
Der Verwandelte
1.Petrus 5,13: Es grüßen euch, die samt euch auserwählt sind zu Babylon, und mein Sohn Markus.
Babylon war Deckname für Rom, Rom war Kaiserkult und es war dort für Christen gefährlich, er wurde Mitarbeiter von Petrus, legte allen falschen Stolz ab,
Wir dürfen hier ein wenig zwischen den Zeilen lesen, ohne dass wir dem Vorwurf verfallen, etwas in die Bibel hineintragen zu wollen. Als Markus mit seinem unbußfertigen Herzen sich von Paulus getrennt hatte, kam er wohl in eine schwere innere Krise. Sein Leben war festgefahren. Gottesmann wollte ihn nicht haben, wegen ihm verstritten, alle wußten das,
Geduld unseres Herrn, geht Markus nach, darf sich erkennen, Stolz, Furchtsamkeit,
Petrus traf Sohn Hauses, wo Gebetsversammlung stattfand, wer konnte Markus besser helfen, als Petrus?
Er wollte in fleischlichen Eifer Gottes Werk vorantreiben, ging begeistert auf Wellen, um unterzugehen, wurde bankrott, wurde zuschanden, ihn fand die Barmherzigkeit,
Mein Sohn Markus
Viele Zuchtmeister, wenig Väter, »Und ob ihr gleich zehntausend Zuchtmeister hättet in Christo, so habt ihr doch nicht viele Väter; denn ich habe euch gezeugt in Christo Jesu durchs Evangelium« (1.Kor. 4,15).
Petrus wurde ihm zum Vater, nahm ihn an Hand, Verständnis für Schwachheit, ohne zu entschuldigen, war in Seelsorge Herrn hergestellt und konnte Seelsorge weitergeben
Konnte sich bewähren, im Zerbruch Umkehr erfahren, Hand Herrn neu werden
Nützlich zum Dienst
Kolosser 4,10: Es grüßt euch Aristarchus, mein Mitgefangener, und Markus, der Neffe des Barnabas, über welchen ihr etliche Befehle empfangen habt (So er zu euch kommt, nehmet ihn auf!). 2.Timotheus 4,11: Markus nimm zu dir und bringe ihn mit dir; denn er ist mir nützlich zum Dienst.
Herr hat Markus wieder hergestellt, der alte Streit ist begraben, Paulus ist nützlich zum Dienst, von „einem Solchen brauchen wir nicht“ zu „nützlich zum Dienst“
Es wird hier so deutlich, dass Gott Seine Werkzeuge sich selber zubereitet. Gott baut Sein Reich nicht mit unserm guten Willen, nicht mit unserm fleischlichen Eifer, nicht mit unserer natürlichen Klugheit, – sondern mit Menschen, die Er »treulich gedemütigt hat«, mit Menschen, die durch Seinen Geist und Sein Wort wiedergeboren sind.
Markus durfte Evangelium schreiben, wahrscheinlich schrieb er auf, was Petrus berichtete
Welch ein Herr! Nun sollen alle Zerbrochenen und Gebeugten fröhlich werden. Denn der Herr kann und will sie gebrauchen als gesegnete Werkzeuge. Ja, gerade die Ärmsten und Zerbrochensten will Er gebrauchen, auf dass Er allein die Ehre habe.

Friday Jun 20, 2025
Friday Jun 20, 2025
Söhne Zebedäus- herrschen und dienen
heute noch einmal Themenpredigt, neuen Jahr wieder Auslegungspredigt
letzten Mal Markus, eifrig, feurig, gern was machen wollte, aber an sich selber noch nicht zerbrochen war, vorher nie an sich selber verzweifelte, von eigenen Tüchtigkeit überzeugt, wollte er Gott dienen
ging Zerbruchswege, Versagen, zwischen Zeilen lesen wir von Seelsorge, am Ende sehen wir Wiederherstellung, wunderbaren Gott, heute ähnliches Beispiel
Sohn 8 Jahre, Papa ist Boss, wenn Papa nicht da ist, ist Mama Boss, wenn nicht da, ist älteste Bruder….
Frage aller Fragen- Jüngerkreis kein Problem mit Sexualität…
Problem wer ist Größte? Problem Stolz, kurze Biographie
Mt.4,21-22
Und als er von da weiterging, sah er in einem Schiffe zwei andere Brüder, Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und dessen Bruder Johannes, mit ihrem Vater Zebedäus ihre Netze flicken; und er berief sie. (Mt 4:21)
Da verließen sie alsbald das Schiff und ihren Vater und folgten ihm nach. (Mt 4:22)
Bei Arbeit beruft Herr Jesus, sie waren nicht im Gebet, bei Arbeit, Herr Jesus ruft, sie verlassen alles, folgen nach ohne Fragen
Und als er von da ein wenig weiter ging, sah er Jakobus, des Zebedäus Sohn, und seinen Bruder Johannes, welche auch im Schiffe die Netze bereitmachten. (Markus 1:19)
Und alsbald berief er sie; und sie ließen ihren Vater Zebedäus samt den Taglöhnern im Schiff und folgten ihm nach. (Markus 1:20)
Hatten Tagelöhner, Menschen, die man für einen Tag nimmt, Arbeitskraft ausbeutet, starke, erfolgreiche Persönlichkeiten, hatten aufstrebendes Unternehmen
Willensstärke, Durchsetzungsvermögen
Solche verlassen alles, Jesus nachzufolgen sind Teil Jüngerkreis
Charakter wird beschrieben:
und Jakobus, den Sohn des Zebedäus, und Johannes, den Bruder des Jakobus, welchen er den Namen Boanerges, das heißt Donnersöhne, beilegte; (Markus 3:17)
Herr Jesus sagt, ich bin sanftmütig und von Herzen demütig, Mt.11, erwählt Donnersöhne, als Gemeinde, wollen wir solche Leute hier haben?
Jesus finde ich gut, überzeugt mich, will mitmachen,
Problem, wir treten in Nachfolge, Herr Jesus zieht uns, erkannt ‚ER ist der Lebendige Gott, bei IHM ist Hoffnung, was passiert mit Herz?
Klar, gibt Dinge, die erkannt falsch sind, legen wir ab, schauen keine bösen Filme, saufen nicht, stellen uns Welt nicht gleich…
Was ist Karrierestreben? Was ist mit Größenwahn?
Gemeinde, trotzige Sünder trifft himmlische Herrlichkeit, alle bringen einen Charakter mit
Herr nahm sich Donnersöhne, losdonnern, poltern, sind Gemeinde, aber Herr arbeitet mit ihnen, Herrschertypen
Es begab sich aber, als sich die Tage seines Heimgangs erfüllten und er sein Angesicht nach Jerusalem richtete, um dorthin zu reisen, (Lk 9:51)
sandte er Boten vor sich her. Diese kamen auf ihrer Reise in ein Samariterdorf und wollten ihm die Herberge bereiten. (Lk 9:52)
Aber man nahm ihn nicht auf, weil Jerusalem sein Reiseziel war. (Lk 9:53)
Als aber das seine Jünger Jakobus und Johannes sahen, sprachen sie: Herr, willst du, so wollen wir sagen, daß Feuer vom Himmel herabfalle und sie verzehre, wie auch Elia getan hat! (Lk 9:54)
Donnersöhne, Feuer vom Himmel, Vollmacht, strafend,
Wir sind Jünger höchsten Herrn, Dämonen sind uns untertan, Aussätzige werden geheilt, Blindgeborene, 5000 werden satt, Volksmengen kommen, Jericho streiten sich alle, wer Herrn Jesus aufnehmen darf
Die wollen uns nicht! In Sichar Samariterdorf kam zum Glauben an Herrn Jesus, Samariter werden positiv erwähnt, die wollen uns nicht, gemein! Die sollen doch mal erfahren, wen sie hier ablehnen
Herr hat gesagt, wer nicht an Sohn glaubt, kommt ins Gericht!
Herr Jesus ist mehr als Abraham, mehr als Elia, Elia sagt Feuer vom Himmel
Die sollen mal sehen, mit wem sie es zu tun haben…. Feuer vom Himmel, würde Recht geschehen….
Er aber wandte sich und bedrohte sie und sprach: Wisset ihr nicht, welches Geistes Kinder ihr seid? (Lk 9:55)
Herr Jesus bedrohte sie…. Welches Geistes Kinder seid Ihr?
Herrn Jesus kommt es auf Gesinnung an, Pharisäer betet, Zöllner betet; Phiadelphia hat Gottesdienst, Laodicäa hat Gottesdienst Welches Geistes Kinder?
Um erkennen, Blick auf Herrn Jesus,
Stolze Menschen konzentrieren
sich aufs Versagen anderer und können
diese Fehler jederzeit aufzeigen.
Zerbrochene Menschen sind sich
eher ihrer eigenen geistlichen Nöte und
Bedürfnisse bewusst als der anderer.
Stolze Menschen sind kritisch
und suchen Fehler. Sie betrachten
die Fehler aller anderen mit
einem Mikroskop, ihre eigenen
dagegen mit einem Teleskop.
Zerbrochene Menschen sind
mitfühlend – sie haben jene Liebe,
die eine Vielzahl von Sünden
nicht ansieht; sie können viel
vergeben, weil sie wissen, wie viel
ihnen vergeben wurde
Denn des Menschen Sohn ist nicht gekommen, der Menschen Seelen zu verderben, sondern zu erretten. Und sie zogen in ein anderes Dorf. (Lk 9:56)
Herr Jesus kam um zu retten, Herr, wie kann ich retten? Wie kann Mensch gerettet werden?
Herr Jesus kam um zu dienen, Jerusalem, das IHN ablehnte, konnte ER weinen,
Ungerechtigkeit reinschlagen menschliche Art, nicht Art vom Herrn Jesus, Frage war wie kann ich gewinnen, wie überführen?
Und nach sechs Tagen nimmt Jesus den Petrus und Jakobus und Johannes zu sich und führt sie beiseite allein auf einen hohen Berg. Und er ward vor ihnen verklärt, (Markus 9:2)
Gerade Donnersöhne dürfen mit Verleugner auf Berg der Verklärung, hören Stimme vom Himmel, sehen ihn in Herrlichkeit
Weil sie es am meisten brauchten,
Da trat die Mutter der Söhne des Zebedäus mit ihren Söhnen zu ihm, fiel ihm zu Füßen, um etwas von ihm zu erbitten. (Mt 20:20)
Er aber sprach zu ihr: Was willst du? Sie sagt zu ihm: Sprich, daß diese meine beiden Söhne einer zur Rechten, der andere zu deiner Linken sitzen sollen in deinem Reiche. (Mt 20:21)
Mutter, die Karriere machen wollte mit Söhnen, tat es sehr diplomatisch, hatte keinen Erfolg, dann taten es die Söhne selber,
Mutter, die wollte Erfolge sehen, wenn Söhne Herrn Jesus nachfolgen, herrschen über Söhne, über Mann, König im alten Testament, Mutter über Sohn geherrscht, zu Ahabs Zeiten war Isebel auf Thron, Problem, wenn göttliche Ordnungen vertauscht werden, Söhne hätten selber fragen können, waren erwachsen, aber Mutter hatte Einfluß, unter deren Pantoffel,
Mann muss hier Vater und Mutter verlassen, Eva gab Adam und er aß
Weil das nichts half, treten Johannes und Jakobus selber in Aktion
Sie waren aber auf dem Wege und zogen hinauf nach Jerusalem, und Jesus ging ihnen voran, und sie entsetzten sich und folgten ihm mit Bangen. Und er nahm die Zwölf abermal beiseite und fing an, ihnen zu sagen, was ihm widerfahren werde: (Markus 10:32)
Siehe, wir ziehen hinauf nach Jerusalem, und des Menschen Sohn wird den Hohenpriestern und den Schriftgelehrten ausgeliefert werden; und sie werden ihn zum Tode verurteilen und ihn den Heiden ausliefern; (Markus 10:33)
und sie werden ihn verspotten und geißeln und verspeien und töten, und am dritten Tage wird er wieder auferstehen. (Markus 10:34)
Lage sagt Herr, dass er ausgeliefert, verurteilt, sterben wird, Verspotten, Geißeln, anspucken, töten, wird auferstehen
Gespräch wie: Es tut mir leid, dass Deine Tochter Krebs hat, aber habe ich Dir schon von meinem neuen Auto erzählt?
Stolze Mensch sieht nur sich selber,
Da begaben sich Jakobus und Johannes, die Söhne des Zebedäus, zu ihm und sprachen: Meister, wir wünschen, daß du uns gewährest, um was wir dich bitten! (Markus 10:35)
Genau in der Situation denken Jakobus und Johannes an sich, Machtverhältnisse klären
Er aber sprach zu ihnen: Was wünscht ihr, daß ich euch tun soll? (Markus 10:36)
Sie sprachen zu ihm: Verleihe uns, daß wir einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen in deiner Herrlichkeit! (Markus 10:37)
Sie aber sprachen zu ihm: Gib uns, daß wir einer zu deiner Rechten und einer zu deiner Linken sitzen mögen in deiner Herrlichkeit. (Markus 10:37)
Gib uns! Stolze, unerfüllte Mensch will haben, Blutegel 2 Töchter, gib her, gib her
Will haben, die Beiden so zur Rechten und Linken vom Herrn Jesus, wäre Himmel eine Hölle
Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr wisset nicht, um was ihr bittet! Könnt ihr den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, womit ich getauft werde? (Markus 10:38)
Sie sprachen zu ihm: Wir können es! Jesus aber sprach zu ihnen: Ihr werdet zwar den Kelch trinken, den ich trinke, und getauft werden mit der Taufe, womit ich getauft werde; (Markus 10:39)
aber das Sitzen zu meiner Rechten und zu meiner Linken zu verleihen, steht nicht mir zu, sondern es wird denen zuteil, welchen es bereitet ist. (Markus 10:40)
Und als die Zehn es hörten, fingen sie an, über Jakobus und Johannes unwillig zu werden. (Markus 10:41)
Aber Jesus rief sie zu sich und sprach zu ihnen: Ihr wisset, daß diejenigen, welche als Herrscher der Völker gelten, sie herrisch behandeln und daß ihre Großen sie vergewaltigen. (Markus 10:42)
Unter euch aber soll es nicht so sein; sondern wer unter euch groß werden will, der sei euer Diener, (Markus 10:43)
und wer unter euch der Erste sein will, der sei aller Knecht. (Markus 10:44)
Denn auch des Menschen Sohn ist nicht gekommen, um sich bedienen zu lassen, sondern um zu dienen und sein Leben zu geben als Lösegeld für viele. (Markus 10:45)
Jakobus und Johannes, die dabei waren, wie Mose und Elia von Ausgang redete, die von Herrn bedroht wurden, sie hießen Donnersöhne, Herr hat nie geschrieen, in Verzweiflung rief er Durstige zu sich
Donnersöhne, wollten klar machen, wer Größte ist, wer Chef ist, Machtverhältnisse klären
Anderen wurden darüber unwillig, weil sie auch Größten sein wollten
Mensch will etwas sein, hält viel von sich, braucht viel Arbeit, bis klein in eigenen Augen wird
diesen Charakter nehmen wir mit in Gemeinde in Familie, fromm sein,
Woher kommen Kriege, und woher kommen Streitigkeiten unter euch? Kommen sie nicht von den Lüsten, die in euren Gliedern streiten? (Jak 4:1)
Streitigkeiten, Du willst schlichten, willst Theologie gerade rücken…
Jakobus stellt Frage anders. Woher? Neid, Eifersucht, Hass, was willst Du da schlichten?
Wann ist ein Mann ein wahrer Mann? Meisten Streitigkeiten im Ehealltag belanglose Dinge, wer macht die besten Hühnchen?
An der Frage kann sein, dass man eiskalt im Bett nebeneinander liegt, 2 trotzige Herzen, im gleichen Trotz, aber doch hunderte Km entfernt, bis sich Mann umdreht, Du, ich war Trottel, Deine Hühnchen sind besser als Mamas, dann ist alles gut,
Wer das nicht kennt? Warst nicht verheiratet? Schnall Dich an
Mit Logik kannst Du nichts erreichen, Frage ist woher
Stolze Menschen müssen beweisen,
dass sie Recht haben – sie müssen
das letzte Wort haben.
Zerbrochene Menschen sind bereit,
anderen das Recht einzuräumen, damit
sie Recht haben.
Stolze Menschen beanspruchen
Rechte und sind anspruchsvoll.
Zerbrochene Menschen geben ihre
Rechte ab und sind sanftmütig.
Stolze Menschen sind darauf
bedacht, selber ihre Zeit, ihre Rechte
und ihren Ruf zu schützen.
Zerbrochene Menschen sind selbstverleugnend
und aufopfernd.
HALTUNGEN BEZÜGLICH GOTTESDIENST
UND DIENST
Stolze Menschen wollen bedient
werden – sie wollen, dass das Leben
sich um sie und ihre eigenen Bedürfnisse
dreht.
Zerbrochene Menschen sind motiviert,
anderen zu dienen. Sie achten
darauf, dass den Nöten und Bedürfnissen
anderer vor ihren eigenen abgeholfen
wird.
Stolze Menschen möchten als
erfolgreich bekannt sein.
Zerbrochene Menschen sind motiviert,
treu zu sein und anderen zum
Erfolg zu verhelfen14. Stolze Menschen sind verletzt,
wenn andere befördert und sie selbst
übersehen werden.
Zerbrochene Menschen sehnen sich
danach, dass andere Anerkennung
bekommen, und
freuen sich, wenn andere
erhöht werden.
Stolze Menschen geraten
über Lob in Hochstimmung
und über Kritik in Verzweiflung.
Zerbrochene Menschen
wissen, dass jegliches Lob für
ihre Errungenschaften dem
Herrn gebührt, und dass
Kritik ihnen helfen kann, in
geistliche Reife hineinzuwachsen.
Stolze Menschen möchten gerne
ehrbar erscheinen; sie sind gezwungen, ihr Ansehen und ihren
Ruf zu wahren.
Zerbrochene Menschen
möchten gerne echt sein; sie kümmern
sich weniger um das, was andere
denken, als darum, was Gott weiß – sie sind bereit, ihrem eigenen Ruf zu sterben.
Stolze Menschen können es nicht
ertragen, zu versagen oder auch nur
zu denken, sie seien weniger als perfekt.
Das kann sie in Extreme treiben:
Tendenzen zur Arbeitssucht, Perfektionismus,
die Tendenz, andere anzutreiben
und an sich oder an andere unrealistische
Erwartungen zu stellen.
Zerbrochene Menschen können
von Gott gegebene Grenzen erkennen
und darin leben.
Stolze Menschen sind blind für
den Zustand ihres Herzens.
Zerbrochene Menschen wandeln
im Licht und geben die Wahrheit über
ihr Leben zu.
Stolze Menschen vergleichen
sich mit anderen und fühlen sich respektierenswert.
Zerbrochene Menschen vergleichen
sich mit der Heiligkeit Gottes
und fühlen die dringende Notwendigkeit
seiner Gnade.
Stolze Menschen glauben nicht,
dass sie über irgend etwas Buße tun
müssten.
Zerbrochene Menschen erkennen,
dass sie eine andauernde Herzenshaltung
der Buße einnehmen müssen.
Petrus wandte sich um und sieht den Jünger nachfolgen, welchen Jesus liebte, der sich auch bei dem Abendessen an seine Brust gelehnt und gesagt hatte: Herr, wer ist es, der dich überliefert? (Joh 21:20)
Johannes wurde zum Jünger, welchen Jesus liebte, wurde verwandelt, Johannes starb natürlichen Todes, Kindlein
Kindlein, lasset uns nicht mit Worten lieben, noch mit der Zunge, sondern in der Tat und Wahrheit! (1.Joh 3:18)
Sie lernten an Art Herrn Jesus Härte, Herrschsucht zerbrach und sie wurden Säulen
Stolz
Mein Name ist Stolz.
Ich bin ein Betrüger.
Ich betrüge dich um dein Gott-vorgegebenes Schicksal, ... weil du deine eigene Weise verlangst.
Ich betrüge dich um deine Zufriedenheit, ... denn du ‚verdienst ja etwas besseres als dieses’.
Ich betrüge dich um Erkenntnis, ... weil du bereits alles weisst.
Ich betrüge dich um Heilung, ... weil du zu voll von mir bist, um zu vergeben.
Ich betrüge dich um Heiligkeit, ... weil du dich weigerst, deine Fehler einzugestehen.
Ich betrüge dich um deine Sicht, ... weil du eher dich im Spiegel betrachtest als aus dem Fenster zu gucken.
Ich betrüge dich um echte Freundschaften, ... denn niemand kriegt das echte Dich jemals zu sehen.
Ich betrüge dich um Liebe, ... denn echte Liebe verlangt Opfer.
Ich betrüge dich um Grösse im Himmel, ... weil du dich weigerst, auf der Erde anderen die Füsse zu waschen.
Ich betrüge dich um den Ruhm bei Gott, ... weil ich dich davon überzeuge, dich selbst zu suchen.
Mein Name ist Stolz.
Ich bin ein Betrüger.
Du magst mich, weil du denkst, ich würde immer zu dir schauen. Falsch!
Ich schaue darauf, einen Dummkopf aus dir zu machen.
Gott hat so viel für dich bereit, ich kann es nicht leugnen.
Aber mach dir keine Sorgen: solange du an mir haften bleibst...
Wirst du es nie erfahren

Friday Jun 20, 2025
Friday Jun 20, 2025
Weihnachten 2022- der Stammbaum vom Herrn Jesus
Wir gehen heute an den Anfang vom NT, kann mich nicht daran erinnern, dass hier darüber gepredigt wurde
Dies ist das Buch von der Geburt Jesu Christi, der da ist ein Sohn Davids, des Sohnes Abrahams. (Mt 1:1)
Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder. (Mt 1:2)
Juda zeugte Perez und Serah von der Thamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram. (Mt 1:3)
Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nahesson. Nahesson zeugte Salma. (Mt 1:4)
Salma zeugte Boas von der Rahab. Boas zeugte Obed von der Ruth. Obed zeugte Jesse. (Mt 1:5)
Jesse zeugte den König David. Der König David zeugte Salomo von dem Weib des Uria. (Mt 1:6)
Salomo zeugte Rehabeam. Rehabeam zeugte Abia. Abia zeugte Asa. (Mt 1:7)
Asa zeugte Josaphat. Josaphat zeugte Joram. Joram zeugte Usia. (Mt 1:8)
Usia zeugte Jotham. Jotham zeugte Ahas. Ahas zeugte Hiskia. (Mt 1:9)
Hiskia zeugte Manasse. Manasse zeugte Amon. Amon zeugte Josia. (Mt 1:10)
Josia zeugte Jechonja und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft. (Mt 1:11)
Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jechonja Sealthiel. Sealthiel zeugte Serubabel. (Mt 1:12)
Serubabel zeugte Abiud. Abiud zeugte Eliakim. Eliakim zeugte Asor. (Mt 1:13)
Asor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud. (Mt 1:14)
Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Matthan. Matthan zeugte Jakob. (Mt 1:15)
Jakob zeugte Joseph, den Mann Marias, von welcher ist geboren Jesus, der da heißt Christus. (Mt 1:16)
Alle Glieder von Abraham bis auf David sind vierzehn Glieder. Von David bis auf die babylonische Gefangenschaft sind vierzehn Glieder. Von der babylonischen Gefangenschaft bis auf Christus sind vierzehn Glieder. (Mt 1:17)
Jesus und Seine Familienbande
Begriff im NT ist Familienstammbaum Geschlechterfolge
Für uns ist so ein Familienstammbaum im ersten Moment nicht spannend, einsteigen
Kennt Ihr Weihnachtsgeschichte von Paulus?
von seinem Sohn, der geboren ist von dem Samen Davids nach dem Fleisch (Röm 1:3)
über seinen Sohn, (|der aus dem Samen Davids gekommen ist dem Fleische nach, (Röm 1:3) Elberfelder
Geschichte Herrn Jesus begann nicht mit Geburt, war von Ewigkeit
Als Mensch kam Herr Jesus von David, bevor er Mensch wurde, war er schon da. Phil.2,6-8 Herr Jesus entäußerte sich selbst, Deckungsgleich mit Gott, wurde Mensch für uns, Weihnachten,
(5:1)Und du, Bethlehem - Ephrata, zu klein, um unter den Tausenden von Juda zu sein, aus dir wird mir hervorkommen, der Herrscher über Israel sein soll; und seine Ausgänge sind von der Urzeit, von den Tagen der Ewigkeit her. (Mich 5:2)
Dazu musste der Herr Jesus von Frau geboren in Stammbaum
Herr Jesus war nicht nur Mensch, Gottheit und Menschheit vereinen sich beide
und als Sohn Gottes in Kraft erwiesen dem Geiste der Heiligkeit nach durch Totenauferstehung )|Jesum Christum, unseren Herrn, (Röm 1:4)
Römer 9,5 deren die Väter sind, und aus welchen, dem Fleische nach, der Christus ist, welcher über allem ist, Gott, gepriesen in Ewigkeit. Amen. (Röm 9:5)
Römer 1,3 Jesus wurde Mensch, wurde, was er nicht war, V.4 wurde eingesetzt als Sohn Gottes, war schon Gottes Sohn, wurde ausgerufen, öffentlich beglaubigt, als etwas, was er schon war, Auferstehung machte es fest
V.3 wurde, was er nicht war, V.4 wurde bestätigt, was er schon war
Auferstehung beweist, ER ist Gottes Sohn
Familiengeschichte, wie jede Familiengeschichte beginnt sie mit Stammbaum, 2 Stammbäumen, Mt.1, Lukus 3
Lukas gibt Stammbaum Maria, Lukas schildert die Dinge aus Sicht von Maria, Stammbaum von Maria, Beweis, Jesus ist Sohn David
Und er selbst, Jesus, begann ungefähr dreißig Jahre alt zu werden, und war, wie man meinte, ein Sohn des Joseph, des Eli, (Lk 3:23)
Joseph- Sohn Elis, Lukas führt Stammbaum zurück bis Adam, Joseph Adoptivvater, Sohn Elis, aus jüdischer Tadition wissen wir, Maria war Tochter von Eli, Joseph wurde als Schwiegersohn eingesetzt, Jesus wurde gehalten für Sohn Josephs, war es aber nicht, Maria hat ehrenwerte Familie, Matthäus beginnt nicht mit Jesus, führt hin zu Jesus, beginnt nicht mit Adam, sondern mit Abraham
Beide Stammbäume gehen bis David, Lukas Stammbaum geht über Nathan zu Maria, Josephs Stammbaum geht über Salomo bis Joseph, Stammbaum vom Joseph bestätigt Jungfrauengeburt, steht nicht, Joseph zeugt Jesus, Lukas bringt Blutslinie, Matthäus bringt rechtliche Stellung
Matthäus aus Sicht von Joseph
Rechtliche Stellung ging über Vater, Jesus ist rechtliche Nachkomme Joseph, damit rechtlicher Nachkomme der Königsfamilie, V.6-12 alles Könige der Königslinie, Jospehs Vorfahren gehen auf Salomo zurück, V.11 Jechonja, letzte Generation vor und erste Generation nach babylonischen Exil, mit Exil endet Macht der Davidsdynastie, von da an bestimmen Fremdherrscher über Israel, Linie geht weiter, aber haben keine Macht mehr, russische Zar hat Nachkommen, ohne Macht, Ab Vers 13 Nachfahren ohne Macht, als Israel zurückkommt, keine israelischen Könige mehr, ab V.13 keine Namen in der Bibel zu finden, Joseph kommt aus offiziellen Königsfamilie, für Matthäus heiße Information, Jesus hat Anspruch auf Davidsthron, Wenn Linie von David wieder an Macht kommen würde, wäre er der legitime König, angekündigte Messias müsste aus Königslinie kommen, Jesus ist beglaubigte Retter, Stammbaum alle Vorraussetzungen, Messias zu sein
2.Sam.7,16 Dein Thron ewig bestehen, geht nur im Herrn Jesus, musste Davidssohn von Salomo sein,
A zeugte B, meint nicht direkte Zeugung, sondern war Vorfahre, alle Glieder, die in diesem Stammbaum aufgeführt sind, von Abraham bis David, dann Niedergang, dann Neuanfang, je 14, was heißt 14? 14 ist Zahlenwert von David, Daleth, 4 Buchstabe, WAF 6 Zahl, dann Dalet 4, sind 14, alles läuft auf David zu
Sohn Davids ist Ziel der Geschichte,
Wesen des Retters, Jesus erniedrigt sich aus Liebe, Phill.2, war nicht Raub, Gottes Sohn zu sein, V.8 er erniedrigte sich selbst, Kandidaten waren alle bekannt, Salomo, guter Anfang, wurde Götzendiener, Manasse, verkorkste Familiengeschichte, in diese Familie steigt Herr Jesus ein, am Weihnachtstag fährt Familie Eltern besuchen, machen Halt in Mac Donald, Landstreicher hereinkommt, Lumpen, zum kleinen Erik hinüberlacht, entwickelt sich eine Art Freundschaft, als sie sich vorbeizwängen wollte, streckte Erik Hände aus, Landstreicher bat, ihn in Arme nehmen zu können, drückt ihn an sich, ihr peinlich, er gibt Kind zurück, Danke! Es ist schönste Weihnachtsgeschenk, Gott legt seinen Sohn in unsere schmutzigen Arme
Jesus sucht Nähe von Sündern, in jüdischen Stammbaum kommen keine Frauen vor,
Frauen? Thamar, Rahab, Ruth, Bathseba, 4 Frauennamen, Heiden und Frauen, Thamar, Kanaaniterin, Rahab auch, Ruth war Moabiterin, Bathseba war durch Heirat Hethiterin, alle bis auf Ruth belastet auf sexuellen Gebiet, Huererei und Inzest, Prostitution, alles im Stammbaum Israels, Ruth hatte nichts mit Hurerei zu tun, war aber Nachkomme vom Inzest, jeder kannte die 4 Frauen, gehören zum Stammbaum Herrn Jesus, Herr Jesus nimmt diesen Stammbaum, Rahel, Rebekka, Sarah wird nichts gesagt, Herr Jesus wurde im Geschlecht geboren von Sündern, Herr Jesus liebt Sünder, weil ER heilig ist, Herr Jesus kommt in Geschichte tief verschuldeten Menschheit
Jesus identifiziert sich mit unserer Not, blieb selber ohne Sünde, 1.Joh.3,5, in IHM ist keine Sünde,
Herr Jesus steht zu seinem Stammbaum, weil er zu Seinem Stammbaum steht, dürfen wir zu unserem Stammbaum stehen, Herr Jesus kommt in unsere Geschichte, in unser verkorkstes Leben, er macht Schmutzige rein, nahe bei Jesus sein wollen, müssen wir uns als Sünder erkennen, als Sünder vor Jesus bekennen, nahe bei IHM zu sein, nicht an unserer Sünde, nicht an Sünde anderer verzweifeln, Jesus kommt in alle Lebensknoten hinein, ER vermag zu lösen,
alle verschlungenen Wege, Versagen, Fehltritte, da hinein kommt Herr Jesus, Du darfst Dich IHM anvertrauen, ER vermag etwas zu Seiner Ehre zu machen, Jesus ist bei Sündern,
Matthäus hat Thema Herr Jesus als König, erste Frage, wo ist König, zeigt, Herr Jesus ist wahre König von Israel, obwohl es von David her keine Könige mehr gab, ER ist neue König, schreibt an Juden, Aber Herr Jesus kommt nicht von Joseph, Fehler enthalten, Frauennamen…
So wahr ich lebe, spricht der HERR, wenn Chonja, der Sohn Jojakims, der König Judas, ein Siegelring wäre an meiner rechten Hand, so wollte ich dich doch abreißen (Jer 22:24)
Wie ein elender, verachteter, verstoßener Mann ist doch Chonja! ein unwertes Gefäß! Ach wie ist er doch samt seinem Samen so vertrieben und in ein unbekanntes Land geworfen! (Jer 22:28)
O Land, Land, Land, höre des HERRN Wort! (Jer 22:29)
So spricht der HERR: Schreibet an diesen Mann als einen, der ohne Kinder ist, einen Mann, dem es sein Lebtage nicht gelingt. Denn er wird das Glück nicht haben, dass jemand seines Samens auf dem Stuhl Davids sitze und fürder in Juda herrsche. (Jer 22:30)
Dies ist das Buch von der Geburt Jesu Christi, der da ist ein Sohn Davids, des Sohnes Abrahams. (Mt 1:1)
Abraham zeugte Isaak. Isaak zeugte Jakob. Jakob zeugte Juda und seine Brüder. (Mt 1:2)
Juda zeugte Perez und Serah von der Thamar. Perez zeugte Hezron. Hezron zeugte Ram. (Mt 1:3)
Ram zeugte Amminadab. Amminadab zeugte Nahesson. Nahesson zeugte Salma. (Mt 1:4)
Salma zeugte Boas von der Rahab. Boas zeugte Obed von der Ruth. Obed zeugte Jesse. (Mt 1:5)
Jesse zeugte den König David. Der König David zeugte Salomo von dem Weib des Uria. (Mt 1:6)
Salomo zeugte Rehabeam. Rehabeam zeugte Abia. Abia zeugte Asa. (Mt 1:7)
Asa zeugte Josaphat. Josaphat zeugte Joram. Joram zeugte Usia. (Mt 1:8)
Usia zeugte Jotham. Jotham zeugte Ahas. Ahas zeugte Hiskia. (Mt 1:9)
Hiskia zeugte Manasse. Manasse zeugte Amon. Amon zeugte Josia. (Mt 1:10)
Josia zeugte Jechonja und seine Brüder um die Zeit der babylonischen Gefangenschaft. (Mt 1:11)
Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jechonja Sealthiel. Sealthiel zeugte Serubabel. (Mt 1:12)
Serubabel zeugte Abiud. Abiud zeugte Eliakim. Eliakim zeugte Asor. (Mt 1:13)
Asor zeugte Zadok. Zadok zeugte Achim. Achim zeugte Eliud. (Mt 1:14)
Eliud zeugte Eleasar. Eleasar zeugte Matthan. Matthan zeugte Jakob. (Mt 1:15)
Jakob zeugte Joseph, den Mann Marias, von welcher ist geboren Jesus, der da heißt Christus. (Mt 1:16)
Alle Glieder von Abraham bis auf David sind vierzehn Glieder. Von David bis auf die babylonische Gefangenschaft sind vierzehn Glieder. Von der babylonischen Gefangenschaft bis auf Christus sind vierzehn Glieder. (Mt 1:17)
V.2 Juda und Brüder, Juda ging weg von Vater und Brüdern, hängte sich an Heiden, zeugte mit Frau Sohnes Kind, Thamar, die sich als Prostituierte verkleidete, Wer zum Glauben kommt, ist da nicht unbeschattet, Herr Jesus gebraucht diese Dunkelheit, um auf Welt zu kommen, das ist meine Familie, das sind meine Kinder, ich mache etwas daraus,
Salma zeugte Boas von der Rahab. Boas zeugte Obed von der Ruth. Obed zeugte Jesse. (Mt 1:5)
Rahab war kanaanitische Prostituierte, fand Mann, der sie heiratete, Herr Jesus sagt, das ist seine Familie, Lukas nicht vor, Hurerei, Ehebruch, Prostitution, Pornographie, Herr Jesus kann Ketten lösen, kann Leben neu machen
Ruth, Matthäus schaut die Ruth, kein Anrecht auf Israel, Moabiterin, Familie ist, die kein Anrecht haben, Gottes Kinder zu sein, unwürdig sind, Ausgestoßenen,
Jesse zeugte den König David. Der König David zeugte Salomo von dem Weib des Uria. (Mt 1:6)
Geschichte ist so dunkel, David das tat, hier steht nicht Bathseba, Frau des Uria, Hetiters, Ehebruch mit verheirateten Frau, indirekter Mord am Ehemann, dunkelste Sünden, Herr wäscht rein, Herr nimmt auf sich, vollkommener Retter,
Wie werde ich mit Erziehungsfehler meiner Eltern fertig? Schau, welche Vergangenheit Herr hatte, gibt Herrlichkeit, Herr kann Herrlichkeit geben auf Boden unserer Sünde,
Ab Vers 7, Salomo Götzendienst, Rehabeam… Niedergang Königtums, Wenige folgten Herrn nach, Hiskia und Josia stechen besonders heraus, Hiskia wurde stolz, Josia wegen militärischen Ehren Volk in Untergang geführt, Versagen, Gefangenschaft, Herr Jesus in Familie von Versagern, die blühendes Königtum runtergewirtschaftet haben,
Nach der babylonischen Gefangenschaft zeugte Jechonja Sealthiel. Sealthiel zeugte Serubabel. (Mt 1:12)
Nach Gefangenschaft gereinigtes Königtum, Herrn dient, aber ohne Macht, Ihnen ist Macht genommen, Herr hat in Machtlosigkeit immer noch alle Macht,
Jakob zeugte Joseph, den Mann Marias, von welcher ist geboren Jesus, der da heißt Christus. (Mt 1:16)
Joseph wäre rechtmäßige König, wenn Königslinie weiterginge,
aber meine Gnade will ich ihm nicht entziehen und meine Treue nicht verleugnen; (Ps 89:34)
meinen Bund will ich nicht ungültig machen und nicht ändern, was über meine Lippen gekommen ist. (Ps 89:35)
Einmal habe ich bei meiner Heiligkeit geschworen; sollte ich David belügen? (Ps 89:36)
Sein Same soll ewig bleiben und sein Thron wie die Sonne vor mir; (Ps 89:37)
Von Jesse war die Art…. Davids Sohn soll ewig auf Thron sein, erfüllt in Armut, alles kaputt gehen, David nie geahnt, erfüllt es sich im Herrn Jesus
Was bei Menschen unmöglich, ist möglich bei Gott
David reich, Herr Jesus arm, nennt er ihn Herr in Ps.110







